Tornesch Aktiv Gestalten - TAG

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Engagement für ein sauberes MiteinanderHeute Mittag habe ich Nikolas auf dem Spielplatz Strucksche Koppel („Hexenkoppel“...
14/07/2026

Engagement für ein sauberes Miteinander

Heute Mittag habe ich Nikolas auf dem Spielplatz Strucksche Koppel („Hexenkoppel“) getroffen, als er gerade die Hinterlassenschaften der Feiern vom Wochenende beseitigte.
Auf meine Frage, ob er selbst dort gefeiert habe, verneinte er. Stattdessen erklärte er, dass er freiwillig aufräume, um Beschwerden von Anwohnerinnen und Anwohnern vorzubeugen und als Vermittler zwischen den Feiernden und der Nachbarschaft zu wirken.
Eigentlich wollte Nikolas den Mehrgenerationenplatz säubern, da es auch dort in der Vergangenheit immer wieder Beschwerden gegeben hatte. Dort war jedoch bereits alles sauber, sodass er seine Hilfe kurzerhand zur Struckschen Koppel verlagerte.
Auch die T.A.G. beschäftigt sich seit Längerem mit der Thematik feiernder Jugendlicher und setzt auf ein gutes Miteinander statt auf Konfrontation. Umso mehr freuen wir uns über Bürgerinnen und Bürger wie Nikolas, die sich freiwillig für die Allgemeinheit engagieren und mit ihrem Einsatz Verantwortung für unsere Stadt übernehmen.
Vielen Dank für dieses vorbildliche Engagement!
So kann man Tornesch.Aktiv.Gestalten.

T.A.G. FraktionTornesch.Aktiv.Gestalten.FraktionsvorsitzenderHorst KrawutschkeStellvertretende Fraktionsvorsitzende Mart...
13/07/2026

T.A.G. Fraktion
Tornesch.Aktiv.Gestalten.
Fraktionsvorsitzender
Horst Krawutschke
Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Martina Dücker

Statement der Fraktion zum Thema Neubau einer Grundschule in Tornesch

Nachdem das oben genannte Thema nunmehr seit Jahren diskutiert wird und gerade jetzt wieder einmal hohe Wellen in allen Medienkanälen schlägt, ist es auch für die Ratsfraktion der T.A.G. an der Zeit, unsere Position öffentlich darzulegen.

Erst einmal zu den vorliegenden Fakten:
Nach jahrelanger Planung eines Neubaus am Esinger Weg, wurde das Vorhaben durch eine Zufallsmehrheit von CDU und BfT unwiederbringlich eingestampft und die knapp 2.000 eingereichten Seiten Planungsunterlage aus Kiel zurückbeordert
Gleichzeitig wurde der sog. Plan B „Neubau einer Schule am Schützenplatz“ angestoßen, der B-Plan 115 wurde angeschoben – eine Idee der damaligen Fraktionsvorsitzenden der CDU.
SPD, FDP, Bündnis 90/ DIE GRÜNEN und die T.A.G. haben diesen Vorschlag aufgegriffen und wollen den Neubau der Grundschule am Schützenplatz umsetzen.
Die CDU präferiert noch immer die Ertüchtigung des derzeitigen Schulbaus der JSS, inkl. Eines Anbaus in der Esinger Str.
Die Fraktion der BfT stimmt nach einigem Rumgeeiere dem Neubau ebenfalls zu.
Das Planungsbüro PPP hat viele Varianten hinsichtlich des Standorts, Raumprogrammen und wirtschaftlicher Aspekte sehr genau geprüft. Dabei hat sich klar gezeigt, dass ein Neubau am Schützenplatz aus heutiger Sicht die beste Option ist.
Leider gibt es in der Politik immer noch keine Einigkeit darüber, wie groß die neue Schule werden soll oder wo die unabdingbare Sporthalle entstehen soll.
So ist es in der letzten Ratsver- sammlung zu sehr fragwürdigen Beschlüssen gekommen, die derzeit von der Kommunalaufsicht auf ihre Rechtssicherheit geprüft werden. Einzig hinsichtlich des Standortes am Schützenplatz bestand Einigkeit, alle weiteren Fragen wurden mit Prüfaufträgen an das Planungsbüro versehen.
Ob diese Beschlusslage Bestand hat, oder eine weitere Ratsversammlung einberufen wird, steht noch nicht fest

