Susanne Steffgen

Susanne Steffgen Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Susanne Steffgen, Ganderkesee.

Heute ist der 4. Advent.Wenn das Jahr langsam leiser wird, wenn Lichter in den Fenstern flackern und wir zwischen all de...
21/12/2025

Heute ist der 4. Advent.

Wenn das Jahr langsam leiser wird, wenn Lichter in den Fenstern flackern und wir zwischen all dem Müssen einen Moment Luft holen, möchte ich euch ein paar warme Worte dalassen.

Ich wünsche euch von Herzen Frieden – im Kopf, im Herzen und in euren Familien.
Ich wünsche euch Glück, das nicht laut sein muss: ein gutes Gespräch, ein ehrliches Lächeln, ein Augenblick, der bleibt.
Ich wünsche euch Zuversicht, wenn Sorgen schwer werden und ihr nicht wisst, was morgen bringt.
Ich wünsche euch Gesundheit – für euch und für die Menschen, die ihr liebt.
Und ich wünsche euch Kraft: die stille, tragende Kraft, die uns aufstehen lässt, weitermachen lässt und uns erinnert, dass wir nicht allein sind.

Möge diese Adventszeit euch auch Ruhe schenken, kleine Inseln der Wärme, und das Gefühl, dass das Gute trotzdem seinen Platz hat. Vielleicht ist nicht alles perfekt – aber vielleicht ist genau heute ein Tag, an dem wir dankbar sein dürfen für das, was da ist.

Ich wünsche euch eine glückliche, besinnliche Adventzeit und einen 4. Advent voller Licht, Nähe und Hoffnung.

Von Herzen
Susanne

Betreff: Mein Wunsch: Zurück ins Leben finden – Hilfe erbeten!Liebe Freunde, Familie und Unterstützer,ich wende mich heu...
19/07/2025

Betreff: Mein Wunsch: Zurück ins Leben finden – Hilfe erbeten!

Liebe Freunde, Familie und Unterstützer,

ich wende mich heute mit einem großen Anliegen an euch. Mein Name ist Susanne, und mein Leben ist seit geraumer Zeit von schweren chronischen Erkrankungen überschattet, die mich an den Rollstuhl fesseln.

Eine der größten Herausforderungen ist das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS). Stellt euch vor, dass alltägliche Gerüche wie Parfüm oder Reinigungsmittel einen lebensbedrohlichen allergischen Schock auslösen können. Das ist meine Realität.

Diese Situation hat mich fast vollständig von der Außenwelt isoliert. Arztbesuche, Einkäufe – alles, was für andere selbstverständlich ist, wird für mich zu einer unüberwindbaren Hürde.

Doch trotz dieser Schwierigkeiten habe ich meinen Lebensmut nie verloren. Ich möchte nicht nur für mich selbst kämpfen, sondern auch für andere Menschen in ähnlichen Situationen. Mein politisches und ehrenamtliches Engagement für Menschen mit Einschränkungen ist mein Herzensantrieb. Aber ohne die Möglichkeit, mein Haus sicher zu verlassen, kann ich diese wichtige Arbeit nicht tun.

Ein behindertengerechtes, duftstoffarmes Auto ist für mich kein Luxus, sondern der Schlüssel, um zurück ins Leben zu finden. Es ist die Chance, wieder aktiv und mobil zu sein und meine Stimme für andere zu erheben.

Ich bitte euch von Herzen um eure Unterstützung, um diesen Wunsch zu verwirklichen. Jeder Beitrag, egal wie klein, zählt und gibt mir neue Hoffnung. Eure Unterstützung bedeutet mir das Fenster in die Welt zu öffnen. Wenn meine Geschichte euch berührt, teilt sie bitte in euren Netzwerken. Jeder geteilte Link ist ein Zeichen der Solidarität. Ich bin offåen für jede Idee und jede helfende Geste.

Vielen Dank, dass ihr meine Geschichte gelesen und geteilt habt.

