FW Steiermark

FW Steiermark Die Freiheitliche Wirtschaft ist eine Vereinigung von Unternehmern, leitenden Angestellten und Angehörigen der freien Berufe.

Als wirtschaftspolitische Interessensvertretung bekennen wir uns zu einer freiheitlichen – freisinnigen Weltanschauung die liberale, wirtschaftsorientierte und unternehmerische Wertvorstellung kommuniziert und lebt.

Forschung und Entwicklung entstehen durch Mut. Reformen schaffen Raum für Innovation.💡🔬
06/06/2026

Forschung und Entwicklung entstehen durch Mut. Reformen schaffen Raum für Innovation.
💡🔬

„Wer Verantwortung trägt, darf nicht im Stillstand gefangen sein.“ 🤝⚙️
04/06/2026

„Wer Verantwortung trägt, darf nicht im Stillstand gefangen sein.“ 🤝⚙️

Fronleichnam ist ein sichtbares Zeichen unseres christlichen Erbes und jener Werte, auf denen unsere Gesellschaft über G...
04/06/2026

Fronleichnam ist ein sichtbares Zeichen unseres christlichen Erbes und jener Werte, auf denen unsere Gesellschaft über Generationen aufgebaut wurde. Gerade in einer Zeit des raschen Wandels ist es wichtig, sich seiner Wurzeln bewusst zu bleiben und das zu bewahren, was unser Land geprägt hat.

Einen schönen Feiertag und erholsame Stunden im Kreise eurer Liebsten!

FW-Bundesfachrätin Hubmann: Reformansätze von Präsidentin Martha Schultz zeigen in die richtige Richtung, sind aber noch...
03/06/2026

FW-Bundesfachrätin Hubmann: Reformansätze von Präsidentin Martha Schultz zeigen in die richtige Richtung, sind aber noch lange nicht genug! 🧭

Utl.: Freiheitliche Wirtschaft begrüßt erste Reformsignale in der WKÖ, fordert aber mehr Tempo, tiefgreifendere Veränderungen und ein Ende überholter Zwangsstrukturen. ⏩🏃‍➡️

Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) begrüßt die von Wirtschaftskammerpräsidentin Martha Schultz angekündigten Reformmaßnahmen in der Wirtschaftskammer Österreich. Der geplante Abbau von rund 200 der 800 Stellen in der Bundeskammer bis Ende 2027, die angekündigte Verschlankung von Strukturen sowie das Ziel, die Betriebe bis 2030 um 100 Millionen Euro zu entlasten, sind erste Schritte in die richtige Richtung.

Für die FW ist aber klar: Das kann und darf nur der Anfang sein. Dass nun überhaupt über Stellenabbau, Strukturvereinfachung und Entlastung gesprochen wird, zeigt, dass der jahrelange Reformdruck durch Anträge in der Kammer, parlamentarische Initiativen und konsequente Medienarbeit der Freiheitlichen Wirtschaft endlich seine Wirkung entfaltet.

Die FW erwartet von Präsidentin Schultz nun weitere konsequente Schritte. Dazu zählen der Abbau von Doppelgleisigkeiten zwischen Bundes- und Landeskammern, eine ehrliche Überprüfung aufgeblähter Strukturen, eine deutliche Senkung der Kammerumlagen sowie eine grundsätzliche Debatte über die Pflichtmitgliedschaft. Unternehmer müssen mehr Freiheit, mehr Transparenz und mehr Mitbestimmung erhalten.

Gleichzeitig fordert die FW von der Wirtschaftskammer ein wesentlich entschlosseneres Auftreten gegenüber wirtschaftsfeindlichen Maßnahmen der ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung sowie gegenüber der ausufernden Regulierungswut der Europäischen Union. Die heimischen Betriebe erwarten sich eine Kammer, die kämpft, Klartext redet und entschlossen handelt und nicht nur verwaltet.

