BezirksFeuerwehrKommando Krems

BezirksFeuerwehrKommando Krems BezirksFeuerwehrKommando Krems / Donau Das Bezirksfeuerwehrkommando vertritt die Interessen der Feuerwehren und des Landesfeuerwehrverbandes.

Es führt die Aufsicht über die nachgeordneten Dienststellen seines Bereiches, beschäftigt sich mit der Erfassung von Daten und führt Statistiken. Weiters betreut es die Sachbereiche, hält Veranstaltungen wie den Bezirksfeuerwehrtag ab, führt Leistungsbewerbe durch und übernimmt mit Außenlehrgäng
en in einigen Bereichen Aufgaben der Landesfeuerwehrschule. Dem Bezirksfeuerwehrkommandanten steht zur

Bewältigung dieser vielfältigen Tätigkeiten ein Stellvertreter, ein Verwaltungsteam und Sachbearbeiter zur Seite. Im Katastrophenfall, zum Beispiel Hochwasser, führt der Bezirksfeuerwehrkommandant auch den Bezirksführungsstab der sämtliche Aktivitäten der Feuerwehr koordiniert.

LKW-Brand mitten im Wald fordert fünf Feuerwehren Gegen 12:30 Uhr wurde die Feuerwehr Senftenberg (Bezirk Krems) gemeins...
02/09/2026

LKW-Brand mitten im Wald fordert fünf Feuerwehren

Gegen 12:30 Uhr wurde die Feuerwehr Senftenberg (Bezirk Krems) gemeinsam mit vier weiteren Feuerwehren zu einem Lkw-Brand in einem Waldgebiet alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine von weiten sichtbare Rauchsäule über dem betroffenen Waldgebiet erkennbar.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Fahrerkabine des Hackschnitzeltransporters bereits in Vollbrand. Das Fahrzeug befand sich auf einer Forststraße mitten im Wald. Das Feuer hatte zu diesem Zeitpunkt bereits auf den umliegenden Waldboden übergegriffen.

Umgehend wurde ein umfangreicher Löschangriff von mehreren Seiten eingeleitet. Oberste Priorität hatte dabei eine weitere Ausbreitung des Feuers auf das Waldgebiet zu verhindern. Den eingesetzten Feuerwehrkräften gelang es die Brandausbreitung rasch unter Kontrolle zu bringen und ein weiteres Übergreifen auf den Wald zu verhindern. Auch der brennende Lkw konnte zügig abgelöscht werden. Glücklicherweise waren sowohl das Fahrzeug als auch der Anhänger zum Zeitpunkt des Brandes unbeladen.

Da im unmittelbaren Einsatzbereich keine geeignete Wasserentnahmestelle zur Verfügung stand, wurde mit den anrückenden Tanklöschfahrzeugen ein Pendelverkehr zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung eingerichtet.

Zusätzlich kam die Drohne der Feuerwehr Krems zum Einsatz. Mithilfe einer Wärmebildkamera wurde das betroffene Waldgebiet aus der Luft auf mögliche Glutnester kontrolliert.

Insgesamt war eine Waldfläche von rund 300 Quadratmetern vom Brand betroffen. Fünf Feuerwehren standen mit insgesamt rund 70 Einsatzkräften im Einsatz.

Reith: Erneuter Waldbrand im Bezirk Krems rasch unter KontrolleWie berichtet, kam es bereits in den Montagmorgenstunden ...
31/08/2026

Reith: Erneuter Waldbrand im Bezirk Krems rasch unter Kontrolle

Wie berichtet, kam es bereits in den Montagmorgenstunden in Dürnstein zu einem Waldbrand. Dieser konnte von den drei Feuerwehren rasch unter Kontrolle gebracht werden.

Keine zwölf Stunden später kam es erneut zu einem Waldbrand im Bezirk Krems. Ein Mitglied der Feuerwehr Reith bemerkte unweit der Ortschaft einen Feuerschein im Wald und setzte den Feuerwehrnotruf ab. Der Diensthabende der Bereichsalarmzentrale Krems alarmierte daraufhin die Feuerwehren Reith, Schiltern und Langenlois sowie die Drohnengruppe der Feuerwehr Krems und das Beratungsteam des Bezirksfeuerwehrkommandos Krems für Vegetations- und Waldbrände.

