Freiheitliche Wirtschaft - FW Vorarlberg

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Als wirtschaftspolitische Interessensvertretung bekennen wir uns zu einer freiheitlichen – freisinnigen Weltanschauung die liberale, wirtschaftsorientierte und unternehmerische Wertvorstellung kommuniziert und lebt.

Gute Ideen brauchen Finanzierung. Reformen stärken Investitionen und Kapitalmärkte.📈💶
13/06/2026

Gute Ideen brauchen Finanzierung. Reformen stärken Investitionen und Kapitalmärkte.
📈💶

FW-Langthaler: Budget-Hammer bestraft Leistungsträger, Eigentum und Unternehmertum. 🙅Regierung stopft das Budget mit wei...
12/06/2026

FW-Langthaler: Budget-Hammer bestraft Leistungsträger, Eigentum und Unternehmertum. 🙅

Regierung stopft das Budget mit weiteren Belastungen, Reformen bleiben erneut aus!💰💔

Mit dem Doppelbudget 2027/2028 präsentierte die Bundesregierung kein Reformbudget, sondern ein wildes Belastungspaket für Unternehmer, Eigentümer und Leistungsträger. Während die Wirtschaft seit Jahren unter Rezession, hohen Kosten und sinkender Wettbewerbsfähigkeit leidet, werden nun ausgerechnet jene stärker belastet, die Arbeitsplätze schaffen, investieren und Verantwortung übernehmen. Man greift einmal mehr tief in die Taschen der letzten Leistungsträger: über 40% des gesamten Konsolidierungsvolumens soll von Unternehmen, den Banken und über Bundesbeteiligungen getragen werden.

Kritisch sieht die Freiheitliche Wirtschaft die Einführung einer progressiven Körperschaftsteuer. Wer erfolgreich wirtschaftet und Gewinne erzielt, soll künftig stärker zur Kasse gebeten werden. Gleichzeitig wird der investitionsbedingte Gewinnfreibetrag eingeschränkt: ein wichtiges Instrument zur Eigenkapitalbildung und Investitionsförderung fällt damit teilweise weg.
Zusätzlich werden die Arbeitsplatzpauschale für Selbständige und die Telearbeitspauschale abgeschafft. Gerade EPUs, Kleinunternehmer und moderne Arbeitsmodelle werden dadurch schlechtergestellt.

Auch die geplante Ausweitung der Dienstgeberbeiträge für ältere Arbeitnehmer sendet das völlig falsche Signal in Zeiten des Fachkräftemangels.

Besonders problematisch ist zudem die weitere Verschärfung der Immobilienertragsteuer. Eigentum wird einmal mehr als Finanzierungsquelle für staatliche Budgetlöcher betrachtet, anstatt Vermögensbildung und Investitionen zu fördern.

Die Freiheitliche Wirtschaft vermisst im gesamten Budget echte Strukturreformen. Weder die überbordende Bürokratie noch die hohen Lohnnebenkosten noch die ausufernden Staatsausgaben werden nachhaltig angegangen. Stattdessen greift die Regierung erneut bei Unternehmen, Eigentümern und Leistungsträgern zu.

„Österreich braucht dringend eine Entlastungs- und Reformoffensive. Dieses Budget geht jedoch den umgekehrten Weg. Wer investiert, Arbeitsplätze schafft und Verantwortung übernimmt, wird stärker belastet, während die notwendigen Reformen des Staatsapparates erneut verschoben werden. Das schwächt den Standort, gefährdet Investitionen und kostet langfristig Wachstum und Wohlstand“, so FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler abschließend.

FW-Achhorner: Steuerrekord reicht der Regierung noch immer nicht!Während die Steuereinnahmen weiter steigen, verweigert ...
11/06/2026

FW-Achhorner: Steuerrekord reicht der Regierung noch immer nicht!

Während die Steuereinnahmen weiter steigen, verweigert die ÖVP-SPÖ-NEOS-Koalition echte Ausgabenreformen und greift Unternehmern sowie Bürgern noch tiefer in die Tasche!

Die aktuellen Zahlen zeigen ein alarmierendes Bild: Trotz Wirtschaftskrise, Rezession und schwächelnder Betriebe steigen die Steuereinnahmen des Staates weiter deutlich an. Die Einnahmen aus Lohn- und Umsatzsteuer haben sich seit 2019 massiv erhöht und sind sogar stärker gestiegen als die Inflation. Für die Freiheitliche Wirtschaft (FW) ist damit endgültig klar: Österreich hat kein Einnahmenproblem, sondern ein massives Ausgabenproblem.

Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung bei der Lohnsteuer. Obwohl die Kalte Progression teilweise abgeschafft wurde, steigen die Einnahmen des Staates weiter. Gleichzeitig kämpfen Unternehmen mit Rekordkosten, sinkender Wettbewerbsfähigkeit, schwacher Konjunktur und einer anhaltenden Belastungswelle. Die rückläufigen Körperschaftsteuereinnahmen sind ein deutliches Warnsignal dafür, dass Österreichs Betriebe zunehmend unter Druck geraten.

Anstatt endlich bei den Staatsausgaben anzusetzen, treibt die Bundesregierung die Steuer- und Abgabenlast weiter nach oben. Österreich leistet sich einen aufgeblähten Staatsapparat, ineffiziente Förderstrukturen, teure Doppelgleisigkeiten und eine ausufernde Bürokratie. Genau dort müsste angesetzt werden. Wer trotz Rekordeinnahmen ständig neue Steuern, Gebühren und Abgaben diskutiert, verweigert die notwendigen Reformen und gefährdet den Wirtschaftsstandort Österreich.

Besonders deutlich zeigt sich diese falsche Politik bei der geplanten Paketabgabe. Während Bürger und Betriebe ohnehin unter hohen Preisen leiden, denkt die ÖVP-SPÖ-NEOS-Koalition bereits über die nächste Belastung nach. Für die Freiheitliche Wirtschaft ist klar: Neue Abgaben lösen kein Ausgabenproblem. Sie verschärfen es nur und bremsen Leistung, Konsum und Wettbewerbsfähigkeit weiter aus.

Die Landesobfrau der Freiheitlichen Wirtschaft Tirol, DI Evelyn Achhorner dazu in aller Klarheit: „Der Staat nimmt den Menschen und Betrieben so viel Geld ab wie nie zuvor. Trotzdem reicht es dieser Bundesregierung noch immer nicht. Statt immer neue Belastungen zu erfinden, müssen endlich die Staatsausgaben gesenkt, Bürokratie abgebaut und überfällige Strukturreformen umgesetzt werden. Die ÖVP-SPÖ-NEOS-Koalition verweigert den notwendigen Sparkurs und greift lieber Unternehmern und Bürgern noch tiefer in die Tasche. Österreich braucht einen schlanken, effizienten und leistungsfähigen Staat – keinen unersättlichen Steuerapparat.“

„Leistungsträger halten das System am Laufen. Reformen geben Rückhalt.“ 💪🛠️
11/06/2026

„Leistungsträger halten das System am Laufen. Reformen geben Rückhalt.“ 💪🛠️

FW-Burger: Österreich verspielt seine Zukunft auf Pump. 💳ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung führt Österreich immer tiefer in die Sch...
10/06/2026

FW-Burger: Österreich verspielt seine Zukunft auf Pump. 💳

ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung führt Österreich immer tiefer in die Schuldenfalle!

Die jüngsten Zahlen zur Budgetentwicklung sind ein weiteres Alarmsignal für den Wirtschaftsstandort Österreich. Während unser Land einst zu den sogenannten „Frugalen Vier“ zählte und in Europa für finanzpolitische Vernunft stand, hat sich Österreich in den letzten Jahren zunehmend zu einem Musterbeispiel politischer Reformverweigerung entwickelt.

Seit der Pandemie wird die Maastricht-Grenze von drei Prozent Neuverschuldung praktisch dauerhaft überschritten. Laut europäischem Defizitverfahren soll Österreich das übermäßige Defizit erst bis 2028 wieder abbauen. Für die Freiheitliche Wirtschaft ist das kein Erfolg, sondern ein finanzpolitischer Offenbarungseid. Statt entschlossen gegenzusteuern, verwaltet die Bundesregierung den Stillstand und verschiebt die Rechnung auf kommende Generationen.
Dabei liegen die Problemfelder längst auf dem Tisch: ein reformbedürftiges Pensionssystem, stark steigende Gesundheits- und Pflegeausgaben, ein ausufernder Förderdschungel, teure Doppelgleisigkeiten im Föderalismus und ein Staatsapparat, der immer mehr Mittel bindet, ohne den Bürgern und Betrieben spürbar bessere Leistungen zu liefern.

