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Jetzt sind sie da, die Container im Schulhof. Wie lange dieses Provisorium dort bleibt.Niemand kann uns das sagen. Für A...
18/08/2026

Jetzt sind sie da, die Container im Schulhof.
Wie lange dieses Provisorium dort bleibt.
Niemand kann uns das sagen.

Für Autos will die SPÖ/ÖVP Koalition mit FPÖ Zusatzvereinbarung eine Hochgarage mit Seesicht bauen.

Für Kinder stellen sie Container auf, wenn die Schule zu klein wird.

Da sei kein Geld da für eine gute Lösung!

Gleichzeitig scheint es politisch möglich, Millionenbeträge zu mobilisieren und große Flächen, fußballgroße Fläche dauerhaft zu verbauen, zu versiegeln, wenn es um Stellplätze für Autos geht.

Diese Prioritätensetzung tragen wir nicht mit.

Kinder verbringen einen erheblichen Teil ihres Alltags in der Schule.
Sie brauchen gute Räume zum Lernen, Rückzugsmöglichkeiten, Platz für Bewegung und eine Infrastruktur, die Bildung nicht als Übergangslösung behandelt.

Container statt guter Schulräume sind kein Naturgesetz.
Sie sind das Ergebnis politischer Entscheidungen und Verschleppungen.

Früher wurden die Schulstandorte kontinuierlich saniert oder weiter entwickelt. Jetzt sei kein Geld da, man müsse sparen.

Sparen bei den Kinder ist die schlechteste Entscheidung.
Vor allem, wenn gleichzeitig für Autos geplant wird und Geld da ist.

Wer von Bildungsgerechtigkeit und Zukunftschancen spricht, muss bereit sein, entsprechend zu investieren.

Gute Bildung statt Parkplatzpolitik.
Zukunft statt Provisorium.
Kinder verdienen mehr als das, was übrig bleibt.

14/08/2026

🚨 Grüne Wiese oder Beton-Garage? Bregenz muss sich entscheiden.

Der Tröndlepark beim Stadion – einer der letzten großen unverbauten Grünflecken der Stadt – soll für eine Garage zubetoniert werden. Mitten in der Klimakrise, mitten in Hitzewellen. 🥵

Gleichzeitig: Kinder lernen in der Mittelschule bei maroden Toiletten, im Hof der Volksschule stehen jetzt Container – ohne Ablaufdatum, gegen den Willen der Schule.

Für Autos ist Platz da. Für Beton ist Geld da. Für unsere Kinder? Nichts.

Wir sagen klar: Investitionen in Klimaschutz, Bildung und sanfte Mobilität – statt Beton-Ideologie aus dem letzten Jahrhundert. 🌱

Garage mit Seesicht oder Schulen, in denen unsere Kinder gerne lernen? Sag uns deine Meinung in den Kommentaren! 👇

13/08/2026

🌡 30 Hitzetage – und es werden mehr.

Feuerverbot am Bodensee, Gießverbote im Sommer – wir spüren die Klimakrise längst nicht mehr nur in Berichten, sondern im Alltag. Trotzdem setzen wir nur auf minimale Maßnahmen, statt an den echten Ursachen anzusetzen.

Eine Hochgarage mit Seesicht kühlt diese Stadt nicht ab. Sie ist das falsche Signal, wenn wir eigentlich CO2-Ausstoß senken und Bregenz auf noch mehr Hitzerekorde vorbereiten müssten.

Wir Grünen sagen klar: Klimaschutz statt Beton. Maßnahmen, die wirklich schützen – nicht solche, die gut aussehen. 🌱

Wenn Gleichstellung dem Sparstift zum Opfer fälltAm 1. März 2021 wurde in Bregenz eine eigene Dienststelle für Frauen, G...
10/08/2026

Wenn Gleichstellung dem Sparstift zum Opfer fällt

Am 1. März 2021 wurde in Bregenz eine eigene Dienststelle für Frauen, Gleichstellung und LGBTIQ+ gestartet. Ein spezialisiertes Team zog ins Erdgeschoss des Bürger:innenhauses in der Belruptstraße.

Schon von Weitem war sichtbar, wofür dieser Ort stand:
Regenbogenfahnen, Botschaften für Frauenrechte und eine klare Haltung gegen Rassismus.

Doch es ging damals um weit mehr als Sichtbarkeit.

In wenigen Jahren entstanden zahlreiche Projekte, niederschwellige Bildungsangebote und wichtige Initiativen für Frauen, Gleichstellung und die LGBTIQ+ Community, Anti-Rassismus wurde als Haltung gesehen.
Mit hoher fachlicher Kompetenz wurde ein Bereich aufgebaut, der diese Themen dauerhaft in der Stadt verankern sollte.

Heute sind die Büros leer.

Die Regenbogenfahne ist verschwunden. Die sichtbaren Botschaften für Frauenrechte sind verschwunden. Die eigens entwickelte Kommunikationslinie für mehr Sichtbarkeit soll eingestellt werden.

Und vor allem: Die eigenständige Dienststelle Frauen, Gleichstellung und LGBTIQ+ gibt es nicht mehr.

