Freiheitliche Wirtschaft und Unabhängig

Freiheitliche Wirtschaft und Unabhängig Freiheitliche Wirtschaft Kärnten. Mehr Informationen unter: www.fw.at/ktn

„Wer Beiträge zahlt, muss auch stärker mitbestimmen können. Direktere Wahl, mehr Transparenz und weniger parteipolitisch...
03/09/2026

„Wer Beiträge zahlt, muss auch stärker mitbestimmen können. Direktere Wahl, mehr Transparenz und weniger parteipolitische Verflechtung stärken das Vertrauen.“
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FW-Kainz: Klimagesetz darf nicht zum Standortkiller werden! 📍Österreich braucht wirtschaftliche Vernunft statt nationale...
03/09/2026

FW-Kainz: Klimagesetz darf nicht zum Standortkiller werden! 📍

Österreich braucht wirtschaftliche Vernunft statt nationaler Übererfüllung und neuer Belastungen für Betriebe. 🇦🇹

Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) warnt erneut vor zusätzlichen Belastungen für Österreichs Unternehmen durch das geplante Klimagesetz. Gerade in einer Phase hoher Energie-, Lohn- und Finanzierungskosten darf Klimapolitik nicht zu weiterem österreichischem Gold-Plating führen.

Aktuelle Aussagen des ehemaligen E-Control-Vorstands und Energieexperten Walter Boltz unterstreichen die Problematik. Das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 sei praktisch nicht erreichbar. Gleichzeitig verursacht ein gegenüber dem europäischen Ziel 2050 vorgezogener österreichischer Sonderweg zusätzliche Kosten – genau jenes Geld, das Betriebe für Investitionen, Innovation und den Erhalt von Arbeitsplätzen brauchen.
Für die FW ist klar: Österreich darf seinen Unternehmen im internationalen Wettbewerb nicht immer neue Sonderlasten aufbürden. Wer Produktion durch höhere Kosten und zusätzliche Auflagen aus dem Land drängt, schützt das Klima nicht. Er verlagert Wertschöpfung, Arbeitsplätze und oftmals auch Emissionen ins Ausland.

Die FW fordert daher einen klaren Kurswechsel: kein nationales Gold-Plating gegenüber europäischen Vorgaben, wettbewerbsfähige Energiepreise, schnellere Genehmigungen, weniger Bürokratie und echte Technologieoffenheit. Klimapolitik muss sich an wirtschaftlicher Realität, Versorgungssicherheit und internationaler Wettbewerbsfähigkeit orientieren.

Thomas Kainz, Bundesobmann-Stv. der FW abschließend: „Unsere Unternehmen brauchen keine politischen Wunschziele, deren Rechnung am Ende wieder sie selbst bezahlen müssen. Österreich darf sich mit nationalen Alleingängen nicht freiwillig aus dem Wettbewerb schießen. Klimapolitik muss realistisch, technologieoffen und wirtschaftlich verkraftbar sein. Schluss mit Gold-Plating und neuen Belastungen – wir brauchen Wachstum, Investitionen und wettbewerbsfähige Betriebe statt immer neuer Standortbremsen!“

FW-Hubmann: Österreich steht still, während der Staat immer teurer wird! 💰Milliarden für Förderungen, aber Stillstand be...
02/09/2026

FW-Hubmann: Österreich steht still, während der Staat immer teurer wird! 💰

Milliarden für Förderungen, aber Stillstand bei Wachstum und Gründungen – Freiheitliche Wirtschaft fordert echten Kurswechsel statt immer neuer Staatsprogramme! 💸

Österreich steckt wirtschaftlich im Stillstand fest. Während Staatsausgaben, Fördervolumen und Bürokratie immer weiter wachsen, kommt der Wirtschaftsstandort kaum noch vom Fleck. Für die Freiheitliche Wirtschaft (FW) ist das Ergebnis jahrelanger Fehlentscheidungen der ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung eindeutig: Der Staat wird größer und teurer, während Wachstum, Investitionen und Unternehmertum ausgebremst werden.

