KPÖ

KPÖ Deine Stimme für Soziales und leistbares Wohnen in Österreich. Wir wollen einen grundlegenden Kurswechsel in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Als Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ) sind wir die größte Partei links der Sozialdemokratie und damit die Alternative zur etablierten Politik. Daher wollen wir Menschen ermutigen, mit uns gemeinsam aktiv zu werden. Mehr Infos unter: www.kpoe.at

„Aufsässig, widerborstig, schwer verdaulich, mit dem Vokabular der Straße und viel zu direkt. Die Dinge beim Namen nenne...
14/05/2026

„Aufsässig, widerborstig, schwer verdaulich, mit dem Vokabular der Straße und viel zu direkt. Die Dinge beim Namen nennen, nicht blöd herumreden.“ – Sigi Maron

Sigi Maron war kommunistischer Liedermacher und Aktivist in der Behindertenbewegung. Er begann in den 1960ern Lieder zu schreiben und aufzutreten, wurde in den 1970ern Teil der Arena-Bewegung und eine markante Stimme der Arbeiter. Seine Lieder in Wiener Mundart handelten von sozialer Ungleichheit und Protest gegen gesellschaftliche Missstände. Als KPÖ-Mitglied blieb er politisch klar positioniert und wurde vor allem durch Live-Auftritte, etwa am Volksstimmefest, präsent - Das Radio Ö3 bozkottierte den deklarierten Kommunisten.

Heute wäre sein 82. Geburtstag. Wir gedenken Sigi Maron als Stimme der Arbeiter:innenklasse.

Mit Solidarische Projekte Gestern und Heute stellen wir die solidarischen Projekte der KPÖ und historische Vorbilder uns...
13/05/2026

Mit Solidarische Projekte Gestern und Heute stellen wir die solidarischen Projekte der KPÖ und historische Vorbilder unseres Tuns vor. Bei all diesen Projekten steht die Selbstorganisation der Arbeiter:innenklasse im Mittelpunkt:

12/05/2026

🤢 Schimmel, verdreckte Stiegen und plötzlich 50 Prozent mehr Miete - so gehts vielen Mieter:innen
im Handelskai 214. 🛑✋ Was Wiener Wohnen sagt? "Selber schuld”

Du wohnst in Wien und hast solche Erfahrungen auch gemacht? Dann melde dich bei uns ➡️ In den Kommentaren oder per Nachricht.

Heute, am 12. Mai, ist internationaler Awareness-Day für ME/CFS. Leider ist es weiter notwendig darauf hinzuweisen, wie ...
12/05/2026

Heute, am 12. Mai, ist internationaler Awareness-Day für ME/CFS. Leider ist es weiter notwendig darauf hinzuweisen, wie skandalös unser Sozial- und Gesundheitssystem mit Menschen umgeht, die an ME/CFS erkrankt sind. Schikanen durch die Pensionsversicherung, Ärzte ohne das nötige Fachwissen, Expert:innen werden in die politische Debatte kaum einbezogen.

Ein Großteil der Betroffenen ist nicht mehr arbeitsfähig, ein Viertel kann die Wohnung oder das Bett kaum oder gar nicht mehr verlassen. Dennoch bleiben viele Betroffene falsch diagnostiziert, schlecht therapiert, finden zu wenig Unterstützung und werden so in die Armut gedrängt. Betroffene sind bei Ansuchen um eine (vorläufige) Berufsunfähigkeits- oder Invaliditätspension fast flächendeckend mit Abweisungen konfrontiert. Sie werden mit den medizinischen Kosten von in der Regel mehreren Hundert Euro im Monat allein gelassen. Viele Betroffene rutschen in die Armut ab.

