AAB Tirol

AAB Tirol Der AAB Tirol ist DIE Arbeitnehmervertretung in der Tiroler Volkspartei Der AAB Tirol ist die Arbeitnehmerbewegung der Tiroler Volkspartei.

Wir arbeiten für ein Land mit sozialem Zusammenhalt, für gute Chancen für Familien und Kinder, für eine Arbeitswelt, die zu den Menschen passt und für eine gemeinsame Zukunft in Tirol. Wir stellen nicht nur ein umfangreiches Serviceangebot für unsere Mitglieder bereit, sondern wollen eine schlagkräftige politische Bewegung im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unserem Bundesland sein.

Kommt vorbei zu diesem tollen Familienfest!
20/05/2026

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Anlässlich des bevorstehenden Tags der Arbeit luden der AAB Tirol, die AK-Fraktion AAB-FCG sowie die FCG Tirol zu einer ...
04/05/2026

Anlässlich des bevorstehenden Tags der Arbeit luden der AAB Tirol, die AK-Fraktion AAB-FCG sowie die FCG Tirol zu einer gemeinsamen Veranstaltung in den Reschenhof nach Mils. Im Mittelpunkt stand der offene Dialog über die aktuelle Situation der Tiroler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Diskutiert wurden die Herausforderungen, Positionen und Perspektiven in einer von globalen Krisen und geopolitischen Spannungen geprägten Zeit sowie die Zukunft der Arbeit. Impulse aus Politik und Interessenvertretung lieferten dabei wertvolle Einblicke und sorgten für eine fundierte und praxisnahe Diskussion.
Landeshauptmann Anton Mattle: Größter Dank an die fleißigen Tiroler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
Tirols Landeshauptmann Anton Mattle nützte die Gelegenheit, um sich bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu bedanken. Gleichzeitig gab er Einblick in das Konzept „Konsumentenschutz für alle“, welches er gemeinsam mit AK-Präsident Erwin Zangerl und Arbeitslandesrätin Astrid Mair im Vorfeld des 01. Mai präsentiert hat. „Unser Dank gilt allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die unser Land Tag für Tag am Laufen halten. Ihren Einsatz können wir gar nicht hoch genug würdigen. Der Fleiß und das Engagement der Tirolerinnen und Tiroler ist ein klarer Auftrag für die Politik auf allen Ebenen, die Rahmenbedingungen für die Beschäftigten laufend zu verbessern und Arbeitsplätze zu sichern. Bei all den Herausforderungen ist und bleibt Tirol ein Land, indem man gerne lebt und arbeitet. Ich möchte den ‚Tag der Arbeit aber vor allem dafür nützen, um bei unseren jungen Tirolern für die Lehre zu werben. Die duale Ausbildung ist die ideale Mischung aus Theorie und Praxis. Die Lehre bereitet auf das Leben vor und schafft eine solide Basis, um mit beiden Beinen im Leben zu stehen. Die Arbeiterkammer Tirol und ihr Präsident Erwin Zangerl sind starke Partner für die Beschäftigten aber auch für das Land Tirol. Gerade heutzutage ist Unterstützung im Bereich des Konsumentenschutzes dringend notwendig. Deshalb haben ermöglichen AK und Land Tirol ab sofort Konsumentenschutz für alle. Im Jahr 2025 haben die Expertinnen und Experten der AK Tirol 44.300 Beratungsgespräche im Bereich des Konsumentenschutzes geleistet. Dieses Angebot wird nun mit Unterstützung des Landes offiziell für die gesamte Bevölkerung geöffnet – auch für Nicht-AK-Mitglieder“, erklärt LH Anton Mattle.
LRin Astrid Mair: Weiterhin konsequentes Handeln notwendig
Zum Tag der Arbeit betont Tirols Arbeitslandesrätin Astrid Mair: „Der Tag der Arbeit steht für den Wert von Leistung, Zusammenhalt und Perspektiven. Tirol kann trotz wirtschaftlich herausfordernder Zeiten auf die niedrigste Arbeitslosenquote in ganz Österreich verweisen. Gleichzeitig müssen wir weiter konsequent handeln. Unser Ziel bleibt klar: sichere Arbeitsplätze, gezielte Qualifizierung und echte Chancen für alle Menschen in Tirol - heute und in Zukunft.“
