FPÖ Bad Ischl

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08/06/2026
Rathaus gehört allen Bürgern – nicht politischen Kampagnen!Auch heuer wurde die Regenbogenfahne am Bad Ischler Rathaus a...
06/06/2026

Rathaus gehört allen Bürgern – nicht politischen Kampagnen!
Auch heuer wurde die Regenbogenfahne am Bad Ischler Rathaus auf persönliche Initiative von Bürgermeisterin Ines Schiller gehisst – ohne Beschluss des Gemeinderates. Die FPÖ Bad Ischl lehnt diese politische Symbolpolitik entschieden ab.
Wir stehen für Respekt gegenüber jedem Menschen. Respekt und Gleichberechtigung brauchen jedoch keine ideologischen Symbole auf öffentlichen Gebäuden. Das Rathaus ist kein Parteisekretariat und keine Werbefläche für gesellschaftspolitische Kampagnen, sondern das Haus aller Bad Ischlerinnen und Bad Ischler.
Für uns gibt es eine Fahne, die alle Bürger gleichermaßen repräsentiert: Rot-Weiß-Rot. Öffentliche Gebäude sollen ausschließlich mit den offiziellen Fahnen von Republik, Land und Gemeinde beflaggt werden.

Während die Stadt mit massiven finanziellen Herausforderungen kämpft und Rücklagengelder von über € 5,7 Mio zur Reduktion des Dispokredites auf dem Geschäftskonto der Gemeinde herangezogen werden mussten, erwarten sich die Menschen Lösungen für die realen Probleme unserer Gemeinde – und keine identitätspolitischen Inszenierungen.

Die FPÖ Bad Ischl steht für Sachpolitik statt Symbolpolitik, für politische Neutralität öffentlicher Einrichtungen und für die Unterstützung von Familien, Eltern und Kindern. Das Rathaus gehört allen Bürgern – nicht den persönlichen Überzeugungen der Bürgermeisterin.
🇦🇹

Weltmilchtag: Freie Bauern bekennen sich klar zur heimischen Milchwirtschaft Anlässlich des Weltmilchtages am 1. Juni ve...
29/05/2026

Weltmilchtag: Freie Bauern bekennen sich klar zur heimischen Milchwirtschaft

Anlässlich des Weltmilchtages am 1. Juni verteilte heute die FPÖ Bad Ischl, allen voran StR Sepp Loidl und Fraktionsobfrau Ruth Stadlmann gemeinsam mit Bezirksparteiobmann Markus Steinmaurer, Freie Bauern-Bezirksobmann Manfred Pamminger und NAbg. Michael Fürtbauer Milch der Gmundner Molkerei. Mit dieser Aktion möchte die FPÖ die zentrale Bedeutung der regionalen Milchwirtschaft für Versorgungssicherheit, Arbeitsplätze und unsere Kulturlandschaft unterstreichen.

„Unsere Milchbetriebe leisten Tag für Tag einen unverzichtbaren Beitrag, damit hochwertige, gentechnikfreie Lebensmittel aus Österreich auf den Tisch kommen – und das bei steigenden Kosten, immer mehr Auflagen und wachsendem Wettbewerbsdruck“, betont Manfred Pamminger. „Wer die Leistung unserer Bauern ernst nimmt, darf sie nicht mit zusätzlicher Bürokratie und unrealistischen Vorgaben aus Brüssel überfordern, sondern muss ihnen den Rücken stärken.“, ergänzt Markus Steinmaurer.
Beide Politiker bedanken sich im Namen der FPÖ und der Freien Bauern bei allen Milchbauern im Bezirk Gmunden für ihre tägliche Arbeit und ihren Einsatz.

18/05/2026
Weiterbildung für Bad Ischl: Erfolgreiches Seminar des Prüfungsausschusses!Wissen sichern, Kontrolle stärken! Unter dies...
16/05/2026

Weiterbildung für Bad Ischl: Erfolgreiches Seminar des Prüfungsausschusses!
Wissen sichern, Kontrolle stärken! Unter diesem Motto absolvierten unsere freiheitlichen Gemeinderäte und Ausschussmitglieder aus Bad Ischl ein intensives und hochkarätiges Seminar im Redltalhof.
Der Prüfungsausschuss ist das Kontrollorgan unserer Gemeinde – hier wird penibel darauf geachtet, dass Steuergelder vernünftig, transparent und im Sinne der Bürger eingesetzt werden. Um für diese verantwortungsvolle Aufgabe bestens gerüstet zu sein, stand beim Seminar die Vertiefung von Gemeinderecht, Budgetkontrolle und Prüfkompetenz auf dem Programm.

