CDU Wittstock / Heiligengrabe

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Tolles Beispiel für Mut zur Ansiedlung von innovativer Wirtschaft. Eine Kommune mit Nähe zu einem Autobahndreieck, desse...
26/08/2026

Tolles Beispiel für Mut zur Ansiedlung von innovativer Wirtschaft. Eine Kommune mit Nähe zu einem Autobahndreieck, dessen Feuerwehr ausfinanziert ist, über einen neuen Schulcampus verfügt, neue Straßen/Fuß- und Gehwege geschaffen hat und ein Bevölkerungswachstum hinter sich hat.

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/rechenzentrum-milliarden-investition-fuer-mv-in-dummerstorf,dummerstorf-104.html

MV steht vor einer der größten Wirtschaftsinvestitionen in der Geschichte des Landes. In Dummerstorf bei Rostock soll ein riesiges Rechenzentrum entstehen. Der Bau hat nach NDR Informationen einen Wert von mehreren Milliarden Euro. Unklar ist, wie viele Jobs entstehen.

Starke Worte!
14/08/2026

Starke Worte!

EIN PAAR PERSÖNLICHE WORTE.

Eigentlich wollte ich zu den Kommentaren unter unserem Beitrag zum Strategietreffen gar nichts mehr sagen.

Aber irgendwann ist auch mal Schluss.

Was sich dort teilweise abspielt, hat mit politischer Diskussion kaum noch etwas zu tun. Da wird beleidigt, verhöhnt und gepöbelt, als gäbe es im Internet weder Anstand noch Kinderstube.

Und das Bemerkenswerteste daran:

Wir sprechen über die Kommunalwahl in Bramsche.

Über Bramsche.

Nicht über Berlin. Nicht über die Bundesregierung. Nicht über die Ukraine. Und auch nicht über irgendeinen bundespolitischen Kulturkampf.

Trotzdem tauchen unter unserem Beitrag Menschen auf, die Bramsche vermutlich nicht einmal auf der Landkarte zeigen könnten, und erklären uns, wie schlecht wir angeblich unsere Stadt machen.

Sorry, aber da frage ich mich schon: Habt ihr überhaupt gelesen, worum es geht?

Kommunalpolitik und Bundespolitik sind zwei unterschiedliche Dinge. Wer diesen Unterschied nicht kennt, sollte vielleicht erst einmal nachlesen, bevor er andere als „unfähig“ bezeichnet.

Besonders erschreckend finde ich aber etwas anderes:

Wie hemmungslos manche Menschen geworden sind.

„Club der Unfähigen.“
„Lügenpolitik.“
„Trödeltrupp.“
„Bescheißer.“
„CDU muss verboten werden.“

Und das sind noch die harmloseren Kommentare.

Was glaubt ihr eigentlich, wer auf der anderen Seite des Bildschirms sitzt?

Die Menschen auf unseren Bildern sind keine Berufspolitiker aus Berlin. Das sind Menschen aus unserer Stadt. Menschen, die arbeiten gehen, Familien haben und sich anschließend in ihrer Freizeit ehrenamtlich für Bramsche engagieren.

Man muss uns nicht wählen.

Man muss die CDU nicht mögen.

Und selbstverständlich darf man mich und meine Meinung kritisieren.

Aber wer Menschen persönlich beleidigt, weil sie sich ehrenamtlich politisch engagieren, zeigt damit vor allem etwas über sich selbst.

Und dann sind da noch diejenigen, die unter nahezu jedem CDU-Beitrag reflexartig „Nur noch AfD!“ schreiben und sich dabei offenbar für besonders mutige Widerstandskämpfer halten.

Nein.

Drei Wörter und ein paar lachende Emojis sind noch keine politische Leistung.

Häme ist kein Konzept.

Wut ist kein Wahlprogramm.

Und Beleidigungen sind kein Argument.

Wer glaubt, die AfD werde irgendwann sämtliche Probleme dieses Landes mit einem Fingerschnippen lösen, darf diesen Glauben gerne haben.

Ich würde mir nur wünschen, dass einige ihrer lautesten Anhänger an ihre politischen Heilsversprechen irgendwann dieselben kritischen Maßstäbe anlegen, die sie heute bei allen anderen Parteien einfordern.

Denn Opposition ist einfach.

Verantwortung übernehmen und tatsächlich etwas besser machen ist verdammt viel schwieriger.

Und noch etwas:

Ich werde mich von diesem Mob in den Kommentarspalten ganz sicher nicht einschüchtern lassen.

