bidok - behinderung inklusion dokumentation

bidok - behinderung inklusion dokumentation bidok ist eine Plattform für Informations- und Wissensvermittlung. Ein wichtiges Projekt von bidok ist die barrierefreie digitale Bibliothek bidokbib.

Dort findet man kostenlose wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Texte im PDF/UA-Format.

NEUES (VORLÄUFIG LETZTES) BIDOK LESEZEICHENDas bidok LeseZeichen, Heft 27 ist erschienen. Es ist nach dem Förder-Stopp d...
17/12/2025

NEUES (VORLÄUFIG LETZTES) BIDOK LESEZEICHEN

Das bidok LeseZeichen, Heft 27 ist erschienen. Es ist nach dem Förder-Stopp des Projekts die vorläufig letzte Ausgabe dieser Reihe. Das Heft erscheint in einem anderen Layout und wird auch nicht als Print-Ausgabe veröffentlicht. Es steht in Form eines PDF/UA – einer digital barrierefreien PDF-Datei zur Verfügung.

Diese Ausgabe beschäftigt sich mit dem Ende des Projekts bidok sowie inhaltlich mit dem Thema "Stadt-Barrieren" - Hindernisse und Herausforderungen im städtischen Alltag. Im Heft finden Sie ein ausführliches Gespräch mit Sara Vindl. Sie ist Expertin in eigener Sache und nutzt einen Rollstuhl. Wie ergeht es ihr im Stadt-Alltag?

Das aktuelle Heft finden Sie hier in der Internet-Version:https://bidok.uibk.ac.at/projekte/arbeitswelt_tirol/downloads/lesezeichen/lesezeichen_heft_27_2025.pdf

Alle bisher veröffentlichten Internet-Versionen des bidok LeseZeichens finden Sie hier:
https://bidok.uibk.ac.at/projekte/arbeitswelt_tirol/bidok-lese-zeichen.html



Bildbeschreibung bidok LeseZeichen (Heft 27): Projektleitung Andrea Urthaler hält einen Ordner mit Zeitschriften in der Hand. Sie trägt schwarze Kleidung und eine Halskette mit großen roten Holzperlen. Im Hintergrund ist eine Bücherwand.

Warum bidok unverzichtbar ist:1. ZUGANG ZU WISSEN UND FORSCHUNG: bidok betreibt eine barrierefreie, digitale Open-Access...
02/12/2025

Warum bidok unverzichtbar ist:

1. ZUGANG ZU WISSEN UND FORSCHUNG: bidok betreibt eine barrierefreie, digitale Open-Access-Bibliothek (www.bidokbib.at) mit Veröffentlichungen zu Behinderung, Inklusion,
Behindertenpolitik, Disability Studies u. a.

2. BARRIEREFREIHEIT UND TEILHABE: Die Inhalte sind so aufbereitet, dass sie für möglichst viele Menschen nutzbar sind (Universal Accessibility). Damit erfüllt bidok Vorgaben der UN-BRK.

3. LANGJÄHRIGE BEDEUTUNG UND WIRKUNG: Seit 30 Jahren ist bidok eine wichtige Institution – nicht nur für die Wissenschaft und Forschung, sondern auch für die Selbstvertretung von Menschen mit Behinderungen.

4. ÖFFENTLICHER RÜCKHALT UND UNTERSTÜTZER:INNEN: Zahlreiche Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Aktivismus und Praxis haben öffentlich betont, wie wertvoll und unverzichtbar bidok ist. Hier eine kleine Auswahl von Stellungnahmen, die auf www.bidok.at zu finden sind:

Julia Golser (Selbstbestimmt Leben, Innsbruck): „bidok ist eine Plattform mit unschätzbarem Wert für Menschen mit Behinderungen und deren Sichtbarkeit. […]“

Andrea Ge**er PhD (Dozentin Soziale Arbeit, Olten/Schweiz): „Diese Einsparungen sind ein Skandal und kurzfristig gedacht. Die Einsparung widerspricht auch der UN BRK! In einer digitalen Welt ist (digitale) Inklusion umso wichtiger. bidok ist von unschätzbarem Wert und eine Plattform für Wissenschaft und Zivilbevölkerung. bidok informiert, vernetzt und macht wichtiges Wissen und Positionen von Selbstvertretungen sichtbar und hörbar. Das ist zentral für eine Demokratie! Ich bin empört.“

Prof. Dr. Tobias Buchner (PH Oberösterreich, Linz): „BIDOK stellt einen Leuchtturm der österreichischen Disability Studies und Inklusionsforschung dar. […]“

Dr. Birgit Rothenberg (MOBILE-Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V./Vorstand/Selbstvertreterin, Dortmund): „bidok ist für uns in der Selbstvertretung und für die Weiterbildung und die Lehre unersetzlich.“