Doch anstatt diese strukturellen Herausforderungen endlich anzupacken, verliert sich die ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung in Symbolpolitik, neuen Belastungen für Unternehmen und Bürger sowie ideologischen Prestigeprojekten. Österreichs Unternehmer wissen: Ausgaben lassen sich nicht dauerhaft über Schulden finanzieren. Was für jeden Betrieb gilt, muss auch für den Staat gelten. Wer Wohlstand, Wettbewerbsfähigkeit und soziale Sicherheit langfristig erhalten will, muss endlich den Mut zu tiefgreifenden Reformen aufbringen.

KommR Günter Burger, Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Kärnten dazu: „Österreich braucht keine Schönfärberei und keine weiteren Durchhalteparolen. Wir brauchen eine echte Staatsreform, die Verschwendung beendet, Bürokratie abbaut und die großen Kostentreiber endlich in den Griff bekommt. Diese Bundesregierung handelt nicht wie ein Sanierer, sondern wie ein Verwalter des Niedergangs. So verspielt man den Wohlstand kommender Generationen und gefährdet die Zukunft unseres Wirtschaftsstandortes. Leistung muss sich wieder lohnen. Der Staat muss mit dem Geld der Bürger verantwortungsvoll umgehen und Österreich muss endlich zurück auf einen Kurs der Vernunft, der Reformen und des Wachstums gebracht werden!“

„Ohne Reformen verliert der Standort an Stärke. Zukunft braucht Bewegung.“ 📍📈
09/06/2026

„Ohne Reformen verliert der Standort an Stärke. Zukunft braucht Bewegung.“ 📍📈

FW-Langthaler: Österreich braucht endlich tiefgreifende Reformen statt Stillstand! 🆕Regierung verwaltet den Niedergang, ...
09/06/2026

FW-Langthaler: Österreich braucht endlich tiefgreifende Reformen statt Stillstand! 🆕

Regierung verwaltet den Niedergang, während andere Länder mutig reformieren und wieder aufsteigen.

Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) übt scharfe Kritik an der Reformunwilligkeit der ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung. Während andere Staaten Europas in den vergangenen Jahren tiefgreifende Strukturreformen umgesetzt haben, verharrt Österreich im politischen Stillstand und verliert zunehmend an Wettbewerbsfähigkeit.

Besonders alarmierend ist die Entwicklung der Staatsfinanzen. Trotz Rekordabgaben und hoher Steuerquote gelingt es der Bundesregierung nicht, die Ausgaben nachhaltig in den Griff zu bekommen. Gleichzeitig wächst der Verwaltungsapparat weiter, während Betriebe unter neuen Vorschriften, Dokumentationspflichten, steigenden Kosten und immer weniger Planungssicherheit leiden.

Die FW verweist darauf, dass andere Länder längst entschlossener handeln. Schweden setzt auf Ausgabendisziplin, Estland zeigt vor, wie moderne digitale Verwaltung funktioniert, Dänemark hat sein Pensionssystem langfristig abgesichert und Argentinien beweist aktuell, dass ein konsequenter Reformkurs trotz kurzfristiger Härte wieder wirtschaftliche Dynamik auslösen kann.
Österreich hingegen verliert sich in Ankündigungen, Gipfeln und Arbeitsgruppen. Das sogenannte Sparpaket spart zu wenig, das Entbürokratisierungspaket entbürokratisiert zu wenig und die versprochenen Strukturreformen blieben bisher aus.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher eine echte Staats- und Verwaltungsreform, einen konsequenten Bürokratieabbau, eine Senkung der Steuer- und Abgabenlast sowie nachhaltige Reformen im Pensions- und Föderalismusbereich. Österreich braucht endlich eine Politik des Handelns statt des Herumwurstelns.

FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler dazu: „Die ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung steuert Österreich mit angezogener Handbremse durch eine immer schwierigere wirtschaftliche Lage. Wer Reformen jahrelang verweigert, riskiert Wohlstand, Arbeitsplätze und die Zukunft kommender Generationen. Andere Länder zeigen längst vor, dass Mut, Ausgabendisziplin, Digitalisierung und klare Strukturreformen wieder Bewegung in einen Standort bringen können. Österreich hingegen produziert neue Schulden, neue Bürokratie und neue Belastungen für Unternehmen und Bürger. Unser Land braucht keine weiteren Arbeitsgruppen, sondern endlich echte Veränderung. Es braucht eine Bundesregierung, die Leistung wieder belohnt, den Staat reformiert und Österreich zurück auf Wachstumskurs bringt. Genau dafür braucht es eine freiheitliche Regierungsmannschaft unter einem Bundeskanzler Herbert Kickl.“

08/06/2026

Die Paketabgabe ist ein weiterer Wettbewerbsnachteil für österreichische Unternehmen und belastet den heimischen Handel. 📦

FW-Krenn: Letzte Triple-A-Bewertung verloren – Österreichs Absturz ist amtlich! ⛔👎Die letzte Top-Bonitätsbewertung ist f...
08/06/2026

FW-Krenn: Letzte Triple-A-Bewertung verloren – Österreichs Absturz ist amtlich! ⛔👎

Die letzte Top-Bonitätsbewertung ist futsch: Die ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung verspielt Vertrauen, Wohlstand und Zukunftschancen unseres Landes. 📉

Mit dem Verlust der letzten verbliebenen Triple-A-Bewertung hat Österreich einen weiteren traurigen Meilenstein erreicht. Die Ratingagentur Morningstar DBRS hat der Republik die Bestnote entzogen und Österreich von „AAA“ auf „AA (high)“ herabgestuft. Begründet wird dieser Schritt mit den anhaltend hohen Budgetdefiziten und der Verschlechterung der Schuldenkennzahlen. Damit ist Österreich endgültig aus der Gruppe der finanzpolitischen Musterländer ausgeschieden.

Für die Freiheitliche Wirtschaft ist diese Entwicklung die direkte Folge einer jahrelangen Politik des Wegschauens, Vertuschens und Schönredens. Während die Wirtschaft stagniert, Insolvenzen zunehmen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts sinkt, setzt die Bundesregierung weiterhin auf neue Belastungen statt auf echte Reformen. Anstatt die explodierenden Staatsausgaben einzudämmen, wird weiter über neue Steuern, Abgaben und Gebühren nachgedacht. Die Rechnung dafür präsentiert nun die internationale Finanzwelt.

Der Verlust des letzten AAA-Ratings ist weit mehr als ein symbolischer Makel. Er ist ein klares Misstrauensvotum gegen die Finanz- und Wirtschaftspolitik dieser Bundesregierung. Österreich zahlt nun den Preis für politische Mutlosigkeit, ausufernde Bürokratie und fehlenden Reformwillen. Wer jahrelang die strukturellen Probleme bei Pensionen, Verwaltung und Förderwesen ignoriert, darf sich über eine Herabstufung nicht wundern.

Besonders bitter ist: Österreich hat kein Einnahmenproblem, sondern ein massives Ausgabenproblem. Der Staat nimmt so viel ein wie nie zuvor, dennoch steigen Defizite und Schulden weiter. Unternehmer, Leistungsträger und Bürger werden immer stärker belastet, während echte Einsparungen im System ausbleiben. Diese Politik gefährdet nicht nur den Staatshaushalt, sondern auch Investitionen, Arbeitsplätze und den Wohlstand künftiger Generationen.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher einen klaren Kurswechsel: weniger Staat, weniger Bürokratie, weniger Belastungen und endlich eine konsequente Ausgabenbremse. Österreich braucht wieder eine Politik, die Leistung belohnt, Unternehmertum fördert und den Standort stärkt, statt ihn Schritt für Schritt weiter zu schwächen.

Der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Matthias Krenn bringt es auf den Punkt: „Der Verlust des letzten AAA-Ratings ist die finanzpolitische Bankrotterklärung dieser Bundesregierung. Österreich wird nicht an mangelnden Einnahmen scheitern, sondern an einer Politik, die Ausgabenexzesse verwaltet, statt Reformen und harte Einschnitte umzusetzen. Wer unser Land dauerhaft auf Pump finanziert, fährt Österreich wirtschaftlich gegen die Wand. Jetzt braucht es Leistung, Verantwortung, Beharrlichkeit und echte Reformen, damit Österreich wieder Vertrauen, Stabilität und wirtschaftliche Stärke zurückgewinnt.“

Forschung und Entwicklung entstehen durch Mut. Reformen schaffen Raum für Innovation.💡🔬
06/06/2026

Forschung und Entwicklung entstehen durch Mut. Reformen schaffen Raum für Innovation.
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