Deshalb kämpfen wir als KPÖ für weitreichende Verbesserungen. Wir wollen ein Gesundheitssystem, in dem die bestmögliche Versorgung der höchste Maßstab ist. Konkret fordern wir:
👉 Bundesweite Bedarfserhebung und Erstellung eines darauf abgestimmten Versorgungsplans für ME/CFS Betroffene
👉 Verbesserung der Schulungen für Ärzt:innen, um Betroffenen schnellere und bessere Diagnosen zu ermöglichen
👉 Verbesserung des Gutachter:innenwesens: Bei der Einschätzung der Erkrankung müssen Kriterien der aktuellen Forschung herangezogen werden, Vorbefunde von Spezialist:innen müssen mehr Gewichtung finden
👉 Rascher Auf- und Ausbau von Beratungsstellen und Spezialambulanzen für die gezielte Versorgung der Betroffenen.
👉 Übergangslösungen bis zur regulären Inbetriebnahme der Kompetenzzentren und tatsächlich stattfindender Behandlung
👉 Verbindliche Leitlinien bei der Versorgung sowie Kontrolle, dass diese in der Praxis tatsächlich umgesetzt werden.
👉 Verbesserung der sozialen Absicherung: Anerkennung der Arbeitsunfähigkeit und finanzielle Unterstützung insbesondere für schwere Verläufe
👉 Ausreichende Ausfinanzierung der Erforschung der Erkrankung.

Gestern waren wir als KPÖ bei der internationalenGedenkfeier des KZ-Mauthausen. An der Klagemauer haben wir der in der N...
11/05/2026

Gestern waren wir als KPÖ bei der internationalen
Gedenkfeier des KZ-Mauthausen. An der Klagemauer haben wir der in der Nacht vom 28. zum 29. April 1945 im Konzentrationslager Mauthausen auf ausdrücklichen Befehl von NS-Gauleiter August Eigruber ermordeten „Welser Gruppe“ gedacht.

Bei dieser letzten Mordaktion der SS wurden zu einem Zeitpunkt, als der Osten Österreichs bereits von der Roten Armee befreit und am 27. April 1945 in Wien die 2. Republik proklamiert worden war, 42 Antifaschisten ermordet. Neben Revolutionären Sozialisten, Katholiken, ehemaligen Anhänger der großdeutschen Bewegung und Angehörigen des Heimatschutzes waren der Großteil dieser Widerstandsorganisation Kommunisten. In ihrem Gedenken haben wir ebenfalls einen Kranz und Nelken niedergelegt.

Ob Graz, Salzburg oder Innsbruck – der Aufstieg der KPÖ ist eng mit einem Thema verknüpft: Wohnen. Angetrieben von anlag...
11/05/2026

Ob Graz, Salzburg oder Innsbruck – der Aufstieg der KPÖ ist eng mit einem Thema verknüpft: Wohnen. Angetrieben von anlagesuchendem Kapital explodieren seit Jahren die Immobilienpreise – und damit auch die Mieten. Wohnen ist längst zu einer zentralen gesellschaftlichen Konfliktlinie geworden, die eine große Zahl von Menschen in diesem Land und besonders in den Städten unmittelbar und oft existenziell betrifft.

In der kommenden Weg und Ziel-Debatte wollen wir uns dem Thema „Wohnen” daher grundlegend widmen. Gemeinsam diskutieren wir: Welche Rolle spielt Wohnen im heutigen Kapitalismus? Welche Konflikte und Interessen werden hier verhandelt? Warum eignet sich die Wohnfrage besonders, um eine kommunistische Perspektive zu entwickeln? Und wie kann in diesem Bereich erfolgreiche Organisierung gelingen?

Die „Weg & Ziel – Debatten” sind ein monatliches Workshop-Format der KPÖ zu zentralen strategischen und taktischen Fragen einer kommunistischen Partei im 21. Jahrhundert. Kurze Inputs, vorbereitete Thesen und Texte eröffnen die Diskussion – im Mittelpunkt steht die gemeinsame Debatte.

