sermocore

sermocore Als Hersteller unserer eigenen Middleware sind wir in der Lage, alle Systeme innerhalb Ihres Unternehmens und Ihre Geschäftspartner miteinander zu vernetzen.

Unsere maßgeschneiderten EDI-Lösungen setzen auf Vertrauen, Innovation und gemeinsames Wachstum.

10/09/2026

SAP PI/PO läuft aus. Die scheinbar bequeme Lösung für viele IT-Abteilungen: Extended Maintenance bis 2030 einkaufen.

Die Realität? Sie zahlen 9 % Aufschlag auf Ihre Wartungsgebühren für ein System, das technologisch stillsteht. Keine neuen Funktionen, keine Weiterentwicklung.

In der ersten Folge unserer neuen Podcast-Serie spricht unser Moderator Ralf Vychodil mit den SAP-Spezialisten Alexander Roth und Rafael Horenian von best-reactions.de darüber, warum viele Unternehmen beim Thema Middleware-Ablöse auf Zeit spielen. Oft sind parallele S/4HANA-Projekte der Grund. Doch wie Alexander Roth im Video präzise auf den Punkt bringt: Dieses Warten ist zeitlich befristet nur "verbranntes Geld".

Das Ende der Mainstream-Wartung 2027 ist kein fernes Datum, sondern der klare Aufruf, die eigene Integrationsarchitektur jetzt zukunftssicher aufzustellen.

Jetzt reinhören:
▶️ YouTube: https://youtu.be/6ZvpuIUSeU0
🎧 Spotify: https://creators.spotify.com/pod/profile/sermocore/episodes/SAP-PIPO-End-of-Life---Ruhe-vor-dem-Sturm-e3ogu97

Nationale E-Rechnungsformate wie die XRechnung sind ein wichtiger Bestandteil digitaler Rechnungsprozesse. Für global ag...
09/09/2026

Nationale E-Rechnungsformate wie die XRechnung sind ein wichtiger Bestandteil digitaler Rechnungsprozesse. Für global agierende Unternehmen reicht der Fokus auf einzelne Formatstandards jedoch langfristig nicht aus.

Mit Initiativen wie ViDA steigen die Anforderungen an Unternehmen: Neben der eigentlichen Rechnungsübertragung müssen künftig auch komplette Rechnungs-Lifecycles, Statusmeldungen und Meldeprozesse berücksichtigt werden. Starre Insellösungen führen dabei schnell zu laufendem Anpassungs- und Wartungsaufwand.

Mit einer flexiblen E-Rechnungsplattform lassen sich unterschiedliche Formate wie XRechnung, ZUGFeRD, Peppol oder Factur-X zentral verarbeiten und nahtlos in bestehende ERP-, DMS- und Archivsysteme integrieren.

So schaffen Unternehmen eine flexible und zukunftssichere Infrastruktur für nationale und internationale E-Rechnungsanforderungen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre langfristige E-Rechnungsstrategie optimal aufstellen.

👉 Mehr Infos: https://www.sermocore.com/loesungen/e-rechnung

Eine Rechnung, die nicht durch den Staat freigegeben wurde, existiert in Polen rechtlich nicht.Für die meisten Unternehm...
07/09/2026

Eine Rechnung, die nicht durch den Staat freigegeben wurde, existiert in Polen rechtlich nicht.

Für die meisten Unternehmen ist die E-Rechnungspflicht über das staatliche System KSeF bereits Realität: seit Februar für Großunternehmen, seit April für praktisch alle übrigen B2B-Unternehmen. Jede Rechnung wird dabei in Echtzeit geprüft – rechtsgültig wird sie erst, wenn KSeF ihr eine eindeutige 36-stellige ID zuweist. Ohne diese Freigabe gilt sie als nicht ausgestellt.

Ein Detail, das international tätige Unternehmen oft unterschätzen: Polen nutzt mit FA(3) ein komplett eigenes, proprietäres XML-Format – nicht kompatibel mit dem europäischen Standard EN 16931. Wer bereits UBL, Peppol oder ZUGFeRD im Einsatz hat, kommt an einer vollständigen Konvertierung nicht vorbei.

