Stuttgarter Liste

Stuttgarter Liste Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Stuttgarter Liste, Politische Organisation, Marktplatz 1, Stuttgart.

Fast 17 Jahre im Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart. Am letzten Mittwoch gab es dafür eine Urkunde und eine Erin...
26/07/2024

Fast 17 Jahre im Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart. Am letzten Mittwoch gab es dafür eine Urkunde und eine Erinnerungsmedaille. Ganz nach dem Satz "Auf lange Sicht bereuen wir vor allem Dinge, die wir nicht getan haben" blicke ich insgesamt mit Freude auf die Zeit zurück.

Fast 17 Jahre Stadtrat, davon rund 8 Jahre als Fraktionsvorsitzender der dann größten Fraktion im Rat und zuletzt als Mitglied einer Gruppierung. Den Anspruch, sich selbst treu zubleiben, habe ich auch am Schluss meist durchhalten können. Dafür habe ich gerne in Kauf genommen, mit wechselnden Mehrheiten im Rat Ideen und Beschlüsse zu organisieren, seien es Zielbeschlüsse zum Umgang mit dem öffentlich Raum und zur Stadtgestaltung, zum Kampf gegen den Klimawandel aber auch zu den großen Sanierungsprojekten der öffentlichen Gebäude der Stadt oder auch die Entscheidungen für den Ausbau des kulturellen Lebens in der Stadt. Dass die Werte einer weltoffenen Gesellschaft, der Respekt gegenüber anderen Menschen in Stuttgart gelebt wird, wurde besonders in den Jahren 2015 ff klar, wo die Unterbringung von Menschen auf der Flucht vor Krieg und Terror immer wieder Thema der Stadtpolitik war. Dass das Stadtleben vom Dreiklang der Kultur, des Handels und Gastronomie lebt, haben wir in der Coronakrise schmerzlich erfahren müssen. Und heute erscheint es weit weg, was damals passierte. Es fühlte sich gut an, diese Woche das alles nochmals R***e passieren zu lassen um sich nach diesen Jahren wieder auf andere Dinge zu konzentrieren.

Dem neuen Rat der Landeshauptstadt Stuttgart (28 von 60 Mitglieder sind diese Woche ausgeschieden und durch Neue Mitglieder ersetzt worden) wünsche ich zum Wohle der Stadt eine gute und respektvolle Diskussionskultur und gute Entscheidungen.

Stuttgart hat gewählt - das Ergebnis steht. Die Stuttgarter Liste ist ist mit Laura Halding-Hoppenheit im Gemeinderat ve...
11/06/2024

Stuttgart hat gewählt - das Ergebnis steht. Die Stuttgarter Liste ist ist mit Laura Halding-Hoppenheit im Gemeinderat vertreten. Herzlichen Glückwunsch an Laura. Wir sagen Dankeschön an all die, die zur Wahl gegangen sind und uns gewählt haben.

Das Thema Mobilität spielt auch im Wahlkampf eine große Rolle. Dazu Andreas Winter, Stadtrat Spitzenkandidat der Stuttga...
31/05/2024

Das Thema Mobilität spielt auch im Wahlkampf eine große Rolle. Dazu Andreas Winter, Stadtrat Spitzenkandidat der Stuttgarter Liste:

Von der autogerechten Stadtplanung zur Mobilität der Zukunft: Emissionsfrei, leise, platzsparend

Die Mobilität der Zukunft muss sich am Ziel der Klimaneutralität orientieren. Für die Stuttgarter Liste bedeutet dies eine klare Förderung der emissionsfreien Mobilität. Sowohl der Fuß- als auch der Radverkehr erfüllen bereits diese Anforderung. Aufgrund mangelnder Aufmerksamkeit in der Vergangenheit ist der Modal Split in Stuttgart jedoch immer noch stark von Autos geprägt. In den letzten Jahren haben wegweisende Zielbeschlüsse zur Lebenswerten Stadt und zur Fahrradstadt zwar Veränderungen eingeleitet, doch die Umsetzung erfolgt zu langsam, um unsere Ziele im Bereich der Mobilität zu erreichen.

