Alternative Liste Innsbruck - ALI

Alternative Liste Innsbruck - ALI ALi bewegt - lebt - verbindet
Wir stehen für Offenheit und Teilhabe.

Die Alternative Liste Innsbruck versteht sich als stadtpolitisches Netzwerk für soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Handeln statt wegschauen.Die Situation in der Innsbrucker Notschlafstelle am Schusterbergweg ist kein „Betriebsproblem“....
10/06/2026

Handeln statt wegschauen.

Die Situation in der Innsbrucker Notschlafstelle am Schusterbergweg ist kein „Betriebsproblem“. Sie ist das Ergebnis jahrelanger politischer Untätigkeit.

Wenn Mitarbeiter:innen einer sozialen Einrichtung selbst Alarm schlagen müssen, weil Personalmangel, Überlastung und Gewaltvorfälle den Alltag bestimmen, dann läuft etwas grundlegend falsch. Eine Notschlafstelle muss Schutz bieten – für Menschen in akuten Krisen genauso wie für jene, die dort täglich unverzichtbare Arbeit leisten.

Für uns ist klar: An der Sicherheit von Klient:innen und Belegschaft darf nicht gespart werden. Es braucht jetzt Akutmaßnahmen unter Einbindung der Mitarbeiter:innen: mehr Fachpersonal, mehr Sozialarbeiter:innen besonders in den Abendstunden, geschultes deeskalierendes Sicherheitspersonal und ein Sicherheitskonzept, das der Realität vor Ort gerecht wird.

Die Notschlafstelle ist ein unersetzbarer Anker für Menschen in Notsituationen. Wer hier weiter vertröstet, nimmt die Eskalation bewusst in Kauf.

Land und TSD müssen endlich vom Schönreden ins Handeln kommen. Innsbruck braucht keine Ausflüchte. Innsbruck braucht soziale Verantwortung, Schutz und konkrete Maßnahmen.

Handeln statt wegschauen. Jetzt.

Wenn vor der HOSI Tirol eine Regenbogenflagge heruntergerissen, zerstört und offenbar angezündet wird, wenn ein q***res ...
03/06/2026

Wenn vor der HOSI Tirol eine Regenbogenflagge heruntergerissen, zerstört und offenbar angezündet wird, wenn ein q***res Zentrum in Innsbruck beschmiert wird und in Kufstein gegen eine Dragqueen-Lesung mobilisiert wird, dann ist das kein „Lausbubenstreich“ und kein harmloser Vandalismus. Das sind gezielte Angriffe auf Sichtbarkeit, Sicherheit und Selbstbestimmung.

Als ALi stehen wir klar an der Seite der q***ren Community. Nicht nur im Pride Month, nicht nur mit Fahnen und schönen Worten, sondern mit politischer Haltung: Queeres Leben muss in Innsbruck sichtbar, sicher und selbstverständlich sein.

Dazu braucht es mehr als Symbolpolitik: konsequente Antidiskriminierungsarbeit, Unterstützung für q***re Vereine und Kulturangebote, Schutzräume für Jugendliche, Bildungsarbeit und eine Stadtpolitik, die Hass nicht relativiert, sondern ihm klar entgegentritt.

Innsbruck ist vielfältig. Innsbruck ist q***r. Und wer diese Vielfalt angreift, greift uns alle an.

Volle Solidarität mit der HOSI Tirol, dem FLINTA-Zentrum und allen Menschen, die sich von q***rfeindlichem Hass nicht verdrängen lassen.

ALi Solidarität

ALi im Mai GemeinderatAuch im Mai bringen wir konkrete Themen in den Gemeinderat – dort, wo Stadtpolitik im Alltag spürb...
28/05/2026

ALi im Mai Gemeinderat

Auch im Mai bringen wir konkrete Themen in den Gemeinderat – dort, wo Stadtpolitik im Alltag spürbar wird.

Wir fragen nach, warum eine Sperre der Museumstraße beim Schützenmarsch möglich war, während anderen Innsbrucker Traditionsveranstaltungen seit Jahren erklärt wird, das gehe nicht.

Wir beantragen klare Regeln für städtische Aufsichtsräte. Gemeinderät:innen sollen nicht in Doppelrollen geraten, in denen politische Loyalitäten und Unternehmensinteressen verschwimmen.

Wir wollen das Stadtrad alltagstauglicher machen: mit Kindersitzen für Familien und sicheren Handyhalterungen für bessere Orientierung. Wer klimafreundliche Mobilität will, muss sie auch praktisch nutzbar machen.

Und wir fordern zusätzliche Bäume in der Templstraße. Innsbruck wird heißer, der öffentliche Raum braucht mehr Schatten, mehr Grün und weniger Betonlogik.

Innsbruck braucht Entscheidungen, die die Lebensqualität in der Stadt verbessern.

ALi lebt. ALi bewegt. ALi verbindet.

06/05/2026

Wir sind die Landeshauptstadt. Den Raubtierkapitalismus zähmen, dem Grundrecht Wohnen zum Durchbruch verhelfen.