Im Gegenteil.

Je mehr ich sehe, wie politische Diskussionen verrohen, desto überzeugter bin ich davon, dass vernünftige Menschen sich nicht zurückziehen dürfen.

Wir werden weiter über Schulen sprechen.
Über Feuerwehr und Sicherheit.
Über unsere Vereine.
Über Wirtschaft und Arbeitsplätze.
Über Straßen und Infrastruktur.
Über unsere Ortsteile.
Und darüber, wie Bramsche in Zukunft aussehen soll.

Denn darüber wird bei der Kommunalwahl entschieden.

Wer mit uns darüber streiten möchte, ist herzlich eingeladen. Auch hart. Auch kritisch. Auch mit völlig anderer Meinung.

Aber wer ausschließlich auf unsere Seite kommt, um Menschen zu beleidigen, seinen Frust abzuladen und anschließend noch ein paar lachende Emojis darunterzusetzen, darf nicht erwarten, dass wir das mit politischer Debatte verwechseln.

Kritik halten wir aus.

Andere Meinungen halten wir aus.

Pöbelei müssen wir uns aber nicht gefallen lassen.

Ich bin Vorsitzender der CDU Bramsche. Ich stehe zu dieser Verantwortung und zu den Menschen, die sich gemeinsam mit uns für unsere Stadt engagieren.

Und wir werden uns unsere Freude an diesem Engagement ganz sicher nicht von ein paar besonders lauten Kommentarspalten-Rambos nehmen lassen.

Es geht um Bramsche. Um unsere Heimat. Und um ihre Zukunft.

Darüber können wir gerne streiten.

Aber mit Argumenten. 🩵

P.S.: Und bevor jetzt der nächste Aufreger kommt: Für das Foto bin ich selbstverständlich rechts rangefahren und habe angehalten. 😉 Nicht, dass wir am Ende noch über meine Fahrweise diskutieren, statt über Kommunalpolitik.

Und weil es der Eine oder Andere auch schon angemerkt hat. Das Bild habe ich mit Hilfe von KI bearbeitet. Text im Bild und logo, sowie die CDU-CI.. Die Person bin ich! 😄 🩵

01/08/2026
Politik beginnt vor Ort.Unsere Heimat ist mehr als ein Ort auf der Landkarte – sie ist unser Zuhause. Genau deshalb enga...
31/07/2026

Politik beginnt vor Ort.

Unsere Heimat ist mehr als ein Ort auf der Landkarte – sie ist unser Zuhause. Genau deshalb engagieren sich die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Wittstock & Heiligengrabe ehrenamtlich für die Menschen in unserer Region. Unser Ziel ist es, Vertrauen in die Politik zurückzugewinnen und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger mit Nachdruck zu vertreten.

Ein Ortsverband ist keine Außenstelle der Landes- oder Bundespolitik. Unsere Aufgabe ist es, hinzuhören, Probleme anzusprechen und die Interessen unserer Heimat zu vertreten – auch dann, wenn Entscheidungen unserer Region schaden. Das gilt beispielsweise für die Gesundheitspolitik, deren Auswirkungen den ländlichen Raum besonders treffen. Auch bei den Themen Haushalt, Sicherheit und Infrastruktur brauchen wir mehr Transparenz und eine stärkere Berücksichtigung unserer Region.

Menschen machen Gesetze – und deshalb müssen Gesetze den Menschen dienen, nicht umgekehrt. Politik muss zuhören, Verantwortung übernehmen und Lösungen schaffen, die den Alltag der Menschen verbessern.

Als Ortsverband sehen wir uns in der Verantwortung, die Sorgen und Anliegen aus Wittstock und Heiligengrabe in die CDU auf Kreis-, Landes- und Bundesebene zu tragen. Politik muss zuhören und Entscheidungen überprüfen, wenn sie sich vor Ort nicht bewähren.

Wir sind überzeugt: Nur eine starke regionale Wirtschaft schafft starke Kommunen, sichere Arbeitsplätze und eine lebenswerte Heimat.

Unsere Heimat verdient eine Politik, die zuhört, Verantwortung übernimmt und den Mut hat, Fehlentwicklungen offen anzusprechen. Dafür stehen wir als CDU-Ortsverband Wittstock & Heiligengrabe.

