Frauen für Frauen

Frauen für Frauen Unser Ziel: Mit frauenspezifischem Fachwissen und Kompetenz die Situation von Frauen verbessern

Mit dem mutmaßlichen Femizid an einer 28-jährigen Lehrerin in Taufkirchen an der Pram zählt Österreich im Jahr 2026 bere...
13/06/2026

Mit dem mutmaßlichen Femizid an einer 28-jährigen Lehrerin in Taufkirchen an der Pram zählt Österreich im Jahr 2026 bereits 14 Femizide.
Wieder wurde eine Frau mutmaßlich von ihrem Ex-Partner getötet. Wieder bleibt Fassungslosigkeit. Wieder Trauer. Wieder die schmerzhafte Frage, wie viele Frauen noch sterben müssen, bevor Gewalt gegen Frauen endlich als das gesehen wird, was sie ist: ein gesamtgesellschaftliches Problem.

„Ermordet, weil sie eine Frau war“ benennt das, was hinter Femiziden steht: Frauen werden getötet, weil Männer glauben, über ihr Leben, ihre Freiheit oder ihre Entscheidungen bestimmen zu dürfen – besonders häufig im Zusammenhang mit Trennung, Kontrolle und Besitzdenken.

Das ist kein Beziehungsdrama. Das ist Gewalt gegen Frauen. Und sie geht uns alle an.

Wenn Sie von Gewalt betroffen sind oder Angst vor einer Eskalation haben: Holen Sie sich Unterstützung. Sie müssen da nicht alleine durch.

Wenn Sie ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen setzen wollen: Gehen Sie mit — analog oder digital. 10.9.-13.9.26. Analog oder digital. www.frauenfuerfrauen.at/gehen-gegen-gewalt/

StoP Wien - Stadtteile ohne Partnergewalt DFMB

08/06/2026

⚽️ Fußball verbindet – und genau diese Verbindung brauchen wir auch im Kampf gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.

Wir freuen uns sehr und sind dankbar, dass DI Josef Pröll, Weinviertler und Aufsichtsratsvorsitzender des Österreichischen Fußball-Bundes, unsere Aktion „Gehen gegen Gewalt“ mit einem starken Statement unterstützt.

Gerade jetzt, wo die Fußball-Weltmeisterschaft beginnt und Millionen Menschen auf Teams, Fairness, Respekt und Zusammenhalt schauen, ist seine Botschaft besonders wichtig: Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist keine Privatsache. Sie geht uns alle an – auch und gerade Männer.

Sport kann Vorbild sein. Fußball kann Brücken bauen. Und Männer, die klar Haltung zeigen, können viel dazu beitragen, dass Gewalt nicht verharmlost, verschwiegen oder weggeschoben wird.

Danke, lieber Josef Pröll, für diese klare Unterstützung und für das sichtbare Zeichen aus dem Weinviertel. Jeder Schritt zählt – für Zusammenhalt, Verantwortung und ein gewaltfreies Miteinander.

👉 Gehen gegen Gewalt
Gemeinsam setzen wir ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.

Unser Niederösterreich -Fans Stadtgemeinde Hollabrunn Stadtgemeinde Mistelbach Stadtgemeinde Stockerau Gänserndorf Wildpark Ernstbrunn HOZ - Hollabrunner Online Zeitung Weingut Pröll ÖFB - Österreichischer Fußball-Bund

Unser Ziel: Mit frauenspezifischem Fachwissen und Kompetenz die Situation von Frauen verbessern

Weil es immer noch zu viel Gewalt gegen Frauen gibt und weil wir gemeinsam Zivilcourage zeigen müssen.Wo Gewalt hinführe...
08/06/2026

Weil es immer noch zu viel Gewalt gegen Frauen gibt und weil wir gemeinsam Zivilcourage zeigen müssen.
Wo Gewalt hinführen kann, sehen wir bei jedem schrecklichen Femizid. Doch was ist Gewalt eigentlich und fängt sie an? Und was kann ich als Einzelne/r tun? Wie zeige ich Zivilcourage?
Darüber reden wir und informieren uns in gemütlicher Atmosphäre an jedem 2. Dienstag des Monats um 18.30 in der Eduard Rösch-Straße 56 in Stockerau. Nächster Termin: 09.06.2026
Komm auch hin und sei dabei. Wir freuen uns auf dich!

Auch dieses Jahr haben junge Menschen aus Hollabrunn  kreative und nachhaltige Projekte eingereicht. Wir freuen uns scho...
03/06/2026

Auch dieses Jahr haben junge Menschen aus Hollabrunn kreative und nachhaltige Projekte eingereicht. Wir freuen uns schon auf die nächsten Schritte und bedanken uns bei der Stadtgemeinde Hollabrunn, der Jury und allen, die sich bisher beteiligt haben.
Hollabrunn - die Stadt in der wir leben -Fans

29/05/2026

Unsere PQU-Teilnehmerin berichtet über ihre Ausbildung:
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Da ich gesundheitlich leider keinen guten Start ins Leben hatte und sich meine körperlichen Beschwerden im Laufe der Jahre weiter verschlimmert haben, war es für mich ein besonderer Segen, durch die PQU die Chance auf eine neue berufliche Ausbildung zu erhalten, die es mir ermöglicht, ohne Schmerzen arbeiten zu gehen.
Nach eingehender Recherche und reiflicher Überlegung bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass die Ausbildung zur Hörgeräteakustikerin mir genau das bietet, was ich wirklich schätze. Ich bin täglich im Kontakt mit Menschen und kann ihnen helfen, ihre Lebensqualität deutlich zu verbessern.
Es erfüllt mich, individuelle Lösungen zu finden und zu sehen, wie sich durch besseres Hören das Wohlbefinden sowie die Teilhabe am Leben meiner Kundinnen und Kunden steigern. Die Möglichkeit, einen direkten und positiven Einfluss auf das Leben anderer zu haben, macht meinen Beruf für mich besonders sinnvoll und wertvoll!

