Die Grünen Harmannsdorf

Die Grünen Harmannsdorf Wir wollen die soziale und ökologische Zukunft unserer Gemeinde Harmannsdorf mitgestalten. Wir wollen das Klima schützen und unsere Zukunft sichern.

Die Grünen Niederösterreich haben in ihrem Parteiprogramm Werte, Ziele und Forderungen formuliert, für die wir im politischen und persönlichen Alltag einstehen. Die Natur erhalten und damit Lebensqualität sichern. Bildung verbessern und Potenziale von Kindern und Jugendlichen fördern. Wir wollen Fairness garantieren und Gerechtigkeit schaffen. Wir wollen selbstbestimmt leben und gemeinsam Verantwo

rtung tragen. Grün wirtschaften und damit Visionen umsetzen. Und Demokratie leben und damit Vielfalt ermöglichen.

21/08/2026

🔴 Die Industriellenvereinigung hetzt sogar jetzt noch gegen angebliche "Klimafreaks". Diese Leute werden offenbar alles tun, um ihre fetten Profite zu sichern. Und wenn wir alle dabei draufgehen.

Petition gegen Naturzerstörung in Albanien
17/07/2026

Petition gegen Naturzerstörung in Albanien

Protect Vjosa–Narta: Stop Construction in Protected Natural Areas

Der Donaugraben-Naturvernichtungsverband hat wieder einmal ganze Arbeit geleistet  - ALLES TOT
15/07/2026

Der Donaugraben-Naturvernichtungsverband hat wieder einmal ganze Arbeit geleistet - ALLES TOT

13/07/2026

und : Das sind die Stichworte, die uns...

Alle brauchen und wollen Strom.
25/06/2026

Alle brauchen und wollen Strom.

Schau dir an, was jemand mit ChatGPT erstellt hat.

11/06/2026

Viel Polemik, wenig Energiewirtschaft
Die FPÖ Harmannsdorf versucht in ihrer Aussendung Juni 2026 den Eindruck zu erwecken, als sei Österreich bei der Energiewende praktisch am Ziel angekommen und als wären neue Windkraftanlagen daher überflüssig. Ein genauer Blick auf die Fakten zeigt jedoch, dass diese Argumentation auf mehreren irreführenden Verkürzungen beruht.
Der zentrale Trick besteht darin, den hohen Anteil erneuerbarer Energien bei der Stromerzeugung mit dem gesamten Energieverbrauch Österreichs zu vermischen. Tatsächlich stammt mittlerweile ein Großteil des österreichischen Stroms aus erneuerbaren Quellen. Der gesamte Energiebedarf des Landes – also inklusive Verkehr, Industrie und Heizungen – wird aber weiterhin in erheblichem Ausmaß durch fossile Energieträger gedeckt. Wer behauptet, Österreich habe seinen Energiebedarf bereits zu 90 Prozent erneuerbar gedeckt, zeichnet daher ein Bild, das mit der Realität wenig zu tun hat.
Ebenso fragwürdig ist die Behauptung, man müsse lediglich bestehende Anlagen effizienter machen und intelligente Netze einsetzen. Natürlich sind Repowering und Netzmodernisierung sinnvoll. Sie ersetzen aber nicht den notwendigen Ausbau zusätzlicher Erzeugungskapazitäten. Ein intelligentes Stromnetz produziert keinen einzigen zusätzlichen Kilowattstunden Strom. Gleichzeitig steigt der Bedarf durch Wärmepumpen, Elektromobilität und die Elektrifizierung der Industrie weiter an. Wer mehr Stromverbrauch durch klimafreundliche Technologien fordert, muss auch sagen, woher dieser Strom kommen soll.
Besonders auffällig ist das Argument der sogenannten „Grundlastfähigkeit“. Dieses stammt aus einer Zeit, in der Stromsysteme von wenigen großen Kohle- und Atomkraftwerken dominiert wurden. Moderne Energiesysteme funktionieren anders: Sie kombinieren Windkraft, Photovoltaik, Wasserkraft, Speichertechnologien, Lastmanagement und internationale Stromnetze. Die Frage lautet heute nicht, ob Windkraft grundlastfähig ist, sondern wie verschiedene Technologien gemeinsam eine sichere Versorgung gewährleisten. Wer Windkraft deshalb grundsätzlich ablehnt, argumentiert mit einem Stromsystem des vergangenen Jahrhunderts.
Auch der Hinweis auf die hohe Zahl von Windrädern in Niederösterreich überzeugt nicht. Niederösterreich produziert seit Jahrzehnten nicht nur für sich selbst, sondern für das gesamte österreichische Stromnetz. Niemand käme auf die Idee zu behaupten, Tirol dürfe keine Wasserkraftwerke mehr betreiben, weil dort bereits genügend Strom für die eigenen Haushalte erzeugt wird. Energieversorgung endet nicht an Gemeinde- oder Landesgrenzen.
Besonders widersprüchlich wird die Argumentation beim Verweis auf Wasserstoff als Alternative zur Windkraft. Grüner Wasserstoff entsteht nicht aus dem Nichts. Er benötigt große Mengen erneuerbaren Stroms für die Elektrolyse. Wer also mehr Wasserstoff fordert, muss konsequenterweise auch mehr Wind- und Solarstrom befürworten. Das eine gegen das andere auszuspielen ergibt energiewirtschaftlich keinen Sinn.
Natürlich kann man über konkrete Standorte, Naturschutzfragen, Landschaftsbild oder Bürgerbeteiligung diskutieren. Das sind legitime Anliegen. Was aber nicht überzeugt, ist die Behauptung, Österreich brauche keine zusätzlichen Windkraftanlagen mehr. Die Fakten sprechen eine andere Sprache: Der Strombedarf wird steigen, fossile Energieträger müssen ersetzt werden, und Windkraft gehört zu den kostengünstigsten heimischen Energiequellen.
Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob Österreich auf zusätzliche erneuerbare Energie verzichten kann. Die Frage lautet, ob man ernsthaft glaubt, die Energiewende werde ohne sie funktionieren. Die Antwort darauf fällt deutlich weniger bequem aus, als es manche politische Aussendung suggeriert.

