UWT Politische Wählergemeinschaft Die UWT ist die politische Wählergemeinschaft Unabhängiger Tönisvorster.

Sie untersteht keiner höheren Organisation und kümmert sich ausschließlich um kommunalpolitische Belange in der Stadt Tönisvorst.

Update vom 24..6.2026: CDU/AfD/FDP/SPD und Grüne haben erwartungsgemäß gegen die Absenkung der Aufwandsentschädigungen f...
22/06/2026

Update vom 24..6.2026:

CDU/AfD/FDP/SPD und Grüne haben erwartungsgemäß gegen die Absenkung der Aufwandsentschädigungen für ihre Ausschussvorsitzenden gestimmt. Damit bleibt es dabei: Gespart wird nur bei den Sachkosten in der Verwaltung, nicht in der Politik.

😎

Seit Tagen wird in der Stadt über die kommunalen Finanzen geredet und diskutiert. Es soll gespart werden.

Aber Sparen beginnt auch bei der Politik – Verantwortung übernehmen heißt auch, bei sich selbst anzufangen.

Die Stadt Tönisvorst steht vor großen finanziellen Herausforderungen. Der Rat hat ein Sparpaket von 1,4 Millionen Euro beschlossen. Diese Einsparungen betreffen viele Bereiche und verlangen auch den Bürgerinnen und Bürgern Veränderungen ab.

Viele Menschen in unserer Stadt müssen gerade genau hinschauen: Was ist wirklich notwendig? Wo können wir gemeinsam sparen? Wo müssen wir vielleicht auf Dinge verzichten? Diese Fragen stellen sich Familien, Vereine und viele andere jeden Tag.

Umso wichtiger ist es, dass auch die Politik mit gutem Beispiel vorangeht.

Unsere Auffassung ist klar: Wenn von allen anderen Sparmaßnahmen erwartet werden, muss auch die Politik ihren Beitrag leisten.

Gemeinsam mit der GUT-Fraktion und der fraktionslosen Ratsfrau Britta Rohr stellen wir deshalb in der Ratssitzung am Donnerstag den Antrag, die zusätzliche Aufwandsentschädigung für Ausschussvorsitzende neu zu regeln.

Ein Blick auf die Zahlen:

Aktuell erhalten Ausschussvorsitzende unabhängig von der tatsächlichen Zahl der Sitzungen eine zusätzliche monatliche Pauschale.

Aktuelle Regelung: 360,40 € monatlich, im Jahr pauschal insgesamt 4.324,80 €.

Bei durchschnittlich 3,48 Ausschusssitzungen pro Jahr bedeutet das 1.242,75 € je Sitzung.

Selbst wenn man großzügig rechnet:
● 2 Stunden Vorbereitung
● 2 Stunden Nachbereitung
ergibt das:
3,48 Sitzungen × 4 Stunden = 13,92 Stunden Aufwand pro Jahr
Damit entspricht die aktuelle Regelung einem Stundensatz von 310,69 €.

Unser Antrag sieht vor, künftig nur noch die tatsächlich geleiteten Sitzungen zu vergüten:

Neue Regelung: 360,40 € je Sitzung, macht bei 3,48 Sitzungen 1.254,19 € pro Jahr

Das entspricht 90,10 € pro Stunde.

Die Umstellung bedeutet eine deutliche Reduzierung und eine gerechtere, nachvollziehbare Regelung: Vergütung gibt es dann für tatsächlich geleistete Sitzungsleitungen – nicht unabhängig davon (denn es gibt Ausschüsse, die häufiger und solche die noch weniger als 3.48 mal im Jahr tagen)-

Die Zahlen der vergangenen Ratsperiode zeigen:

Bei einer Umstellung wären statt 216.240 € nur 62.629,60 € Kosten entstanden. Das entspricht einer Einsparung von 153.610,40 € bzw. 71 %.

