Freiwillige Feuerwehr Himberg

Freiwillige Feuerwehr Himberg NOTRUF 122 ! Das Feuerwehrwesen in Österreich ist Angelegenheit der einzelnen Bundesländer. Dazwischen sind verschiedene Modelle möglich. vorgegeben.

Dementsprechend sind auch die Organisationsformen in den einzelnen Bundesländern verschieden. In Niederösterreich ist jede einzelne Freiwillige Feuerwehr als Körperschaft des öffentlichen Rechts eine juristische Person. Alle Feuerwehren die für den öffentlichen Brandschutz zur Verfügung stehen, sind im Feuerwehrregister angeführt. Hingegen ist jede Gemeinde nach dem jeweiligen Feuerpolizei- oder F

euerwehrgesetz verpflichtet den örtlichen Brandschutz und Gefahrenschutz auszuführen. Die einzelnen Feuerwehren sind eigenständig und müssen sich an die jeweiligen Landesgesetze und Dienstordnungen der Landesfeuerwehrverbände halten. Diese Verbände unterstützen die einzelnen Feuerwehren in der Ausbildung und Ausrüstung. Außerdem werden Dienstanweisungen und Standards bezüglich Ausrüstung, Bekleidung, usw.

30.05.2026 Technischer Einsatz – Sicherungsarbeiten nach angefahrenem TelefonmastVergangene Woche wurde die Feuerwehr Hi...
01/06/2026

30.05.2026 Technischer Einsatz – Sicherungsarbeiten nach angefahrenem Telefonmast

Vergangene Woche wurde die Feuerwehr Himberg zu einem technischen Einsatz alarmiert. Auf Grund einer baustellenbedingten Fahrbahnverengung war ein Telefonmast durch ein Fahrzeug beschädigt worden und wies eine erhebliche Schräglage auf.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Einsatzstelle und der beschädigte Mast gesichert. Um eine weitere Gefährdung für Verkehrsteilnehmer sowie angrenzende Bereiche auszuschließen, wurde der Mast provisorisch mit dem Kran gesichert.

Zusätzlich wurde der beschädigte Mast bestmöglich mit Holz gepölzt und die Standsicherheit wieder zu gewährleisten. Nach Abschluss der Sicherungsmaßnahmen wurde die Schadensstelle an den zuständigen Betreiber zur weiteren Begutachtung und Instandsetzung übergeben.

Bericht und Fotos online auf: www.feuerwehr-himberg.at.

31.05.2026 Vier neue Atemschutzgeräteträger verstärken die Feuerwehr HimbergNach mehreren Monaten intensiver Ausbildung ...
31/05/2026

31.05.2026 Vier neue Atemschutzgeräteträger verstärken die Feuerwehr Himberg

Nach mehreren Monaten intensiver Ausbildung konnten vier Mitglieder der Feuerwehr Himberg ihre Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger erfolgreich abschließen. Mit ihnen stehen der Feuerwehr ab sofort vier weitere bestens ausgebildete Einsatzkräfte für den Atemschutzeinsatz zur Verfügung.

Die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger zählt zu den anspruchsvollsten und wichtigsten Ausbildungsstufen im Feuerwehrdienst. Atemschutzträger kommen insbesondere bei Brandeinsätzen, sowie Einsätzen mit gefährlichen Stoffen zum Einsatz und müssen dabei unter körperlich und psychisch belastenden Bedingungen Höchstleistungen erbringen.

Der Weg zum Atemschutzgeräteträger umfasst mehrere aufeinander aufbauende Ausbildungsabschnitte. Den Beginn bildet die ärztliche Eignungsuntersuchung inklusive Belastungstest, bei der die körperliche Tauglichkeit für diese besondere Aufgabe festgestellt wird. Anschließend folgen theoretische Schulungen, praktische Eingewöhnungsübungen in der Feuerwehr sowie das Atemschutzmodul auf Bezirksebene. Mit dem erfolgreichen Abschluss dieser Ausbildung haben die vier Kameradinnen und Kameraden einen bedeutenden Meilenstein in ihrer Feuerwehrlaufbahn erreicht und eine der wichtigsten Voraussetzungen für den aktiven Einsatzdienst als Feuerwehrmitglied erfüllt.