Rasch rückten mehrere Fahrzeuge zum gemeldeten Brand aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren bereits einige Quadratmeter Waldfläche abgebrannt. Mittels einer B-Schlauchleitung, die in den Wald gelegt wurde, konnte das Feuer nach dem Verteiler mit zwei C-Druckschläuchen abgelöscht werden. Eine Zubringerleitung legten die Einsatzkräfte von einem in der Ortschaft befindlichen Hydranten.

Mittels Wärmebildkamera kontrollierten die Einsatzkräfte die rund 50 Quadratmeter große verbrannte Fläche auf etwaige Glutnester und löschten diese ab. Auch die Drohne der Feuerwehr Krems brachte sich über dem Einsatzort in Stellung und kontrollierte die Fläche auf weitere Glutnester. Dabei konnten jedoch keine weiteren Wärmequellen festgestellt werden. Auch eine weitere Ausbreitung des Brandes konnte ausgeschlossen werden.

Der Rettungsdienst, der während der Dauer des Einsatzes zur Beistellung vor Ort war, rückte ohne weitere Tätigkeit wieder ab. Neben der Polizei eilte auch ein Berater des Bezirksfeuerwehrkommandos Krems zum Einsatzort, der den Einsatzleiter beratend unterstützte.

Nach rund 90 Minuten war der Einsatz für alle eingesetzten Feuerwehren beendet.

Feuerwehren bekämpfen Waldbrand bei DürnsteinIn den Montagmorgenstunden, den 31. August 2026, rief ein Passant vom südli...
31/08/2026

Feuerwehren bekämpfen Waldbrand bei Dürnstein

In den Montagmorgenstunden, den 31. August 2026, rief ein Passant vom südlichen Donauufer den Feuerwehrnotruf, um eine Rauchentwicklung aus dem Wald oberhalb des Gartenhotels Pfeffel zu melden. Die Bereichsalarmzentrale Krems alarmierte aufgrund dieser Meldung die Feuerwehren Dürnstein und Weißenkirchen zur Erkundung.

Weitere Anrufer berichteten ebenfalls von einer aufsteigenden Rauchwolke, woraufhin das Meldebild auf Waldbrand und die Alarmstufe auf B2 angehoben wurde. Zusätzlich zu den beiden alarmierten Feuerwehren alarmierte der Diensthabende auch die Feuerwehr Stixendorf sowie die Feuerwehr Krems mit der Drohnengruppe und das Beratungsteam des Bezirksfeuerwehrkommandos Krems für Vegetations- und Waldbrände.

Mehrere Feuerwehren eilten zeitgleich in das Gebiet und erkundeten, woher die Rauchentwicklung kam. Bei der Erkundung wurde auch eine Forststraße oberhalb des Gartenhotels befahren, wo die Einsatzkräfte den Brand schließlich finden konnten. Zu diesem Zeitpunkt stand eine Fläche von rund 150 Quadratmetern in Brand. Unverzüglich beorderte der Einsatzleiter der Feuerwehr Dürnstein alle Tanklöschfahrzeuge zum Einsatzort, um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern. Während diese anrückten, legten die Einsatzkräfte eine Schlauchleitung den Hang hinauf und begannen nach dem Eintreffen der Tanklöschfahrzeuge mit den Löscharbeiten.

Während der Löschmaßnahmen führte die mitalarmierte Drohne der Feuerwehr Krems einen Erkundungsflug durch und verschaffte sich mittels Wärmebildkamera einen Überblick über die Lage. Weiters bestand ihre Aufgabe darin, den Kamm neben dem Brandbereich zu kontrollieren.

Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Bereits nach wenigen Minuten war ein deutlicher Löscherfolg zu sehen. Mittels Motorkettensäge wurden angebrannte bzw. verbrannte Bäume umgesägt, um auch diese ablöschen zu können. In weiterer Folge wurde der Boden mittels Schanzwerkzeug auf versteckte Glutnester kontrolliert. Auch mit den Wärmebildkameras der Feuerwehr und der Drohne wurden nochmals Kontrollen im Brandbereich durchgeführt. Diese ergaben jedoch keine weiteren Wärmequellen.

Aus diesem Grund konnte der Einsatz beendet und eingerückt werden. Während der Dauer des Einsatzes war ein Rettungswagen des Roten Kreuzes Krems zur Beistellung für die Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort. Bauern aus Stixendorf unterstützten die Löscharbeiten mit Güllefässern, die mit Wasser gefüllt waren. Dadurch war ausreichend Löschwasser vor Ort vorhanden und die Arbeiten konnten wesentlich erleichtert werden.