Einordnung in den Gesamtkontext:
Seit Wochen, Monaten und sogar Jahren, wird in Lenkungsgruppen, Planungsbüros, runden Tischen, Arbeitsgruppen und politischen Gremien, um die beste Lösung gerungen, wie die Schulsituation in Tornesch zukünftig verbessert werden kann.
Eine Ertüchtigung der jetzigen JSS kommt aus vielerlei Gründen nicht in Frage: nicht wirtschaftlich, Grundfläche zu klein, Denkmalgeschützter Altbau, Zeitfaktor usw.
Ein Neubau bietet die Möglichkeit, alle gesetzlichen Anforderungen (z.B. verpflichtendes OGT-Angebot) über eine lange Zeit zu erfüllen und moderne pädagogische Konzepte umzusetzen
Es gibt zwar Prognosen zur Entwicklung der Schülerzahlen für Tornesch, allerdings wird hier nicht alles (z.B. Zuzug) berücksichtigt.
Derzeit wird von einer 7-8 Zügigkeit für ganz Tornesch gesprochen.
Die Hauptforderungen / Wünsche an eine neue Schule in Tornesch Esingen sind: mehr Fläche in den Räumen und auf dem Schulhof, mehr Flächen für den Sportunterricht. OGT-Angebot, bessere Infrastruktur, Barrierefreiheit, Inklusion

Position der T.A.G.:
Wir möchten keine Prüfaufträge mehr! Die Aufträge aus der Ratsversammlung vom 29.06.2026 gab es entweder schon einmal, oder sie sind in unseren Augen überflüssig. Eine Sporthalle über der Schiessbahn? Oder auf dem jetzigen Schulhof der JSS? Nein Danke! Auch die 3 oder 4 Zügigkeit wurde durch PPP bereits geprüft – warum noch Mal?
Wir möchten eine 4 zügige Schule am Schützenplatz! Nach unserer Einschätzung werden die Schülerzahlen in der JSS eher ansteigen, als in der FRS, da sich alle großen Wohnungsbauprojekte eher Richtung Esingen ausrichten
Wir möchten eine 2 Feld Sporthalle auf dem Gelände der Schule! Eine Schulsporthalle gehört in direkte Nähe der Schule und nicht auf die andere Straßenseite oder auf einen entfernteren Standort.
Wir möchten einen großen Schulhof! Gerade im Hinblick auf den OGT sind Freiflächen mit Bewegungs- möglichkeiten extrem wichtig.
Wir möchten, dass die Schule Jahrzehnte bestehen kann! Dafür braucht es Platz. An beiden derzeitigen Standorten können wir live erleben, welche Probleme es bei Erweiterungen gibt.
Wir möchten das Grundstück am Felde für die Schule! Nur so ist der Standort auf lange Sicht mit allen Optionen versehen. Dazu kann der B-Plan 115 nach Entwidmung der Straße komplett für das ganze Grundstück aufgestellt werden und die Gebäudeanordnung geplant werden. Das spart Zeit und Geld. Also bitte kein Vorkaufsrecht und lange Verhandlungen.
Wir möchten Planungssicherheit! Sollten sich wider Erwarten die Schülerzahlen anders entwickeln, als von uns angenommen, kann an der FRS das Raumkonzept entsprechend geplant werden, um so viel Geld ein zu sparen. Auch, wenn die CDU das ganz anders möchte. Flexibilität ist enorm wichtig!
Wir möchten endlich beginnen! Immer wieder ist von der schwierigen finanziellen Lage der Stadt zu hören – leider ist dieses fast überall bittere Realität. Aber gerade deswegen ist es unverantwortlich mittlerweile fast 400.000 € Planungskosten vergeblich investiert zu haben und zudem Baukostensteigerungen im Millionenbereich in Kauf zu nehmen.