Prof. Dr. Rebecca Maskos (Professur für Disability Studies im Bereich Soziale Arbeit, Alice Salomon Hochschule Berlin): „Bidok ist unverzichtbarer Teil der Disability Studies Landschaft in deutschsprachigen Ländern. Gäbe es Bidok nicht, man müsste es erfinden […]“

Dr. Justin J.W. Powell (Professor für Bildungssoziologie, Luxemburg): „bidok ist eine unverzichtbare Wissensquelle für Forschung, Lehre und Praxis […]“

Privatdozent Dr.habil. Bernd Lederer (Uni Innsbruck, Fakultät für Bildungswissenschaft, Senior Lecturer): „Sparen an der völlig falschen Stelle! Der soziale, kulturelle und wissenschaftliche Mehrwert einer Plattform wie bidok übertrifft das kurzfristige Einsparvolumen mittel- und langfristig bei weitem, sogar in rein pekuniärer Hinsicht!“

Prof. Dr. phil. Mai-Anh Boger (Professorin für Allgemeine Sonderpädagogik, Universität Koblenz): „Für meine Studierenden sowie für mich als Wissenschaftlerin ist bidok eine unerlässliche Ressource in der täglichen Arbeit. Eine vergleichbare Plattform gibt es für unseren Forschungs- und Studienbereich nicht. […]“



Hier für bidok unterschreiben: https://tinyurl.com/bidok-unterschrift

Mit dieser Unterschrift wird Ihre Unterstützung für den Erhalt von bidok – behinderung inklusion dokumentation zum Ausdruck gebracht. Ihre Unterschrift wird auf unserer Internet-Seite veröffentlicht. Alle Informationen zum Ende der Finanzierung von bidok finden Sie hier: https://bidok.uibk.ac.a...

25/11/2025

Wir bedanken uns bei bereits über 1.000 Unterschriften für den Erhalt von bidok!Wie können Sie uns weiterhin unterstütze...
17/11/2025

Wir bedanken uns bei bereits über 1.000 Unterschriften für den Erhalt von bidok!

Wie können Sie uns weiterhin unterstützen?

1) Falls Sie es noch nicht gemacht haben, können Sie hier unterschreiben: https://tinyurl.com/bidok-unterschrift

2) Teilen Sie unsere Beiträge auf Social Media, um auf die Sitution von bidok hinzuweisen.

Die veröffentlichten Botschaften zur Unterstützung von bidok sowie Medien-Berichte finden Sie hier: https://bidok.uibk.ac.at/foerderstopp.html

Mit dieser Unterschrift wird Ihre Unterstützung für den Erhalt von bidok – behinderung inklusion dokumentation zum Ausdruck gebracht. Ihre Unterschrift wird auf unserer Internet-Seite veröffentlicht. Alle Informationen zum Ende der Finanzierung von bidok finden Sie hier: https://bidok.uibk.ac.a...

Hier für bidok unterschreiben: https://tinyurl.com/bidok-unterschrift
11/11/2025

Hier für bidok unterschreiben: https://tinyurl.com/bidok-unterschrift

"bidok - Behinderung, Inklusion, Dokumentation" ➡️ So heißt das im ganzen deutschsprachigen Raum angesehene Beratungs- und Vermittlungsprojekt. Mit zahlreichen Projekten, Workshops und einer Online-Bibliothek vermittelt es Wissen rund um die Themen Behinderung und Inklusion. 👉🏼❌ Jetzt droht der Vorzeige-Plattform aber das Aus. Nach 20 Jahren streicht das Sozialministerium mit Jahresende 100 Prozent der Förderungen. 🗣️ "Ich war erschüttert und es gab Tränen", sagte Projektleiterin Andrea Urthaler. Sie hofft nun auf Unterstützung durch die Uni Innsbruck oder das Land Tirol. Durch einen neuen jährlichen Fördergeber könne die Plattform möglicherweise noch erhalten werden. https://tirol.orf.at/stories/3329364/

"Vorzeigeplattform für Inklusion vor dem Aus" - so lautet die heutige Schlagzeile bei ORF Tirol über das Projekt bidokLe...
10/11/2025

"Vorzeigeplattform für Inklusion vor dem Aus" - so lautet die heutige Schlagzeile bei ORF Tirol über das Projekt bidok

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: https://tirol.orf.at/stories/3329364/

Unsere Bitte: Teilen Sie diesen Beitrag, damit möglichst viele Menschen erfahren, was auf dem Spiel steht.