Klar ist für die Freiheitliche Wirtschaft auch: Reformbedarf besteht nicht nur in der Wirtschaftskammer. Auch die Arbeiterkammer muss endlich auf den Prüfstand. Hohe Einnahmen, beträchtliche Rücklagen und Überschüsse auf Kosten der Pflichtmitglieder zeigen, dass auch dort eine grundlegende Modernisierung notwendig ist. Zwangsmitgliedschaften, überbordende Apparate und politisierte Strukturen sind nicht mehr zeitgemäß.

FW-Bundesfachrätin Silvia Hubmann, BA hält dazu fest: „Steter Tropfen höhlt den Stein. Die Freiheitliche Wirtschaft fordert seit Jahren eine schlankere, effizientere und schlagkräftigere Wirtschaftskammer. Es freut uns, dass nun erste Reform- und Modernisierungsschritte gesetzt werden. Doch Österreichs Unternehmer brauchen keine Reformen im Schneckentempo, sondern einen echten Neustart mit tiefgreifenden Einschnitten in der Interessenvertretung. Frau Präsidentin Martha Schultz ist hier ordentlich gefordert. Viele Vorschläge der Freiheitlichen Wirtschaft liegen längst am Tisch und können direkt in die Organisationsreform der Wirtschaftskammer einfließen. Wer von Reformen spricht, darf aber nicht bei der Wirtschaftskammer stehen bleiben. Auch die Arbeiterkammer muss endlich ehrlich überprüft werden. Österreich braucht moderne, effiziente Interessenvertretungen statt aufgeblähter und parteipolitisch geprägter Apparate. Das Ziel muss mehr Freiheit, mehr Transparenz und mehr Geld für die Mitglieder sein.“

03/06/2026

Entlastungen? Fehlanzeige!
Diese Bundesregierung greift den Österreichern ungeniert in die Tasche… 💸

Jahrelang hat die Freiheitliche Wirtschaft Reformen, den Abbau von Bürokratie und schlankere Strukturen in der WKÖ einge...
02/06/2026

Jahrelang hat die Freiheitliche Wirtschaft Reformen, den Abbau von Bürokratie und schlankere Strukturen in der WKÖ eingefordert. Heute kündigt die WKÖ einen umfassenden Reformprozess und den Abbau von rund 200 Stellen in der Bundesorganisation an.

Damit wird ein Weg eingeschlagen, den wir seit langem fordern: weniger Verwaltung, mehr Service für die Betriebe und ein effizienterer Einsatz der Kammerbeiträge.

Jetzt müssen den Ankündigungen konkrete Verbesserungen für Österreichs Unternehmerinnen und Unternehmer folgen.

„Arbeit schafft Zukunft. Reformen ebnen den Weg dazu.“ 🧑‍🏭🛡️
02/06/2026

„Arbeit schafft Zukunft. Reformen ebnen den Weg dazu.“ 🧑‍🏭🛡️

Der Staat schwimmt trotz Rezession in immer höheren SteuereinnahmenWährend viele Betriebe unter schwacher Konjunktur, ho...
01/06/2026

Der Staat schwimmt trotz Rezession in immer höheren Steuereinnahmen

Während viele Betriebe unter schwacher Konjunktur, hohen Energiekosten und wachsender Bürokratie leiden, verzeichnet der Staat Rekordeinnahmen. Allein die Einnahmen aus Lohn- und Umsatzsteuer sind seit 2019 um rund 39 Prozent gestiegen – deutlich stärker als die Inflation. Trotzdem sind die Kassen leer. Statt bei den Ausgaben endlich konsequent anzusetzen, werden laufend neue Belastungen geschaffen: Paketabgabe, Streamingabgabe, neue Aufzeichnungspflichten, mehr Bürokratie und höhere Kosten für Betriebe und Konsumenten.

