FPÖ Kirchbach - Zerlach

FPÖ Kirchbach - Zerlach Seit 2025 hat die FPÖ zwei Gemeinderäte: Philip Archan und Mag. Gerhard Müller

Läuft in Österreich:• Umstellungskosten für Unternehmen: oft mehrere hundert Euro pro Betrieb• Fehler bei der Steuerkenn...
23/05/2026

Läuft in Österreich:

• Umstellungskosten für Unternehmen: oft mehrere hundert Euro pro Betrieb

• Fehler bei der Steuerkennzeichnung können Strafen auslösen

• Ersparnis für viele Haushalte: oft nur ein niedriger zweistelliger Eurobetrag pro Jahr

• Gegenfinanzierung über neue Paketsteuer – dadurch entstehen an anderer Stelle wieder Mehrkosten für die Bevölkerung

• Besonders kompliziert: Unterschied zwischen Grundnahrungsmittel, zubereiteter Speise und Gastronomie

• Beispiel: Butter und Semmel einzeln 4,9 % – belegte Semmel möglicherweise wieder 10 %

• Viele Betriebe müssen Kassensysteme, Preise und Buchhaltung anpassen

• Kritik aus der Wirtschaft: hoher Aufwand bei geringer Entlastung

• Frage vieler Unternehmer: Wo bleibt die ?

• Frage vieler Arbeitnehmer: Wo bleibt die ?

• Mehrkosten für Unternehmen und Bürger – und trotzdem wird vieles einfach hingenommen

05/05/2026

Wir laden euch herzlich zum Wahlkampfauftakt für die Grazer Gemeinderatswahl am
Mittwoch, dem 13. Mai 2026, ab 18:00
in der Seifenfabrik, ein.

Euch erwartet ein Abend mit politischen Impulsen und persönlichem Austausch. Neben unserem Bürgermeisterkandidaten René Apfelknab werden auch Landeshauptmann Mario Kunasek sowie Generalsekretär Michael Schnedlitz dabei sein.

Für das leibliches Wohl ist gesorgt:
es gibt gratis Gulasch
und zwei kostenlose Getränke.
Für beste Unterhaltung sorgen „Die Fürsten“.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Der Rote Nasen Lauf startet in bald wieder zum 9 in Kirchbach in der Steiermark Jetzt Anmelden unter:https://www.rotenas...
05/05/2026

Der Rote Nasen Lauf startet in bald wieder zum 9 in Kirchbach in der Steiermark

Jetzt Anmelden unter:
https://www.rotenasenlauf.at/lauf/9-kirchbacher-rote-nasen-lauf-2026

Es freut uns, dass unsere Gemeinderatskandidatin Verena Müller wieder diese tolle Aktion nach Kirchbach-Zerlach gebracht hat.

Deine Teilnahme hilft ROTE NASEN dabei, kranke Kinder, Senior*innen, Rehapatient*innen und Menschen in außergewöhnlichen und oftmals belastenden Situationen zu besuchen und sie mit der Kraft des Humors zu stärken.

Mario Kunasek | FPÖ Steiermark | | ROTE NASEN Österreich |

am 23.05 ist das Frühlingserwachen der ÖKB KIRCHBACH Beginn: 14:00 UhrRonald Reicht     Mario Kunasek Kirchbach-Zerlach ...
04/05/2026

am 23.05 ist das Frühlingserwachen der ÖKB KIRCHBACH

Beginn: 14:00 Uhr

Ronald Reicht

Mario Kunasek Kirchbach-Zerlach & der Rest der Welt

Schon wieder sperrt ein steirischer Betrieb zu.ZF Lemförder in Lebring – rund 300 Arbeitsplätze weg.Und jetzt reden wir ...
18/04/2026

Schon wieder sperrt ein steirischer Betrieb zu.
ZF Lemförder in Lebring – rund 300 Arbeitsplätze weg.

Und jetzt reden wir Klartext.
Das Problem liegt nicht in der Steiermark, Herr Lercher.

Das Problem sitzt in Wien – bei der Bundesregierung.