Copyright: Stadt Innsbruck/Marke und Markenkommunikation

Ohne faire Bezahlung und ohne sichere Strukturen gibt es keine ehrliche Kulturpolitik.Kulturarbeit darf nicht dauerhaft ...
02/05/2026

Ohne faire Bezahlung und ohne sichere Strukturen gibt es keine ehrliche Kulturpolitik.

Kulturarbeit darf nicht dauerhaft auf Selbstausbeutung, Unsicherheit und prekären Räumen beruhen.

Am Tag der Kulturarbeit machen wir klar: Wer Kultur will, muss sie auch absichern. Mit Fair Pay. Mit planbaren Förderungen. Mit langfristig gesicherten Räumen. Mit einer Politik, die Verantwortung übernimmt, statt erst dann zu reagieren, wenn wieder ein Kulturort in Gefahr ist.

Freie Kultur ist kein Beiwerk. Sie ist Teil der sozialen und kulturellen Infrastruktur dieser Stadt.

Demo am 2. Mai - 12:00 Uhr - Annasäule.

Schluss mit Politik auf Kosten der Menschen.Während die Lebenserhaltungskosten für die breite Bevölkerung zur Existenzbe...
01/05/2026

Schluss mit Politik auf Kosten der Menschen.
Während die Lebenserhaltungskosten für die breite Bevölkerung zur Existenzbedrohung werden, nimmt die Bundesregierung immer noch von Reichenbesteuerung Abstand. Schluss mit der Steueroase der Vermögenden! Schluss mit Lobbyismus auf Kosten der lohn- und erwerbsabhängigen Menschen!
Bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung, soziale Sicherheit und ein solidarisches Miteinander sind Voraussetzungen für ein sicheres und würdevolles Leben für alle!
Wir stehen:
- für eine Stadt, die niemanden zurücklässt.
- für Solidarität statt Spaltung.
- für konkrete Verbesserungen statt leerer Versprechen.
- für eine lebendige Stadt, statt Leerstand und Kultursterben!

ALi im April-GemeinderatAuch im April-Gemeinderat bringen wir wieder Themen auf den Tisch, die für Innsbruck konkret wic...
30/04/2026

ALi im April-Gemeinderat

Auch im April-Gemeinderat bringen wir wieder Themen auf den Tisch, die für Innsbruck konkret wichtig sind: leistbare Räume, soziale Gesundheitspolitik, Wohnen, Transparenz und sichere Mobilität.

Wir freuen uns über den Beschluss zur Sanierung der Talstation – der jahrelange Einsatz der Jungen Talstation und der politische Druck haben endlich Wirkung gezeigt.

Mit der Finanzierung eines Spritzentauschprogramms für Jugendliche setzen wir auf Prävention statt Stigmatisierung. Niederschwellige Hilfe schützt Gesundheit, schafft Vertrauen und öffnet den Weg zu Beratung und Betreuung.

Beim Thema Wohnen bleibt klar: Innsbruck darf keine Klassenlotterie sein. Wir fragen nach aktuellen Leerstandszahlen und wollen wissen, warum diese seit einem Jahr nicht mehr offengelegt werden.

Außerdem bringen wir eine Anfrage zur Sperre des Marktplatzes für Radfahrer:innen ein. Ein Umwelt- und Bewegungsfest darf nicht ausgerechnet jene ausschließen, die klimafreundlich unterwegs sind.

Wir bleiben dran: für eine Stadt, die hinschaut, offenlegt und Verantwortung übernimmt.

29/04/2026

Leerstandserhebung, we miss you! 🥺

Innsbruck wird dafür gelobt, die beste Leerstandserhebung in ganz Österreich zu haben. Tatsächlich wurden wir in den letzten Jahren regelmäßig darüber informiert, wie viele Wohnungen ausgewertet sind und wie viele davon seit mindestens sechs Monaten leer stehen. Diese Daten sind für eine konsequente und nachhaltige Leerstandsbekämpfung unverzichtbar. Doch seit Jänner 2025 herrscht Funkstille.

Die Menschen in der Stadt haben ein Recht darauf, zu erfahren, was aus der vorbildlichen Leerstandserhebung geworden ist. Daher haben wir dazu eine Anfrage vorbereitet, um Licht ins Dunkel zu bringen.

Victoria und Joseph sind seit über acht Jahren Teil dieser Gesellschaft. Sie lernen, studieren, engagieren sich und habe...
24/04/2026

Victoria und Joseph sind seit über acht Jahren Teil dieser Gesellschaft. Sie lernen, studieren, engagieren sich und haben längst gezeigt, dass ihr Platz hier ist. Jetzt wurden die Anträge auf humanitäres Bleiberecht eingebracht – und jetzt braucht es eine faire, rasche Entscheidung.

Dass zehntausende Menschen hinter den beiden stehen, zeigt: Viele wollen keine kalte Abschiebepolitik, sondern Menschlichkeit, Vernunft und Bleiberecht für jene, die hier längst zuhause sind.

Tirol ist ihre Heimat.

Adresse

Schöpfstraße 9
Innsbruck
6020

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