Alternative Liste Innsbruck - ALI

Alternative Liste Innsbruck - ALI ALi bewegt - lebt - verbindet
Wir stehen für Offenheit und Teilhabe.

Die Alternative Liste Innsbruck versteht sich als stadtpolitisches Netzwerk für soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

31/07/2026

Gelebte Vielfalt ist unsere Stadtidentität, die zu respektieren ist. Dazu gehört die klare Kante gegen neofaschistiche Bewegungen als Basis für Frieden und soziale Gerechtigkeit!

🐕 Wer mehr Hundesteuer verlangt, muss auch bessere Leistungen bieten.Deshalb setzen wir uns seit Jahren für die Sanierun...
30/07/2026

🐕 Wer mehr Hundesteuer verlangt, muss auch bessere Leistungen bieten.

Deshalb setzen wir uns seit Jahren für die Sanierung bestehender und den Bau neuer Hundefreilaufzonen ein. Leider sind entsprechende Vorschläge trotz Zustimmung im Gemeinderat immer wieder im Stadtsenat liegen geblieben.

Für uns passt das nicht zusammen: Die Hundesteuer zu erhöhen, ohne gleichzeitig das Angebot für Hundebesitzer zu verbessern, ist der falsche Weg.

Deshalb bleiben wir dran – für attraktive Hundefreilaufzonen als wichtige Begegnungsräume für Mensch und Tier und gegen eine ungerechtfertigte Erhöhung der Hundesteuer.

Am Samstag, 25. Juli 2026, gehen wir bei der Innsbruck Pride auf die Straße – für Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und ein...
23/07/2026

Am Samstag, 25. Juli 2026, gehen wir bei der Innsbruck Pride auf die Straße – für Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und ein Leben ohne Diskriminierung.

Eine offene Stadt misst sich nicht daran, ob sie im Pride Month Regenbogen zeigt. Sie misst sich daran, ob queere Menschen das ganze Jahr über sicher, frei und gleichberechtigt leben können – in der Schule, am Arbeitsplatz, am Wohnungsmarkt, im öffentlichen Raum und in der Verwaltung.

Für uns ist klar: Queere Rechte sind Menschenrechte. Vielfalt braucht mehr als schöne Worte. Sie braucht Schutz, Räume, Förderung, Beratung und eine Stadtpolitik, die Diskriminierung konkret bekämpft.

Wir stehen solidarisch an der Seite der LGBTQIA+ Community – nicht nur am Pride Day, sondern jeden Tag.

Für ein Innsbruck, in dem alle sichtbar sein können. Ohne Angst. Ohne Ausgrenzung. Ohne Zurückweichen.

Wir sehen uns bei der Innsbruck Pride. 🏳️‍🌈🏳️‍⚧️

InnsbruckFürAlle Solidarität LGBTQIA

ALI im Juli-GemeinderatSicherheit bedeutet, öffentliche Räume so zu gestalten, dass Menschen sie gefahrlos nutzen können...
17/07/2026

ALI im Juli-Gemeinderat

Sicherheit bedeutet, öffentliche Räume so zu gestalten, dass Menschen sie gefahrlos nutzen können.

Bei den Bögen braucht es deshalb eine wirksame Verkehrsberuhigung: Der Autoverkehr zwischen Bogen 68 und 70 führt immer wieder zu gefährlichen Situationen, besonders für Kinder und Fußgänger. Eine Fußgängerzone soll geprüft werden, während notwendige Zufahrten erhalten bleiben.

Auch im O-Dorf brauchen Kinder sichere und zeitgemäße Spielräume. Die Flächen rund um die IIG-Hochhäuser sollen überprüft und gemeinsam mit den dort lebenden Kindern weiterentwickelt werden – mit mehr Aufenthaltsqualität, ökologischer Gestaltung und einem besseren Schutz zur Straße.

Sicherheit entsteht nicht nur durch Kontrolle, sondern durch gute Stadtplanung, soziale Absicherung, Gewaltschutz und verlässliche Unterstützung. Eine sichere Stadt lässt niemanden allein.

ODorf Verkehrssicherheit Spielplätze

13/07/2026

O-Dorf: Nachbarschaft braucht Raum.
Das O-Dorf war und ist mehr als eine Ansammlung von Hochhäusern. Für viele Menschen war es ein Ort, an dem Kinder gemeinsam im Hof gespielt haben, Nachbarn aufeinander geschaut haben und Gemeinschaft im Alltag gelebt wurde.
Wir bekämpfen gesellschaftliche Vereinsamung und setzen aufs Miteinander. Unsere Devise ist klar: Bedürfnisse ernst nehmen, Anlaufstellen schaffen, soziale Infrastruktur mitdenken, Aufenthaltsqualitäten erhöhen.

Der Sommer gehört allen: den Kindern am Spielplatz, den Jugendlichen im Park, den Familien am Badesee, den Menschen, die...
10/07/2026

Der Sommer gehört allen: den Kindern am Spielplatz, den Jugendlichen im Park, den Familien am Badesee, den Menschen, die Schattenplätze nützen – und jenen, die auch im Sommer arbeiten, pflegen, betreuen und diese Stadt am Laufen halten.