Hier ist der Link zu meinem Spendenkonto über PayPal. Jeder Euro bringt mich meinem Ziel näher:

https://www.paypal.com/pool/9gmPg1HPAs?sr=wccr

Oder hier über GoFundMe:
https://www.gofundme.com/f/mein-rollstuhl-und-die-unsichtbare-wand-die-mich-isoliert

Ich bin dankbar für jede Unterstützung.

Herzlichst,

Susanne Steffgen

Www.Histamine-info.de

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Betreff: Mein Wunsch: Zurück ins Leben finden – Hilfe erbeten!Liebe Freunde, Familie und Unterstützer,ich wende mich heu...
10/07/2025

Betreff: Mein Wunsch: Zurück ins Leben finden – Hilfe erbeten!

Liebe Freunde, Familie und Unterstützer,

ich wende mich heute mit einem großen Anliegen an euch. Mein Name ist Susanne, und mein Leben ist seit geraumer Zeit von schweren chronischen Erkrankungen überschattet, die mich an den Rollstuhl fesseln.

Eine der größten Herausforderungen ist das Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS). Stellt euch vor, dass alltägliche Gerüche wie Parfüm oder Reinigungsmittel einen lebensbedrohlichen allergischen Schock auslösen können. Das ist meine Realität.

Diese Situation hat mich fast vollständig von der Außenwelt isoliert. Arztbesuche, Einkäufe – alles, was für andere selbstverständlich ist, wird für mich zu einer unüberwindbaren Hürde.

Doch trotz dieser Schwierigkeiten habe ich meinen Lebensmut nie verloren. Ich möchte nicht nur für mich selbst kämpfen, sondern auch für andere Menschen in ähnlichen Situationen. Mein politisches und ehrenamtliches Engagement für Menschen mit Einschränkungen ist mein Herzensantrieb. Aber ohne die Möglichkeit, mein Haus sicher zu verlassen, kann ich diese wichtige Arbeit nicht tun.

Ein behindertengerechtes, duftstoffarmes Auto ist für mich kein Luxus, sondern der Schlüssel, um zurück ins Leben zu finden. Es ist die Chance, wieder aktiv und mobil zu sein und meine Stimme für andere zu erheben.

Ich bitte euch von Herzen um eure Unterstützung, um diesen Wunsch zu verwirklichen. Jeder Beitrag, egal wie klein, zählt und gibt mir neue Hoffnung. Eure Unterstützung bedeutet mir das Fenster in die Welt zu öffnen. Wenn meine Geschichte euch berührt, teilt sie bitte in euren Netzwerken. Jeder geteilte Link ist ein Zeichen der Solidarität. Ich bin offen für jede Idee und jede helfende Geste.

Vielen Dank, dass ihr meine Geschichte gelesen und geteilt habt.

Hier ist der Link zu meinem Spendenkonto über PayPal. Jeder Euro bringt mich meinem Ziel näher:

https://www.paypal.com/pool/9gmPg1HPAs?sr=wccr

Oder hier über GoFundMe:
https://www.gofundme.com/f/mein-rollstuhl-und-die-unsichtbare-wand-die-mich-isoliert

Ich bin dankbar für jede Unterstützung.

Herzlichst,

Susanne Steffgen

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12/10/2024

Danke liebes Sozialamt Oldenburg, das Ihr mir einen Bescheid am 21.8.24 zukommen lassen, wo Ihr plötzlich meine Anerkennung und Zugehörigkeit der Personengruppe §99 SGB IX anerkannt habt.

Von 2016 bis Anfang 2019 hatte ich die Anerkennung auch gehabt, und habe dann EGH Eingliederungshilfe Leistuungen bekommen. Plötzlich als die Krankenkasse dazu kam und ich nach SGB V Leistungen bekommen habe, hatte ich die Zugehörigkeit nach § 99 SGB IX verloren, warum das so war kann mir keiner sagen. Alle Mitarbeiter sind sehr sprachlos, wenn der Richter sie fragt warum ich nicht mehr die Anerkennung bekomme.