Unds geht es nicht darum, ehrenamtliches Engagement abzuwerten. Kommunalpolitik lebt vom Einsatz vieler Menschen, die ihre Zeit und Energie für unsere Stadt einbringen.

Aber gerade in schwierigen Zeiten zählt eines: Zusammenhalt und Fairness. Wenn Bürgerinnen und Bürger aufgefordert werden, Sparmaßnahmen mitzutragen, wenn Vereine und Einrichtungen mit Veränderungen umgehen müssen, dann muss auch die Politik bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und bei sich selbst anzufangen.

Denn Vertrauen entsteht nicht durch Worte, sondern durch Vorbild.

Sparen beginnt bei uns selbst.






https://ris.toenisvorst.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZeExaPLAmxBXy8-fuMqzaFNs6uOUQCkAqwbmL1kbHIh3/2026-06-12_-_Gem._Antrag_B._Rohr_UWT_GUT_nach_--_3_GeschO_-_Umstellung_zusaetzliche_Aufwandsentschaedigungen_Ausschussvorsitzen.pdf

Die AfD-Fraktion im Stadtrat Tönisvorst möchte zur CSD-Veranstaltung am 11.07.2026 unter anderem wissen, welche Kosten f...
22/06/2026

Die AfD-Fraktion im Stadtrat Tönisvorst möchte zur CSD-Veranstaltung am 11.07.2026 unter anderem wissen, welche Kosten für die Stadt entstehen könnten, welchen Personal- und Organisationsaufwand die Veranstaltung verursacht, ob Sicherheits- oder Verkehrsmaßnahmen notwendig sind und ob öffentliche Infrastruktur genutzt wird.

Genau damit wird ein Vorgang, der bei anderen Veranstaltungen selbstverständlich ist, beim CSD plötzlich als Problem markiert.

Wir können uns nicht erinnern, dass jemals eine politische Gruppierung in dieser Stadt die Kosten für Martinsumzüge oder Schützenumzüge in Frage gestellt hat.

Denn rechtlich ist der Umgang mit öffentlichen Veranstaltungen in einer Kommune kein Sonderfall des CSD. Wenn Menschen eine angemeldete Veranstaltung im öffentlichen Raum durchführen, gehört es zu den Aufgaben einer Stadt, die notwendigen Abläufe zu organisieren: Verkehrsführung, Sicherheit, Reinigung oder die Nutzung öffentlicher Flächen. Das ist gelebte kommunale Praxis.
Das gilt für alle Veranstaltungen: für den Martinsumzug, das Schützenfest, das Stadtfest, den Karneval – und eben auch für den CSD.

Aber warum wird ausgerechnet beim CSD so getan, als müsse seine bloße Existenz gerechtfertigt werden?

Die Anfrage der AfD in Tönisvorst ist keine neutrale Nachfrage.
Sie ist politisch gemeint. Sie soll abwerten. Sie soll den Eindruck erzeugen, q***re Sichtbarkeit sei ein Problem, das man möglichst klein halten müsse.

Genau das ist das eigentliche Signal.

Denn q***re Menschen wurden in Deutschland über Jahrzehnte verfolgt, ausgegrenzt und kriminalisiert, ihre Verfolgung und Diskreditierung hat eine lange Geschichte. Und die AfD setzt diese fort.

Wer heute so tut, als sei ein CSD eine Frage von Kosten und Aufwand, macht sich und andere blind für die Geschichte — oder will sie bewusst verdrängen.

Der CSD ist keine Folklore. Er ist Erinnerung an Verfolgung, Protest gegen Ausgrenzung und ein öffentliches Bekenntnis zu Würde und Gleichberechtigung.

Und rechtlich ist die Sache klar: Eine angemeldete Versammlung oder Veranstaltung ist durch die Versammlungsfreiheit geschützt. Der Staat hat sie zu ermöglichen, nicht danach zu bewerten, ob sie politisch genehm ist oder ob sie jemandem zu unbequem erscheint.