Die Feuerwehr Himberg gratuliert Carmen Astl, Amelie Uferbach , Alexander Podsedek und Julian Berger herzlich zur bestandenen Ausbildung.

Bericht und Fotos online auf: www.feuerwehr-himberg.at

⚠️🔋Update zum Wohnungsbrand vom 28.05.2026 – Brandursache mit hoher Wahrscheinlichkeit geklärt 🔋⚠️Nach Abschluss der pol...
30/05/2026

⚠️🔋Update zum Wohnungsbrand vom 28.05.2026 – Brandursache mit hoher Wahrscheinlichkeit geklärt 🔋⚠️

Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen konnte Fremdverschulden als Brandursache ausgeschlossen werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte der Brand mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem akkubetriebenen Rasenmäher ausgegangen sein. Besonders bemerkenswert dabei, das Gerät war zum Zeitpunkt des Brandes nicht an ein Ladegerät angeschlossen.

Der Vorfall zeigt eindrucksvoll, dass von Lithium-Ionen-Akkus nicht nur während des Ladevorgangs, sondern auch im normalen Betrieb oder während der Lagerung Gefahren ausgehen können. Beschädigungen, Alterungsprozesse, Produktionsfehler oder thermische Belastungen können in einzelnen Fällen zu einer Selbstentzündung führen.

Da Akkugeräte mittlerweile in nahezu jedem Haushalt zu finden sind, von Smartphones und Werkzeugen über E-Bikes bis hin zu Gartengeräten, gewinnt der richtige Umgang mit diesen Energiespeichern zunehmend an Bedeutung.

Die Feuerwehr Himberg appelliert daher an die Bevölkerung, einige grundlegende Sicherheitsregeln zu beachten:

⚠️ Akkus und Akkugeräte ausschließlich gemäß den Herstellerangaben verwenden.
⚠️Nur Original-Ladegeräte oder vom Hersteller freigegebene Ladegeräte verwenden.
⚠️Akkus vor direkter Sonneneinstrahlung, großer Hitze und Frost schützen.
⚠️Akkus möglichst trocken und bei geeigneten Temperaturen lagern.
⚠️Beschädigte, aufgeblähte oder ungewöhnlich warme Akkus nicht weiterverwenden.
⚠️Akkus niemals im Restmüll entsorgen, sondern fachgerecht bei Sammelstellen oder Wertstoffhöfen abgeben.

Besonders bei der Lagerung spielt die Temperatur eine wichtige Rolle. Zu hohe oder zu niedrige Temperaturen können Akkus schädigen und das Risiko von Defekten erhöhen. Fachstellen empfehlen daher eine trockene Lagerung bei moderaten Temperaturen und fern von brennbaren Materialien.

Der Brand vom 28. Mai zeigt, wie wichtig ein bewusster und verantwortungsvoller Umgang mit Akkus geworden ist. Gleichzeitig verdeutlicht der Vorfall, dass eine rasche Alarmierung der Einsatzkräfte entscheidend eine weitere Ausbreitung verhindern kann.

27.05.2026 – Gemeinsame Schadstoffübung mit der Schadstoffstützpunktfeuerwehr SchwechatVergangene Woche übten die Feuerw...
30/05/2026

27.05.2026 – Gemeinsame Schadstoffübung mit der Schadstoffstützpunktfeuerwehr Schwechat

Vergangene Woche übten die Feuerwehren und Schwechat bei der Firma WS Insebo, einem Dichtungshersteller, im Himberger Industriegebiet gemeinsam eine umfangreiche Schadstoffübung. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte bei einem Schadstoffunfall unter realitätsnahen Bedingungen zu trainieren und wichtige Handgriffe für den Ernstfall zu festigen.

