24/03/2026
💬 Haushalt 2026 – klare Haltung der FWG
Wir haben uns intensiv mit dem Haushalt beschäftigt.
Unser Fazit:
👉 Ein Haushalt darf nicht nur auf dem Papier funktionieren – er muss im Alltag tragfähig sein.
Die finanzielle Lage bleibt angespannt. Steigende Kosten, wachsende Aufgaben und schwankende Einnahmen setzen auch unsere Stadt unter Druck. Trotzdem gibt es eine gute Nachricht:
✔️ Keine Steuererhöhungen für unsere Bürgerinnen und Bürger
Aber: Das allein reicht nicht.
👉 Wir brauchen klare Prioritäten:
Pflichtaufgaben wie Schulen, Sicherheit und Infrastruktur müssen Vorrang haben. Nicht alles, was wünschenswert ist, ist aktuell auch finanzierbar.
👉 Wir brauchen Ehrlichkeit:
Ein „Weiter so“ bei unserer Infrastruktur kann es nicht geben. Verschieben statt Verschleiß – das spart am Ende Geld.
👉 Wir brauchen bessere Strukturen:
Mehr Zusammenarbeit zwischen Kommunen und mehr Digitalisierung können helfen, effizienter zu arbeiten.
⚠️ Windkraft bewegt Winterberg – und spaltet
Gerade in Grönebach sehen wir, wie stark dieses Thema die Menschen beschäftigt.
Für uns ist klar:
🌬️ Energiewende ja –
❗ aber nicht um jeden Preis
Viele fragen sich:
👉 Wer zahlt am Ende, wenn etwas schiefgeht?
Beim Rückbau von Windrädern sehen wir ein echtes Risiko für Bürger und Kommunen.
Unsere klare Position:
➡️ Wer genehmigt, trägt Verantwortung.
➡️ Nicht nur für den Bau – sondern auch für das Ende.
🚒 First Responder – sinnvolle Ergänzung mit offenen Fragen
Wir unterstützen die Einführung grundsätzlich.
Schnellere Hilfe im Notfall ist ein Gewinn für unsere Bürger.
Aber: Die organisatorische Umsetzung muss funktionieren – gerade in den Feuerwehrhäusern von Niedersfeld, Siedlinghausen und Winterberg.
🏔️ Tourismus braucht Balance
Tourismus ist eine Stärke unserer Stadt.
Aber unsere Orte sind Lebensraum – nicht nur Bettenstandorte.
👉 Wenn die Balance verloren geht, verliert am Ende auch der Tourismus.
🤝 Unser Weg
Wir stimmen dem Haushalt zu –
aber bleiben kritisch und stellen die richtigen Fragen.
👉 Nah. Nachhaltig. Unbequem.