Falls Sie es noch nicht getan haben, können Sie hier für bidok unterschreiben: https://tinyurl.com/bidok-unterschrift

Das im ganzen deutschsprachigen Raum angesehene Beratungs- und Vermittlungsprojekt „bidok – behinderung inklusion dokumentation“ steht vor dem Aus. Nach 20 Jahren streicht das Sozialministerium mit Jahresende 100 Prozent der Förderungen. Für die Projektverantwortlichen ist das ein schwerer R...

Hinweis!
07/11/2025

Hinweis!

21/10/2025

Nachruf auf Roswitha Schachinger (1968–2025)

bidok trauert um Roswitha Schachinger, die am 18. Oktober 2025 im Alter von 56 Jahren verstorben ist.

Roswitha Schachinger war eine zentrale Stimme der österreichischen Behindertenbewegung. Als Vizepräsidentin des Österreichischen Behindertenrats, geschäftsführende Vorständin der WAG Assistenzgenossenschaft und Preisträgerin des Dr. Elisabeth Wundsam-Hartig-Preises für selbstbestimmtes Leben prägte sie über Jahrzehnte den Diskurs um Selbstbestimmung, Gleichberechtigung und Persönliche Assistenz.

Geboren in Niederösterreich und in Wien lebend, gestaltete sie mit unermüdlichem Engagement Strukturen, die Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Als Gründungsmitglied der WAG Assistenzgenossenschaft setzte sie sich beharrlich dafür ein, dass Persönliche Assistenz für alle zugänglich wird, die sie benötigen. Ihr Leitsatz lautete:

„Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht – kein Privileg.“

Dieses Verständnis durchzog ihr gesamtes Wirken – in der politischen Interessenvertretung ebenso wie in der praktischen Umsetzung von Assistenzmodellen. Mit der Verleihung des Dr. Elisabeth Wundsam-Hartig-Preises im Jahr 2024 wurde ihr außergewöhnlicher persönlicher Einsatz zur Förderung der Selbstbestimmung behinderter Menschen gewürdigt.

Ihr Engagement, ihre Beharrlichkeit und ihr unerschütterlicher Glaube an eine inklusive Gesellschaft werden in Erinnerung bleiben und weiterwirken.

ZUM ENDE DER FINANZIERUNG DES PROJEKTS BIDOKDas Sozialministeriumservice (SMS) Tirol beendet im Zuge massiver Einsparung...
15/10/2025

ZUM ENDE DER FINANZIERUNG DES PROJEKTS BIDOK

Das Sozialministeriumservice (SMS) Tirol beendet im Zuge massiver Einsparungen seine Förderung für das Projekt bidok. Das SMS beschränkt seine Förderung nunmehr auf individuelle Leistungen der Arbeitsmarktintegration. Das Projekt bidok wurde seit 2005 vom Sozialministeriumservice Tirol mit Personalkosten gefördert und diente der Information und Forschung zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen sowie der öffentlichen Sensibilisierung für Inklusion in Arbeit und Bildung.

Das Projekt wurde vom Verein bidok Österreich getragen. Der Verein bidok ist Teil der Bildungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck (UIBK) und der Universitäts- und Landesbibliothek Innsbruck (ULBT). Er wurde 1997 von Volker Schönwiese gegründet und wird seit 2017 von Lisa Pfahl geleitet. Der Verein soll bestehen bleiben, aber das Projekt endet am 31.12.2025.

Wir informieren darüber, dass mit dem Ende des Projekts bidok auch unser Projektbetrieb stoppt.

Das bedeutet: bidok nimmt ab sofort keine Aufträge mehr an, weil wir alle Mitarbeiter:innen verlieren. Wir bearbeiten keine Texte mehr und spielen auch keine neuen Texte oder Materialien mehr in die Bibliothek auf. Wir versuchen in der verbleibenden Zeit die Inhalte von bidok zu sortieren, archivieren und zu sichern.

Die barrierefreie digitale Bibliothek bidokbib und die Internet-Seite von bidok bleiben online, da sie über den Verein in Kooperation mit der UIBK und ULBT betrieben werden. Wir hoffen, in Verhandlungen mit der UIBK und dem Land Tirol eine Aufrechterhaltung des Projekts bidok in neuem Format zu erreichen und sind auf der Suche nach Fördermitteln für die Personalkosten.

Wenn Sie bidok unterstützen möchten und wollen, dass der Verein bidok die Projektinhalte und die Angebote an barrierefreien, öffentlich und kostenlos zugänglichen Texten, (Lehr-)Materialien und Beratungen fortsetzt, dann bitten wir Sie um Ihre Unterschrift auf unserer Unterstützer:innen-Liste. Hier können Sie für den Erhalt von bidok unterschreiben:

https://tinyurl.com/bidok-unterschrift

Wir bitten Sie auch um die Beantwortung von ein paar Fragen zur Nutzung von bidok (3 Minuten). Dies hilft uns bei der Beantragung neuer Fördermittel:

https://tinyurl.com/bidok-umfrage

Wir freuen uns über persönliche Nachrichten oder aufmunternde Worte an [email protected]. Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir Ihnen nicht individuell antworten können.