Robert Drobniecki
Vorsitzender


CDU Ostprignitz-Ruppin CDU-Landesverband Brandenburg

Die Mitgliederversammlung der CDU Wittstock/Heiligengrabe am 16. Juli stand ganz im Zeichen wichtiger personeller und in...
31/07/2026

Die Mitgliederversammlung der CDU Wittstock/Heiligengrabe am 16. Juli stand ganz im Zeichen wichtiger personeller und inhaltlicher Weichenstellungen.

Neben der Wahl eines neuen Vorstandes konnten wir unseren Landesvorsitzenden und Innenminister Jan Redmann, MdL begrüßen. Gemeinsam wurde intensiv über aktuelle Themen der Landespolitik diskutiert. Auch die zurückliegende Landratswahl wurde offen und teilweise kontrovers ausgewertet – ein wichtiger Austausch, der zeigt, dass eine lebendige Demokratie vom Dialog und unterschiedlichen Sichtweisen lebt.

Ein besonderer Dank gilt Björn Schäfer. Er hat den Ortsverband über viele Jahre mit großem Engagement geführt und ihn auch in schwierigen Zeiten sicher durch anspruchsvolle Fahrwasser gesteuert. Dafür gebührt ihm unsere Anerkennung und unser herzlicher Dank.

Herzlichen Glückwunsch an den neu gewählten Vorstand: Robert Drobniecki und Stefan Schuette als Vorsitzende, Rosi Dase als Schatzmeisterin sowie Nicole Dase und David Wiechmann als Beisitzer. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit und darauf, die Zukunft unserer Region engagiert mitzugestalten.

Vielen Dank an alle Mitglieder für das entgegengebrachte Vertrauen und den konstruktiven Austausch.

28/06/2026

Der weiße Elefant im Raum beim politischen Abend der VITAKO e.V. am vergangenen Donnerstag: Welche Zukunft haben die regionalen und IT-Dienstleister?

Meine Überzeugung: Sie haben eine Zukunft – wenn sie bereit sind, sich neu aufzustellen. Dafür braucht es mehr Zusammenarbeit und gemeinsame Strukturen. Kommunale bzw. regionale Rechenzentren werden für KI und Cybersicherheit nur dann marktfähig bleiben, wenn sie ihre Kompetenzen wesentlich stärker bündeln.

Darüber und über viele weitere Fragen der und KI in der Verwaltung haben wir gestern beim politischen Abend der VITAKO intensiv gerungen.

Vielen Dank an VITAKO e.V. für die Einladung sowie an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die engagierte Diskussion – insbesondere an Prof. Dr. Martin Hoffmann, William Schmitt, Dr. Johann Bizer, Guido Gehrt (Moderation), Dr. Moritz Heuberger, Miriam Marnich, Parsa Marvi , Anke Domscheit-Berg und Kerstin Pliquett.

KünstlicheIntelligenz

27/06/2026
Heiligengrabe braucht wieder Zuversicht und einen wirtschaftlichen AufbruchAls Karl-Friedrich Schült zum Bürgermeister d...
27/06/2026

Heiligengrabe braucht wieder Zuversicht und einen wirtschaftlichen Aufbruch

Als Karl-Friedrich Schült zum Bürgermeister der Gemeinde Heiligengrabe gewählt wurde, verbanden viele Bürgerinnen und Bürger damit große Hoffnungen. Er trat mit dem Anspruch an, eine bürgernahe Verwaltung zu führen, alle Ortsteile gleichermaßen zu entwickeln, die Infrastruktur zu stärken und die Zusammenarbeit innerhalb der Gemeinde zu verbessern.

Heute, rund drei Jahre später, fällt die Bilanz ernüchternd aus.

Die Gemeindeverwaltung hat einen außergewöhnlich hohen Personalwechsel erlebt. Sämtliche Amtsleiter sowie zahlreiche Sachbearbeiter haben die Verwaltung verlassen. Die Folgen sind inzwischen für die Bürger spürbar: Das Standesamt kann seine Aufgaben derzeit nicht mehr selbst wahrnehmen und wird durch die Stadt Wittstock unterstützt. Eine leistungsfähige Verwaltung ist jedoch das Fundament jeder erfolgreichen Gemeinde.

Auch die politische Kultur gibt Anlass zur Sorge. Wer die öffentlichen Sitzungen der Gemeindevertretung oder ihrer Ausschüsse besucht, erlebt häufig kontroverse und emotionale Auseinandersetzungen. Sachliche Diskussionen treten immer wieder in den Hintergrund. Zwischen Bürgermeister und Teilen der Gemeindevertretung haben sich tiefe Gräben entwickelt. Statt gemeinsam Lösungen für die Zukunft unserer Gemeinde zu entwickeln, dominieren Konflikte und gegenseitige Vorwürfe.