Wer bei einer solchen Veranstaltung plötzlich besonders nach Belastung, Aufwand und Kosten fragt, stellt nicht einfach eine Verwaltungssache infrage. Er versucht, ein Grundrecht in ein Störproblem umzudeuten.

Das ist kein Zufall.
Das ist politische Strategie.
Die Botschaft dahinter ist altbekannt:

Minderheiten sollen sich rechtfertigen. Sichtbarkeit soll als Zumutung erscheinen. Und wer Präsenz im öffentlichen Raum einfordert, soll sich möglichst klein machen.

Genau diese Taktik gehört klar und eindeutig zurückgewiesen!

Eine demokratische Stadt schützt nicht nur Tradition, sondern auch die Rechte derer, die lange ausgegrenzt wurden.

Queere Menschen haben ein Recht auf Öffentlichkeit.

Auf Schutz.
Auf Sichtbarkeit.
Und auf Respekt.

Wir hoffen, dass die Verwaltung in der öffentlichen Ratssitzung am kommenden Donnerstag die passende Antwort auf diese unsägliche Anfrage hat.



***r

Die Empörung über die abgeschalteten Brunnen in Tönisvorst ist groß – und durchaus nachvollziehbar. Allerdings verläuft ...
30/05/2026

Die Empörung über die abgeschalteten Brunnen in Tönisvorst ist groß – und durchaus nachvollziehbar. Allerdings verläuft die öffentliche Debatte derzeit in eine problematische Richtung.

Viele Bürger machen den Bürgermeister für die Situation verantwortlich. Tatsächlich setzt dieser jedoch lediglich die Beschlüsse um, die von SPD, CDU und FDP im Stadtrat gefasst wurden. Diese Parteien haben entschieden, dass die Verwaltung in diesem Jahr weitere 1,4 Millionen Euro bei den Sachkosten einsparen muss. Wer derartige Kürzungen beschließt, muss sich darüber im Klaren sein, dass dies spürbare Auswirkungen auf die Bürgerinnen und Bürger haben wird.

Genau diese Auswirkungen zeigen sich nun.

Brunnen werden abgeschaltet, öffentliche Leistungen eingeschränkt und die Lebensqualität in der Stadt beeinträchtigt – gleichzeitig entsteht der Eindruck, als wollten sich die verantwortlichen Parteien von den Folgen ihrer eigenen Entscheidungen distanzieren. Während der Bürgermeister den öffentlichen Unmut auf sich zieht, bleiben SPD, CDU und FDP auffallend zurückhaltend und verweisen kaum auf ihre eigene Verantwortung im Rahmen des Ratsbeschlusses.

Ein solches Vorgehen wirkt politisch wenig überzeugend.

Wer Sparmaßnahmen beschließt, sollte auch bereit sein, den Bürgerinnen und Bürgern offen zu erläutern, welche Konsequenzen daraus entstehen. Stattdessen entsteht derzeit der Eindruck, dass politische Verantwortung und öffentliche Wahrnehmung auseinanderfallen: Die einen treffen die Entscheidungen, während andere die unmittelbaren Reaktionen der Bevölkerung tragen müssen.

Besonders problematisch ist dabei, dass genau solche Entwicklungen das Vertrauen vieler Menschen in die etablierten politischen Kräfte weiter schwächen können. Die zunehmende Unzufriedenheit in Teilen der Bevölkerung war absehbar. Dass insbesondere politische Ränder versuchen werden, aus solchen Situationen Kapital zu schlagen, überrascht daher kaum. Wenn politische Entscheidungen als fern der Lebensrealität der Bürger wahrgenommen werden und Verantwortlichkeiten anschließend nicht klar kommuniziert werden, trägt dies zwangsläufig zum weiteren Vertrauensverlust bei.

Die Bürgerinnen und Bürger sollten daher die Verantwortlichkeiten differenziert betrachten. Die Verantwortung für diese Entwicklung liegt nicht ausschließlich beim Bürgermeister, sondern ebenso bei der Ratsmehrheit aus SPD, CDU und FDP, die die entsprechenden Kürzungen beschlossen hat.