Fazit:
Kompromisse sind gut und wichtig! Sie werden aber nur Bestand haben, wenn alle Beteiligten sich darin wieder finden – sonst zerfällt die Einigkeit schnell.
Wir als T.A.G. haben mit den Ratsfraktionen von SPD, FDP, Bündnis 90/ DIE GRÜNEN in allen Bereichen weite Übereinstimmungen und sind gemeinsam auf die CDU und BfT zugegangen – leider gibt es noch nicht überall Konsens.
Wir hoffen, dass es zeitnah Beschlüsse gibt, mit denen sich alle zufrieden zeigen können – es geht nicht immer nur um politisches Kalkül und um das Gewinnen/Verlieren – manchmal geht es in der Politik tatsächlich um die Bürger

Und ganz zum Schluss eine persönliche Bemerkung in Richtung der CDU: Wer Fairness, Pairing, Respekt und Achtung erwartet, sollte sich das eine oder andere Mal anders verhalten und seine Emotionen besser im Griff haben!

Hotte Krawutschke & Martina Dücker
Für die Fraktion

Schulneubau am Schützenplatz – der Kompromiss war zum Greifen nah ☹In der Ratsversammlung wurde erneut intensiv über den...
30/06/2026

Schulneubau am Schützenplatz – der Kompromiss war zum Greifen nah ☹

In der Ratsversammlung wurde erneut
intensiv über den Neubau der Johannes-Schwennesen-Schule diskutiert – über die Größe der Schule, den Standort, die Sporthalle und die
Entwicklung der Schülerzahlen.

Aus unserer Sicht hätte es einen tragfähigen Kompromiss geben können: Die CDU und die BfT hätten dem Erwerb des Grundstücks „Am Felde“ zugestimmt, während T.A.G., SPD, FDP und Grüne einer 3-zügigen Schule mit einer verbindlich vorbereiteten Erweiterungsoption auf vier Züge zugestimmt hätten. So wäre ausreichend Platz für eine zukunftsfähige Schule geschaffen worden.

Das Ergebnis der Ratsversammlung:
Unser geschätzter Ratsherr Maik Köster (SPD) legte sein Ratsmandat nieder. Dass dies unter Applaus aus den Reihen der CDU geschah, empfinden wir als respektlos.

Beschlossen wurde nur der Neubau einer mindestens 3-zügigen Grundschule am Schützenplatz, des Weiteren wurden wieder nur Prüfaufträge erteilt.

Wir hätten uns eine weitergehende Einigung gewünscht – insbesondere mit dem zusätzlichen Grundstück „Am Felde“.
Damit wäre aus unserer Sicht eine langfristig tragfähige Lösung mit mehr
Platz und besseren Entwicklungs- möglichkeiten für die Schule möglich
gewesen.

Tornesch.Aktiv.Gestalten. steht weiterhin für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Schulentwicklung statt kurzfristiger Kompromisse.

Wählergemeinschaft T.A.G. wächst weiterWir freuen uns, dass wir im Mai drei neue Mitglieder in unserer Wählergemeinschaf...
17/06/2026

Wählergemeinschaft T.A.G. wächst weiter

Wir freuen uns, dass wir im Mai drei neue Mitglieder in unserer Wählergemeinschaft begrüßen durften. Das Interesse an unserer kommunalpolitischen Arbeit zeigt, dass sich immer mehr Bürgerinnen und Bürger aktiv für die Entwicklung unserer Stadt engagieren möchten.

Neue Ideen, unterschiedliche Erfahrungen und das gemeinsame Ziel, Tornesch zukunftsorientiert und bürgernah zu gestalten, bereichern unsere Arbeit. Wir heißen unsere neuen Mitglieder herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Wer sich ebenfalls für die Kommunalpolitik vor Ort interessiert und unsere Arbeit kennenlernen möchte, ist jederzeit herzlich eingeladen, mit uns ins Gespräch zu kommen.

So können wir Tornesch.Aktiv.Gestalten.

Pavillon Pommernstraße Probleme erkannt – Lösungen vertagtBereits im Juli 2025 hat eine öffentliche Veranstaltung zur Um...
25/04/2026

Pavillon Pommernstraße Probleme erkannt – Lösungen vertagt

Bereits im Juli 2025 hat eine öffentliche Veranstaltung zur Umgestaltung der Grünfläche an der Pommernstraße gezeigt: Der Bedarf an einem attraktiven Treffpunkt vor Ort ist groß. Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Jugendliche, haben ihre Ideen eingebracht und deutlich gemacht, wie wichtig eine Aufwertung der Fläche ist.