Die SPÖ stellt dort zentrale Ministerien:
- Andreas Babler (Vizekanzler)
- Markus Marterbauer (Finanzen)
- Korinna Schumann (Soziales & Arbeit)
- Peter Hanke (Infrastruktur)

Also genau die Bereiche, die entscheiden, ob ein Standort funktioniert oder nicht.

Und was ist die Realität?
- Die Kaufkraft der Menschen bricht ein
- Die Bürger werden immer weiter belastet
- Betriebe sperren reihenweise zu
Die Menschen haben weniger Geld, alles wird teurer und gleichzeitig fehlt jede echte Entlastung.

Wer soll da noch einkaufen?
Wer soll da noch investieren?

Das ist die Folge falscher Politik aus Wien.
Wenn die Kaufkraft fehlt, stirbt die Wirtschaft.
Wenn die Wirtschaft stirbt, verschwinden Arbeitsplätze.

Und genau das passiert gerade.
Jetzt braucht es:

- Entlastung für die Bevölkerung:
✔️ Runter mit Steuern & Abgaben
✔️ Leistbare Energie

Philip Archan
Obmann STV. (IVA Handel) WKO

Mario Kunasek FPÖ | FW Steiermark

Schon wieder ein steirischer Arbeitgeber weniger! Und damit 300 Arbeitsplätze, die verloren gehen.

Wenn ich lese, dass jetzt auch der Lebringer Achsenbauer ZF Lemförder zusperrt, verstehe ich nicht, wieso Blau-Schwarz nicht endlich etwas für unseren Standort tut. Wir müssen die Industrie und unseren Standort stärken, um Arbeitsplätze zu sichern.

Wenn die Bedingungen für Betriebe so schlecht sind, dass sie der Reihe nach zusperren, dann läuft etwas falsch.

Mit einem Steiermark-Fonds müssen wir gezielt in zukunftsweisende Ideen investieren. Mit dem Steiermark-Tarif wollen wir Energie für Energie und Haushalte leistbar machen. Das Land muss endlich in die Gänge kommen und handeln!

👉 Speichern und teilen - für eine starke Wirtschaft und gute Arbeitsplätze

09/04/2026

Die renommierte Reha-Klinik in Aflenz steht vor dem Aus. Rund 130 Arbeitsplätze sind akut gefährdet. Eine Schließung hätte nicht nur gravierende wirtschaftliche Folgen für die Region, sondern würde auch die medizinische Versorgung der Patienten erheblich beeinträchtigen.

Aus diesem Grund habe ich mich in einem Schreiben an Bundesministerin Korinna Schumann gewandt und sie um ein gemeinsames Vorgehen gegenüber der Pensionsversicherungsanstalt ersucht, um den Fortbestand der Einrichtung zu sichern.

GR Archan: Wenn jetzt schon wieder von „Lockdown“ beim Tanken gesprochen wird, sollte man eines klar sagen:Ein echter Lo...
30/03/2026

GR Archan:
Wenn jetzt schon wieder von „Lockdown“ beim Tanken gesprochen wird, sollte man eines klar sagen:

Ein echter Lockdown bedeutet nicht nur weniger Sprit –
er bedeutet, dass Menschen nicht mehr zur Arbeit kommen.

Und genau dort beginnt das Problem.

Viele verdienen in Österreich laut Kollektivverträgen oft nur rund 1.500 bis 2.200 € netto im Monat.
Gleichzeitig kostet der Arbeitsweg bei 2 € pro Liter schnell 1.800 € im Jahr – oder mehr.

Das ist für viele bereits jetzt eine spürbare Belastung.

Über 50 % des Spritpreises bestehen aus Steuern.
Und je teurer es wird, desto mehr verdient der Staat automatisch mit.

Währenddessen wird über Maßnahmen gesprochen, die noch stärker in den Alltag eingreifen könnten.

Wir hatten bereits Lockdowns – mit massiven wirtschaftlichen Folgen, die bis heute nachwirken.
Ein Staat, der damals Betriebe mit Milliarden stützen musste, steht heute selbst unter finanziellem Druck.

Und jetzt spricht man wieder von Eingriffen?

Das ist kein plötzlicher Zusammenbruch.
Aber es ist eine Entwicklung, die Schritt für Schritt immer mehr Druck aufbaut –
auf genau jene Menschen, die jeden Tag arbeiten gehen.

