NPD Baden-Württemberg

NPD Baden-Württemberg NPD, Landesverband Baden-Württemberg

Landesverband der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands

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25/05/2026

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Unserem Kreisvorsitzenden alles Gute zum Geburtstag!

Heute feiert unser Kreisvorsitzender Arthur Sitarz Geburtstag. Unser Verband und seine Mitglieder nutzen die Chance, an dieser Stelle alles Gute zu wünschen. Und auch um Danke zu sagen. Sitarz führt unsere NPD im Rhein-Neckar-Kreis nun schon seit 6 Jahren und das durchaus durch schwere Zeiten! In diese lange Amtsdauer fällt der Tod des Altmeisters Günter Deckert und der Trauermarsch von 2022. Aber auch die leidige Debatte um die Umbenennung unserer Partei. Das die NPD Rhein-Neckar als einer der ersten Verbände im Südwesten schon 2023 wieder unter dem Traditionsnamen in Erscheinung tritt, ist auch Arthur Sitarz zu verdanken.

Seither konnte viel erreicht werden und immer wieder waren wir in den Schlagzeilen. Ob beim Protest gegen die Dorfpride 2024 in Ketsch, beim 1.Mai 2025 in Worms und Weinheim oder zuletzt am 8.Mai vor dem weinheimer Kriegerdenkmal. Unsere Partei lebt! Und das verdankt sie ihren Mitgliedern und einer Führung, die niemals aufgibt. Das alles ist nicht selbstverständlich. Darum wollen wir an einem Anlass wie diesem mit dieser kleinen Meldung darauf aufmerksam machen. Und auch etwas Werbung für die Seite unseres Kreisvorsitzenden darf nicht fehlen: https://www.facebook.com/npdlucky

Der Landesvorstand und Jan Jaeschke schließen sich den Glückwünschen an. Auf viele weitere Jahre, auf ein besseres Deutschland!

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t.me/npdrn
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Deutsche Kinder braucht das LandIn diesen Tagen, wo wir von morgens bis abends mit Themen wie Tankpreise, Wal-Timmy, Reg...
22/05/2026

Deutsche Kinder braucht das Land

In diesen Tagen, wo wir von morgens bis abends mit Themen wie Tankpreise, Wal-Timmy, Regierungsstreit, Steuern und sonstiges in den Medien behelligt werden, ist anscheinend eine Nachricht wohl bewußt und absichtlich untergegangen.

Im vergangenen Jahr kamen in der BRD so wenige Kinder zur Welt wie noch nie seit 1946. Die Zahl der Geburten sank zum vierten Mal in Folge, wie das statistische Bundesamt mitteilte. Vorläufigen Ergebnissen zufolge wurden 2025 rund 654.300 Kinder geboren, 3,4 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Wie viele von denen einen „Migrationshintergrund“ haben läßt sich nur erahnen.

Die Zahl der Sterbefälle überstieg 2025 mit rund 1,01 Millionen die Zahl der Geburten um rund 352.000. Dies sei das größte Geburtendefizit der Nachkriegszeit.

Viele Gründe haben zu diesen rapiden sinkenden Geburtenzahlen in Deutschland und bei vielen anderen weißen Völker geführt. Die massenhafte Verbreitung von Verhütungsmitteln, das aggressive Eindingen des Feminismus in die Volkskörper, eine jahrzehntelange familienfeindlichen Politik und die Legalisierung der Tötung gesunden Nachwuchses. Die Anerkennung der Homo-Ehe und die Umsetzung des „Gerder-Wahns“ sind weitere Schritte zur Umwandlung der Europäer zu gesichtslosen, manipulierbaren, billigen Menschenmaterials, die als Verfügungsmasse für die Bedürfnisse der Bonzen und der Hochfinanz zu dienen haben.

Durch den massenhaften Zuzug raumfremder Afrikaner, Orientaler und Asiaten wird der Bevölkerungsschwund kaschiert. Aber genau hier liegt ein weiterer Grund für den Geburtenverzicht. Junge deutsche Paare haben einfach Angst, daß ihre zukünftigen Kinder in der Schule zu Opfern von Gewalt und Messerattacken werden. Auf den Straßen fühlt man sich fremd, Parks, Spielplätze und öffentliche Infrastruktur verkommen. Ein volksfeindliche Familienpolitik, wie jetzt die geplante Streichung bezüglich der Mitversicherung des Ehepartners in der gesetzlichen Krankenversicherung tun Ihr übriges.

Deutschland ist kein Wirtschaftsstandort sondern die Heimstätte des deutschen Volkes deshalb:

Die Wirtschaft muß dem Volke dienen und nicht umgekehrt! Im Gegensatz zu den Vorstellung der Systemparteien gilt es, die deutsche Familie als Keimzelle des deutschen Volkes zu schützen und zu fördern. So fordert die NPD die Rückkehr zu einer deutsche Bevölkerungspolitik mit Müttergehalt und Ehestanddarlehen für deutsche Familien.

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13/05/2026
Die Rede von Jan Jaeschke in Weinheim mit viel regionalem Bezug.
12/05/2026

Die Rede von Jan Jaeschke in Weinheim mit viel regionalem Bezug.

Gedenken statt kriminalsieren. Nachdem in den vergangenen Monaten zwei Mal das Soldatendenkmal von Linksextremisten beschmiert wurde und in einem geschichtli...