Es ist nicht möglich, erhebliche Einsparungen im Haushalt vorzunehmen und zugleich anzunehmen, dass dies ohne Auswirkungen auf das öffentliche Leben in unserer Stadt bleibt.

Tönisvorst ist handlungsfähig“ – so feiern sich CDU, SPD, Grüne und FDP nach dem Haushaltsbeschluss 2026.Doch hinter den...
21/05/2026

Tönisvorst ist handlungsfähig“ – so feiern sich CDU, SPD, Grüne und FDP nach dem Haushaltsbeschluss 2026.

Doch hinter den Schlagworten zeigt sich ein anderes Bild:Immer deutlicher entsteht der Eindruck, dass Teile der Ratsmehrheit nicht einfach Politik gestalten wollen, sondern gezielt versuchen, Verwaltung und Bürgermeister politisch zu gängeln.

Kontrolle der Verwaltung gehört zur Aufgabe des Rates.Die Übernahme der Verwaltung hingegen nicht.

Genau diese Grenze wird inzwischen immer häufiger überschritten.

Während die Ratsmehrheit öffentlich von Verantwortung spricht, beschließt sie gleichzeitig pauschale Kürzungen von 8 % bei den Sachkosten der Verwaltung – rund 1,4 Millionen Euro Einsparungen, ohne dass überhaupt klar ist, wie diese umgesetzt werden sollen.

Und wer glaubt, dabei gehe es nur um Blumen im Standesamt oder kostenloses Wasser bei Ratssitzungen, verkennt die Realität vollkommen.

Die Folgen dieser Kürzungen werden die Bürgerinnen und Bürger direkt spüren:

• längere Wartezeiten bei Ausweisen, Bauanträgen und Genehmigungen

verzögerte Bearbeitung von Investitions- und Bauprojekten

weniger Pflege von Grünanlagen, Spielplätzen und öffentlichen Flächen

Einschränkungen beim Bauhof und bei der Straßenunterhaltung

spätere Reparaturen an Schulen, Sporthallen und öffentlichen Gebäuden

geringere Reinigungs- und Wartungsintervalle

mögliche Einschränkungen bei Öffnungszeiten öffentlicher Einrichtungen

Einschnitte bei freiwilligen Leistungen für Vereine, Kultur und Veranstaltungen

verzögerte Digitalisierung der Verwaltung

weniger externe Fachplanungen und damit zusätzliche Verzögerungen bei Projekten

steigende Belastung der Mitarbeitenden mit erhöhtem Krankenstand als Folge

Und selbst über zeitweise Schließungen des Schwimmbads wird inzwischen offen gesprochen, weil dort hohe laufende Kosten entstehen.

Das alles nennt die Ratsmehrheit dann „Handlungsfähigkeit“.

Besonders widersprüchlich wird dieses Vorgehen, wenn man sich die weiteren Beschlüsse der letzten Tage anschaut.

Da werden einerseits massive Einsparungen verlangt – andererseits bindet die Ratsmehrheit immer neue Mittel und personelle Kapazitäten durch zusätzliche Prüfungen, Gutachten und Untersuchungen.

Ein Beispiel dafür ist das Krankenhaus-Thema:Bis heute gibt es keinen belastbaren Letter of Intent und keine klare Grundlage dafür, ob und wie das Projekt überhaupt umgesetzt werden soll. Trotzdem wird bereits Geld für weitere Gutachten ausgegeben. Planungskosten auf Verdacht – während gleichzeitig angeblich an allen Ecken gespart werden muss.

Ebenso kritisch sehen wir das beschlossene Schulgutachten im Umfang von rund 200.000 Euro.Natürlich brauchen unsere Schulen eine gute Zukunftsplanung. Aber immer neue externe Gutachten ersetzen keine politische Verantwortung und keine klaren Entscheidungen. Während die Verwaltung sparen soll, werden parallel hohe Summen für zusätzliche Beratungsleistungen freigegeben.