Beim Ausbau des ÖPNV haben wir zwar Fortschritte gemacht, aber es gibt immer noch zu wenig Ausbau und zu große Lücken in den Taktzeiten, insbesondere zu den Randzeiten, was für eine Großstadt unangemessen ist. Der motorisierte Individualverkehr muss schrittweise emissionsfrei und leiser werden, ebenso wie die Zulieferdienste in der Stadt.

Die Stuttgarter Liste erkennt jedoch an, dass der Handel, Dienstleistungen und Kultureinrichtungen weiterhin mit dem Auto erreichbar sein müssen. Insbesondere für Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Theater und Hallen, die von Menschen aus der ganzen Region besucht werden, ist die Erreichbarkeit entscheidend. Wir fordern daher einen schnellen Ausbau von Park & Ride-Häusern an der Peripherie und einen guten Shuttle-Service zu den Einrichtungen, um Besucher zum Umstieg auf den ÖPNV zu bewegen.

Eine vernünftige Mobilität der Zukunft erfordert Angebote, die ein ausgewogenes Verhältnis von Energieeinsatz zu befördertem Gut oder Personen herstellen. Dies kann durch verschiedene Modelle wie Park & Ride, Fahrgemeinschaften oder alternative Verkehrsmittel erreicht werden. Dabei müssen wir jedoch auch die Bedürfnisse der Menschen berücksichtigen und flexible Lösungen finden, die der Stadt und ihren Bewohnern dienen.

Die Umgestaltung und Veränderung der Mobilität wird Geld kosten, daher müssen wir verschiedene Finanzierungsmodelle wie Mobilitätsabgaben, Straßennutzungsgebühren oder angemessene Parkgebühren prüfen und diskutieren. Die Stuttgarter Liste strebt an, die Kosten der Mobilität gerecht zu verteilen, da das Festhalten am Status quo langfristig für uns alle zu teuer wird.

Weiterführende Informationen auch zur Umgestaltung der B14 oder zu Finanzierungsmodellen unter http://stuttgarter-liste.de/Die-Themen-der-Stadt/Umwelt/Mobilitaet/

Heute hat das geplante Konzertforum auf dem Rilling-Areal schon mal einen Einblick gegeben, was auf dem Areal in Zukunft...
18/05/2024

Heute hat das geplante Konzertforum auf dem Rilling-Areal schon mal einen Einblick gegeben, was auf dem Areal in Zukunft stattfinden könnte. Das Stuttgarter Kammerorchester und die Stuttgarter Philharmoniker haben in unterschiedlichsten Besetzungen gespielt. Viele Menschen kamen und konnten sich während der heutigen Regenpause informieren.

Wir haben als Stuttgarter Liste einen interfraktionellen Antrag mit gezeichnet, um die Planung für das Konzertforum am Neckar voranzutreiben.

Die Gründe:
Wir sehen in diesem Vorhaben die Möglichkeit, eine kulturelle Lücke an einem neuen Standort zu schließen. Initiiert durch das Stuttgarter Kammerorchester entsteht etwas, das es bisher in Stuttgart nicht gibt.

Das geplante Konzertforum umfasst:
Ein hochwertiges kulturelles Zentrum am Neckar in Bad Cannstatt mit einem neuen, akustisch hochwertigen Konzertsaal mit einer Kapazität von bis zu 1.150Plätzen und einem neuen Probenraum in den Maßen, der es den Stuttgarter Philharmonikern ermöglicht, aus dem Gustav Siegle Haus auszuziehen, das dringend saniert werden muss.

Mittelfristig kann dadurch an der Kulturmeile in der Stadtmitte ein neuer Veranstaltungsraum entstehen: das “Neue Gustav Siegle Haus“, das dann nach dessen Sanierung in der “Neuen Mitte Leonhardsvorstadt“ direkt an der B14 neue Akzente setzen kann.