Gerade die Ferienzeit zeigt aber auch: Erholung ist nicht für alle gleich leicht. Für viele Eltern bedeuten Sommerferien nicht automatisch Pause, sondern zusätzliche Organisation, Betreuungspflichten und finanzielle Belastung. Wer arbeitet, Kinder betreut, Angehörige pflegt oder sich teure Ferienangebote nicht leisten kann, merkt schnell: Freizeit und Entlastung sind eine soziale Frage.

Deshalb braucht es eine Stadt, die Familien nicht allein lässt: mit leistbaren und zugänglichen Ferienangeboten, konsumfreien Räumen, sicheren Spiel- und Aufenthaltsorten, guten Öffis, kühlen Plätzen, Schatten, Trinkwasser und echter Unterstützung für alle, die Sorgearbeit leisten.

Wir wünschen euch schöne, erholsame und solidarische Sommerferien. Passt aufeinander auf, bleibt laut, bleibt solidarisch – und nehmt euch die Pause, die ihr braucht.

Denn Erholung darf kein Luxus sein.
Sie ist Teil eines guten Lebens für alle.

ALi lebt. ALi bewegt. ALi verbindet.

04/07/2026

Altersarmut ist weiblich. Und das ist kein Zufall.

Unbezahlte Care-Arbeit hält unsere Gesellschaft am Laufen – wird aber noch immer viel zu wenig gesehen, bezahlt und abgesichert. Genau deshalb braucht es Berichte, die nicht nur verwalten, sondern klar benennen, wo Ungleichheit entsteht.

Der Gleichstellungsbericht der Stadt Innsbruck zeigt wichtige Handlungsfelder auf: von Altersarmut, über Vereinbarkeit bis hin zu Telearbeit im Magistrat. Gerade Homeoffice darf nicht nur in Ausschreibungen versprochen und dann in den Dienststellen wieder eingeschränkt oder gestrichen werden. Für viele Frauen, Mütter und Teilzeitbeschäftigte ist Telearbeit ein konkreter Beitrag zu mehr Vereinbarkeit.

Gleichstellungspolitik ist kein Nebenthema. Sie betrifft Arbeitsbedingungen, Motivation, Personalbindung und die Frage, wie zukunftsfähig eine Stadtverwaltung wirklich ist.

Danke an die Beauftragte, die Kommission und alle, die hier konsequent dranbleiben.

30/06/2026

Klartext im Gemeinderat!

29/06/2026

ALi sen Schenkmarkt: Komm vorbei – ob jung, ob alt, einerlei!

ALi sen, die Senior:innengruppe der Alternativen Liste Innsbruck, lädt zum 2ten Schenkmarkt ein.

Weitergeben statt wegwerfen, teilen statt kaufen: Nimm mit, was du gut gebrauchen kannst. Ganz ohne Geld, ohne Konsumdruck und mit viel Raum für Begegnung, Austausch und Nachbarschaft.

Denn eine solidarische Stadt lebt davon, dass Menschen zusammenkommen – über Generationen hinweg.

📅 Freitag, 3. Juli 2026
🕛 14:00–18:00 Uhr
📍 Bogen 37

Komm vorbei, stöbere, bring dich, Freund:innen und gute Laune mit. Wir freuen uns auf dich!



ALi im Gemeinderat: hinschauen, nachfragen, handeln.Leerstand, Spielräume im O-Dorf und die Situation in der Notschlafst...
25/06/2026

ALi im Gemeinderat: hinschauen, nachfragen, handeln.
Leerstand, Spielräume im O-Dorf und die Situation in der Notschlafstelle zeigen eines deutlich: Innsbruck hat ein Umsetzungsproblem.

Bei rund 4.379 Wohnungen ohne Haupt- oder Nebenwohnsitz braucht es endlich Klarheit. Es heißt, darunter seien viele Arztpraxen, Anwaltskanzleien und Büros. Da wollen wir genauer nachhaken und fordern detaillierte Zahlen dazu ein. Wohnen ist in Innsbruck zu knapp und zu teuer, um bei Leerstand weiterhin im Nebel zu stochern.

Im O-Dorf zeigen die Freiflächen rund um die IIG-Hochhäuser, dass Spielräume gezielt mitgeplant werden müssen. Kinder brauchen sichere, beschattete und gut gestaltete Orte zum Spielen, Begegnen und Aufwachsen. Deshalb fordern wir eine Evaluierung der Spielplätze und Aufenthaltsflächen. Dabei soll auf den bewährten Innsbrucker Weg der „Kinderbeteiligung in der Spielplatzplanung“ beachtet und der Blick auf Sicherheit, Aufenthaltsqualität und ökologische Gestaltung gerichtet werden.

Die Situation rund um die Notschlafstelle ist nicht länger tragbar. Es braucht eine ganzjährig geführte, professionell ausgestattete und sichere Notschlafstelle. Das bedeutet: ausreichend Fachpersonal, psychosoziale Betreuung, ein tragfähiges Sicherheitskonzept und geschultes Sicherheitspersonal als Übergangsmaßnahme.

Unsere Linie bleibt klar: Soziale Infrastruktur darf nicht kaputtgespart werden. Wer Verantwortung trägt, muss handeln – nicht vertrösten.

ALi bleibt dran.

Adresse

Schöpfstraße 9
Innsbruck
6020

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