Doch diese Planungen sind dem angespannten Haushalt der Stadt zum Opfer gefallen. Ein Projekt, das aus der Bürgerschaft heraus entstanden ist, wurde damit auf unbestimmte Zeit verschoben.
Probleme bestehen weiter – Lösungen fehlen

Während die Planungen gestoppt wurden, hat sich die Situation vor Ort nicht verbessert. Der Mehrgenerationenplatz bleibt stark ausgelastet, Nutzungskonflikte und Beschwerden aus der Nachbarschaft bestehen weiterhin.

Der Handlungsbedarf ist also unverändert hoch.
Unser Ansatz: Schnell, pragmatisch, erweiterbar

Die T.A.G.-Fraktion setzt deshalb bewusst auf eine andere Herangehensweise: Statt auf große, langfristig angelegte Projekte zu warten, braucht es jetzt eine schnelle und umsetzbare Lösung.

Mit dem Vorschlag eines Pavillons inklusive Grillplatz an der Pommernstraße liegt genau ein solcher Ansatz vor. Das Konzept ist bewusst so gestaltet, dass es mit Fördermitteln und Sponsoren realisiert werden kann und bei Bedarf schrittweise erweitert werden kann.
Vom Reden ins Handeln kommen

Im Ausschuss zeigte sich erneut: Die Probleme sind allen bekannt – doch statt Entscheidungen zu treffen, dominieren Bedenken und Zurückhaltung.

Aus Sicht der T.A.G.-Fraktion ist klar: Gute Ideen dürfen nicht dauerhaft am Haushalt scheitern. Wer den Bedarf erkannt hat, muss auch bereit sein, pragmatische Lösungen umzusetzen.
Unser Ziel

Wir wollen, dass aus den Ergebnissen der Bürgerbeteiligung endlich konkrete Verbesserungen entstehen. Der vorgeschlagene Pavillon ist ein realistischer erster Schritt – schnell umsetzbar, bedarfsgerecht und ausbaufähig.

Jetzt geht es darum, ihn auch wirklich anzugehen.

Lest dazu auch den Beitrag aus den Uetersener Nachrichten:

https://www.shz.de/lokales/wedel-uetersen-tornesch/artikel/tornesch-prueft-jugendtreff-an-der-pommernstrasse-gegen-laerm-am-see-50545439?regGroupB=true

Nur so kann man Tornesch.Aktiv.Gestalten

Haushalt 2026 beschlossen – Verantwortung für Tornesch übernommen Breite Mehrheit für den HaushaltIn der Sitzung der Rat...
12/03/2026

Haushalt 2026 beschlossen – Verantwortung für Tornesch übernommen

Breite Mehrheit für den Haushalt

In der Sitzung der Ratsversammlung am 11.03.2026 wurde der Haushalt für das Jahr 2026 mit den Stimmen der T.A.G., SPD, Bündnis 90 / Die Grünen, FDP und CDU beschlossen. Damit übernimmt eine breite Mehrheit im Rat Verantwortung für die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Stadt.

BfT lehnt Haushalt weiterhin ab

Einzig die BfT lehnte den Haushalt 2026 ab. Als Begründung wurde angeführt, eine „schwarze Null“ sei durch strikte Einsparungen beim Personal sowie bei den Ausgaben erreichbar.
Strukturelle Probleme werden ausgeblendet
Diese Argumentation greift jedoch deutlich zu kurz und blendet die tatsächliche finanzielle Situation der Stadt Tornesch aus. Unsere Stadt steht vor einem strukturellen Problem – sowohl auf der Ausgaben- als auch auf der Einnahmenseite. Dieses lässt sich nicht durch einfache Kürzungsforderungen lösen.

Der Großteil des Haushalts ist gebunden

Rund 70 bis 80 Prozent der Ausgaben sind sogenannte Pflichtaufgaben. Diese sind gesetzlich vorgegeben und können von der Kommune kaum beeinflusst werden. Der Spielraum für politische Entscheidungen ist daher deutlich kleiner, als häufig dargestellt wird.

Freiwillige Leistungen machen nur einen kleinen Teil aus

Die freiwilligen Leistungen der Stadt machen lediglich rund drei Prozent des Haushalts aus. Gerade diese Mittel sichern jedoch wichtige Angebote für das gesellschaftliche Leben in Tornesch – etwa in den Bereichen Sport, Kultur, Jugend- und Sozialarbeit.

