Frauenrechte zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Frauenrechte zwischen Anspruch und Wirklichkeit Journalist

Das Vermächtnis von  Enke ist verspielt!Was haben wir uns nicht Alles versprochen zum Hinsehen und Vermeiden menschliche...
31/08/2026

Das Vermächtnis von Enke ist verspielt!
Was haben wir uns nicht Alles versprochen zum Hinsehen und Vermeiden menschlicher Katastrophen, aufgewühlt vom Suizid des Fußball-Nationaltorhüters.
Vergessen bereits bei der Tragödie in den französischen Alpen und dem schrecklichen Ereignis in München mit Brunner, sowie endgültig zu Grabe getragen mit dem weiteren Freitod von G. Arvay.
Statt Hinsehen wurde die Spaltung der Gesellschaft durch einen Brandbeschleuniger aus Gleichgültigkeit, Hetze und Hass geradezu vorangetrieben.
So waren jeweils nur verschlossene Augen, Ohren und Türen für die Nöte Betroffener, Geschädigter und Opfer, für die reine non-profit Initiativen zur Selbsthilfe zusammen mit e.V. eintreten.
Unbegreiflich ist das Desinteresse was ihren Schicksalen entgegen gebracht wird ebenso, als das fehlende Interesse an Beendigung und Aufarbeitung der zu Grunde liegenden Missstände: allesamt Skandale, die jederzeit Jede(n) von uns ereilen können.
Das Einzige was sich entlädt Häme und Hetze, da Facebook längst hinter dem Niveau des populistischen Stammtisch herhinkt.
Der Schlüssel zu allen Veränderungen: es geht nur gemeinsam. Wir können nicht Einzelfälle in den Vordergrund stellen und sie lösen wollen, wir müssen geschlossen gegen die immer gleichen Defizite in Struktur und System angehen, dann fallen die Lösungen der Einzelfälle nahezu automatisch zu.
Wir werden nicht müde an diese Vernunft zu appellieren https://jurawatch.de/referenzen!

Nürnberger Textildesign- und StreetArt-Künstlerin  M. Leykauff ist mit ihrer Installation Waschtag im Hinterhof eine gan...
23/08/2026

Nürnberger Textildesign- und StreetArt-Künstlerin M. Leykauff ist mit ihrer Installation Waschtag im Hinterhof eine ganz besonders bemerkenswerte Akteurin beim Revival der Bunten Nacht mit Kunst, Musik, Essen, Trinken, Freunde treffen am 29. August 2026 von 19.00 – 23.00 des Bürgerverein St. Leonhard im Nürnberger Stadtteil Schweinau am Leonhardsplatz.
Einmal mehr aufstehen, als hingeworfen werden, lässt sie nicht müde werden in ihrer Erinnerungsarbeit, einer immer blasser werdenden Politik den Spiegel vorzuhalten und die Allgemeinheit im ureigendsten Interesse aus ihrer Lethargie des bequemen Wegsehens wachzurütteln.

Wenn am 29. August 2026 von 19.00 – 23.00 mit Kunst, Musik, Essen, Trinken, Freunde treffen der Bürgerverein St. Leonhard des Nürnberger Stadtteiles Schweinau am Leonhardsplatz Das Revival der Bunten Nacht startet, ist die Nürnberger Textildesign- und StreetArt-Künstlerin Jutta M.

Zum Geburtstag am 22. Juli 1980 Erinnerung an den Grazer Biologen und Sachbuchautor  G. Arvay [† 18. Februar 2023, Türke...
23/07/2026