Der Einsatz endete nach rund zwei Stunden.

Ersthelfer verhindern Großbrand im Industriegebiet Kurz nach 11 Uhr am Samstag, den 29. August 2026, alarmierte die Bere...
29/08/2026

Ersthelfer verhindern Großbrand im Industriegebiet

Kurz nach 11 Uhr am Samstag, den 29. August 2026, alarmierte die Bereichsalarmzentrale Krems die Hauptwache zu einem Routineeinsatz in das Kremser Gewerbegebiet. Ein Brandmelder hatte in einem Entsorgungsunternehmen ausgelöst.

Ein Mitglied der Feuerwehr Krems bemerkte in diesem Bereich eine starke Rauchentwicklung und rief den Feuerwehrnotruf. Aus diesem Grund erhöhte der Diensthabende die Alarmstufe auf B3. Somit wurden neben der Hauptwache auch alle anderen Feuerwachen der Feuerwehr Krems alarmiert. Auch der Rettungsdienst sowie die Polizei eilten zum Einsatzort.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wiesen die Bediensteten des Unternehmens die Feuerwehr ein. Diese hatten bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr mit mehreren Feuerlöschern Löschversuche unternommen und konnten damit den Brand erfolgreich löschen. Dadurch waren nur noch Nachlöscharbeiten durchzuführen.

Über eine Leiter im Außenbereich ging ein Atemschutztrupp in das Gebäudeinnere vor. Im betroffenen Bereich angekommen, wurde der verbrannte Raum mittels Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester kontrolliert. Zusätzlich positionierte sich die Drehleiter für die Anleiterbereitschaft.

Nach Abschluss der Arbeiten konnte der Einsatz beendet werden. Der Rettungsdienst konnte ohne Tätigkeit wieder abrücken. Nach rund 90 Minuten waren alle eingesetzten Einsatzkräfte wieder eingerückt.

Menschenrettung nach Verkehrsunfall bei PaltAm Donnerstagmorgen, den 27. August 2026, ereignete sich kurz vor 6:30 Uhr e...
27/08/2026

Menschenrettung nach Verkehrsunfall bei Palt

Am Donnerstagmorgen, den 27. August 2026, ereignete sich kurz vor 6:30 Uhr ein Verkehrsunfall bei der Bundesstraße B37a im Einsatzgebiet der Feuerwehr Palt. Eine Lenkerin kam aus unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab, fuhr durch eine Wiese und prallte gegen einen Baum. Dabei wurde die Lenkerin unbestimmten Grades verletzt.

Neben den alarmierten Feuerwehren Palt und Traismauer eilten auch die Hauptwache der Feuerwehr Krems, das Rote Kreuz Krems und die Autobahnpolizei zum Einsatzort. Beim Eintreffen der Feuerwehr befand sich die Verletzte noch in ihrem Fahrzeug. Da der Sicherheitsgurt noch immer straff anlag, wurde dieser zunächst durchtrennt, sodass die Lenkerin besser Luft bekam.

Im nächsten Schritt breiteten beide Fahrzeuge der Feuerwehren Krems und Palt die Bereitstellungsplane aus und legten darauf alles für eine etwaige technische Menschenrettung bereit. Nach der medizinischen Behandlung wurde nach Rücksprache mit der Notärztin eine schonende Rettung über den Kofferraum beschlossen. Dazu wurde der Sitz vollständig umgelegt und ein Spineboard verwendet, um die Verletzte aus dem Pkw zu heben.

Nach erfolgreicher Rettung transportierte ein Rettungswagen die Patientin in Begleitung der Ärztin in das Universitätsklinikum Krems.

Nachdem alle Gerätschaften wieder verräumt waren, rückte die Hauptwache ab. Die Feuerwehr Palt führte nach der Unfallaufnahme durch die Autobahnpolizei Krems die Fahrzeugbergung durch. Dazu positionierte sich das Hilfeleistungsfahrzeug so, dass das Wrack mit der Seilwinde aus dem Graben gezogen werden konnte. Anschließend hoben die Einsatzkräfte das Fahrzeug mit Wagenhebern an und setzten Rangierroller unter die beiden Vorderräder, sodass sich das Fahrzeug leichter bewegen ließ.