Hinzu kommen organisatorische Defizite. Beschlussvorlagen werden nach Auffassung vieler Gemeindevertreter häufig nicht ausreichend vorbereitet. Sitzungsprotokolle mussten wiederholt überarbeitet werden, weil sie formale oder inhaltliche Fehler enthielten. Teilweise konnten Niederschriften deshalb bis heute nicht bestätigt werden. Eine professionelle Verwaltung sollte die politische Arbeit unterstützen – nicht zusätzlich erschweren.

Besonders deutlich wurde die angespannte Situation zuletzt bei der Diskussion um ein Begrüßungsgeld für Neugeborene. Grundsätzlich dürfte niemand etwas gegen eine Unterstützung junger Familien haben. Allerdings stellten mehrere Gemeindevertreter berechtigte Fragen zur Finanzierung und praktischen Umsetzung. Statt diese Fragen konstruktiv zu beantworten, entwickelte sich die Debatte zu einem öffentlichen Streit. Der Vorwurf, Kritiker wollten Familien die Unterstützung verwehren, verschärfte die Situation zusätzlich. Die Sitzung musste schließlich unterbrochen werden. Ein solcher Umgang hilft weder der Sache noch dem Vertrauen in die Kommunalpolitik.

Gleichzeitig bleibt die finanzielle Lage der Gemeinde angespannt. Der Haushalt für das Jahr 2026 ist noch immer nicht beschlossen. In nahezu allen Ortsteilen wurden Infrastrukturmaßnahmen verschoben oder ganz gestrichen. Straßen, Schulen, Gehwege, Spielplätze, Dorfgemeinschaftshäuser / Sporthäuser warten seit Jahren auf ihre Umsetzung. Der Investitionsstau wächst kontinuierlich.

Doch Heiligengrabe muss sich nicht mit dieser Entwicklung abfinden.

Unsere Gemeinde besitzt hervorragende Voraussetzungen für wirtschaftliches Wachstum. Mit ihrer Lage am Autobahndreieck der A24 und A19 zwischen den Metropolregionen Berlin, Hamburg und Rostock verfügt sie über einen Standortvorteil, den nur wenige Kommunen in Brandenburg bieten können. Dieses Potenzial wird bislang nicht konsequent genutzt.

Die CDU ist überzeugt: Wer dauerhaft investieren will, muss zunächst die Einnahmeseite stärken. Statt immer wieder über die Verteilung knapper Mittel zu streiten, braucht Heiligengrabe eine aktive Wirtschafts- und Ansiedlungspolitik.

Dazu gehören neue Gewerbeflächen ebenso wie die gezielte Ansprache innovativer Unternehmen. Zukunftsprojekte wie Rechenzentren können erhebliche Gewerbesteuereinnahmen schaffen und hochwertige Arbeitsplätze in die Region bringen. Auch der Ausbau der Windenergie bietet Chancen. Durch die gesetzlich vorgesehenen Beteiligungen an Windenergieanlagen können sowohl die Gemeinde als auch betroffene Ortsteile dauerhaft zusätzliche Einnahmen erzielen. Diese Mittel können direkt in Straßen, Spielplätze, Dorfgemeinschaftshäuser, Feuerwehren oder andere Infrastrukturprojekte investiert werden.

Heiligengrabe braucht wieder einen klaren Zukunftskurs. Weniger persönliche Auseinandersetzungen, mehr sachorientierte Zusammenarbeit. Weniger Verwaltung von Problemen, mehr Gestaltung. Weniger Symbolpolitik, mehr wirtschaftliche Entwicklung.

Die Menschen erwarten zu Recht eine funktionierende Verwaltung, einen respektvollen Umgang in den politischen Gremien und eine klare Strategie für die Zukunft unserer Gemeinde. Dafür steht die CDU. Unser Ziel ist eine wirtschaftlich starke Gemeinde mit leistungsfähigen Ortsteilen, soliden Finanzen und einer Politik, die wieder verbindet statt spaltet.



CDU Ostprignitz-Ruppin MAZ Ostprignitz-Ruppin Egmont Hamelow Sebastian Rätzsch Grünhagen Lohnunternehmen GmbH & Co.KG Jan Grünhagen Stefan Schuette Robert Drobniecki

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