Im letzten Jahr im September hatte ich ein Hilfeplangespräch gehabt wo ich die Anerkennung nach § 99 SGB IX nicht hatte und somit auch keine EGH Leistungen bekommen.

Im Juni 2024 wurde nochmals auf verlangen des Landesministerium ein Hilfeplangespräch geführt, und plötzlich war die Anerkennung wieder da…..
Erstmal eine große Erleichterung das ich wieder EGh bekomme.

Nur wenn man den Bescheid sich anschaut ist das alles nur nicht Menschenwürdig.

Ich durfte seit 5 Jahren nicht mehr zu meiner Familie fahren, der persönliche Kontakt hat darunter sehr gelitten ….

Im Bescheid steht das ich einmal nach Speyer fahren darf für 5 Tagen. Es steht auch drin, das zu erst eine Ambulante Eingliederungshilfe mit einem Qualifizierten stattfinden muss, bevor ich nach Speyer fahren darf.

Es gibt leider zur Zeit keine Kapazitäten von solchen Fachpersonal. Es gibt sehr lange Wartenzeiten. Was bedeutet das ich noch viele Monaten warten muss, bis mir die Leistung für die Fahrt nach Speyer übernommen wird. Es wird mindestens 2025 dauern.

Wieso können die mich nicht Mitte November zu meiner Familie fahren lassen? Ist das ein Menschenwürdiges verhalten? Warum macht man das?
War das so schön früher als ich noch laufen konnte, konnte ich so oft ich wollte nach Speyer fahren und meine Familie besuchen. Jetzt nur weil ich Eingeschränkt bin, und ohne Unterstützung es nicht. Mehr kann, macht man mit mir so einen Affenzirkus….mit welchem Recht eigentlich…..

Hier ein Auszug:

„Entsprechend der bestehenden Beratungs- und Unterstützungspflicht wird die Antragsgegnerin der Antragstellerin eine konkrete qualifizierte Assistenzkraft im Sinne des Bescheides vom 21.08.2024 bis zum 20.10.204 schriftlich benennen. Sofern die Antragstellerin mit dieser qualifizierten Assistenzkraft das erste 2,5 stündigeBeratungsgespräch durchgeführt hat, sind wir damit einverstanden, dass die Antragstellerin dieReise nach Speyer entsprechend der Festlegungen in dem Bescheid vom 21.08.2024 unternimmt und wir werden dann die entsprechend von uns bewilligten Kosten insoweit übernehmen.“

Das sagt alles aus. Das Sozialamt OIdenburg hat diese Regel selbst aufgestellt und warum kann man diese nicht mehr anpassen?

Schreibt gerne eure Meinung dazu, wie Ihr das sieht.

Wünsche euch einen schönen Tag.

11/10/2024

Diskriminierung in der heutige Zeit, muss das sein?

Am 18. Juli 2024 hat die Bundesschiedskommission (BSchK) der Partei DIE LINKE einen Beschluss verkündet. Dieser Beschluss bezieht sich auf die Beschwerde des Genossen Ch. S. gegen die Genossin Susanne Steffgen, wobei es um den Parteiausschluss von Susanne Steffgen geht, die im Rollstuhl sitzt und einen Behinderungsgrad von 100% aufweist.

Hintergrund des Streits ist eine Kommunalwahl in Ganderkesee im September 2021, bei der Susanne Steffgen als Einzelkandidatin antrat, nachdem sie zuvor erfolglos versucht hatte, über die Kandidatenliste der Partei DIE LINKE aufgestellt zu werden. Sie fühlte sich im Kreisverband Oldenburg-Land diskriminiert und unverstanden, was sie dazu veranlasste, unabhängig zu kandidieren. Im Mai fand die erste offizielle Aufstellungsversammlung statt, wo Susanne Steffgen mit überragender Mehrheit gewählt wurde. Doch dann kam alles anders als wie im Mai gewählt wurde.