Nachdem das Fahrzeug auf den Anhänger verladen, die ausgelaufenen Betriebsmittel gebunden und die Gerätschaften verräumt waren, rückten die Einsatzkräfte ab. Nach rund 90 Minuten war der Einsatz beendet.

Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Traismauer konnte bereits auf der Anfahrt storniert werden, da ausreichend Rettungsgeräte vor Ort waren.

Aufräumarbeiten nach Flugzeugabsturz in LangenloisNach dem Absturz zweier Ultraleichtflugzeuge nahe dem Flugplatz Krems-...
25/08/2026

Aufräumarbeiten nach Flugzeugabsturz in Langenlois

Nach dem Absturz zweier Ultraleichtflugzeuge nahe dem Flugplatz Krems-Gneixendorf rückten in den Abendstunden des 24. August 2026 sechs Feuerwehren noch einmal aus, um die Überreste der Flugzeuge zu bergen. Ein Mitglied des örtlichen Flugvereins unterstützte die Arbeiten mit einem Teleskoplader.

Nachdem die behördlichen Untersuchungen abgeschlossen waren, konnte die Feuerwehr um 19.00 Uhr mit der Bergung beginnen. Da das mit Pyrotechnik versehene ballistische Selbstrettungssystem Spuren hinterlassen hatte, mussten die Arbeiten unter Atemschutz durchgeführt werden. Darüber hinaus trugen die freiwilligen Helfer einen Schutzanzug der Schutzstufe zwei. Während der Arbeiten war ein Rettungswagen des Roten Kreuzes Langenlois als Beistellung angerückt.

Nach und nach wurden die Wrackteile geborgen und in einem Container gesammelt. Auch die Überreste des zweiten Flugzeugs wurde in einem eigenen Container abgelegt. Flugzeugteile, die im Umkreis verstreut lagen, wurden ebenfalls geborgen und zu den Containern gebracht.

Die Arbeiten der Feuerwehr dauerten bis kurz nach 23.00 Uhr.

Zwei Tote bei Flugzeugabsturz bei Langenlois Am Montagvormittag, 24. August 2026, kam es in der Nähe des Flugplatzes Gne...
24/08/2026

Zwei Tote bei Flugzeugabsturz bei Langenlois

Am Montagvormittag, 24. August 2026, kam es in der Nähe des Flugplatzes Gneixendorf in der Luft zu einem Zusammenstoß zweier Ultraleichtflugzeuge. Nachdem die Flugzeugteile zu Boden gestürzt waren, fingen sie Feuer. Zahlreiche Anrufer bemerkten die Rauchsäule und setzten den Notruf ab.

Mehrere Feuerwehren sowie zwei Feuerwachen der Feuerwehr Krems eilten mit zahlreichen Fahrzeugen zur gemeldeten Einsatzstelle. Neben den anrückenden Feuerwehren begaben sich auch das Rote Kreuz Krems mit vier Fahrzeugen sowie mehrere Streifen der Polizei zum Einsatzort. Bei der Rauchsäule angekommen, wurden beide Flugzeugwracks vorgefunden. Für die beiden Piloten kam jede Hilfe zu spät. Sie dürften sofort tot gewesen sein.

Umgehend begannen mehrere Trupps unter Atemschutz mit dem Ablöschen der beiden Brände. Rasch konnten die Flammen niedergeschlagen werden. Da zu diesem Zeitpunkt unklar war, ob die mit Pyrotechnik versehenen ballistischen Selbstrettungssysteme der Flugzeuge ausgelöst hatten, mussten sich die Einsatzkräfte zurückziehen und ein Sicherheitsabstand eingerichtet werden. Die Löschmaßnahmen wurden mittels Wasserwerfern fortgesetzt. Für die Wasserversorgung pendelten mehrere Tanklöschfahrzeuge zwischen der Unfallstelle und einem nahegelegenen Hydranten.

Um die Mittagszeit trafen die Tatortermittler an der Einsatzstelle ein. Auch zwei Beamte des Polizei-Sonderdienstes Sprengdienst trafen zur Entschärfung der Selbstrettungssysteme ein. Bevor diese ihre Arbeit beginnen konnten, wurden die Wasserwerfer und Schlauchleitungen abgebaut. Jeweils eine Einsatzkraft der Feuerwehr positionierte sich zur Sicherheit mit einem Feuerlöscher im Bereich der Wracks, um im Falle eines erneuten Aufflammens sofort eingreifen zu können. Anschließend begannen die Ermittlungen.