Sie wurde als Fachbereich in die Dienststelle Gesellschaftsservice eingegliedert. Ein großer Teil der spezialisierten Mitarbeiter:innen ist nicht mehr da.

Das ist Teil des Bregenzer Sparpakets.

Weniger Mitarbeiter:innen sollen mit weniger Ressourcen diese wichtige Arbeit weiterführen.

Das kann nicht funktionieren.

Wer Personal, Ressourcen, Eigenständigkeit und Sichtbarkeit abbaut, kann nicht gleichzeitig behaupten, die Arbeit werde einfach im selben Umfang fortgesetzt.

Die leeren Büros im Bürger:innenhaus stehen deshalb sinnbildlich für eine politische Entwicklung, die uns große Sorgen macht.

Denn Frauenrechte, Gleichstellung und queere Rechte sind keine freiwillige Dekoration für finanziell bessere Zeiten.
Sie brauchen Strukturen, Expertise, Personal und Budgets.

Und sie brauchen gerade jetzt mehr Aufmerksamkeit und nicht weniger.

In der vergangenen Periode haben wir als Grüne gezeigt, wie viel eine Kommune bewegen kann, wenn Gleichstellung und Menschenrechte politische Priorität haben.

Heute erleben wir unter der SPÖ/ÖVP-Koalition mit ihrer Vereinbarung mit der FPÖ, wie schnell solche Strukturen wieder abgebaut werden können.

Nicht einmal die Hälfte dieser Periode ist vorbei und bereits jetzt geht Expertise verloren, werden Strukturen zurückgebaut und wird Sichtbarkeit reduziert.

Das akzeptieren wir nicht schweigend.

Wir Grüne Bregenz werden weiterhin genau hinschauen und uns dafür einsetzen, dass Frauenrechte, Gleichstellung und die Rechte von LGBTIQ+ Personen in unserer Stadt den Stellenwert und die Ressourcen bekommen, die sie brauchen.

Denn Fortschritt ist nicht selbstverständlich.

Was über Jahre aufgebaut wurde, kann innerhalb kürzester Zeit wieder verschwinden.

Die leeren Büros zeigen uns gerade, wie schnell das geht.

Es riecht noch immer verbrannt, wenn man den Fahrradweg am Naturschutzgebiet am Bregenzer Seeufer entlang fährt.Heute Mo...
04/08/2026

Es riecht noch immer verbrannt, wenn man den Fahrradweg am Naturschutzgebiet am Bregenzer Seeufer entlang fährt.

Heute Morgen gegen 6:00 Uhr geriet dort Schilf in Brand. Die Feuerwehr konnte das Feuer glücklicherweise rasch löschen. Betroffen waren rund 30 m².

Erst vergangene Woche hat unsere Klimaschutzstadträtin Sandra Schoch im Austausch mit Bürgermeister und Vizebürgermeister dafür plädiert, die massive Brandgefahr am Seeufer unbedingt ernst zu nehmen.

Dass die öffentlichen Feuerstellen im Natura-2000-Gebiet des Mehrerauer Seeufers inzwischen gesperrt wurden, war richtig und notwendig. Der heutige Brand zeigt, warum.

Was uns aber genauso besorgt: Im öffentlich zugänglichen Bereich liegen nach wie vor zahlreiche weggeworfene Zigarettenstummel herum.

Das ist kein Kavaliersdelikt.

Unsere Schilfbestände sind Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten und ein wichtiger Baustein für den Klimaschutz.
Sie speichern CO₂, schützen das Ufer und gehören zu den wertvollsten Ökosystemen am Bodensee.

Durch die anhaltende Trockenheit sind sie derzeit besonders gefährdet. Ein einziger Funke kann genügen, um unwiederbringliche Natur zu zerstören.

Zigarettenstummel sind dabei doppelt problematisch: Sie können Brände auslösen und sie vergiften Böden und Gewässer. Wer sie achtlos wegwirft, gefährdet einen geschützten Lebensraum.

Dabei ist die Lösung so einfach: Taschenaschenbecher sind klein, günstig und passen in jede Tasche. Zigarettenstummel können, so wie jeder andere Müll auch, problemlos wieder mitgenommen und richtig entsorgt werden.

Als Grüne Fraktion sagen wir klar: Naturschutz beginnt nicht erst bei großen politischen Entscheidungen.
Er beginnt mit Verantwortung im Alltag.

Jeder weggeworfene Zigarettenstummel ist einer zu viel.
Jeder vermiedene Funke schützt unser Seeufer.

Ein intaktes Seeufer ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Erholungsraum für uns alle und eine Grundlage für den Tourismus in unserer Stadt.

Wer die Natur schützt, schützt damit auch unsere Lebensqualität und unsere regionale Wirtschaft.

Naturschutz ist Klimaschutz.
Naturschutz ist Menschenschutz.
Und Naturschutz ist auch Wirtschaftsschutz.

Für Autos wird sofort gehandelt. Unsere Kinder sollen weiter warten.Genau dieses Signal hat die Mehrheit in der Bregenze...
02/07/2026

Für Autos wird sofort gehandelt. Unsere Kinder sollen weiter warten.

