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In der gestrigen Gemeinderatssitzung in Judenburg, setzte die SPÖ per Dringlichkeitsantrag einen Grundsatzbeschluss über...
26/06/2026

In der gestrigen Gemeinderatssitzung in Judenburg, setzte die SPÖ per Dringlichkeitsantrag einen Grundsatzbeschluss über den Verkauf aller Gemeindewohnungen auf die Tagesordnung des nichtöffentlichen Teils der Sitzung. Das ist ein Skandal, dass Eigentum der Judenburgerinnen und Judenburger soll unter größtmöglicher Intransparenz zur Verscherbelung bereit gemacht werden.

Die Judenburger Gemeindewohnungen sind großteils in einem desolaten Zustand. Die KPÖ fordert seit Jahren einen Sanierungsplan. Beim Verkauf des Ochsenbodens an das Bundesheer, hat wurde zugesagt einen Teil der Einnahmen für Sanierungen zu verwenden. Diese Zusage wird gebrochen.

Der Verkauf der Wohnungen ist jedenfalls der falsche Weg. Die öffentliche Hand braucht gut sanierte, leistbare Wohnnungen, um den Wohnungsmarkt beeinflussen zu können und den steigenden Mieten etwas entgegen setzen zu können. Mit einem Verkauf nimmt sie sich diese Möglichkeiten, eine Sanierung, bzw. eine Verbesserung der Situation für die Mieter:innen ist bei einem Verkauf keinesfalls garantiert.

25/06/2026
Das Formel 1 Wochenende steht bevor. Immer wieder kommt es rund um die Großveranstaltungen am Red Bull Ring zu Fällen vo...
24/06/2026

Das Formel 1 Wochenende steht bevor. Immer wieder kommt es rund um die Großveranstaltungen am Red Bull Ring zu Fällen von Ruhestörung, illegalen Feuerwerken und anderen Konflikten mit der Bevölkerung.

Nach Gesprächen zwischen der Spielberger Bürgerinitiative und den Verantwortlichen der Polizei wurde für diese Fälle bereits im Vorjahr eine Hotline eingerichtet. Auch in diesem Jahr steht diese wieder zu Verfügung: ‎0 59 1336 310155

📌 Wenn das Leben holprig wird, ist guter Rat oft teuer – aber nicht bei uns! Kein Anliegen ist zu klein, keine Krise zu ...
22/06/2026

📌 Wenn das Leben holprig wird, ist guter Rat oft teuer – aber nicht bei uns! Kein Anliegen ist zu klein, keine Krise zu groß!

Sprechstunde mit Landtagsabgeordneten Alexander Melinz, Sozialarbeiterin Andrea Prieschl-Höllmüller und Gemeinderat Josef Meszlenyi in Knittelfeld.

Voranmeldung bitte unter 03512 822 40 oder an [email protected]

13/05/2026
Am 08. Mai 1945, um 9 Uhr morgens, der Krieg war noch nicht zu Ende, übernehmen 200 bewaffnete Widerstandskämpfer unter ...
08/05/2026

Am 08. Mai 1945, um 9 Uhr morgens, der Krieg war noch nicht zu Ende, übernehmen 200 bewaffnete Widerstandskämpfer unter der militärischen Leitung von britischen Offizieren und Knittelfelder Deserteuren die Macht in Knittelfeld. Die Gendarmerie und die Wehrmacht, die im Postgebäude stationiert waren, werden entwaffnet und führende N***s verhaftet. In Knittelfeld, wie auch in Zeltweg und Fohnsdorf, übernehmen Freiheitskomitees aus KPÖ, SPÖ und ÖVP die Verwaltung, noch bevor die Alliierten eintreffen.

Die Gefahr war noch nicht gebannt: Knittelfeld war bereits befreit und die Rot-Weiß-Rote Fahne wehte am Gemeindebau in der Kärntnerstraße. Durchfahrende SS-Verbände beschossen den Bau und wachhabende Freiheitskämpfer. Dabei wurden die Angehörigen des Freiheitskomitees Saalfelder und Helferer getötet.

Auch von einem Flugzeug der deutschen Luftwaffe wurde Knittelfeld beschossen und bombardiert. Dabei gab es in der Neustadt Verletzte und Tote.

Die Rote Armee erreichte erst am 10. Mai Knittelfeld, nachdem das Freiheitskomitee sie dazu aufgefordert hatte, die Region vor zurückweichenden SS- und Wehrmachtseinheiten zu schützen.

Die Freiheitskomitees bauten in diesen Tagen und Wochen eine österreichische Verwaltung auf und organisierten unter schweren Bedingungen die Versorgung der Bevölkerung. Die KPÖ spielte dabei eine führende Rolle. In Knittelfeld und Zeltweg standen mit Alois Oberdammer und Josef Snieder Kommunisten an der Spitze der Verwaltung.

Adresse

Friedensstraße 10
Knittelfeld
8720

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