Als Übungsszenario wurde ein Beladeunfall mit einem Gabelstapler angenommen, bei dem ein Behälter mit einer stark ätzenden Flüssigkeit beschädigt wurde. Infolge des Stoffaustritts wurden drei Mitarbeiter verletzt und bewusstlos. Für die Einsatzkräfte galt es, den Gefahrenbereich zu bestimmen und die erforderlichen Sperrzonen einzurichten. Im weiteren Verlauf stand die Crashrettung der verletzten Personen im Mittelpunkt. Unter entsprechender Schutzausrüstung wurden diese aus der Gefahrenzone gebracht und einer Not-Dekontamination unterzogen.

Parallel dazu übernahmen die Spezialkräfte der Schadstoffeinheit Schwechat die Abdichtung der Leckage sowie das Auffangen des ausgetretenen Stoffes. Zusätzlich wurde ein Dekontaminationsplatz errichtet, um eingesetzte Kräfte und Geräte nach Verlassen des Gefahrenbereiches fachgerecht reinigen zu können.
Die Übung bot wertvolle Erfahrungen für zukünftige Einsätze zu sammeln. Gerade bei Schadstoffunfällen sind eine rasche Lagebeurteilung, klar strukturierte Abläufe und eine enge Zusammenarbeit der eingesetzten Kräfte von entscheidender Bedeutung.

Ein besonderer Dank gilt der Firma WS Insebo für die Bereitstellung des Übungsobjektes sowie die Möglichkeit, diese praxisnahe Ausbildung auf dem Betriebsgelände durchführen zu können.

Im Einsatz:
Freiwillige Feuerwehr Himberg
Freiwillige Feuerwehr Schwechat

Bericht und Fotos online auf: www.feuerwehr-himberg.at

28.05.2026 Wohnungsbrand mit Menschenrettung - vier Feuerwehrleute in Zivil verhindern SchlimmeresIn den späten Abendstu...
29/05/2026

28.05.2026 Wohnungsbrand mit Menschenrettung - vier Feuerwehrleute in Zivil verhindern Schlimmeres

In den späten Abendstunden wurde die Feuerwehr Himberg gemeinsam mit den Feuerwehren Pellendorf und Velm gemäß Alarmplan zu einem Wohnungsbrand mit Menschenrettung in die Hintere Ortsstraße alarmiert. Mehrere Notrufe meldeten gegen 22:46 Uhr einen größeren Brand in einem Innenhof einer Wohnhausanlage.

Aus bislang unbekannter Ursache war es im Freibereich einer Gartenhütte im Kleingartenbereich einer Erdgeschoßwohnung zu einem Brand gekommen. Innerhalb kürzester Zeit griffen die Flammen auf die Gartenlaube sowie die Fassade des Gebäudes über. Aufgrund der enormen Brandintensität zerbarsten mehrere Fensterscheiben, wodurch sich das Feuer auf die Wohnungen im Erdgeschoß sowie im ersten Obergeschoß ausbreiten konnte. Beide Wohnungen wurden massiv verraucht.

Zum Zeitpunkt der Alarmierung befanden sich noch zwei Personen in einer der betroffenen Wohnungen. Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr reagierten vier couragierte Feuerwehrmitglieder, die in der Wohnhausanlage wohnen, gemeinsam mit einem weiteren Bewohner geistesgegenwärtig, mit mehreren zusammengetragenen Handfeuerlöschern gelang es ihnen, die Brandintensität entscheidend einzudämmen und so eine weitere Ausbreitung bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte zu minimieren. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr Himberg und der weiterführenden Lageerkundung durch den Einsatzleiter wurde umgehend ein Atemschutztrupp zur Menschenrettung und Durchsuchung der betroffenen Wohnungen eingesetzt. Parallel dazu begann ein weiterer Atemschutztrupp mit der Brandbekämpfung im Innenhofbereich. Die nachrückenden Feuerwehren Pellendorf und Velm unterstützten die Einsatzmaßnahmen bei der Evakuierung des betroffenen Stiegenhauses sowie bei umfangreichen CO-Messungen in den angrenzenden Wohnungen. Insgesamt mussten neun Wohnungen vorsorglich evakuiert werden. Da sich das Feuer bereits über die Fassade ausgebreitet hatte, mussten zusätzliche die Fassade mit einer Rettungskettensäge geöffnet und kontrolliert gelöscht werden.

