KPÖ Murtal

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13/05/2026
Am 08. Mai 1945, um 9 Uhr morgens, der Krieg war noch nicht zu Ende, übernehmen 200 bewaffnete Widerstandskämpfer unter ...
08/05/2026

Am 08. Mai 1945, um 9 Uhr morgens, der Krieg war noch nicht zu Ende, übernehmen 200 bewaffnete Widerstandskämpfer unter der militärischen Leitung von britischen Offizieren und Knittelfelder Deserteuren die Macht in Knittelfeld. Die Gendarmerie und die Wehrmacht, die im Postgebäude stationiert waren, werden entwaffnet und führende N***s verhaftet. In Knittelfeld, wie auch in Zeltweg und Fohnsdorf, übernehmen Freiheitskomitees aus KPÖ, SPÖ und ÖVP die Verwaltung, noch bevor die Alliierten eintreffen.

Die Gefahr war noch nicht gebannt: Knittelfeld war bereits befreit und die Rot-Weiß-Rote Fahne wehte am Gemeindebau in der Kärntnerstraße. Durchfahrende SS-Verbände beschossen den Bau und wachhabende Freiheitskämpfer. Dabei wurden die Angehörigen des Freiheitskomitees Saalfelder und Helferer getötet.

Auch von einem Flugzeug der deutschen Luftwaffe wurde Knittelfeld beschossen und bombardiert. Dabei gab es in der Neustadt Verletzte und Tote.

Die Rote Armee erreichte erst am 10. Mai Knittelfeld, nachdem das Freiheitskomitee sie dazu aufgefordert hatte, die Region vor zurückweichenden SS- und Wehrmachtseinheiten zu schützen.

Die Freiheitskomitees bauten in diesen Tagen und Wochen eine österreichische Verwaltung auf und organisierten unter schweren Bedingungen die Versorgung der Bevölkerung. Die KPÖ spielte dabei eine führende Rolle. In Knittelfeld und Zeltweg standen mit Alois Oberdammer und Josef Snieder Kommunisten an der Spitze der Verwaltung.

HOCH DER 1. MAI! 🚩 Mehr als 1.700 Menschen waren am Freitag mit der KPÖ in Graz auf der Straße. Auch aus dem Murtal ware...
04/05/2026

HOCH DER 1. MAI! 🚩 Mehr als 1.700 Menschen waren am Freitag mit der KPÖ in Graz auf der Straße. Auch aus dem Murtal waren wir mit einer starken Delegation dabei. 💪

Gute Gründe, am Tag der Arbeit auf die Straße zu gehen, gibt es freilich genug: Die Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr brachte es in ihrer Rede auf den Punkt:

💬 „Wir sagen ganz klar NEIN zur Umverteilung von unten nach oben. Und wir sagen NEIN zur Umverteilung von Sozialleistungen und Pensionen hin zu Panzern und Raketen. Wir wollen nicht kriegstüchtig, sondern friedensfähig sein!“

✊ „Wir haben unseren Blick von unten bewahrt. Wir haben Haltung gezeigt und Hoffnung gegeben. Wir haben die arbeitenden Menschen immer ins Zentrum gestellt. Und wir werden damit nicht aufhören, auch wenn das der Wirtschaftskammer, den Unternehmerverbänden und den etablierten Parteien überhaupt nicht gefällt.“

♥️ „Blau-Schwarz auf Landesebene zeigt vor, was uns auch in Graz blühen würde: Streichungen bei nicht genehmen Organisationen und Einrichtungen, schlimme Einschnitte bei Sozialem und der Verkauf von öffentlichem Eigentum. Wer das nicht will, muss am 28. Juni bei der Gemeinderatswahl die KPÖ stärken!“