Während des Einsatzverlaufs forderte der Einsatzleiter auch die Drohne der Feuerwehr Krems nach. Diese unterstützte zunächst die Feuerwehr und suchte in weiterer Folge das Gebiet nach den Flugzeugteilen ab. Aufgrund des Zusammenstoßes in größerer Höhe war der Suchradius sehr groß, sodass die Feuerwehrdrohne gleichzeitig mit einer Drohne der Polizei im Einsatz stand. Nach Rücksprache mit den Beamten der Polizei war der Einsatz für die Feuerwehren gegen 14:00 Uhr beendet. Bis auf die Drohne, welche die Polizei bei der Aufnahme der Positionen der Flugzeugteile half.

35. Reservistentag des Bezirkes krems Jedes Jahr treffen sich die „Feuerwehrpensionisten“, die sogenannten Reservisten d...
24/08/2026

35. Reservistentag des Bezirkes krems

Jedes Jahr treffen sich die „Feuerwehrpensionisten“, die sogenannten Reservisten des Bezirkes Krems, zu einem gemeinsamen Ausflug. Neben dem kameradschaftlichen Beisammensein stehen auch abwechslungsreiche Besichtigungen und ein interessantes Rahmenprogramm im Mittelpunkt.

Die diesjährige Veranstaltung führte die Reservisten zu den Winzer Krems – Sandgrube 13. Bei einer interessanten Führung mit anschließender Weinverkostung erfuhren die Teilnehmer viel Neues und Wissenswertes über den Weinbau sowie über die Verarbeitung der Trauben in der Winzergenossenschaft. An den beiden Veranstaltungstagen nahmen insgesamt 155 Personen teil.

Nach der Führung ging es zum gemeinsamen Mittagessen in das Gasthaus Leindl, wo für das leibliche Wohl der Teilnehmer bestens gesorgt wurde.

Eine besondere Freude und Ehre war es, ELFR Walter Harrauer sowie EBR Karl Braun bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Nach dem Mittagessen führte das Programm weiter zur Feuerwache Krems Süd. Die Kameraden der Feuerwehr Krems präsentierten den Teilnehmern den neuen Tank 10, das erste elektrische Löschfahrzeug in Niederösterreich, sowie den Drohnengruppe der Feuerwehr Krems. Dabei wurden die Funktionen und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Tankfahrzeuges ausführlich erklärt. Besonders interessant war auch die praktische Vorführung der Drohne, bei der die Teilnehmer einen guten Einblick in deren Einsatzmöglichkeiten erhielten.

Anschließend führten uns Christian Schopper und Philipp Burger durch das neu erbaute Feuerwehrhaus Krems Süd und gaben interessante Einblicke in die Räumlichkeiten und deren Nutzung.

Ein besonderer Dank gilt AFK-Kdt. BR Gerhard Urschler, FW-Süd-Kdt. Peter Rethaller sowie allen beteiligten Kameraden der Feuerwehr Krems und der Feuerwache Krems Süd für ihre großartige Unterstützung. Ihr Einsatz und ihre Mithilfe haben wesentlich dazu beigetragen, dass diese Veranstaltung zu einem großen Erfolg wurde.

Den gemütlichen Abschluss des Reservistentages bildete ein Besuch beim Heurigen Weingut Franz Tanzer in Krems-Thallern, wo die Teilnehmer bestens bewirtet wurden und die beiden gelungenen Ausflugstage in geselliger Runde ausklingen konnten.

Organisiert wurde der Reservistentag von EABI Franz Seif, der während der beiden Veranstaltungstage von EBR Eduard Födinger tatkräftig unterstützt wurde. Ein herzliches Dankeschön gilt daher Kamerad Eduard Födinger sowie VI Petra Herndler und VR Christian Schopper, die sich um die gesamte Anmeldeorganisation kümmerten.