Österreich überschreitet trotz Steuereinnahmen in Rekordhöhe seit Jahren die Maastricht-Kriterien und häuft immer neue Schulden an. Besonders bemerkenswert: Während Argentinien seine Staatsausgaben reduziert und Schulden abbaut, geht Österreich den umgekehrten Weg. Laut aktuellen Prognosen entwickelt sich Österreichs Schuldenstand mittlerweile sogar schlechter als jener Argentiniens. Das Problem sind nicht zu geringe Steuereinnahmen. Das Problem ist ein Staat, der immer mehr einnimmt – und trotzdem nicht mit dem Geld auskommt. Immer neue Steuern, Abgaben und bürokratische Belastungen werden den wirtschaftlichen Sinkflug Österreichs nicht stoppen, sondern weiter beschleunigen. Wer selbst bei Rekordeinnahmen mit seinem Geld nicht auskommt, der kann einfach nicht wirtschaften. Jeder Unternehmer wäre mit so einer Budgetpolitik längst insolvent.

Was Österreich jetzt braucht, ist kein Griff in die Taschen der Betriebe und Bürger, sondern eine grundlegende Kurskorrektur: weniger Bürokratie, weniger Staat, mehr Eigenverantwortung und eine konsequente Sanierung der öffentlichen Finanzen.



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FW-Krenn: Österreichs Wirtschaft im Stillstand – Regierung fährt unseren Wohlstand gegen die Wand! 🚌🧱Während Europa wäch...
01/06/2026

FW-Krenn: Österreichs Wirtschaft im Stillstand – Regierung fährt unseren Wohlstand gegen die Wand! 🚌🧱

Während Europa wächst, tritt Österreich seit Jahren auf der Stelle. Fehlender Reformmut kostet Unternehmen und Bürgern Milliarden! 💸

Österreich gerät im europäischen Vergleich wirtschaftlich weiter ins Hintertreffen. Aktuelle Daten der EU-Kommission zeichnen ein alarmierendes Bild: Während zahlreiche EU-Staaten seit 2019 beim realen BIP pro Kopf deutlich zulegen konnten, wird Österreich laut Prognosen erst 2027 wieder das Niveau von 2019 erreichen. Für die Freiheitliche Wirtschaft ist das ein vernichtendes Zeugnis für die Wirtschafts- und Standortpolitik der letzten Jahre.

Während Länder wie Irland, Kroatien oder Polen kräftig wachsen und selbst Staaten wie Dänemark oder Schweden deutlich besser abschneiden, steckt Österreich in einer gefährlichen Mischung aus schwachem Wachstum, hohen Staatsausgaben, überbordender Bürokratie und fehlender Wettbewerbsfähigkeit fest. Die Unternehmer werden durch hohe Energiepreise, massive Lohn- und Lohnnebenkosten, eine hohe Steuer- und Abgabenquote sowie immer neue Auflagen regelrecht erdrückt.

Die Freiheitliche Wirtschaft sieht die Hauptursache im völligen Reformstillstand der politischen Führung. Statt den Staatsapparat zu verschlanken, Abgaben zu senken und den Wirtschaftsstandort konsequent zu stärken, verwaltet die Regierung den Niedergang. Österreich verliert dadurch Jahr für Jahr an Wettbewerbsfähigkeit, Wohlstand und Zukunftsperspektive.

Der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Matthias Krenn dazu: „Dass Österreich 2027 wirtschaftlich dort stehen soll, wo wir bereits 2019 waren, ist ein desaströser Offenbarungseid der Bundesregierung. Während andere Länder mutig reformieren, verwaltet diese Koalition nur den Stillstand, verteilt weiter Steuergeld und hält an einem aufgeblähten Staatsapparat fest. Das gefährdet unseren Wohlstand und die Zukunft unserer Betriebe massiv. Die FW fordert daher eine echte wirtschaftspolitische Kurskorrektur: weniger Bürokratie, niedrigere Unternehmens- und Lohnnebenkosten, günstige Energiepreise, Investitionsanreize sowie tiefgreifende Strukturreformen. Österreich braucht wieder Leistung, Verantwortung und den Mut zu echter Veränderung.“

01/06/2026

„Arbeit gibt Sicherheit, Sinn und Würde. Eine Politik, die Arbeit entwertet, gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“

Adresse

Grabenstraße 75
Graz
8010

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