🌍 „Wir leben in einer Welt, in der Kriege fast schon normal geworden sind: Iran, Gaza, Libanon, Sudan, Venezuela, Ukraine. Überall sterben Menschen, werden in die Flucht getrieben, Häuser, Fabriken, Straßen, riesige Werte werden zerstört. Und die USA versuchen, Kuba auszuhungern und von der Energiezufuhr abzuschneiden, ohne nur einen Funken daran zu denken, welches immense Leid man hier den Menschen antut. Das wollen und werden wir nicht hinnehmen!“

🕊️ „In welcher Gesellschaft sind wir eigentlich gelandet, wenn man kritisiert und angegriffen wird, wenn man das Leid der palästinensischen Zivilbevölkerung anspricht und der kubanischen Bevölkerung zur Seite steht? Unsere Solidarität werden wir uns von niemandem verbieten lassen!“

🚩 Auch 136 Jahre nach seiner Begründung hat der 1. Mai nichts an Aktualität eingebüßt. Frieden, Solidarität, leistbares Wohnen, ein gutes Gesundheits- und Pflegewesen und eine sozialistische Gesellschaft, in der der Mensch im Mittelpunkt steht, nicht die Profite: Dafür steht der 1. Mai, und dafür steht die KPÖ!

🤝 Wenn Sie das auch so sehen, möchten wir Sie herzlich einladen: Machen Sie mit in der KPÖ, denn ohne Sie sind wir eine:r zu wenig! 👉 www.kpoe-steiermark.at/mitmachen

KPÖ: Deindustrialisierung des Murtals stoppenNach der Schließung der ATB und Personalkürzungen bei Austria Email und and...
29/04/2026

KPÖ: Deindustrialisierung des Murtals stoppen

Nach der Schließung der ATB und Personalkürzungen bei Austria Email und anderen Betrieben folgt der nächste schwere Schlag: 64 Beschäftigte verlieren durch die Schließung von Promotool in Knittelfeld ihren Arbeitsplatz. ( https://www.kleinezeitung.at/artikel/20828025/steirisches-traditionswerk-schliesst-64-arbeitsplaetze-gehen-verloren )

KPÖ-Landtagsabgeordneter Alexander Melinz kritisiert: „Die Landesregierung betont immer die Relevanz der obersteirischen Industrie, schaut aber bei Schließungen und Arbeitsplatzverlusten tatenlos zu. Die öffentliche Hand muss sich einmischen, ansonsten wird man weitere Standorte und Jobs aufs Spiel setzen.“

Der Knittelfelder KPÖ-Gemeinderat Josef Meszlenyi fordert Bund und Land zum Handeln auf: „Die Politik darf der strukturellen Ausdünnung unserer Region nicht länger zusehen. Statt Milliarden in Skyshield-Raketen und Abfangjäger zu stecken, brauchen wir eine echte, nachhaltige Industriepolitik für unsere Region.“

Heute vor 81 Jahren, am 27. April 1945, erklärte Österreich seine Unabhängigkeit.Von diesem Tag an amtierte die provisor...
27/04/2026

Heute vor 81 Jahren, am 27. April 1945, erklärte Österreich seine Unabhängigkeit.

Von diesem Tag an amtierte die provisorische Regierung aus SPÖ, ÖVP und KPÖ die erst im Oktober von den Westmächten anerkannt wurde.

Zwei Knittelfelder gehörte dieser Regierung an, beide Kommunisten:

Johann Koplenig, Vizekanzler und Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung. Der gebürtige Kärntner kam nach seiner Schuhmacherlehre 1911 nach Knittelfeld. Nach den Eindrücken des 1. Weltkriegs wurde er Kommunist und gründete mit anderen im Jahr 1921 die KPÖ Knittelfeld. Ab 1924 stand er an der Spitze der KPÖ und führte sie in der Zeit des antifaschistischen Widerstands aus dem Exil. Im April 1945 kehrte er mit der Roten Armee nach Österreich zurück und wurde Mitbegründer der zweiten Republik. Er war bis 1965 Vorsitzender der KPÖ.