Der Workshop richtet sich an Mitglieder und Aktive der KPÖ ebenso wie an Neuinteressierte. Jede:r ist herzlich willkommen.
Um Anmeldung wird gebeten (via kpoe.at/termine oder auch möglich per Mail an [email protected])

Heute, am 8. Mai, feiern wir den Tag an dem Österreich vom Faschismus befreit wurde. Swipe dich durch die Geschichte des...
08/05/2026

Heute, am 8. Mai, feiern wir den Tag an dem Österreich vom Faschismus befreit wurde. Swipe dich durch die Geschichte des Sieges gegen die NS-Diktatur in Österreich!

Das Wort zum Sonntag! 📢🚩
07/05/2026

Das Wort zum Sonntag! 📢🚩

„Die Arbeiter haben kein Vaterland. Man kann ihnen nicht nehmen, was sie nicht haben” heißt es im Kommunistischen Manife...
06/05/2026

„Die Arbeiter haben kein Vaterland. Man kann ihnen nicht nehmen, was sie nicht haben” heißt es im Kommunistischen Manifest. Wollen Kommunist:innen Nation und Nationalität abschaffen?

Die aktuelle politische Weltlage lässt uns spüren: Nationen strukturieren die Welt und ihre Ordnung grundlegend. Damals wie heute. Im Interesse der Nation werden Kriege geführt und aufgerüstet, die politische Rechte gewinnt mit Rückbezug auf Nation und Volk Wahlen und bestimmt ganze Diskurse. Ist Nationalistisches Denken zurück? Oder war es nie weg? Warum wird die Nation in Krisenzeiten als Problemlösung herangezogen?

Im Theorieseminar wollen wir uns genauer mit dem Themen Nation und Nationalismus beschäftigen. Das Seminar findet am 16. und 17. Mai in der Gußhausstraße 14 in 1040 Wien statt. Bitte melde dich via kpoe.at/termine an, wenn du dabei sein möchtest.

🔻 Heute vor 81 Jahren wurde das KZ Mauthausen befreit. Es lag 20 Kilometer östlich von Linz. Mit seiner Vielzahl an Auße...
05/05/2026

🔻 Heute vor 81 Jahren wurde das KZ Mauthausen befreit. Es lag 20 Kilometer östlich von Linz. Mit seiner Vielzahl an Außenlagern waren in den knapp sieben Jahren seines Bestehens etwa 200.000 Menschen eingesperrt. Davon wurden zwischen 90.000 und 100.000 Menschen in Mauthausen ermordet.

Wir erinnern uns und sagen: Nie wieder!

Diese Parole darf aber keine leere Worthülse sein. Jeden Tag aufs Neue gilt es, gegen Rechtsextremismus und alle seine geistigen Gefährten Farbe zu bekennen!

Diesen Sonntag, den 10. Mai, findet die internationale Befreiungsfeier des ehemaligen Konzentrationslagers Mauthausen st...
05/05/2026

Diesen Sonntag, den 10. Mai, findet die internationale Befreiungsfeier des ehemaligen Konzentrationslagers Mauthausen statt.

Mauthausen ist ein Ort der Dokumentation, des Zeugnisses und des Erinnerns – und jedes Jahr im Frühling wird dort die internationale Befreiungsfeier abgehalten. Sie versammelt Menschen aus vielen Ländern, darunter Überlebende und Angehörige. Nicht Trauer allein steht im Vordergrund, sondern die Tatsache, dass dieses System der Gewalt beendet wurde – von außen, aber auch durch den Widerstand der Inhaftierten selbst. Mehr als 90.000 Menschen wurden in Mauthausen und seinen Außenlagern ermordet. Ihre Namen, ihre Geschichten und die Strukturen, die das ermöglicht haben, dürfen nicht aus unserem Bewusstsein verschwinden.

Die Befreiungsfeier ist keine emotionale Geste, sondern eine politische Verantwortung. Sie erinnert daran, dass Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und antifaschistischer Widerstand keine Selbstverständlichkeiten sind.

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