FCG-Obmann Gerhard Seier: Sparmaßnahmen dürfen den Öffentlichen Dienst nicht schwächen
Gerhard Seier, Obmann der FCG Tirol und Vorsitzender der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst Tirol, warnt ausdrücklich davor, bei den öffentlichen Bediensteten den Sparstift anzusetzen. Die Menschen in Tirol seien auf einen funktionierenden öffentlichen Dienst angewiesen, von der Polizei über Lehrerinnen und Lehrer, Beamtinnen und Beamte in der Verwaltung bis hin zu Pflege- und Gesundheitsdiensten. „Die Tirolerinnen und Tiroler zahlen jeden Monat hohe Steuern und dürfen daher zu Recht erwarten, dass der öffentliche Dienst gut funktioniert. Durch das Verschieben der Gehaltserhöhung um ein halbes Jahr auf 1.7.2026 haben die Kolleginnen und Kollegen bereits einen wesentlichen Beitrag zur Budgetkonsolidierung geleistet. Ich erwarte mir, dass auch die vereinbarten Erhöhungen für die nächsten Jahre eingehalten werden. Insgesamt ist eine ausgewogene und faire Verteilung der geplanten Belastungen wesentlich für den sozialen Frieden in unserem Land. Wer Generationen oder gesellschaftliche Gruppen gegeneinander ausspielt, betreibt aktive Wählervertreibung und das wird, wenn man sich die letzten Umfragewerte ansieht, wohl nicht im Sinne der regierenden Parteien sein.“
AK-Präsident Erwin Zangerl: Leistung der Arbeitnehmer nicht zu honorieren ist eine Einbahnstraße
„Leistung muss sich lohnen, denn wenn die Menschen kein Auskommen mit dem Einkommen haben, weil Lebenshaltungskosten und Steuern viel zu hoch sind, und dann noch bei den Familien, den Seniorinnen und Senioren gespart wird, wird auch irgendwann die Leistungsbereitschaft sinken, weil die Perspektiven fehlen. Wenn sich Junge keine Existenz mehr aufbauen können und Ältere täglich um ihre Existenz fürchten müssen, wer soll dann noch auf Dauer in der Lage sein, die Schulden des Staates zu bedienen? Nur Leistung einfordern, ohne die Leistungsbereitschaft der vier Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gebührend zu würdigen, ist eine Einbahnstraße“, warnt Tirols AK Präsident Erwin Zangerl.
AAB-Landesobmann Jakob Wolf: Die Aktivpension ist ein echtes Leuchtturmprojekt und eine langjährige Forderung des ÖAAB.
Der Tag der Arbeit ist stets mit dem Auftrag verbunden, dass sich Arbeit und Leistung lohnen muss. Die Menschen, die täglich ihren Beitrag leisten, müssen spürbar entlastet werden. Die Einführung der Aktivpension ist daher ein wichtiger und richtiger Schritt. Sie schafft Anreize für all jene, die auch über das Pensionsalter hinaus arbeiten wollen, und stärkt damit unseren Arbeitsmarkt“, so AAB-Landesobmann Jakob Wolf. „Gleichzeitig gilt aber, besondere Vorsicht bei der Familienbonus-Reform! Familien leisten tagtäglich Enormes für unsere Gesellschaft, sie dürfen nicht zur Budgetreserve werden. Wer arbeitet, Kinder großzieht und Verantwortung übernimmt, muss sich darauf verlassen können, dass Leistung anerkannt und unterstützt wird. Die Volkspartei mit dem AAB ist und bleibt die verlässliche Familienpartei in Österreich. Wir stehen fest an der Seite der Familien, und sorgen dafür, dass sie auch in Zukunft auf faire Rahmenbedingungen und gezielte Unterstützung zählen können“, stellt Wolf fest. Positiv hebt Tirols AAB-Chef die geplante Einführung des zweiten kostenfreien Kindergartenjahres im Programm der ÖVP-geführten Bundesregierung hervor