Der in Knittelfeld geborene Schlosser Hermann Lichtenegger kam nach den Februarkämpfen 1934 zur KPÖ, wurde mehrmals verhaftet und 1942 von der Eisenbahn entlassen. Zur Zeit der Schlacht um Wien leitete er eine Widerstandsgruppe beim Ostbahnhof und anschließend auch Wiederherstellungsarbeiten an den Gleisanlagen. So wurde er als Unterstaatssekretär für Verkehr nominiert. Von 1946 bis zu seiner Pensionierung war er Vizepräsident der Generaldirektion der ÖBB.

Nach beiden ist in Knittelfeld bis heute kein Platz und keine Straße benannt.

Fohnsdorf: Arbeiterheim – volle Aufklärung notwendigDer Prüfungssauschuss hat das Arbeiterheim geprüft und einige Ungere...
23/04/2026

Fohnsdorf: Arbeiterheim – volle Aufklärung notwendig

Der Prüfungssauschuss hat das Arbeiterheim geprüft und einige Ungereimtheiten festgestellt. Wie KPÖ-Gemeinderat Rudolf Windischhofer in der Gemeinderatssitzung berichtete, hat der Verein Arbeiterheim seit 2012 keine Miete bezahlt. Dadurch ist der Gemeinde ein Schaden über 100.000 Euro entstanden.

Rudolf Windischhofer: „Auch wenn die SPÖ heute sagt es hätte eine Vereinbarung gegeben, war der rechtswidrige Zustand der SPÖ-Führung spätestens 2013 bekannt.“

Die ehemalige KPÖ-Gemeinderätin Elfriede Wieser gehörte damals der Kontrolle des Vereins an. Trotz mehrmaliger Aufforderung wurde ihr keine Einsicht in die Akten gewährt. Sie hat deswegen ihre Funktion zurückgelegt.

„Die KPÖ ist nicht prinzipiell dagegen gemeinnützigen Vereinen Räumlichkeiten als Subvention zu überlassen. Das dies aber geschehen ist ohne klare Kommunikation und ohne Beschluss im Gemeinderat zeugt von einer Arroganz der Macht, die öffentliches Eigentum zum Selbstbedienungsladen gemacht hat.“ Windischhofer fordert volle Aufklärung und wird als Obmann des Prüfungsausschusses dazu beitragen.

21/04/2026
18/04/2026

🇨🇺 Stellen Sie sich vor, Ihr Kind liegt in OP – und plötzlich fällt der Strom aus. Für Eltern in Kuba wird diese schreckliche Vorstellung viel zu oft Realität.

Seit über 65 Jahren versuchen die USA bereits, die sozialistische Karibikinsel mit einem Handelsembargo zu erdrosseln. Heuer hat Trump den Wirtschaftskrieg gegen Kuba noch weiter verschärft. Die mörderische US-Blockade trifft alle Lebensbereiche hart – auch das Gesundheitswesen.

Im Kinderkrankenhaus William Soler in Havanna kämpfen tausende Kinder um ihre Gesundheit. Weil es an Öl fehlt, ist die Stromversorgung aber instabil – und das Leben der Kinder damit akut gefährdet!

Die Österreichisch-Kubanische Gesellschaft sammelt deshalb Spenden für die Errichtung einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Kinder-Herz-Krankenhauses Wiliam Soler in Havanna. Bitte unterstützen Sie diese wichtige Aktion!

📌 SPENDENKONTO:
Empfänger: Österreichisch-Kubanische Gesellschaft
IBAN: AT71 2011 1297 2387 0100
Verwendungszweck: mediCuba

Das gesamte Team der KPÖMurtal wünscht schöne und erholsame Feiertage! 🐰🚩
04/04/2026

Das gesamte Team der KPÖ
Murtal wünscht schöne und erholsame Feiertage! 🐰🚩

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Friedensstraße 10
Knittelfeld
8720

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