Weitere Informationen zum Ende der Finanzierung finden Sie auf unserer Internet-Seite: https://bidok.uibk.ac.at/foerderstopp.html

Das Sozialministeriumservice (SMS) Tirol beendet im Zuge massiver Einsparungen seine Förderung für das Projekt bidok. Das SMS beschränkt seine Förderung nurmehr auf individuelle Leistungen der Arbeitsmarktintegration. Das Projekt bidok wurde seit 2005 vom Sozialministeriumservice Tirol mit Perso...

NEUES BIDOK LESEZEICHENDas bidok LeseZeichen, Heft 26 ist erschienen. Es beschäftigt sich mit dem Thema inklusive Biblio...
27/08/2025

NEUES BIDOK LESEZEICHEN

Das bidok LeseZeichen, Heft 26 ist erschienen. Es beschäftigt sich mit dem Thema inklusive Bibliotheken.

Der Großteil veröffentlichter Informationen sind für viele Menschen nicht zugänglich. Außerdem gibt es immer noch kein inklusives Bildungs-System in Österreich. Inklusive Bibliotheken haben daher die wichtige Aufgabe möglichst allen Menschen in einer Gesellschaft ein Bildungs-Angebot zu machen. Sie sind nämlich Orte, an dem alle einen gleich-berechtigten Zugang zu Wissen, Kultur und Gemeinschaft bekommen sollen. Das muss unabhängig von Behinderung, Herkunft, Alter, Bildung, Geschlecht und sozialem Status sein.

Inhalte: Was eine Bibliothek inklusiv macht, ein Interview mit Susanne Blumesberger von der Kommission Barriere-Freiheit in Bibliotheken, sowie Berichte von der 13. ALTER-Tagung, dem Österreichischen Bibliotheks-Kongress und vieles mehr.

Die Druck-Version des neuen bidok LeseZeichens ist ab Mitte September 2025 bei uns im Büro in der Sillgasse 8 (1. Stock) verfügbar. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das aktuelle Heft finden Sie hier in der Internet-Version:https://bidok.uibk.ac.at/projekte/arbeitswelt_tirol/downloads/lesezeichen_heft_26.pdf

Alle bisher veröffentlichten Internet-Versionen des bidok LeseZeichens finden Sie hier:
https://bidok.uibk.ac.at/projekte/arbeitswelt_tirol/bidok-lese-zeichen.html



Bildbeschreibung bidok LeseZeichen (Heft 26): Der Titel lautet „Inklusive Bibliotheken: Wissen für alle! Der barrierefreie Zugang zu Informationen – Wunsch oder Wirklichkeit?“. Das Titelbild zeigt einen Bücher-Strudel mit vielen unterschiedlichen bunten Büchern. Damit soll die unübersichtliche Informations-Gesellschaft dargestellt werden, die keine Rücksicht auf Barriere-Freiheit nimmt.

bidok möchte auf folgendes Angebot von KommBi hinweisen:Keine Angst: Kommunikation ist immer möglich!Habt ihr euch schon...
26/08/2025

bidok möchte auf folgendes Angebot von KommBi hinweisen:

Keine Angst: Kommunikation ist immer möglich!

Habt ihr euch schon einmal unsicher gefühlt, wenn ihr mit einer gehörlosen oder schwerhörigen Person kommunizieren wolltet? Vielleicht hattet ihr Angst, etwas falsch zu machen oder wusstet nicht, wie ihr euch verständlich machen könnt?
In diesem Workshop zeigen euch Irmgard und Josipa, wie ihr Hemmungen abbaut, einfache und effektive Kommunikationsstrategien nutzt und worauf es beim Gespräch mit Menschen mit Hörbehinderung wirklich ankommt. Auch ohne Gebärdensprache gibt es viele Möglichkeiten, sich verständlich zu machen – und wir zeigen euch, wie!
Wir freuen uns auf euch!

Wann: 30.09.2025, 9:00 – 15:00 Uhr inkl. Pausen
Wo: Projekt KommBi, Ing.-Etzel-Straße 67, 6020 Innsbruck
Kosten: 90 € pro Person
Anmeldeschluss: 29.08.2025

Link zur Anmeldung: https://kommbi.gehoerlos-tirol.at/angebote/weiterbildungen/keine-angst-kommunikation-ist-immer-moeglich

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