Unsere neue Grüne Gemeindezeitung. Demnächst in jedem Haushalt in unserer Gemeinde!
27/05/2026

Unsere neue Grüne Gemeindezeitung. Demnächst in jedem Haushalt in unserer Gemeinde!

27/05/2026

🌿 Windkraft für Harmannsdorf – gemeinsam in eine sichere Zukunft 🌿
In unserer Gemeinde Harmannsdorf ist die Errichtung von 5 Windrädern geplant. Dieses Projekt ist eine große Chance – für unsere Umwelt, unsere regionale Versorgungssicherheit und auch für die Gemeinde selbst.
Warum ist das wichtig?
✅ Saubere Energie aus der Region
Die Windräder erzeugen erneuerbaren Strom direkt vor unserer Haustür – unabhängig von fossilen Energieträgern und internationalen Krisen.
✅ Mehr Unabhängigkeit & stabile Energieversorgung
Regionale Energie bedeutet mehr Sicherheit für Haushalte und Betriebe.
✅ Beitrag zum Klimaschutz
Mit Windkraft leisten wir aktiv einen Beitrag zur Reduktion von CO₂-Emissionen und schützen unsere Natur langfristig.
✅ Finanzielle Vorteile für die Gemeinde
Durch das Windkraftprojekt erhält die Gemeinde zusätzliche Einnahmen. Dieses Geld kann wiederum in wichtige Projekte investiert werden – etwa in Infrastruktur, Vereine, Kinderbetreuung, Freizeitangebote oder die Ortsentwicklung.
✅ Wertschöpfung bleibt in der Region
Erneuerbare Energie stärkt den ländlichen Raum und schafft langfristige Perspektiven.
✅ Verantwortung für kommende Generationen
Wir haben die Möglichkeit, heute Entscheidungen zu treffen, von denen unsere Kinder und Enkel profitieren werden.
Natürlich bringt jede Veränderung Fragen mit sich. Genau deshalb ist ein offener Dialog wichtig. Informieren, miteinander sprechen und gemeinsam gestalten – so kann Harmannsdorf ein modernes und zukunftsorientiertes Zeichen setzen.
🌬️ Wind ist eine Energiequelle, die wir bereits haben. Nutzen wir sie sinnvoll.

Wenn man glaubt, den Bienen etwas Gutes zu tun, kann man leider auch das Gegenteil erreichen.
20/05/2026

Wenn man glaubt, den Bienen etwas Gutes zu tun, kann man leider auch das Gegenteil erreichen.

Wer im Garten oder auf dem Balkon gezielt zu „bienenfreundlichen“ Pflanzen greift, schützt damit nicht automatisch Bienen. Das zeigt ein aktueller Test von Global 2000 und der Arbeiterkammer Oberösterreich: Auf mehr als drei Viertel der untersuchten Pflanzen wurden Pestizide nachgewiesen, auf ...

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