Die Frage ist nicht, ob das etwas bewirkt.
Die Frage ist, wer am Ende die Rechnung bezahlt.

https://www.oe24.at/businesslive/sprit-lockdown-droht-opec-schmiedet-geheimplan/674585449?fbclid=iwdGRjcAQ3MmDLbGNrCreaGmV6Gu5rZ-VuqLGapvNyeuNuZ_Bx_2nNrDOe1rah27WbN7eaOBpqvt93Sui6aeKGaH-D2r-HbxqxtqOv-luvGO_T53l1-zmW372bqzl6aCGtqSq-_aem_1xno9b0ch_9ofjkxqz-tfq

Ab Ostern könnte der Sprit an einigen Tankstellen nicht mehr verkauft werden, meint Energieexperte zu oe24. Die OPEC schmiedet bereits einen Geheimplan zu Rationierungen.

Warum sollte Andreas Babler in Österreich etwas schaffen, woran Frankreich, mit seiner politischen, rechtlichen und admi...
02/02/2026

Warum sollte Andreas Babler in Österreich etwas schaffen, woran Frankreich, mit seiner politischen, rechtlichen und administrativen Schlagkraft, sehr wahrscheinlich scheitert?

Frankreich versucht seit Jahren, Social-Media-Plattformen strenger zu regulieren, insbesondere zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Und trotzdem stoßen selbst dort ambitionierte Gesetze regelmäßig an europarechtliche Grenzen. Der Grund ist simpel: Der EU-Digital-Services-Act setzt klare Leitplanken. Nationale Alleingänge, die darüber hinausgehen, geraten schnell in Konflikt mit EU-Recht, Grundrechten und dem Binnenmarkt.

Wenn nun Andreas Babler ankündigt, bis zum Sommer einen Gesetzesentwurf für ein Social-Media-Verbot vorzulegen, stellt sich eine berechtigte Frage:
Warum sollte ausgerechnet Österreich einen Weg finden, den ein Schwergewicht wie Frankreich nicht rechtssicher gehen kann?

Österreich ist weder rechtlich freier noch politisch mächtiger als Frankreich. Auch hier gelten dieselben EU-Verordnungen, dieselben Gerichtshöfe, dieselben Prinzipien wie das Herkunftslandprinzip. Ein nationales Gesetz, das Plattformen effektiv zu Altersverboten zwingt, wird früher oder später vor europäischen Gerichten landen, mit ungewissem Ausgang.

Das Problem ist nicht der Schutz von Kindern. Der ist notwendig und richtig.

Das Problem ist der politische Reflex, mit einfachen nationalen Verboten komplexe europäische Digitalrealitäten lösen zu wollen.
Wenn Frankreich mit all seiner Erfahrung, Verwaltungskraft und juristischen Vorbereitung an diesen Grenzen scheitert, dann ist Skepsis angebracht, wenn in Österreich so getan wird, als ließe sich das Problem per Gesetzesentwurf „rasch“ lösen.

Politik braucht hier Ehrlichkeit:
Nicht Symbolgesetze, sondern europäische Lösungen.
Nicht Ankündigungen, sondern rechtlich tragfähige Konzepte.

Alles andere ist eine gute Schlagzeile – aber ein schlechtes Gesetz.

̈sterreich ̈ FPÖ Steiermark Mario Kunasek Georg Mayer Harald Vilimsky FPÖ

https://www.oe24.at/oesterreich/politik/social-media-verbot-babler-kuendigt-gesetzesentwurf-bis-sommer-an/667921063?fbclid=iwdGRjcAPtfqHLbGNrCm1-XGV6Gu5rZ-VuqLGapvNyeuNuZ_Bx_2nNrDOe1rah27WbN7eaOBpqvl6i1pp_exzPF3_d6LaSrNqhtp7Z2m7ye5qmP336SymCrifOlyHRupt2a-t1_aem_ehzru6ycqqpetnohhmdhoa

In der Diskussion um ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche hat der für Medien zuständige Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) einen Gesetzesentwurf bis zum Sommer angekündigt.

Adresse

Kirchbach In Steiermark
8082

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