Genau dieses Signal hat die Mehrheit in der Bregenzer Stadtvertretung ausgesendet.

Unser Antrag zur dringenden Sanierung der Mittelschule Stadt wurde abgelehnt, obwohl der Sanierungsbedarf allen bekannt ist.

Undichte Fenster. Marode Sanitäranlagen. Fehlende Barrierefreiheit.

Wir unterstützen den Schulentwicklungsprozess.

Aber niemand kann ernsthaft behaupten, dass Kinder so lange unter diesen Bedingungen lernen sollen, bis irgendwann eine langfristige Planung abgeschlossen ist.

Besonders unverständlich ist die Prioritätensetzung der Stadtregierung:

🚗 Für eine neue Hochgarage werden Millionen bereitgestellt.

🏫 Für die Gesundheit und die Lernbedingungen unserer Kinder heißt es warten.

Für uns geht sich das nicht aus.

Wer Geld für neue Parkhäuser findet, muss auch Geld für sichere, gesunde und zeitgemäße Schulen finden.

Unsere Priorität sind die Menschen in Bregenz – nicht neue Parkplätze.

Kinder vor Beton. 💚

“So lernen unsere Kinder”TOILETTEN AUS DEN 70er JAHREN.Viele Schüler:innen vermeiden die Schultoiletten.Diese maroden Sa...
26/06/2026

“So lernen unsere Kinder”

TOILETTEN AUS DEN 70er JAHREN.

Viele Schüler:innen vermeiden die Schultoiletten.
Diese maroden Sanitäranlagen gehören seit Jahren zum Alltag in dieser Schule.

Unsere Kinder verdienen bessere Bedingungen.

„So lernen unsere Kinder.”Schimmel unter dem Fußboden. Mitten in einer Bregenzer Schule.Kinder verbringen täglich viele ...
25/06/2026

„So lernen unsere Kinder.”

Schimmel unter dem Fußboden.
Mitten in einer Bregenzer Schule.

Kinder verbringen täglich viele Stunden in ihrer Schule.
Gesunde Lernräume sind kein Luxus, sie sind eine Selbstverständlichkeit.

Deshalb bringen wir am 29. Juni unseren Antrag zur Sanierung der Schule in die Stadtvertretung ein.

Kinder brauchen gute Lernorte.
Nicht irgendwann.
Jetzt.

🔍 Grüner Druck wirkt. Das Schweigen der Koalition bröckelt.Wochenlang wurde das Sparpaket der Stadt Bregenz seitens der ...
24/06/2026

🔍 Grüner Druck wirkt. Das Schweigen der Koalition bröckelt.

Wochenlang wurde das Sparpaket der Stadt Bregenz seitens der SPÖ/ÖVP Koalition geheim gehalten, die Opposition mit Verschwiegenheitsbeschlüssen geknebelt.

Die Bevölkerung sollte nicht erfahren, welche Einsparungen geplant sind und welche Auswirkungen diese auf ihren Alltag haben.

Jetzt werden, auch aufgrund unserer konsequenten Thematisierung, erste Details öffentlich:

▪️ Zusammenlegung von Büchereien, das bedeutet die Schließung der Bücherei im Vorkloster.

▪️ Weniger Personal, das bedeutet Einschränkungen bei städtischen Dienstleistungen und kürzere Öffnungszeiten im Bürgerservice.

▪️ „Essen auf Rädern“ soll künftig nicht mehr täglich frisch liefern.

▪️ Förderungen für wichtige Mädchen- und Jugendberatungsstellen werden gekürzt.

Diese Informationen kommen nicht freiwillig ans Licht. Sie werden bekannt, weil wir Grüne als einzige Oppositionspartei in Bregenz nicht lockerlassen und konsequent Transparenz von der SPÖ-ÖVP-Koalition einfordern.

Gleichzeitig wird die „Parkplatz-KOA“ ihrem Spitznamen einmal mehr gerecht: Während eine zweistöckige Hochgarage mit Seeblick geplant wird, sollen Schulen mit Schimmelböden und desolaten Sanitäranlagen weiter auf ihre Sanierung warten. Das ist eine Betonideologie der 70er Jahre.

Für Autos ist Geld da. Für Kinder offenbar nicht.

Wir sind der Meinung: Alle Kinder in Bregenz haben ein Recht auf gute Lernorte, die nicht krank machen.

Und die Menschen in Bregenz haben ein Recht darauf zu erfahren, was mit ihrem Steuergeld passiert und welche Folgen das 45-Millionen-Euro-Sparpaket für ihre Stadt haben wird.

Wir bleiben dran. Denn Transparenz darf keine Salamitaktik sein.

💚 Wir fordern weiterhin die umfassende Information der Bürger:innen über das 45-Millionen-Euro-Sparpaket sowie einen verbindlichen Fahrplan für die Sanierung der Mittelschule Stadt.

15/06/2026

Millionen werden gespart, Mitarbeitende entlassen, aber außerhalb des Rathauses darf niemand erfahren wo gekürzt wird. What? 😧

Adresse

Deuringstraße 3
Bregenz
6900

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