Für Tirols AAB-Landesobmann Jakob Wolf ist das ein wichtiger und längst überfälliger Schritt: „Die Aktivpension ist ein ...
20/04/2026

Für Tirols AAB-Landesobmann Jakob Wolf ist das ein wichtiger und längst überfälliger Schritt: „Die Aktivpension ist ein echtes Leuchtturmprojekt und eine langjährige Forderung des ÖAAB. Es ist ein starkes Signal an all jene Arbeitnehmer, die auch im Alter aktiv bleiben und ihre Erfahrung weiterhin einbringen wollen.“
Mit dem neuen Modell werden gezielt Anreize geschaffen, über das gesetzliche Pensionsantrittsalter hinaus im Erwerbsleben zu bleiben. Im Zentrum stehen dabei steuerliche Entlastungen sowie eine deutliche Reduktion der Sozialversicherungsbeiträge. So ist künftig unter anderem ein steuerlicher Freibetrag von bis zu 15.000 Euro jährlich vorgesehen, zusätzlich entfällt der Dienstnehmerbeitrag zur Pensionsversicherung für Erwerbstätige im Pensionsalter.
„Wer bereit ist länger zu arbeiten, soll dafür auch entsprechend belohnt werden. Die Aktivpension sorgt dafür, dass Leistung sich auszahlt und mehr vom eigenen Einkommen bleibt. Das entspricht genau dem zentralen Leitgedanken der Volkspartei, dass sich Leistung wieder lohnen soll. Gleichzeitig profitieren Wirtschaft und Gesellschaft von der Erfahrung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, so Wolf.
Auch im Hinblick auf den demografischen Wandel sieht der AAB Tirol die Maßnahme als wichtigen Baustein: „Unsere Gesellschaft wird immer älter, umso wichtiger ist es, die Potenziale älterer Menschen aktiv zu nutzen. Die Aktivpension schafft dafür die richtigen Rahmenbedingungen und stärkt unseren Arbeitsmarkt nachhaltig.“
Abschließend betont Wolf: „Mit dieser Reform wird nicht nur eine zentrale Forderung des ÖAAB umgesetzt, sondern auch ein klares Bekenntnis zu Leistung, Eigenverantwortung und Generationengerechtigkeit abgegeben.“

Für Tirols AAB-Landesobmann Jakob Wolf ist das ein wichtiger und längst überfälliger Schritt: „Die Aktivpension ist ein ...
16/04/2026

Für Tirols AAB-Landesobmann Jakob Wolf ist das ein wichtiger und längst überfälliger Schritt: „Die Aktivpension ist ein echtes Leuchtturmprojekt und eine langjährige Forderung des ÖAAB. Es ist ein starkes Signal an all jene Arbeitnehmer, die auch im Alter aktiv bleiben und ihre Erfahrung weiterhin einbringen wollen.“