Mehr Information zur Idee des Konzertforums am Neckar unter: https://konzertforum.stuttgarter-kammerorchester.com/idee/

Vielen Dank für diese wichtige Veranstaltung an Stuttgart PRIDE - CSD Stuttgart und Detlef Raasch auch für die Moderatio...
16/05/2024

Vielen Dank für diese wichtige Veranstaltung an Stuttgart PRIDE - CSD Stuttgart und Detlef Raasch auch für die Moderation. Wir waren mit Laura Halding-Hoppenheit auf dem Podium sowie Dr. Marco Rastetter und Andreas Winter im Publikum gut vertreten.

Am 7. Mai war Andreas Winter, Stadtrat und Spitzenkandidat der Stuttgarter Liste als langjähriger kulturpolitischer Spre...
15/05/2024

Am 7. Mai war Andreas Winter, Stadtrat und Spitzenkandidat der Stuttgarter Liste als langjähriger kulturpolitischer Sprecher zu der Veranstaltung der Sachkundigen Bürger*innen aus dem Ausschuss für Kultur und Medien zur Kommunalwahl 2024 eingeladen. Vielen Dank für die Einladung und Durchführung einer wichtigen Veranstaltung, hier stellvertretend an Petra Bewer.

Im Vorfeld wurden 2 Fragen zugeschickt. Seine unten stehenden Antworten wurden zu Beginn der Veranstaltung verlesen. Hier zum Nachlesen:

Frage 1: "Wofür wollen Sie sich besonders in Stuttgart für die Kultur einsetzen? Nennen Sie drei Schwerpunkte."

Antworten:
a) Wir unterstützen die Vielfalt und Breite der kulturellen Einrichtungen in der ganzen Stadt. Der Einstieg in eine Dynamisierung der Zuschüsse bei personalintensiven Privattheatern ist vor zwei Jahren gelungen. Das Ziel, den Einstieg jetzt zu einer flächendeckenden Dynamisierung der Zuschüsse und damit der Gehälter der Kulturschaffenden in Stuttgart auszubauen.
b) Kulturelle Bildung ist nach wie vor ein gesamtgesellschaftliches Thema. Gut, dass wir mit Kulturgutscheinen (Bund und Stadt) einen niederschwelligen Zugang haben. Das reicht aber nicht. Wir setzen uns für einen Ausbau der begleitenden Bildungsarbeit ein.
c) Sichtbarkeit von Kultur ist eine zentrale Aufgabe der Stadt. Wir haben uns dafür eingesetzt, dass auf den Werbeträgern im öffentlichen Raum die Stadt 50 % eigenen (auch kulturellen) Inhalt ausspielen kann. Das wir bisher noch nicht in dem möglichen Umfang wahrgenommen. Hier fehlt es an einer ämterübergreifenden Zusammenarbeit.

Frage 2: "Was fehlt Ihnen kulturell in Stuttgart?"

Antwort: Kunst im öffentlichen Raum wurde durch einen Antrag in den vorletzten Haushaltsberatungen mit einer Million pro Jahr gefördert und in einer noch nie dagewesenen Summe ermöglicht. Und trotzdem fehlt es an allen Ecken. Wir haben in der Stadtplanung große Zielsetzungen wie z.B. Flächen im Rosenstein für Kultur. Auf der anderen Seite geht es mit vielen Vorhaben nicht weiter. Die Opernsanierung wird seit Jahren so hin und hergeschoben wie es mit dem Lindenmuseum, dem Haus der Kulturen oder mit dem Konzerthaus geschieht. Es fehlt in Stuttgart in der Breite ein Bewusstsein, wie sehr Kultur die Stadt erst zur Stadt macht und dass Stuttgart durchaus mit Freude über die eigene Kulturlandschaft eine andere Identität schaffen könnte. Dass immer noch die Kultur mit ihren 6% des Haushaltsbetrages einem Rechtfertigungsdruck ausgesetzt ist, merken die Stadträt*innen, wenn sie die Bubble im Ausschuss für Kultur und Medien verlassen.