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Weitere Informationen und Details zur PQU und zum FiT-Programm des AMS Niederösterreich finden hier:

https://www.frauenfuerfrauen.at/angebot/bildung-beruf/punktgenaue-qualifizierung/
https://www.ams.at/arbeitsuchende/karenz-und-wiedereinstieg/so-unterstuetzen-wir-ihren-wiedereinstieg/fit-frauen-in-handwerk-und-technik
https://www.abzaustria.at/de/projekte-abz-austria/fit-zentrum-weinviertel

Unser Ziel: Mit frauenspezifischem Fachwissen und Kompetenz die Situation von Frauen verbessern

Frauengesundheit ist kein Randthema. Sie ist eine Frage der Gerechtigkeit.Heute, am Internationalen Aktionstag für Fraue...
28/05/2026

Frauengesundheit ist kein Randthema. Sie ist eine Frage der Gerechtigkeit.

Heute, am Internationalen Aktionstag für Frauengesundheit, machen wir auf den Women’s Health Gap aufmerksam: Frauen werden in Medizin, Forschung und Versorgung noch immer nicht gleich gut gesehen, gehört und behandelt.

Symptome von Frauen werden häufiger übersehen, Schmerzen weniger ernst genommen, Diagnosen später gestellt. Viele Beschwerden werden psychologisiert – statt sorgfältig abgeklärt. Und Lebensrealitäten wie Menstruation, Schwangerschaft, Wechseljahre, Gewaltbetroffenheit, Armut oder Mehrfachbelastung sind im Gesundheitssystem oft nicht ausreichend mitgedacht.

Das ist kein Zufall. Das ist eine Folge von struktureller Ungleichheit.

Frauengesundheit bedeutet: ernst genommen werden. Zugang zu guter Versorgung haben. Über den eigenen Körper informiert entscheiden können. Schutz und Unterstützung bekommen, wenn Belastungen zu groß werden.

Wir sagen klar:
Mein Schmerz ist real. Meine Gesundheit zählt. Mein Körper gehört mir.

In Zeiten von Sparbudgets, Kürzungen und wachsendem Druck auf soziale Einrichtungen ist der enge bundesweite  Austausch ...
26/05/2026

In Zeiten von Sparbudgets, Kürzungen und wachsendem Druck auf soziale Einrichtungen ist der enge bundesweite Austausch zwischen den Leiterinnen der Frauen- und Mädchenberatungsstellen wichtiger denn je.

Wir stehen vor der gemeinsamen Aufgabe, Strategien zu entwickeln, um Frauen und Mädchen weiterhin bestmöglich zu begleiten – gerade dann, wenn Ressourcen knapper werden und gesellschaftliche Ungleichheiten sich verschärfen.

Denn eines ist klar: Kürzungen im Sozialbereich treffen nie „nur Strukturen“. Sie treffen Menschen. Und besonders oft treffen sie jene Frauen, die ohnehin bereits mehrfach belastet sind – durch Armut, Gewalt, Care-Arbeit, Diskriminierung oder fehlende soziale Absicherung.

Feministische Arbeit bedeutet für uns deshalb auch: hinschauen, zusammenhalten, laut bleiben und Verantwortung einfordern. Frauen- und Mädchenberatung ist kein „Nice to have“, sondern eine unverzichtbare Säule für Gleichstellung, Gewaltschutz und soziale Gerechtigkeit.

Danke für den wertvollen Austausch, die Solidarität und die gemeinsame Stärke. Gerade jetzt braucht es Vernetzung, Haltung und feministische Strategien. Gemeinsam bleiben wir dran.

🕍🚶‍♀️🚶‍♀️ "mitgehn"-Aktion: Gemeinsam geht es so viel leichter!Das gilt auch für belastende Termine bei Ämtern, Behörden...
23/05/2026

🕍🚶‍♀️🚶‍♀️ "mitgehn"-Aktion: Gemeinsam geht es so viel leichter!

Das gilt auch für belastende Termine bei Ämtern, Behörden oder in Gesundheitseinrichtungen. Da kann die Anwesenheit einer wohlwollenden Begleitung viel Kraft geben. Solche Begleitungen durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen bietet Frauen für Frauen im Projekt „mitgehn“ an.

„Zuerst war’s mir sehr unangenehm, nach Unterstützung zu fragen“, erzählt eine Frau, die begleitet wurde. „Aber es hat sich ausgezahlt! Mit der freundlichen Begleiterin habe ich meinen Termin viel leichter erlebt als befürchtet, und ich hab mich verstanden und wertgeschätzt gefühlt.“

Wenn Ihnen selbst oder jemandem in Ihrem Umfeld so eine Begleitung guttun könnte, dann melden Sie sich doch unverbindlich bei der Projektkoordinatorin Mona Naderer unter 0680/5073097 oder [email protected].

Adresse

Dechant Pfeifer Straße 3
Hollabrunn
2020

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 13:00
Dienstag 13:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 13:00
Freitag 08:00 - 13:00

Telefon

+4329522182

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