Ab Januar 2027 zieht der Gesetzgeber weiter an: Bußgelder von bis zu 100 % der ausgewiesenen Mehrwertsteuer, dazu die Pflicht, die KSeF-ID im Verwendungszweck jeder B2B-Banküberweisung anzugeben – eine direkte technische Verbindung zwischen Fakturierung und Zahlungsverkehr.

Wer betroffen ist (B2B-Geschäfte mit Sitz oder Betriebsstätte in Polen):
→ Seit 01.02.2026: Großunternehmen (> 200 Mio. PLN Umsatz), Empfangspflicht für alle
→ Seit 01.04.2026: Alle übrigen B2B-Unternehmen
→ Ab 01.01.2027: Kleinstunternehmen, zusätzlich Bußgelder und Bank-Referenzpflicht

Polen zeigt, wie weit Echtzeit-Steuerkontrolle in der EU heute schon gehen kann.

Ist Ihre E-Invoicing-Strategie zukunftssicher?

Starke Leistung, voller Einsatz und echter Zusammenhalt an der Linzer TipsArena!Beim 24. WKO-Businesslauf vertraten Ralf...
03/09/2026

Starke Leistung, voller Einsatz und echter Zusammenhalt an der Linzer TipsArena!

Beim 24. WKO-Businesslauf vertraten Ralf Vychodil, Andreas Köfler und Marlene Scheuchenegger unser Team mit großem Engagement.

Echte Verlässlichkeit zeigt sich nicht nur in der täglichen Zusammenarbeit, sondern auch abseits des gewohnten Arbeitsumfelds. Wenn der Teamgeist stimmt, man sich gegenseitig motiviert und gemeinsam an einem Strang zieht, macht sich das auf jedem Kilometer bemerkbar.

Eine rundum gelungene Teamleistung, auf die wir stolz sein können.

Daumen hoch für unsere drei Läufer für ihren Einsatz!

Effiziente Logistik beginnt mit einem durchgängigen Datenfluss. Doch in vielen Unternehmen arbeiten ERP, Warehouse-Manag...
01/09/2026

Effiziente Logistik beginnt mit einem durchgängigen Datenfluss. Doch in vielen Unternehmen arbeiten ERP, Warehouse-Management-Systeme, Versandlösungen und weitere Systeme noch immer in getrennten Strukturen.

Die entscheidende Frage: Wie lassen sich komplexe Logistikprozesse automatisieren und Systeme nahtlos miteinander verbinden?

Mit sermocore.logistics integrieren Sie Ihre gesamte Logistik-Systemlandschaft über passgenaue Schnittstellen. Vom Auftrag im ERP über das WMS bis zur Auslieferung durch den Spediteur oder Paketdienstleister fließen relevante Daten automatisiert durch Ihre Supply Chain, zuverlässig, transparent und skalierbar.

✔ Nahtlose Integration von ERP, WMS und weiteren Logistiksystemen

✔ Automatisierter Datenaustausch entlang der gesamten Supply Chain

✔ Weniger manuelle Prozesse und geringere Fehleranfälligkeit

✔ Mehr Transparenz und Prozesssicherheit

✔ Flexible Integration in bestehende IT-Landschaften

✔ Skalierbare Lösung für nationale und internationale Logistikprozesse

Von der Schnittstellenintegration bis zum laufenden Betrieb begleitet sermocore Sie als strategischer Partner und sorgt für stabile Datenflüsse, effiziente Prozesse und eine zukunftssichere Logistikinfrastruktur.

👉 Mehr erfahren: https://www.sermocore.com/loesungen/sermocoreconnect/logistics-scm

4 Tage. So viel Zeit bleibt in Spanien, um Rechnungsannahme, -ablehnung oder Zahlungsinformationen an das staatliche Sys...
25/08/2026

4 Tage. So viel Zeit bleibt in Spanien, um Rechnungsannahme, -ablehnung oder Zahlungsinformationen an das staatliche System zu melden.

Bei der spanischen E-Rechnungspflicht gibt es einen Punkt, der regelmäßig für Verwirrung sorgt:
Es handelt sich eigentlich um zwei getrennte Pflichten mit zwei unterschiedlichen Fristen.

Die SIF-Regelungen (Sistemas Informáticos de Facturación) gelten ab 2027 für die eingesetzte Rechnungssoftware.