Seit 2021 stagniert die Zahl der Startup-Gründungen. Gleichzeitig gibt Österreich fast sieben Prozent seiner Wirtschaftsleistung für Förderungen aus und liegt damit im europäischen Spitzenfeld. Milliarden fließen in Förderagenturen, Programme und Forschungsförderung – dennoch erreicht Österreich im European Innovation Scoreboard nur noch Rang acht. Viel Geld allein macht eben noch keine erfolgreiche Standortpolitik.

Besonders deutlich zeigt sich das Problem bei der Finanzierung neuer Unternehmen. Förderentscheidungen dauern teilweise bis zu acht Monate, während bei größeren Finanzierungsrunden immer weniger Kapital aus Österreich selbst kommt. Der Staat verteilt Milliarden, schafft aber nicht jene Rahmenbedingungen, die privates Kapital, Eigenverantwortung und unternehmerisches Wachstum ermöglichen.

Für die FW braucht es daher einen klaren Kurswechsel: Lohnnebenkosten und Unternehmenssteuern runter, Bürokratie und Berichtspflichten massiv reduzieren, Investitionen steuerlich attraktiver machen und privates Eigenkapital mobilisieren. Förderungen müssen stärker durch Garantien, Beteiligungsmodelle und rückzahlbare Finanzierungen ersetzt werden. Österreich braucht weniger Fördertöpfe und mehr Freiheit für jene, die investieren, Arbeitsplätze schaffen und unternehmerisches Risiko tragen.

Silvia Hubmann, BA - Bundesspartenobmann-Stv. Gewerbe und Handwerk - abschließend: „Diese Bundesregierung verwechselt Wirtschaftspolitik mit Geldverteilen. Österreich wird überfördert, überreguliert und gleichzeitig wirtschaftlich ausgebremst. Der Staat wird immer fetter und teurer, während Betriebe um Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit kämpfen. Wir brauchen keine neuen Fördertöpfe, sondern endlich wieder Freiheit für Unternehmer, Leistung und Investitionen. Arbeiten, Gründen und Investieren müssen sich in Österreich wieder auszahlen!“

FW-Fürtbauer: Strom muss wieder leistbar werden – weg mit CO₂- und Energiesteuern! 🔌Freiheitliche Wirtschaft fordert Kur...
01/09/2026

FW-Fürtbauer: Strom muss wieder leistbar werden – weg mit CO₂- und Energiesteuern! 🔌

Freiheitliche Wirtschaft fordert Kurswechsel in der Energiepolitik – Versorgungssicherheit und Gesamtkosten müssen endlich vor ideologischen Ausbauzielen stehen! 🆕

Österreich verfügt über Wasserkraft, Wind, Sonne und einen der höchsten Anteile erneuerbarer Stromerzeugung Europas – trotzdem zahlen Haushalte und Betriebe weiterhin enorme Strompreise. Ende 2025 lagen die Haushaltsstrompreise laut aktuellen Berechnungen bei mehr als 30 Cent je Kilowattstunde. Auch die heimische Industrie zahlt deutlich mehr als viele europäische Konkurrenten. Für die Freiheitliche Wirtschaft (FW) ist klar: Energie darf nicht länger zum Standortkiller werden.

Dabei zeigt sich immer deutlicher, dass nicht eine einzelne Position auf der Stromrechnung das Problem ist. Entscheidend sind die Gesamtkosten des Systems – von Erzeugung und Netzen über Speicher und Regelenergie bis hin zu Steuern, Abgaben und CO₂-Kosten. Bei einem von Agenda Austria dargestellten Gewerbebetrieb macht die eigentliche Energie nur 47 Prozent der Stromrechnung aus. 29 Prozent entfallen auf Netztarife und 21 Prozent auf Steuern und Abgaben.

Gleichzeitig führt ein immer schnellerer Ausbau wetterabhängiger Stromerzeugung zu enormem Investitionsbedarf bei Netzen, Speichern und gesicherter Leistung. Der hohe Anteil erneuerbarer Energie allein garantiert weder niedrige Preise noch Versorgungssicherheit. Das zeigte zuletzt auch der Monat Juli: Aufgrund geringerer erneuerbarer Erzeugung musste Österreich 751 Gigawattstunden Strom importieren und war an lediglich vier von 31 Tagen Nettoexporteur.