Parallel dazu betreuten mehrere Teams des Roten Kreuzes sowie eine Notärztin die betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner. Eine Person musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Durch das rasche Eingreifen der in Zivil anwesenden Kameraden sowie das professionelle Vorgehen der eingesetzten Feuerwehren konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert und Schlimmeres abgewendet werden. Vielen Dank an alle eingesetzten Einsatzkräfte.

Im Einsatz:
Freiwillige Feuerwehr Himberg
Freiwillige Feuerwehr Pellendorf
Freiwillige Feuerwehr Velm
Rotes Kreuz Schwechat
Rotes Kreuz Himberg
First Responder Himberg
Polizei Niederösterreich - PI Himberg

Bericht und Fotos online auf: www.feuerwehr-himberg.at

29/05/2026

Gegen 22:46 Uhr wurde die Feuerwehr Himberg gemeinsam mit weiteren Feuerwehren zu einem Brandeinsatz mit dem Zusatz „Zwei Personen eingeschlossen“ in eine Wohnhausanlage in Himberg alarmiert.


Freiwillige Feuerwehr Pellendorf Freiwillige Feuerwehr Velm
Rotes Kreuz Himberg
Rotes Kreuz Schwechat

27.05.2026 – Massive Rauchentwicklung im Industriegebiet sorgte für FeuerwehreinsatzAm heutigen Tag wurde die Feuerwehr ...
27/05/2026

27.05.2026 – Massive Rauchentwicklung im Industriegebiet sorgte für Feuerwehreinsatz

Am heutigen Tag wurde die Feuerwehr Himberg aufgrund mehrerer Notrufe zu einer vermeintlichen Brand in das Industriegebiet alarmiert. Aufmerksame Autofahrer auf der B15 Ortsumfahrung hatten eine starke Rauchentwicklung im Bereich eines Entsorgungsbetriebes wahrgenommen und daraufhin umgehend den Notruf verständigt.

Seitens der Feuerwehr Himberg rückten mehrere Löschfahrzeuge sowie das Kommandofahrzeug zum Einsatzort aus. Bereits während der Anfahrt war die weithin sichtbare „Rauchwolke“ deutlich erkennbar, weshalb zunächst von einem möglichen Brandereignis ausgegangen werden musste.

Die umgehend durchgeführte Erkundung brachte jedoch rasch Entwarnung: Bei der vermeintlichen Rauchentwicklung handelte es sich glücklicherweise lediglich um eine starke Staubentwicklung, welche im Zuge von Reinigungsarbeiten auf dem Betriebsgelände verursacht wurde.

Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich und die eingesetzten Kräfte konnten den Einsatz nach kurzer Zeit wieder beenden. Der Vorfall zeigt dennoch einmal mehr, wie wichtig aufmerksame Beobachtungen aus der Bevölkerung sind, um im Ernstfall rasch Hilfe leisten zu können.

Bericht und Fotos online auf: www.feuerwehr-himberg.at

12.05.2026 – Tierrettung: Junger Kauz nach Sturm aus Nest gefallenAm heutigen Nachmittag wurden die Einsatzkräfte der Fe...
12/05/2026

12.05.2026 – Tierrettung: Junger Kauz nach Sturm aus Nest gefallen

Am heutigen Nachmittag wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Himberg zu einer Tierrettung in eine Wohnhausanlage alarmiert. Ein junger Kauz war infolge des anhaltend starken Sturms aus seinem Nest in einem Baum gestürzt und auf einem Balkon gelandet. Dabei prallte das geschwächte Tier gegen eine Fensterscheibe.

Durch die heftigen Windböen wurde auch das gesamte Nest aus dem Baum gerissen, weshalb ein Zurücksetzen des Jungvogels nicht mehr möglich war. Beim Eintreffen der Feuerwehr zeigte sich, dass der Kauz leicht verletzt und bereits deutlich geschwächt war.

Das Tier wurde daher behutsam gesichert und zur weiteren Versorgung an den Tierschutzverein in Vösendorf - Tierschutz Austria - übergeben. Dort wird der junge Kauz in den kommenden Tagen tierärztlich betreut, gepflegt und wieder aufgepäppelt, bevor er anschließend in die freie Wildbahn zurückkehren kann.

