27/02/2025
Politik lebt von Menschen, die für ihre Überzeugungen eintreten. Das werden wir weiter tun. Trotz aller ideologisch motivierten Anfeindungen, die wir immer wieder erleben. Meist von denen, die gekonnt die Maske der Harmonie für sich beanspruchen.
In der heutigen Stadtverordnetenversammlung haben wir für die Beschlussfassung gekämpft, als Stadt nach außen ein Zeichen zu setzen, dass die Errichtung von großflächigen Photovoltaikanlagen grundsätzlich auf unversiegelten Flächen hier in unserer Heimat nicht erwünscht ist. Die Bewahrung unseres Landschaftsbildes für die Einwohner und unsere Gäste steht bei uns vorn an. So wie wir dies auch vor der Kommunalwahl kommuniziert haben. Das Landschaftsbild stellt die Grundlage für das Wohlbefinden der Menschen vor Ort und die weitere Entwicklung des Tourismus in der gesamten Region dar. Wir sind dankbar für diesen Schatz und werden ihn weiter hüten und beschützen. Wir setzen uns damit wiederholt für die Allgemeinheit ein. Durchaus mit dem Wissen, dass dies den Plänen einzelner entgegenstehen kann.
Wie erwartet, hat uns der Bürgermeister und Stadtverordnete aus dem links-grünen kommunalpolitischen Spektrum u.a. mit unangebrachten Unterstellungen konfrontiert, dass wir mit diesem Zeichen wirtschaftliche Entwicklungen in unserer Heimatstadt verhindern, obwohl doch genau das Gegenteil durch die Sicherung touristisch erzeugter Wirtschaftskreisläufe der Fall ist.
Wir stehen in der Region außerdem weiterhin dafür, PV-Anlagen u.a. auf Dächern und bereits versiegelten oder ähnlichen Flächen zu installieren.
Letztlich wurde unserem Beschlussvorschlag mehrheitlich zugestimmt. Das Zeichen nach außen kann also gesetzt werden.
Was jedoch nicht heißt, dass nicht nach wie vor PV-Investoren Anträge für die Errichtungen stellen können. Das ist weiter rechtens. Jedoch weiß man ab sofort, dass es eine sehr sensible Mehrheit mit wachen Augen in der Stadtverordnetenversammlung Fürstenberg gibt.
Mit unsachgemäßen Darstellungen aus den Reihen der SVV ist wieder zu rechnen. Wer den zu erwartenden neuerlichen Fantasiegeschichten nicht trauen möchte, kann sich gern direkt mit uns in Verbindung setzen.
27.02.25 Fraktion CDU/GO
Ilona Friedrich, Olaf Bechert, Thomas Burmann, Marco Renner und Torsten Mohr