Für die FW braucht es daher endlich eine Energiepolitik, die das gesamte System betrachtet. Ein milliardenschwerer Netzausbau darf nicht zum Selbstzweck werden und seine Kosten dürfen nicht immer weiter auf Haushalte und Betriebe abgewälzt werden. Ausbau und Erzeugung müssen sich am tatsächlichen Bedarf, an Versorgungssicherheit und an wirtschaftlicher Vernunft orientieren. Gleichzeitig braucht Österreich ausreichend gesicherte heimische Kraftwerksleistung und Speicher, damit unsere Energieversorgung nicht vom Wetter oder von Stromimporten aus dem Ausland abhängig wird.

Vor allem muss der Staat selbst endlich aufhören, Energie künstlich zu verteuern. Die FW fordert daher: Weg mit den CO₂-Steuern, Energiesteuern deutlich runter und keine neuen Belastungen auf Strom und Energie. Österreichische Unternehmen brauchen international wettbewerbsfähige Energiepreise statt immer neuer Klimaabgaben und Milliardenkosten für einen überhasteten Umbau des Energiesystems.
FW-Bundesobmann-Stellvertreter NAbg. Michael Fürtbauer abschließend: „Österreich hat alle Voraussetzungen für eine sichere und leistbare Energieversorgung – trotzdem machen wir Strom zum Standortkiller. Es reicht nicht, immer neue Windräder, Photovoltaikanlagen und Stromleitungen zu bauen und die Rechnung anschließend den Betrieben zu schicken. Wir müssen endlich die Gesamtkosten senken, Versorgungssicherheit garantieren und unsere Unternehmen entlasten. Weg mit den CO₂-Steuern, runter mit den Energiesteuern und Schluss mit einer Energiepolitik, die Arbeitsplätze und Industrie aus Österreich vertreibt!“

„Klimaziele dürfen nicht auf dem Rücken der Betriebe ausgetragen werden. Energiepolitik braucht Vernunft, Leistbarkeit u...
01/09/2026

„Klimaziele dürfen nicht auf dem Rücken der Betriebe ausgetragen werden. Energiepolitik braucht Vernunft, Leistbarkeit und Versorgungssicherheit.“
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FW-Langthaler: Investitionsbremse endlich lösen, bevor noch mehr Industrie abwandert! 🏭Freiheitliche Wirtschaft unterstü...
31/08/2026

FW-Langthaler: Investitionsbremse endlich lösen, bevor noch mehr Industrie abwandert! 🏭

Freiheitliche Wirtschaft unterstützt Forderungen der IV Niederösterreich – Bundesregierung muss Investitionen belohnen statt Betriebe mit Steuern, Kosten und Bürokratie auszubremsen! 🚨

Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) unterstützt die Forderung der Industriellenvereinigung Niederösterreich nach besseren Bedingungen für betriebliche Investitionen. Wenn Unternehmen nur noch Maschinen ersetzen oder anderwärtig investieren, weil gesetzliche Vorgaben sie dazu zwingen, während Erweiterungen und neue Produktionskapazitäten aufgeschoben werden, schrillen für den Wirtschaftsstandort längst alle Alarmglocken.

Doch die Bundesregierung ignoriert diese Realität. Statt mit dem Doppelbudget einen echten Investitionsschub auszulösen, werden Betriebe weiterhin mit hohen Steuern, deutlich zu hohen Lohnnebenkosten, überteuerter Energie und ausufernder Bürokratie belastet. Wer unter diesen Bedingungen noch investiert, Arbeitsplätze schafft und unternehmerisches Risiko trägt, wird vom Staat nicht unterstützt, sondern bestraft.

Die Freiheitliche Wirtschaft unterstützt daher bessere und schnellere Abschreibungsmöglichkeiten für Investitionen in Digitalisierung, Automatisierung, Energieeffizienz und moderne Technologien. Gleichzeitig muss Eigenkapital endlich steuerlich besser behandelt werden. Es kann nicht sein, dass Fremdfinanzierung attraktiver ist als jenes Kapital, das Betriebe stabilisiert, Verluste abfedert und neue Investitionen überhaupt erst ermöglicht.

