04/06/2026
🤝♀️ Demokratie, Zusammenhalt und Gleichberechtigung stärken.
Rund 500 kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus ganz Deutschland kamen jetzt zur Bundeskonferenz in Lübeck zusammen, um über aktuelle Herausforderungen der Gleichstellungsarbeit zu beraten. Mit dabei war auch Sonja Opwis aus der Mühlenstadt Wegberg. ❤️
Im Mittelpunkt standen Themen wie Antifeminismus, Gewalt gegen Frauen, die Unterstützung von Alleinerziehenden, sichere Geburtshilfe sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
„Antifeminismus ist kein Randphänomen und zieht sich quer durch alle Bereiche der Gesellschaft“, erklärt Sonja Opwis. Frauenfeindliche Einstellungen und Angriffe auf Gleichberechtigung gefährden nicht nur Frauenrechte, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt und demokratische Grundwerte.
Die Konferenz verabschiedete die sogenannte „Lübecker Erklärung“ sowie zahlreiche Forderungen an die Politik. Dazu gehören unter anderem:
⚖️ ein nationaler Aktionsplan gegen Antifeminismus
🛡️ mehr Schutz vor Gewalt gegen Frauen und Mädchen
👩👧 bessere Unterstützung für Alleinerziehende
👶 sichere und wohnortnahe Geburtshilfe
👨👩👧 stärkere Unterstützung von Familien
🤝 mehr Gleichberechtigung und gesellschaftliche Teilhabe
Für Sonja Opwis ist klar: Gleichstellung beginnt nicht abstrakt irgendwo, sondern ganz konkret vor Ort – in Städten, Schulen, Vereinen, Familien und im täglichen Miteinander.