Darüber hinaus wurde eine Frage an die Kandidat*innen gestellt, die er gerne spontan aufgegriffen hatte:
“Welche Veranstaltungen / welche Kulturereignisse in den letzten zwei Jahren waren für Sie ganz besonders / haben Sie besonders berührt?“

Da vorher über Kriterien gesprochen wurde, hat Winter in die Antwort auch gleich ein Kriterium eingebaut.
„Ich will drei Veranstaltungen erwähnen, die mir unter dem Kriterium Neue Zielgruppen anzusprechen, einfallen und die mich inhaltlich und künstlerische berührt haben.
1.) Istanbul, eine Produktion der Schauspielbühnen, ein berührendes Stück über die Geschichte der Einwanderung, großartig geschrieben, inszeniert und gespielt und berührend der Frage von Fremdsein, Heimat auf den Grund gegangen ist. Viele Menschen im Publikum waren zu ersten Mal in Deutschland im Theater. Es wurde gelacht und geweint und im Nachgespräch blieben zahlreiche Menschen da, um das, was sie gesehen haben. Zu sprechen und Fragen zu stellen.
2.) Jan Lisiecki, ein junger und großartiger Pianist, der in der (nicht von der Stadt geförderten) Reihe Meisterpianisten im Beethovensaal mit einer klugen und außergewöhnlichen Programmgestaltung einen Klavierabend mit Préludes gegeben hatte. Jan, der auch viel auf Social Media präsent ist, lockte ein sehr junges Publikum in den Saal, die teilweise auch zum ersten Mal einen Klavierabend erleben konnten, und by the way einen großartigen dazu.
3.) Der Stuttgarter Liederkranz, der dieses Jahr 200sten Geburtstag feiert, hat mit Sebastian Kunz einen jungen, sehr engagierten Chorleiter. Als besonderes Konzert stand das großartige Requiem von Giuseppe Verdi auf dem Programm. Durch die große Zahl von Mitsingenden Menschen aus Stuttgart kamen Freunde, Verwandte in großen Scharen zum Konzert, die sonst auch eher nicht in den Beethovensaal gehen. Frenetischer Beifall, Begeisterung. Ein glücklicher Sebastian Kunz, der dieses Werk an diesem Abend zum ersten Mal dirigieren durfte.
Mit solchen Beispielen, von denen es so viele in Stuttgart gibt, können wir zeigen, wie es gehen kann. Die Aufgabe der Stadt, hier mit der notwendigen begleitenden Öffentlichkeitsarbeit noch mehr Publikum in die Häuser zu holen.

Mehr Thesen zur Kulturpolitik wie immer unter www.stuttgarter-liste.de

25 Jahre Gaydelight, ein starker Grund um ausgelassen zu feiern. Aber auch um klare Kante zu zeigen. "Jetzt erst recht" ...
10/05/2024

25 Jahre Gaydelight, ein starker Grund um ausgelassen zu feiern. Aber auch um klare Kante zu zeigen. "Jetzt erst recht" - so klang es aus den Boxen, als Wommy Wonder den CSD-Motto-Song über die Boxen im Zelt schmetterte. Selbstbewusst und stark. Vor 25 Jahren, als Theo Pagliarucci "Gaydelight" an den Start gebracht hat, gab es manchen Gegenwind auf dem Platz. Mittlerweile die große Party für die Community, ausgelassen, selbstbewusst und föhlich.

Die Stuttgarter Liste setzt sich für eine vielfältige, nachhaltige und zukunftsorientierte Politik Stuttgarts ein, die s...
05/05/2024

Die Stuttgarter Liste setzt sich für eine vielfältige, nachhaltige und zukunftsorientierte Politik Stuttgarts ein, die sowohl die Bedürfnisse der Menschen, der Wirtschaft, das Stadtleben aber auch die Klimaziele fest im Blick hat. Mehr Themen und Informationen zur Stuttgarter Liste unter www.stuttgarter-liste.de

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