Ein herzliches Danke an alle Teilnehmer für den motivierten Einsatz und den produktiven Austausch im Redltalhof. Wir sind bereit, weiterhin genau hinzusehen! 💪
👉 Was ist eure Meinung? Welche Themen liegen euch bei der Ischler Gemeindekontrolle besonders am Herzen? Schreibt es uns in die Kommentare!

Sollte mit dem Posting der Stadtgemeinde vom 1.5.  ein „Anpatzversuch“ der FPÖ bezweckt worden sein („FPÖ Bad Ischl beha...
04/05/2026

Sollte mit dem Posting der Stadtgemeinde vom 1.5. ein „Anpatzversuch“ der FPÖ bezweckt worden sein („FPÖ Bad Ischl behauptet in einer Aussendung …ausgewiesenen Haushaltrücklagen iHv € 5,7 Mio. nachrichtenlos „verschwunden“…. Diese haltlose Anschuldigung …..“), war’s wohl ein Rohrkrepierer:

1. Die inkriminierten Ausführungen stammen nicht aus der Feder der FPÖ, wie aus der namentlichen Zeichnung hervorgeht. Vielmehr hat stellv. Obmannes des Prüfungsausschusses des Gemeinderates kurz den wesentlichen Inhalt des offiziellen Prüfberichtes über den Rechnungsabschluss 2025 zusammengefasst. Jederzeit nachlesbar im Prüfbericht.

2. Im Posting ist in keiner Zeile von „verschwundenen Haushaltrücklagen“ die Rede. Zu lesen ist vielmehr „Rücklagen … werden zwar ausgewiesen, aber es gibt keine Deckung durch ein entsprechendes Bankguthaben oder durch nachgewiesene „Innere Darlehen“ ….. daher sind „€ 5,7 Mio vom SPARBUCH nachrichtenlos „verschwunden“.

Jederzeit nachprüfbar: Einfach „Rechnungsabschluss 2025“ herunterladen (https://www.bad-ischl.ooe.gv.at/Rechnungsabschluss_2025) und die Seiten 451-453 (Nachweis über Haushaltsrücklagen und Zahlungsmittelreserven (Anlage 6b)) sowie 713/714 (Nachweis über Innere Darlehen) lesen.

Wie die Anlage 6b transparent zu führen wäre, zeigt der beispielhafte Rechnungsabschluss 2025 von Gmunden (https://www.gmunden.at/verwaltung-politik/finanzen-steuern-gebuehren/rechnungsabschluss/ Seiten 445-446) oder von vielen anderen oö. Gemeinden (z.B. Ebensee, Traunkirchen, Attnang-Puchheim).

3. Löblich, dass die Stadtgemeinde die Zahlungsmittelreserven auf das Konto „Kassenkredit“ transferiert hat, um hohe Zinszahlungen zu vermeiden. Damit dürfte sich aber eine vermutlich weitere Gesetzwidrigkeit aufgetan haben.

Kassenkredite zur Aufrechterhaltung der Liquidität sind aus den EINZAHLUNGEN der laufenden Geschäftstätigkeit binnen Jahresfrist zurückzuzahlen (§ 83 GemO). D.h. wenn Zahlungsmittelreserven - wie zulässig - aus dem Rücklagenregime zur Zinsminimierung herangezogen werden, müssen sie nach der zwingenden Rückzahlung des Kassenkredites spätestens zum JAHRESENDE wieder rückgeführt werden. Sind sie aber nicht, wie der vorgenannten Anlage 6b zu entnehmen ist.

4. Es stellt sich allerdings die Frage, wozu „die“ Zahlungsmittelreserven (es fehlen 5,7 Mio) transferiert wurden, wo doch der Kassenkredit gem. Gemeinderat-Beschluss mit 4,1 Mio limitiert war …. Entweder genehmigter Kassenkredit überzogen oder seit Jahren Kassenkredite nicht aus den Einzahlungen sondern durch Entnahmen der Zahlungsmittelreserven getilgt … ? Oder ?

Es bewahrheitet sich wieder die Volksweisheit: Wer sich in einer unhaltbaren Position weiter rechtfertigen will, der redet sich in einen Wirbel.

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