Freiwillige Feuerwehr Langwies

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Brandmeldealarm(e) [01.08.2026]Am heutigen Tag, dem 01.08.2026, wurden die Feuerwehren des Pflichtbereiches Ebensee um 1...
01/08/2026

Brandmeldealarm(e) [01.08.2026]

Am heutigen Tag, dem 01.08.2026, wurden die Feuerwehren des Pflichtbereiches Ebensee um 16:23 Uhr sowie erneut um 18:58 Uhr zu einem Brandmeldealarm in einem Industriebetrieb in Steinkogel alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde der betroffene Bereich kontrolliert. In beiden Fällen konnte rasch Entwarnung gegeben und der ausgelöste Brandmeldealarm als Fehlalarm festgestellt werden. Ein weiterer Einsatz der Feuerwehren war daher nicht erforderlich.

Nach Abschluss der Kontrollen rückten die Einsatzkräfte wieder in ihre jeweiligen Zeugstätten ein.
Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Ebensee, Freiwillige Feuerwehr Langwies, Freiwillige Feuerwehr Rindbach und Freiwillige Feuerwehr Roith.

15/07/2026
Waldbrand im Bereich Arikogel [30.06.2026]Am 30.06.2026 wurden die vier Feuerwehren des Pflichtbereiches Ebensee – Langw...
30/06/2026

Waldbrand im Bereich Arikogel [30.06.2026]

Am 30.06.2026 wurden die vier Feuerwehren des Pflichtbereiches Ebensee – Langwies, Rindbach, Roith und Ebensee – um 10:15 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Brand Wald“ alarmiert. Nördlich des Arikogels war ungewöhnlich aufsteigender Rauch wahrgenommen worden.

Zur genauen Lageerkundung wurden zwei Erkundungsflüge mit der Einsatzdrohne der FF Roith sowie des BRD Ebensee durchgeführt. Dabei konnte ein Waldbrand in schwer zugänglichem alpinem Gelände mit einer betroffenen Fläche von rund 30 m² bestätigt werden. Parallel dazu machte sich eine kleine Truppe aus Holzarbeitern und Einsatzkräften zu Fuß zum Brandherd. Aufgrund der anhaltenden Hitzeperiode herrschte im betroffenen Bereich große Trockenheit, wodurch eine rasche Ausbreitung des Brandes nicht ausgeschlossen werden konnte.

Wegen der Lage und der schwierigen Erreichbarkeit des Brandherdes wurden in weiterer Folge die Einsatzführungsunterstützung (EFU), der Waldbrandstützpunkt der FF St. Agatha sowie der Kerosinanhänger der FF Scharnstein nachalarmiert. Zur Sicherung der Einsatzkräfte wurde der Bergrettungsdienst mit der Ortsstelle Ebensee dazugeholt. Zeitgleich erfolgte die Alarmierung der Flugpolizei mit mehreren Hubschraubern. Im weiteren Einsatzverlauf wurde zusätzlich das Österreichische Bundesheer mit einer Agusta Bell 212 zur Unterstützung angefordert. Diese Luftfahrzeuge konnten Löschmittel aus der Luft am Brandherd auftragen sowie zwei Flughelfer auffliegen.

Parallel dazu machte sich eine rund 20-köpfige Mannschaft zu Fuß auf den Weg zum Brandherd. Der Fußmarsch durch das alpine und unwegsame Gelände dauerte rund eine Stunde. Unter den Einsatzkräften befanden sich neben Kameraden der Feuerwehr auch drei Bergretter.

Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten war der Aufbau eines Löschmittelbehälters im Bereich des Brandherdes leider nicht möglich. Daher wurden durch die eingesetzten Hubschrauber mehrere 300-Liter-Löschwasserbehälter aufgeflogen. Von diesen konnten direkt Schläuche angeschlossen und die Brandbekämpfung in mühevoller Handarbeit durchgeführt werden.

Zur Kontrolle des betroffenen Bereiches werden am Morgen des 01.07.2026 Flüge mit der Einsatzdrohne durchgeführt, um mögliche übrig gebliebene Glutnester frühzeitig erkennen und gegebenenfalls gezielt ablöschen zu können.

22/06/2026

Vermeintlicher Waldbrand am Grasberggupf – 21.06.2026

Am Sonntagabend um 21:51 Uhr wurden die Feuerwehren des Pflichtbereiches Ebensee zu einem vermeintlichen Waldbrand im Bereich des Grasberggupfs alarmiert. Während erste Fahrzeuge zur Lageerkundung vorausfuhren, verblieb der Großteil der restlichen Mannschaften in Bereitschaft.

Da bei der Erkundung vom Boden aus kein Brand ersichtlich war, forderte die Polizei den nachtflugtauglichen Hubschrauber „Libelle Linz“ an. Dieser konnte in kurzer Zeit große Areale aus der Luft auf mögliche Glutnester oder Feuer überprüfen.

Gesichtet wurde letztlich nur das Sonnwendfeuer am Bromberg. Dieses war jedoch bekannt und zu diesem Zeitpunkt noch von mehreren Personen besucht. Nach rund eineinhalb Stunden konnte der Einsatz gegen 23:30 Uhr ergebnislos abgebrochen werden.

Wichtiger Appell bezüglich Trockenheit & Waldbrandschutz

Auch wenn es sich diesmal um einen Fehlalarm handelte, verweisen wir auf die geltenden Waldbrandschutz-Verordnung 2026 für den Bezirk Gmunden, so ist jegliches offene Feuer sowie das Rauchen im Wald und in dessen Nähe strengstens verboten.

01/05/2026

Adresse

Grasbergweg 20
Ebensee
4802

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