Und dann folgt noch die Organisationsuntersuchung im Fachbereich D.

Gerade dieser Fachbereich trägt aktuell enorme Verantwortung:Großprojekte, Bauvorhaben, Stadtentwicklung, Infrastrukturmaßnahmen und zahlreiche laufende Verfahren müssen dort parallel bewältigt werden. Die Mitarbeitenden arbeiten bereits jetzt unter hoher Belastung – und trotzdem werden die Aufgaben abgearbeitet.

Statt den Fachbereich in dieser Situation zu stärken, bindet man nun erneut Personal und Arbeitszeit durch eine Organisationsuntersuchung. Mitarbeitende müssen zusätzliche Daten liefern, Gespräche führen, Abläufe dokumentieren und externe Prüfungen begleiten.

Die Folge:Noch mehr Zeitverlust.Noch längere Bearbeitungszeiten.Noch mehr Verzögerungen bei wichtigen Projekten für unsere Stadt.

Und während angeblich jeder Euro fehlt, sollen gleichzeitig Gelder für freiwillige Projekte wie eine Traglufthalle des Tennisclubs bereitgestellt werden.

Die politische Botschaft dieser Mehrheitskoalition wirkt deshalb zunehmend widersprüchlich:Für Gutachten, Untersuchungen und Prestigeprojekte ist Geld vorhanden.Für eine funktionierende Verwaltung offenbar nicht.

Wer ernsthaft eine handlungsfähige Stadt will, stärkt Verwaltung und Mitarbeitende.Wer permanent neue Kontrollen, Kürzungen und politische Machtspiele produziert, lähmt die Stadt.

Wir halten diesen Kurs für falsch.

Tönisvorst braucht Zusammenarbeit statt Dauer-Konfrontation.Vertrauen statt politischer Gängelung.Und vor allem eine Verwaltung, die arbeiten kann – statt permanent ausgebremst zu werden.

Welch eine Nachricht. 🥺Wir sind tief traurig über den Tod von Petra Schippers.Mit unermüdlichem Herzen, Offenheit und gr...
21/01/2026

Welch eine Nachricht. 🥺

Wir sind tief traurig über den Tod von Petra Schippers.

Mit unermüdlichem Herzen, Offenheit und großem Einfühlungsvermögen hat Petra über Jahrzehnte das Jugendzentrum in Tönisvorst geprägt.

Sie war für viele junge Menschen mehr als nur eine Leiterin – sie war eine Wegbegleiterin, Zuhörerin, Mutmacherin und Freundin.

Ihr Engagement und ihre Herzlichkeit werden unvergessen bleiben. Petra hat Spuren hinterlassen – in den Herzen vieler und im Leben unserer Stadt.

Danke liebe Petra, für alles!

Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und all jenen, die ihr nahestanden.

In stillem Gedenken,
die UWT Fraktion Tönisvorst

𝗧𝗿𝗮𝘂𝗲𝗿 𝘂𝗺 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗷𝗮̈𝗵𝗿𝗶𝗴𝗲 𝗟𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗶𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗳𝗿𝗲𝗶𝘇𝗲𝗶𝘁𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝘂𝗺𝘀 𝗝𝗙𝗭 𝗦𝘁.𝗧𝗼̈𝗻𝗶𝘀
Mit großer Trauer nimmt die Stadt Tönisvorst Abschied von Petra Schippers, die Anfang des Jahres verstarb. Über viele Jahre hinweg hat sie als Sozialpädagogin und Leiterin des Jugendfreizeitzentrums Treffpunkt „JFZ“ St.Tönis an der Gelderner Straße die Kinder- und Jugendarbeit der Stadt entscheidend gestaltet.