Verantwortung statt einfacher Parolen

Wer hier pauschale Kürzungen fordert, spart den Haushalt nicht gesund, sondern schwächt das gesellschaftliche Leben in unserer Stadt. Der beschlossene Haushalt trägt den realen Rahmenbedingungen Rechnung und steht für verantwortungsvolle und realistische Finanzpolitik.

Am 02.03.2026 wurde Sebastian offiziell als neues stellvertretendes Mitglied im Bauausschuss begrüßt. Die Einführung in ...
06/03/2026

Am 02.03.2026 wurde Sebastian offiziell als neues stellvertretendes Mitglied im Bauausschuss begrüßt. Die Einführung in sein Amt erfolgte durch den Ausschussvorsitzenden Jonas Proeger im Rahmen der regulären Ausschusssitzung.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Sebastian viel Erfolg und eine gute Hand bei den anstehenden Aufgaben im Bauausschuss.

Macht mit und unterstützt uns in der politischen Arbeit, so kann man TORNESCH.AKTIV.GESTALTEN

Haushaltsblockade lähmt die Stadt – CDU und BfT bremsen verlässliche Planung und blockieren die Stadt Die Fraktionen von...
06/03/2026

Haushaltsblockade lähmt die Stadt – CDU und BfT bremsen verlässliche Planung und blockieren die Stadt

Die Fraktionen von TORNESCH.AKTIV.GESTALTEN, der SPD, der FDP und
Bündnis 90/Die Grünen fordern ein sofortiges Ende der Haushaltsblockade.
Die Blockadepolitik von CDU und BfT lähmt die Handlungsfähigkeit der
Stadt und sendet ein falsches Signal an die Bürgerinnen und Bürger.

In der Ratsversammlung am 15.12.2025 stimmten T.A.G., SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen gegen die Haushaltssatzung. Wir lehnen nicht den Haushaltsplan ab, sondern kritisieren, dass CDU und BfT die notwendige und von der Landesregierung in Kiel geforderten Anhebung der Grundsteuer B (Steuer auf bebaute und bebaubare Grundstücke; betrifft Eigentümer und Mieter gleichermaßen) von 425% auf 500 % verweigern. Ihre Argumentation, man könne dies später nachholen, ist völlig unverantwortlich und schafft Unsicherheit für die Stadt und ihre Einwohner.
Die Fraktionen der T.A.G.,der SPD,
der FDP und Bündnis 90/Die Grünen stehen für eine verlässliche
und seriöse Politik, die Schaden von der Stadt Tornesch und ihren
Bürgerinnen und Bürgern abwendet. Angesichts eines geplanten
Haushaltsdefizits von mindestens 7,98 Mio. Euro im Jahr 2026 – das sich
noch nach oben oder unten verändern kann – ist die Grundsteueranhebung
die einzige Möglichkeit, die Voraussetzungen für Fehlbetragszuweisungen
des Landes zu erfüllen und die städtische Handlungsfähigkeit zu sichern.
Zusätzlich können neben der Fehlbetragszuweisung auch Anträge auf
Sonderbedarfszuweisungen gestellt werden, z. B. für Um- und Anbauten an
Feuerwehrgerätehäusern sowie für die Anschaffung von Feuerwehrfahrzeugen. Auch diese sind an die Anhebung der Grundsteuer B auf 500 % gekoppelt. Somit würden dringend notwendige Investitionen – insbesondere im Bereich der Feuerwehr – erheblich erschwert oder unmöglich gemacht.

Fazit: Wer Verantwortung für Tornesch übernehmen will, darf die Bürgerinnen und Bürger nicht im Unklaren lassen. Wir setzen uns für ein attraktives, handlungsfähiges Tornesch ein und werdenweiterhin klare Entscheidungen treffen, statt den Stillstand durch eine andauernde Blockadepolitik zu verlängern.

Gemeinsam können wir Tornesch gestalten.

Die T.A.G. Wünscht einen guten Rutsch ins neue Jahr 🥂🎉💥
31/12/2025

Die T.A.G. Wünscht einen guten Rutsch ins neue Jahr 🥂🎉💥

Eure T.A.G. wünscht eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.Wir freuen uns aufs n...
23/12/2025

Eure T.A.G. wünscht eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Wir freuen uns aufs neue Jahr, um Tornesch weiterhin aktiv mitzugestalten.

Adresse

Hasweg 34
Tornesch
25436

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