Zum Kernpunkt des Konflikts gehört eine zweite Aufstellungsversammlung am 20. Juli 2021, die im Garten des Beschwerdeführers stattfand. Diese Örtlichkeit war jedoch nicht barrierefrei, insbesondere fehlte eine rollstuhlgerechte Toilette. Dies stellt nach Auffassung der Bundesschiedskommission einen Verstoß gegen die Unionsgrundsätze der Inklusion und Barrierefreiheit dar, die schon in § 9 Abs. 3 der Bundessatzung von DIE LINKE verankert sind.

Obwohl die Beschwerdegegnerin schon früher an einer Veranstaltung im selben Garten teilgenommen hatte, war die Benachteiligung durch die Barrieren nicht hinnehmbar, besonders nach ihrer TUR Blasen Operation, die eine saubere Toilette erforderte.

Der Antrag auf Parteiausschluss wurde von der Landesschiedskommission Niedersachsen abgelehnt, da das Verhalten des Kreisverbandes beim zweiten Aufstellungstermin diskriminierende Auswirkungen hatte. Die Partei hätte sicherstellen müssen, dass all ihre Mitglieder, insbesondere solche mit Einschränkungen, komplett barrierefrei mitwirken können. Dieser Beschluss wurde durch die Beschwerde nun erneut aufgerollt, aber die Bundesschiedskommission wies die Beschwerde zurück, und bestätigte die Entscheidung der Landesschiedskommission.

Die Bundesschiedskommission betonte, dass der Ausschluss der Beschwerdegegnerin unverhältnismäßig sei.

Der Vorsitzende des BSchK führte aus, dass das Fehlen von barrierefreien Räumlichkeiten am Termin der zweiten Aufstellungsversammlung gegen die satzungsrechtlichen Pflichten verstieß. Die Partei DIE LINKE sei verpflichtet, sicherzustellen, dass ihre Versammlungsorte für alle Mitglieder, einschließlich von jenen mit Einschränkungen, zugänglich sind.

Dies verdeutlicht das Bestreben der Partei, sich eindeutig gegen jede Form von Diskriminierung zu positionieren und die Teilhabe von Menschen mit Einschränkungen zu gewährleisten, was als ein Grundpfeiler der Parteiarbeit betrachtet wird.

Die Erkenntnis daraus ist:

Die anhaltende Benachteiligung und Diskriminierung von Menschen mit Einschränkungen ist ein dringliches gesellschaftliches Problem, das unsere volle Aufmerksamkeit erfordert. Es ist bedauerlich, dass in unserer modernen Zeit noch immer zahlreiche Barrieren existieren, die die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben erschweren.

Die Ursachen für diesen schleppenden Fortschritt sind vielschichtig, doch eine zentrale Herausforderung liegt in den mentalen Barrieren, die in den Köpfen vieler Menschen fortbestehen. Diese gedanklichen Hindernisse zu überwinden, ist der Schlüssel zur Schaffung einer wahrhaft inklusiven Gesellschaft.

Unser Grundgesetz, insbesondere Artikel 3, bekräftigt unmissverständlich die Gleichheit aller Menschen. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, dieses fundamentale Prinzip in die Realität umzusetzen. Nur wenn wir die Barrieren in unseren Köpfen auflösen, können wir eine Umgebung schaffen, in der alle Menschen, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten oder Einschränkungen, gleichberechtigt und respektvoll behandelt werden.

Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, diese mentalen Hürden zu überwinden und eine Gesellschaft zu gestalten, die die Vielfalt menschlicher Erfahrungen und Fähigkeiten nicht nur akzeptiert, sondern aktiv wertschätzt und fördert. Nur so können wir den Alltag von Menschen mit Einschränkungen nachhaltig verbessern und eine gerechtere Welt für alle schaffen.

Inklusion für alle, ist das möglich?
Ja, und alle haben was davon!

Von Susanne Steffgen

02/07/2024
02/07/2024

Mit Rechtsanwalt Christian Au - Kanzlei für Sozialrecht – Ich gehöre jetzt zu seinen/ihren Top-Fans! 🎉

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