Ehrendienst zum 8 Mai statt schändlicher Feierei!Es ist eine abartige Unsitte sondergleichen, wenn Deutsche am 8.Mai fei...
10/05/2026

Ehrendienst zum 8 Mai statt schändlicher Feierei!

Es ist eine abartige Unsitte sondergleichen, wenn Deutsche am 8.Mai feiern. Doch ab den 1980er Jahren hat sie sich immer mehr eingeschlichen. Davor wäre es unvorstellbar gewesen. Zu viele Zeitzeugen lebten noch und hätten den Feiernden erzählt, wie es wirklich war. Das mit dem 8.Mai 1945 Leid und Not über Deutschland herein brach. Ein ganzes Volk entrechtet. Millionenfacher Mord, Vergewaltigung, Vertreibung bestimmten die Nachkriegsjahre. Durch Deutschlands Ausplünderung durch die Alliierten kam es zum Hungerwinter 1946/47. Das Leid in diesen Jahren war unvorstellbar groß. Für Deutsche gibt es daran nichts zu feiern. Wer feiert, ist ein Feind Deutschlands. Wer dies als Deutscher tut, verhöhnt seine eigenen Vorfahren.

Entgegen den Geschichtsvergessenen, den Deutschenhassern und dem Zeitgeist trat unsere NPD in diesem Jahr zum Ehrendienst am 8.Mai an. Im Nordbadischen Weinheim meldete der Kreisvorsitzende Arthur Sitarz eine Demonstration vor das Soldatendenkmal an. Dieses wurde zuvor immer wieder Opfer linksextremistisch/antifaschistischer Anschläge. Unter der bewährten Versammlungsleitung von Florian Grabowski kam der Demozug trotz 600 verwirrter "bunter Dackel" (sie werden so genannt weil sie einen Dackel in Regenbogenfarben als Erkennungszeichen missbrauchen) vor dem Denkmal an. Dort sprach unter anderem der Landesvorsitzende Jan Jaeschke, der viele aus seiner eigenen Familiengeschichte rund um Weinheim vortrug und damit dem nationalen Anliegen eine sehr persönliche Note gab.

Beendet wurde der Aufzug mit dem Lied der Deutschen. Lange erklang es nicht mehr unter den drei steinernen Soldaten. Die Heerschar der Gefallenen Söhne Weinheims, deren Namen rund um die Soldaten in den Steintafeln stehen, werden sich sehr darüber gefreut haben. Ihnen sei zum Kontrast zu dieser Wirren Zeit in aufrechter Trauer gedacht. Ihr Opfer war nicht um sonst. Ihr Einsatz für das Land, auch in schwerster Not und bittrem Leid, wird uns ewig Vorbild sein.

Wer am 8.Mai nicht feiert und wie wir zum anständigen Deutschland gehört, darf sich gerne bei uns melden.

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Heraus zum 8. Mai! Wir feiern nicht, wir gedenken in WeinheimImmer wieder müssen wir erleben, wie Geschichtsvergessene u...
08/05/2026

Heraus zum 8. Mai! Wir feiern nicht, wir gedenken in Weinheim

Immer wieder müssen wir erleben, wie Geschichtsvergessene und Deutschenhasser am 8.Mai feiern und den Tag als etwas positives darstellen. Tatsächlich war der Tag des Kriegsendes für die meisten Deutschen ein Schreckenstag. Mit ihm begann für Millionen Soldaten eine Jahrelange Inhaftierung in Gulak und Rheinwiesenlagern unter unmenschlichsten Bedingungen. Für die Zivilbevölkerung standen Hungerjahre bevor, welche im Hungerwinter 46/47 gipfelten. Jedenfalls für jene, welche nicht ermordet wurden. Ein Millionenheer Heimatvertriebener stand am 8.5.1945 vor dem Nichts. Entrechtet, ausgeplündert, der Heimat beraubt. Das war die Ausgangslage des Tages, an dem die Wehrmacht kapitulierte.

Wir feiern deshalb nicht! Wir Gedenken und mahnen. Die Opfer und das Leid der letzten Kriegstage und noch mehr der Nachkriegsjahre, die völkerrechtswidrigen Verbrechen gegen Deutsche dürfen nie vergessen werden. Genausowenig wie der aufrechte Kampf der Verteidiger unserer Heimat. Sie erhoben sich bis zum letzten Kriegstag aus den Trümmern ihrer brennenden Städte. Nicht weil sie verblendete Verbrecher waren. Nein! Weil sie ihre Liebsten schützen und Leben retten wollten. Zu viele zahlten diesen Einsatz mit ihrem eigenen Leben. Ehren wir jene, deren Namen nun im kalten Stein als Mahnung stehen. Lasst nie ab von eurer Heimat Boden. Und wenn die Lage noch so trostlos ist. Das sind wir unseren Großeltern und Urgroßeltern schuldig.

Darum stehen wir heute in Weinheim zum Ehrendienst!
Treffpunkt Weinheim HBF um 18:30 Uhr.

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Wir feiern am 8.Mai nicht, wir gedenken! Das anständige Deutschland trifft sich Freitag um 18:30 Uhr in Weinheim am HBF....
06/05/2026

Wir feiern am 8.Mai nicht, wir gedenken! Das anständige Deutschland trifft sich Freitag um 18:30 Uhr in Weinheim am HBF.

8.Mai, wir feiern nicht! 18:30 Uhr findet in am HBF ein würdiges Gedenken an die Schrecken des Kriegsendes und der statt. Es waren...

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