Zum Geburtstag am 22. Juli 1980 Erinnerung an den Grazer Biologen und Sachbuchautor G. Arvay [† 18. Februar 2023, Türkensturz).
Befürchtet haben wir es nach 2 Jahrzehnten an Negativ-Erfahrungen durchaus. Wirklich vorstellen konnten: besser wollten wir es uns dennoch nicht.
Umso ernüchternder die bittere Realität: seine stillen Hilferufe wurden bei aller, ihm zu Recht entgegen gebrachter Wertschätzung nicht gehört.
Und was ist aus den vielen, oft egozentrisch geprägten Beileidsbekundungen nach seinem Suizid, Andenken und Vermächtnis geworden?
Und selbst jetzt – nach seiner Verzweiflungstat – bleiben die darauf gestützten von Betroffenen, Geschädigten und Opfern unbeachtet: werden nach allen bereits erlebten Schicksalen zum weiteren Schlag ins Gesicht dieser von Behörden, Justiz und Politik gepeinigten und verlassenen Menschen.
Was um Alles, in der immer mehr in den Abgrund taumelnden Welt muss denn noch geschehen, dass ein spätes, hoffentlich nicht zu spätes Aufwachen einsetzt?
Ein Gefällt mir ist entschieden zu wenig, um nach dem nächsten Suizid wieder nur zu sagen, Nichts gewusst/erkannt zu haben. Wir alle haben in echter Solidarität die Verantwortung zu retten, was noch zu retten ist!

Zum Hi**er Attentat am 20. Juli 1944 durch Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg, gerät viel zu sehr in Verge...
20/07/2026

Zum Hi**er Attentat am 20. Juli 1944 durch Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg, gerät viel zu sehr in Vergessenheit, dass es angesichts der drohenden Niederlage ja auch weniger militärischer Widerstand, als die Sicherung der eigenen Positionen in Vorbereitung auf die Zeit danach war, mit der wir bei Gelingen eine Militärregierung bekommen hätten.
Die Glorifizierung ist ebenso fragwürdig, als das totale Vergessen anderer Personen, wie bsw. Heinrich Berger!
1905 in Berlin geboren, lernte er bereits als Schüler Stenographie und wurde 1926 während seines Jura-Studiums Protokollant im Preußischen Landtag. Nach Wechselin den Reichstag protokollierte er nach der Machtübernahme der N***s die Sitzungen des Gremiums, das nach der gewaltsamen Entfernung der kommunistischen und sozialdemokratischen Opposition und dem Verbot anderer Parteien nicht einmal mehr ein Scheinparlament war.
1943 zog Familie Berger nach Cottbus und blieb dort auch nach Heinrich Bergers Tod und Kriegsende.
1942 war Berger als Hilfskraft berufen worden, bei Besprechungen in Hi**ers Hauptquartier mitzuschreiben.
Stadtarchivar Steffen Krestin sieht Bergers Biographie als Leiter der Städtischen Sammlungen Cottbus kritisch und meint, dass diese Funktion als Mitarbeiter im direkten Umfeld von Hi**er von großer Systemtreue zeuge. Ohne diese wäre dort zu sein nicht möglich gewesen, wie auch durch Teilnahme an Hi**ers Lagebesprechungen zwangsläufig großes Wissen darüber entstand, was in dieser Zeit passiert ist. Das schließt neben den Kriegshandlungen auch die Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit Nazi-Deutschlands ein.
Es gibt in Heinrich Bergers Biographie sehr wohl Aspekte, die für seinen Charakter sprechen! So hatte er während seiner Arbeit in Hi**ers Hauptquartier keinen militärischen Rang inne und war nicht Mitglied in der NSDAP. Als entlastendes Indiz im Werdegang wird immer wieder angeführt, dass das Thema von dessen Doktorarbeit wegen alttestamentlichen Bezügen nicht zur antisemitischen Ideologie der Nationalsozialisten gepasst habe.
Nach Bergers Tod wurde Gerhard Hergesell aus Frankfurt an der Oder sein Nachfolger: ebenfalls Stenograph und Jurist. Im Gegensatz zu Berger verschrieb dieser sich dem Nazi-Regime. Was seiner Karriere nach dessen Untergang aber keinen Abbruch tat. Wie Detlef Peitz in einem Beitrag der Zeitschrift für Parlamentsfragen schreibt, trat Hergesell 1935 in die SS und zwei Jahre später in die NSDAP ein, schrieb 1936 in einem Lebenslauf, schon Jahre vor der Machtübernahme der faschistischen Diktatur deren Ideologie angehangen zu haben.
Bevor die N***s den Krieg beginnen, wird Hergesell als Richter befördert. Während des Krieges macht Hergesell eine SS-Karriere, inspiziert unter anderem Konzentrationslager und ist schließlich in der Vernichtungsorganisation als Richter tätig. Seine Karriere erfährt Förderung von Rudolf Brandt, einem weiteren Stenograph und Jurist aus Frankfurt, der zur SS-Führung gehörte und den Hergesell aus seiner dortigen Schulzeit kannte. Für seine Beteiligung an Menschenversuchen in nationalsozialistischen Konzentrationslagern und Tötungen von KZ-Häftlingen wurde Brandt 1947 im Rahmen der Nürnberger Prozesse zum Tod verurteilt und 1948 hingerichtet.
Nach der Befreiung Deutschlands im Mai 1945 gelang es Hergesell, sich von seiner SS-Tätigkeit und seinem Vertrauten Brandt zu distanzieren. Als Mitläufer eingestuft, wird er schon während Sitzungen des Parlamentarischen Rates, der das Grundgesetz erarbeitete, wieder als Stenograph eingesetzt. Später war Herrgesell von 1968 bis 1972 Leiter des Stenographischen Dienstes des Bundestags!
So also Parallelen in Lebensläufen anderer Stenographen in der Nazi-Zeit und danach!
Tochter Dorothea Johst zufolge verweigerte ihre Mutter, Hertha Berger, ein Staatsbegräbnis für ihren Ehemann. Er wurde in Cottbus begraben, wo heute ein gemeinsamer Grabstein auf Heinrich und Hertha Berger, die 1993 verstarb, verweist.
Die Stadt Cottbus sicherte Dorothea Johst 2013 zu, das Grab zu erhalten, dessen Nutzungsrecht damals vor Ablauf stand. Die Stadt Cottbus hat den Unterhalt des Grabes nicht übernommen und lt. Stadt-Sprecher Jan Gloßmann auch nie einen Entschluss dazu gefasst. Stattdessen pflegt der Ströbitzer Bürgerverein das weiterhin existierende Grab.
© Foto: Daniel Roßbach/LR – CC