Mit dem neuen Modell werden gezielt Anreize geschaffen, über das gesetzliche Pensionsantrittsalter hinaus im Erwerbsleben zu bleiben. Im Zentrum stehen dabei steuerliche Entlastungen sowie eine deutliche Reduktion der Sozialversicherungsbeiträge. So ist künftig unter anderem ein steuerlicher Freibetrag von bis zu 15.000 Euro jährlich vorgesehen, zusätzlich entfällt der Dienstnehmerbeitrag zur Pensionsversicherung für Erwerbstätige im Pensionsalter.
„Wer bereit ist länger zu arbeiten, soll dafür auch entsprechend belohnt werden. Die Aktivpension sorgt dafür, dass Leistung sich auszahlt und mehr vom eigenen Einkommen bleibt. Das entspricht genau dem zentralen Leitgedanken der Volkspartei, dass sich Leistung wieder lohnen soll. Gleichzeitig profitieren Wirtschaft und Gesellschaft von der Erfahrung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, so Wolf.
Auch im Hinblick auf den demografischen Wandel sieht der AAB Tirol die Maßnahme als wichtigen Baustein: „Unsere Gesellschaft wird immer älter, umso wichtiger ist es, die Potenziale älterer Menschen aktiv zu nutzen. Die Aktivpension schafft dafür die richtigen Rahmenbedingungen und stärkt unseren Arbeitsmarkt nachhaltig.“
Abschließend betont Wolf: „Mit dieser Reform wird nicht nur eine zentrale Forderung des ÖAAB umgesetzt, sondern auch ein klares Bekenntnis zu Leistung, Eigenverantwortung und Generationengerechtigkeit abgegeben.“

03/04/2026
AAB „Wir wollen wieder einen offenen, bürgernahen Zugang zu unseren Finanzämtern!“Landtag fordert Ende der Terminpflicht...
01/04/2026

AAB „Wir wollen wieder einen offenen, bürgernahen Zugang zu unseren Finanzämtern!“
Landtag fordert Ende der Terminpflicht

Der Tiroler Landtag hat einstimmig beschlossen, die Tiroler Landesregierung zu beauftragen, beim Bundesministerium für Finanzen darauf hinzuwirken, dass die Finanzämter künftig wieder ohne Voranmeldung und ohne Zugangsbeschränkungen zu festgelegten Öffnungszeiten für persönliche Vorsprachen geöffnet sind.

„Der direkte und niederschwellige Zugang zu den Finanzämtern muss für alle Bürgerinnen und Bürger wieder gewährleistet sein. Die derzeitigen Zugangsbeschränkungen sind ein Überbleibsel aus der Corona-Zeit und heute nicht mehr zeitgemäß“, stellt AAB-Landtagsabgeordnete Iris Zangerl-Walser fest, die diesen Antrag in den Landtag eingebracht hat.

Mit der Einführung der Infocenter im Jahr 2006 sei bewusst eine bürgernahe Service-Struktur geschaffen worden. „Nachdem im März 2020 die Corona-Pandemie hereinbrach, wurde als gesundheitliche Vorsichtsmaßnahme als Voraussetzung für den Finanzamtszutritt – wie in vielen anderen öffentlichen Institutionen – eine telefonische oder Online-Voranmeldung eingerichtet. Die Anmeldungsverpflichtung blieb seitdem bestehen und wurde nach Corona nicht wieder abgeschafft“, schildert Zangerl-Walser die Entstehung der Zugangsbeschränkungen.

„Wer Fragen hat, soll unkompliziert Hilfe vor Ort bekommen. Genau zu diesem Prinzip müssen wir jetzt zurückkehren. Wir müssen wieder Servicegedanken wieder in den Mittelpunkt zu stellen: Finanzämter sind für die Menschen da. Es kann nicht sein, dass Bürgerinnen und Bürger an der Tür abgewiesen oder an andere Stellen verwiesen werden“, fordert die AAB-Landtagsabgeordnete.

Besonders kritisch sieht sie die Auswirkungen auf ältere Menschen und auf Personen ohne digitale Kompetenzen oder für all jene, die sehr kurzfristig Unterstützung benötigen: „Viele sind auf persönliche Beratung angewiesen. Wenn sie nur mit Termin oder gar nicht mehr ins Finanzamt kommen, entsteht eine unnötige Hürde. Das darf es in einem modernen Staat nicht geben.“
Abschließend betont Zangerl-Walser: „Wir wollen einen offenen, bürgernahen Zugang zu unseren Behörden. Das ist eine Frage des Respekts gegenüber den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern.“

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