Bericht und Fotos online auf: www.feuerwehr-himberg.at

+++ MORGEN 09. Mai - FEUERLÖSCHER ÜBERPRÜFUNG +++ Die Feuerwehr Himberg lädt herzlich zur diesjährigen Feuerlöscher Über...
08/05/2026

+++ MORGEN 09. Mai - FEUERLÖSCHER ÜBERPRÜFUNG +++

Die Feuerwehr Himberg lädt herzlich zur diesjährigen Feuerlöscher Überprüfung ein!

📅 Samstag, 09.05.2026
🕘 09:00 – 12:00 Uhr
📍 Feuerwehrhaus Himberg

Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Feuerlöscher direkt vor Ort von einer Fachfirma überprüfen und warten zu lassen.

❗ Warum ist die regelmäßige Überprüfung so wichtig? ❗
Feuerlöscher sind im Ernstfall oft das erste und entscheidende Mittel zur Brandbekämpfung. Damit sie im Notfall zuverlässig funktionieren, ist eine gesetzlich vorgeschriebene Überprüfung alle 2 Jahre erforderlich. Dabei wird sichergestellt, dass:
• der Löscher voll funktionsfähig ist
• der richtige Druck vorhanden ist
• keine Schäden oder Undichtigkeiten bestehen
• das Löschmittel noch wirksam ist

Ein nicht gewarteter Feuerlöscher kann im Ernstfall versagen, mit möglicherweise schwerwiegenden Folgen für Sie und Ihren privaten Sachwerten. Die regelmäßige Wartung dient somit nicht nur der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, sondern vor allem Ihrer eigenen Sicherheit und der Ihrer Familie.

Kommen Sie vorbei und sorgen Sie rechtzeitig vor!
Ihre Freiwillige Feuerwehr Himberg

01.05.2026 „Ein Hoch dem 1. Mai – ein Hoch der Gemeinschaft!“Tradition, Zusammenhalt und gelebte Kameradschaft standen a...
01/05/2026

01.05.2026 „Ein Hoch dem 1. Mai – ein Hoch der Gemeinschaft!“

Tradition, Zusammenhalt und gelebte Kameradschaft standen auch in diesem Jahr in Himberg im Mittelpunkt der Maibaumfeier. Mit großem Engagement und vereinten Kräften wurde der traditionelle Maibaum erneut vor dem Feuerwehrhaus aufgestellt, ein sichtbares Zeichen für Gemeinschaftssinn und gelebtes Brauchtum.

Was als einzelner Baum beginnt, wächst durch das tatkräftige Mitwirken vieler helfender Hände zu einem starken Symbol des Miteinanders heran. Der rund 32 Meter hohe Maibaum wurde sorgfältig vorbereitet und schließlich nach alter Tradition aufgerichtet. Nun schmückt er festlich dekoriert das Ortsbild von Himberg und ist weithin sichtbar, als Ausdruck dessen, was durch Zusammenhalt und Einsatzbereitschaft möglich ist.

Feuerwehrkommandant Wolfgang Ernst hieß neben den Mitgliedern der Feuerwehr Himberg auch zahlreiche Familienangehörige, Reservisten sowie Bürgermeister Ing. Ernst Wendl und Altbürgermeister Erich Klein herzlich willkommen. Die große Beteiligung verdeutlicht einmal mehr die enge Verbindung in der Feuerwehr.

Im Anschluss an die erfolgreiche Arbeit wurde der Tag in geselliger und kameradschaftlicher Runde gefeiert. Beim traditionellen Ausklang, begleitet von einem Spanferkel als kulinarischer Stärkung stand vor allem das gemeinsame Maibaumbewachen im Vordergrund. Solche Anlässe pflegen das Brauchtum, Zusammenhalt und die Gemeinschaft.

Fotoquelle: © Feuerwehr Himberg
Weitere Informationen und Fotos: www.feuerwehr-himberg.at

Adresse

Gutenhoferstraße 32
Himberg
2325

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