Welch unglaubliche Arroganz und Inkompetenz!?Im nachstehend geschilderten, von allen Seiten nur unter den Tisch gekehrte...
04/07/2026

Welch unglaubliche Arroganz und Inkompetenz!?
Im nachstehend geschilderten, von allen Seiten nur unter den Tisch gekehrten Skandal nahm
a) die involvierte Psychologin des Frauenhaus Fürth - mit dem seinerseits zu gewährleistenden Betroffenenschutz unvereinbar - mit dem Noch-Ehemann Kontakt auf, wie aus dessen eigener Eidesstattlichen Erklärung vom 20. Februar 2016 zu entnehmen ist,
b) gab es keine Kontaktaufnahme und Abgabe bzgl. der minderjährigen Tochter an das zuständige Jugendamt und
c) wurde der Betroffenen ohne jede erkenn-/vertretbare Absicht ein Prospekt des Obdachlosenheimes in die Hand gedrückt, anstatt entsprechend der Situation – ggfs. im Zusammenwirken mit dem Jugendamt – das Kindeswohl in den Mittelpunkt zu stellen.
Zudem prägte die vernichtende NS-Methodik das Familiengerichts-Verfahren gegen die Nürnberger Aktivistin und Künstlerin Leykauff, führte zu einer Petition zum Landtag. Petra Guttenberger, MdL, gab – aus dem betroffenen Wahlkreis kommend – als Vorsitzende des Rechtsausschusses, bequem und statt zu prüfen “hinter verschlossenen“ Türen das Vortragsrecht zu diesem rechtsgerichteten (!) Vorgang süffisant an Hold, MdL der WÄHLER Bayern und Maier, MdL der AfD (!) zum vorab “aussortieren“.
Diese Unsäglichkeit erfolgte parteiübergreifend, ohne jeden Aufschrei abgenickt von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP, widerspricht zudem den Beteuerungen von Ministerpräsident Dr. Söder, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD gäbe.
In der Gerichts-Akte findet sich eine Entgleisung der CSU (Christlich-Soziale Union) (Christlich-Soziale Union) nahen Rechtsanwältin Christa Porstmann, dass Jutta M. Leykauff aus dem – ihr zur Hälfte gehörenden und überwiegend finanzierten – Haus musste, um (!) ein Flüchtlingsheim zu verhindern, wozu der – neben Partei-Orientierung noch kirchlich engagierten – Richterin Birgit Griem kein Einschreiten nötig erschien!
Um Hilfe angefragt, glänzte die SPD mit Wegsehen: schließlich war ihre Genossin mit dem Schwerpunkt nie wirklich aufgearbeiteter NS-Vergangenheit an der Noris ein Dorn im Auge!
https://www.facebook.com/profile.php?id=61560618530735