Für die FW braucht es daher einen klaren Kurswechsel: Investitionen steuerlich belohnen, Eigenkapital stärken, Lohnnebenkosten und Energiekosten deutlich senken und die Bürokratie massiv zurückfahren. Auch das österreichische Gold-Plating bei EU-Vorgaben muss endlich beendet werden. Wer Investitionen will, darf Unternehmer nicht gleichzeitig mit immer neuen Kosten und Auflagen vertreiben.
FW-Generalsekretär und Landesobmann der FW Niederösterreich, Reinhard Langthaler, abschließend: „Die IV Niederösterreich zeigt völlig zu Recht auf, wo der Schuh drückt. Während andere Länder um Investitionen und Industriearbeitsplätze kämpfen, macht diese Bundesregierung Österreich immer teurer und unattraktiver. Investitionen, Eigenkapital und unternehmerisches Risiko müssen endlich belohnt statt bestraft werden. Österreich muss wieder ein Land werden, in dem Unternehmen investieren wollen und nicht eines, aus dem sie flüchten müssen!“

31/08/2026

„Wettbewerb schafft Innovation, Qualität und Fortschritt. Das ist gut für Unternehmer und Konsumenten. Gerade der Wettbewerb sorgt dafür, dass österreichische Betriebe immer besser und innovativer werden.“

Respekt vor Leistung stärkt Motivation. Reformen schaffen Wertschätzung.🤝💪
29/08/2026

Respekt vor Leistung stärkt Motivation. Reformen schaffen Wertschätzung.
🤝💪

FW-Achhorner: Arbeit ist in Österreich viel zu teuer belastet. 🇦🇹 Fast 50 Prozent mehr Bruttolohn bei nur 5,8 Prozent Pr...
28/08/2026

FW-Achhorner: Arbeit ist in Österreich viel zu teuer belastet. 🇦🇹

Fast 50 Prozent mehr Bruttolohn bei nur 5,8 Prozent Produktivitätsplus – Lohnnebenkosten müssen runter, bevor noch mehr Wertschöpfung und Arbeitsplätze verloren gehen! ⚖️

Die aktuellen Zahlen von Agenda Austria sind ein Alarmsignal für den Wirtschaftsstandort Österreich: Seit 2015 sind die Bruttolöhne je geleisteter Arbeitsstunde um knapp 50 Prozent gestiegen, die Produktivität hingegen lediglich um 5,8 Prozent. Das eigentliche Problem sind dabei nicht gute Löhne, sondern die viel zu hohe Belastung auf Arbeit. Die Lohnnebenkosten treiben die Gesamtkosten für unsere Betriebe immer weiter nach oben und verschärfen den längst bestehenden Wettbewerbsnachteil Österreichs.

Unsere Unternehmen verlieren international seit Jahren an Boden. Wenn gleichzeitig Energie, Abgaben, Bürokratie und Arbeitskosten immer weiter steigen, geht es längst nicht mehr nur um Wettbewerbsfähigkeit. Es geht darum, ob Betriebe ihre Produktion in Österreich halten, weiter investieren und ihre Mitarbeiter auch morgen noch beschäftigen können.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert deshalb eine massive Senkung der Lohnnebenkosten, niedrigere Energie- und Netzkosten, weniger Steuern und Abgaben sowie konsequenten Bürokratieabbau. Österreich braucht endlich Rahmenbedingungen, unter denen Investitionen, Produktion und Wertschöpfung wieder möglich sind.

Ing. Evelyn Achhorner, Landesobfrau der Freiheitlichen Wirtschaft Tirol, abschließend: „Unsere Betriebe verlieren international längst an Boden. Wenn der Staat Arbeit trotzdem immer weiter verteuert, gefährdet er genau jene Unternehmen, die hier investieren, produzieren und Menschen beschäftigen. Die Lohnnebenkosten müssen massiv runter, bevor noch mehr Wertschöpfung, Investitionen und Arbeitsplätze aus Österreich verschwinden. Wer jetzt nicht entlastet, nimmt weiteren wirtschaftlichen Niedergang bewusst in Kauf.“

Adresse

Lastenstraße 26
Klagenfurt
9020

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