𝗔𝘂ß𝗲𝗿𝗴𝗲𝘄𝗼̈𝗵𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗙𝗮̈𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁, 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝘇𝘂 𝗲𝗿𝗺𝘂𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻, 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗦𝘁𝗮̈𝗿𝗸𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗲𝗻𝘁𝗱𝗲𝗰𝗸𝗲𝗻
Petra Schippers nahm ihre Tätigkeit am 1. August 1998 als Sozialpädagogin im Jugendfreizeitzentrum auf. Ab Januar 1999 übernahm sie die Leitung und prägte die Einrichtung über viele Jahre hinweg mit großem Engagement und hoher fachlicher Kompetenz. In ihrer täglichen Arbeit zeigte sie eine außergewöhnliche Fähigkeit, Jugendliche zu ermutigen, ihre eigenen Stärken zu entdecken, neue Wege zu gehen und sich gegenseitig zu unterstützen. Sie schuf Räume, in denen Kreativität wachsen konnte, Mut gestärkt wurde und tragfähige Freundschaften entstanden. Ob bei sportlichen Aktivitäten, kreativen Projekten oder in ruhigen Gesprächen – sie war stets präsent, ließ niemanden allein und vermittelte jedem Kind und Jugendlichen das Gefühl, gesehen und ernst genommen zu werden.

𝗪𝗲𝗿𝘁𝗲 𝘄𝗶𝗲 𝗥𝗲𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁, 𝗧𝗼𝗹𝗲𝗿𝗮𝗻𝘇 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗯𝗲𝘄𝘂𝘀𝘀𝘁𝘀𝗲𝗶𝗻 𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻𝗱𝗶𝗴 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻
Ihr Engagement ging dabei weit über die Gestaltung von Freizeitangeboten hinaus. Petra Schippers verstand es, Werte wie Respekt, Toleranz und Verantwortungsbewusstsein im Alltag lebendig werden zu lassen. Durch ihr Vorbild prägte sie eine Kultur des Miteinanders, in der sich junge Menschen sicher fühlten, ihre Gedanken und Träume zu äußern, Fehler zu machen und daran zu wachsen.

𝗡𝗮𝗺𝗲 𝘂𝗻𝘁𝗿𝗲𝗻𝗻𝗯𝗮𝗿 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗳𝗿𝗲𝗶𝘇𝗲𝗶𝘁𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝘂𝗺 𝗧𝗿𝗲𝗳𝗳𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁 „𝗝𝗙𝗭❞ 𝘃𝗲𝗿𝗯𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻
„Die Persönlichkeit von Petra Schippers und ihr langjähriges Wirken werden untrennbar mit dem Jugendfreizeitzentrum Treffpunkt „JFZ“ und der Stadt Tönisvorst verbunden bleiben. Ihr Einsatz für Kinder und Jugendliche hat Spuren hinterlassen, die weit über den beruflichen Kontext hinausreichen“, so Bürgermeister Kevin Schagen. „Das Andenken an Petra Schippers wird in unserer Stadt lebendig bleiben. Wir denken in diesen Tagen besonders an ihre Angehörigen und alle, die sie begleiten durften“, so der Bürgermeister abschließend.

Text: (Abt1/cp)

Es muss nicht groß sein und es muss nicht glitzern....Auch das Kleine, scheinbar Unscheinbare hat die Kraft, ein Lächeln...
22/12/2025

Es muss nicht groß sein und es muss nicht glitzern....

Auch das Kleine, scheinbar Unscheinbare hat die Kraft, ein Lächeln in die Gesichter zu zaubern, eine liebe Erinnerung zu wecken, Trost, Hoffnung und Wärme zu spenden und Weihnachten zu dem Fest zu machen, das gemeint ist.

Schenken wir uns Zeit, Gemeinsamkeit, Verbundenheit und Mitgefühl, schenken wir uns das, was unsere Gemeinschaft stark macht.

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern frohe, besinnliche Feiertage, Zuversicht und Zusammenhalt – in den Familien, in unserer Stadt und in allen Herzen. 💚

Ihre/Eure
UWT

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Tönisvorst

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