Und jetzt sind Alle dran: Deine/Ihre, jede Stimme zählt. Bitte voten und dazu animieren, Danke!
03/07/2026

Und jetzt sind Alle dran: Deine/Ihre, jede Stimme zählt.
Bitte voten und dazu animieren, Danke!

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 Neumann von  e.V. zu Gast bei  Kuh
03/07/2026

Neumann von e.V. zu Gast bei Kuh

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Auf dem Weg ins Studio – gleich kommt die ganze Sendung!
03/07/2026

Auf dem Weg ins Studio – gleich kommt die ganze Sendung!

Zu Gast bei Trude Kuh Television: JuraWatch e.V. – Für Transparenz,...

Fakten vs. Verlogenheit und InkompetenzAlexander Dobrindt positioniert sich mit Entsetzen zu den  Geschehnissen von Stad...
03/07/2026

Fakten vs. Verlogenheit und Inkompetenz
Alexander Dobrindt positioniert sich mit Entsetzen zu den Geschehnissen von Stade, obwohl eine desolate, gegenwärtig von ihm verantwortete Politik wesentlichster Auslöser dafür ist.
Die von Familienrechtlerin Hedayati seriös definierten Fakten zeichnen ein Bild, welches hinreichend bekannt ist von zahllosen Fällen. Die immer gleiche Anspruchshaltung um Machterhalt mit den Kindern als Druckmittel, wobei es den Tätern letztendlich gar nicht wirklich um die Kinder geht. Wenn eine Richterin absolut betriebsblind ist, vor Allem wenn es nicht mal die eigenen Kinder sind und das Ende vorprogrammiert war, Kindeswohl und das Schicksal der Mutter Niemanden interessierte, dann ist mehr im Argen.
So jedenfalls konkret bei vernichtender NS-Methodik im Familiengerichts-Verfahren gegen die Nürnberger Aktivistin und Künstlerin Leykauff.
Sie führte zu einer Petition zum Bayerischer Landtag Landtag. Petra Guttenberger, MdL, gab – aus dem betroffenen Wahlkreis kommend – als Vorsitzende des Rechtsausschusses, bequem und statt zu prüfen “hinter verschlossenen“ Türen das Vortragsrecht zu diesem rechtsgerichteten (!) Vorgang süffisant an Hold, MdL der WÄHLER Bayern und Maier, MdL der AfD (!) zum vorab “aussortieren“.
Diese Unsäglichkeit erfolgte parteiübergreifend, ohne jeden Aufschrei abgenickt von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP, widerspricht zudem den Beteuerungen von Ministerpräsident Dr. Söder, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD gäbe.
In der Gerichts-Akte findet sich eine Entgleisung der CSU (Christlich-Soziale Union) nahen Rechtsanwältin Christa Porstmann, dass Jutta M. Leykauff aus dem – ihr zur Hälfte gehörenden und überwiegend finanzierten – Haus musste, um (!) ein Flüchtlingsheim zu verhindern, wozu der – neben Partei-Orientierung noch kirchlich engagierten – Richterin Birgit Griem kein Einschreiten nötig erschien! Um Hilfe angefragt, glänzte die SPD mit Wegsehen: schließlich war ihre Genossin mit dem Schwerpunkt nie wirklich aufgearbeiteter NS-Vergangenheit an der Noris ein Dorn im Auge!
https://www.facebook.com/profile.php?id=61560618530735
Es ist längst später, als 5 vor 12, dass wir endlich wirkliches Handeln benötigen und keine weiteren politischen Sprechblasen!

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