Zimmerbrand im Kremser Stadtgebiet rasch unter KontrolleAm Donnerstagnachmittag kam es an der Grenze zwischen Stein und ...
13/08/2026

Zimmerbrand im Kremser Stadtgebiet rasch unter Kontrolle

Am Donnerstagnachmittag kam es an der Grenze zwischen Stein und der Stadt Krems zu einem Zimmerbrand im 1. Obergeschoss eines Mehrparteienhauses. Ein Bewohner bemerkte gegen 16 Uhr Brandgeruch und nahm Rauch aus der Wohnung unter ihm wahr. Unverzüglich setzte er über den Feuerwehrnotruf 122 die Rettungskette in Gang. Die Bereichsalarmzentrale Krems alarmierte daraufhin die Feuerwachen Egelsee und Hauptwache sowie Polizei und Rettungsdienst. Die Hausmannschaft der Hauptwache rückte mit zwei Fahrzeugen aus, weitere Kräfte folgten kurz darauf.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war unklar, ob sich die Wohnungsbesitzerin noch in der Wohnung befand. Unter Atemschutz wurde diese daher umgehend durchsucht, die Bewohnerin konnte jedoch nicht angetroffen werden. Der Brand wurde in einem Zimmer lokalisiert und abgelöscht. Anschließend übernahm ein weiterer Atemschutztrupp die hydraulische Ventilation, während gleichzeitig Nachlöscharbeiten durchgeführt und das Brandzimmer auf Glutnester kontrolliert wurde. Die Nachbarn der angrenzenden Gebäude wurden aufgefordert, ihre Fenster geschlossen zu halten, um ein Eindringen von Rauch zu verhindern.

Parallel dazu schaltete die EVN den Strom für das betroffene Geschoss ab. Mit einem Lüfter konnten das Stiegenhaus und die Wohnung schließlich rauchfrei gemacht werden. Während der Arbeiten wurde ein Dekontaminationsplatz aufgebaut, an dem die eingesetzten Atemschutztrupps nach ihrem Einsatz abgewaschen und anschließend beim Ablegen ihrer Schutzkleidung unterstützt wurden. Nachdem die ersten Einsatzkräfte bereits abgerückt waren, traf auch die Wohnungsbesitzerin ein. Die Einsatzkräfte konnten aufatmen, da sie wohlauf war.

Neben der Feuerwehr und der Polizei waren mehrere Rettungswägen sowie der Bezirkseinsatzleiter des Roten Kreuzes Krems vor Ort. Gegen 19 Uhr rückte das letzte Feuerwehrfahrzeug ein. Anschließend wurden noch notwendige Arbeiten durchgeführt, um die Einsatzbereitschaft wiederherzustellen.

Die Brandursache wird derzeit durch die Brandursachenermittlung geklärt. Verletzte Personen oder Tiere gab es keine. Die Wohnung ist unbewohnbar. Durch die Hausverwaltung konnte jedoch rasch ein Übergangszimmer für die Besitzerin organisiert werden.

Waldbrand in Plank am Kamp – Großeinsatz für die Feuerwehr In Plank am Kamp kam es zu einem großflächigen Vegetations- u...
11/08/2026

Waldbrand in Plank am Kamp – Großeinsatz für die Feuerwehr

In Plank am Kamp kam es zu einem großflächigen Vegetations- und Waldbrand, der zahlreiche Einsatzkräfte über mehrere Stunden forderte. Was zunächst als Vegetationsbrand gemeldet worden war, entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit zu einem umfangreichen Feuerwehreinsatz.

Um 15:15 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Vegetationsbrand in Plank am Kamp alarmiert. Bereits bei der Alarmierung bestand die Gefahr, dass die Flammen auf ein angrenzendes Waldstück übergreifen könnten. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte zeigte sich rasch das tatsächliche Ausmaß der Lage. Mehrere Holzstöße, sowie eine größere Feld- und Vegetationsfläche standen bereits in Brand. Gleichzeitig hatte das Feuer begonnen, auf den angrenzenden Wald überzugreifen.

Das hügelige und teilweise schwer zugängliche Gelände erschwerte die Löscharbeiten zusätzlich. Insbesondere die Herstellung einer ausreichenden Löschwasserversorgung stellte die Einsatzkräfte vor eine große Herausforderung. Aufgrund der raschen Brandausbreitung und der zunehmenden Gefährdung des Waldgebietes erhöhte der Einsatzleiter die Alarmstufe umgehend auf B3. Dadurch wurden weitere Feuerwehren und zusätzliche Einsatzmittel zur Einsatzstelle alarmiert.

Während die bereits eingesetzten Feuerwehren versuchten, die weitere Ausbreitung des Brandes einzudämmen, wurden aufgrund der Größe und Dynamik des Einsatzes weitere Kräfte, sowie Sondergerät nachgefordert.

Unter anderem wurde die Drohne der Feuerwehr Krems zur Unterstützung alarmiert. Zusätzlich wurden ein Hubschrauber der Polizei, der Flugdienst des NÖ Landesfeuerwehrverbandes, sowie die Waldbrandgruppe Nord angefordert. Durch den Einsatz der zusätzlichen Kräfte konnten die Löscharbeiten sowohl am Boden als auch aus der Luft intensiviert werden.

Da eine direkte Versorgung mit ausreichend Löschwasser im weitläufigen und hügeligen Einsatzgebiet nur schwer möglich war, wurde ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet. Mehrere Löschwasserbehälter wurden aufgebaut und dienten als Zwischenlager für das Löschwasser.

Außerdem mussten mehrere hundert Meter Schlauchleitungen verlegt werden, um die teilweise weit voneinander entfernten Brandstellen erreichen zu können.

Eine wesentliche Unterstützung für die Einsatzkräfte am Boden stellte der angeforderte Polizeihubschrauber dar. Dieser unterstützte die Löscharbeiten mit einem sogenannten Bambi-Bucket, einem unter dem Hubschrauber mitgeführten Löschwasserbehälter.

Durch gezielte Wasserabwürfe aus der Luft konnten insbesondere jene Bereiche des Brandgebietes bekämpft werden, die für die Einsatzkräfte am Boden nur schwer zugänglich waren. Gleichzeitig arbeiteten die Feuerwehren weiterhin intensiv daran, die Flammen am Boden einzudämmen und eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Der Flugdienst der Feuerwehr unterstützte parallel dazu den Polizeihubschrauber bei den Löscharbeiten, insbesondere beim Befüllen mit Wasser sowie bei den erforderlichen Tankvorgängen.

Durch das koordinierte Zusammenspiel der eingesetzten Feuerwehren und die Unterstützung aus der Luft gelang es schließlich, ein Übergreifen des Brandes auf eine angrenzende Pferdekoppel sowie auf weitere Waldflächen zu verhindern.

Insgesamt war eine Fläche von rund zehn Hektar von dem Vegetations- und Waldbrand betroffen.

Nach mehreren Stunden intensiver Löscharbeiten konnte der Brand gegen 22:00 Uhr schließlich so weit eingedämmt werden, dass keine unmittelbare weitere Ausbreitung mehr drohte. Für die Einsatzkräfte war die Arbeit damit jedoch noch lange nicht beendet.

Nach der Bekämpfung der offenen Flammen begannen die besonders zeit- und arbeitsintensiven Nachlöscharbeiten. Gerade bei Waldbränden können sich Glutnester im Waldboden, unter Wurzeln, Holz und Vegetationsresten über einen längeren Zeitraum halten. Diese stellen eine erhebliche Gefahr dar, da sie auch Stunden später erneut aufflammen und einen weiteren Brand verursachen können.

Zur Unterstützung bei den umfangreichen Nachlöscharbeiten wurde zusätzlich der KHD-Zug Mautern angefordert.

Eine wichtige Rolle spielte dabei erneut die Drohne der Feuerwehr Krems. Mithilfe der an der Drohne angebrachten Wärmebildkamera wurde das weitläufige Brandgebiet aus der Luft kontrolliert. Dadurch konnten verbliebene Glutnester und besonders warme Bereiche gezielt lokalisiert werden.

Die am Boden eingesetzten Feuerwehrkräfte arbeiteten diese Stellen anschließend systematisch ab. Glutnester wurden freigelegt, mit Löschwasser abgelöscht und anschließend erneut kontrolliert. Dieser Vorgang musste in zahlreichen Bereichen des rund zehn Hektar großen Einsatzgebietes durchgeführt werden. Gegen 00:45 Uhr konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken, da die unmittelbare Gefahr gebannt, und die Nachlöscharbeiten im Dunkeln teilweise sehr schwierig möglich waren.

„Brand aus“ erst am nächsten Tag

Heute Vormittag, bis 13:00 Uhr war die örtliche Feuerwehr Plank am Kamp noch im Einsatz, um eine umfangreiche Nachkontrolle durchzuführen und etwaige Glutnester aufzuspüren. Mit dem Abrücken der letzten Einsatzkräfte, konnte dieser kräftezehrende Einsatz beendet und „Brand aus“ geben werden.

Fotos: (c) Christian Loibenböck / Manuel Kitzler

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Austraße 33
Krems An Der Donau
3500

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