Veri*factu ist dabei eine von zwei zulässigen Betriebsarten, nicht die eigenständige Pflicht für jede Rechnung. Die eigentliche B2B-E-Rechnungspflicht ist ein separates Gesetz (Ley Crea y Crece) und tritt gestaffelt in Kraft: voraussichtlich ab 2027 für Unternehmen mit mehr als 8 Mio. € Umsatz und voraussichtlich ab 2028 für die übrigen Unternehmen.

Wer beides in einen Topf wirft, verpasst leicht eine der beiden unterschiedlichen Anforderungen und Fristen.

Technisch setzt Spanien auf ein hybrides Modell: Rechnungen laufen über private, für den elektronischen Rechnungsaustausch vorgesehene Plattformen (PPFE), wobei bei Nutzung einer privaten Plattform gleichzeitig eine „Copia Fiel“ in UBL an die staatliche Plattform SPFE der Finanzbehörde AEAT übermittelt werden muss. Dort werden auch Zahlungs- und Statusmeldungen erwartet – innerhalb von maximal 4 Tagen, wobei Samstage, Sonntage und nationale Feiertage nicht mitgezählt werden.

Wer betroffen ist (B2B-Geschäfte mit Sitz oder Betriebsstätte in Spanien):

→ Ab 01.01.2027 / 01.07.2027: SIF-Anforderungen für Unternehmen bzw. Selbstständige

→ Voraussichtlich ab 2027: E-Rechnungspflicht für B2B-Unternehmen mit Umsatz > 8 Mio. €

→ Voraussichtlich ab 2028: E-Rechnungspflicht für alle übrigen B2B-Unternehmen

Eine Besonderheit gibt es im Baskenland: Dort gilt mit TicketBAI/Batuz ein eigenes regionales System statt des staatlichen SIF-Regimes.

Ist Ihre E-Invoicing-Strategie zukunftssicher?

Deutschland braucht kein Staatsportal für die B2B E-Rechnungspflicht. Genau das hält viele davon ab, das eigentliche Ris...
20/08/2026

Deutschland braucht kein Staatsportal für die B2B E-Rechnungspflicht. Genau das hält viele davon ab, das eigentliche Risiko zu sehen.

Es gibt keine Vorab-Prüfung durch die Finanzbehörde, keine Echtzeit-Meldepflicht, keinen Lifecycle-Status, der gemeldet werden muss. Rechnungen werden weiterhin direkt zwischen den Geschäftspartnern ausgetauscht. Ein Modell, das auf den ersten Blick einfach wirkt, aber bei Compliance, Archivierung und Betriebsprüfungen komplex werden kann.

Denn "einfach" darf man nicht mit "risikofrei" verwechseln.

Das eigentliche Risiko liegt in der Archivierung. Ein PDF zu verschicken reicht nicht. Das strukturierte XML-Original muss unverändert und GoBD-konform, also so wie es die deutsche Verwaltungsvorschrift zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern verlangt, aufbewahrt werden. Wird nur die visuelle PDF-Ansicht gespeichert oder die XML-Datei nachträglich verändert, kann der Empfänger das Recht auf Vorsteuerabzug für jede betroffene Rechnung verlieren.

Dazu kommt ein Termin, den viele Bestandskunden mit klassischem EDI übersehen: Legacy EDI-Formate sind nur noch übergangsweise zulässig, spätestens ab 01.01.2028 müssen die verwendeten Formate zwingend EN 16931-konform sein.

Wer betroffen ist:
B2B-Geschäfte mit Sitz oder Betriebsstätte in DE
→ Seit 01.01.2025: Empfangspflicht für alle B2B-Rechnungsempfänger
→ Ab 01.01.2027: Sendepflicht für B2B-Umsätze bei Vorjahresumsatz > 800.000 €
→ Ab 01.01.2028: Flächendeckende Sendepflicht für alle B2B-Transaktionen

Und wer nur für die deutsche Pflicht plant, baut bald wieder um: Über die EU-Initiative ViDA (VAT in the Digital Age) kommen ab 2028+ die nächsten digitalen Meldepflichten. Eine flexible Middleware stellt sicher, dass Ihre Systemlandschaft für beide Schritte zukunftssicher bleibt.

Das eigentliche Risiko bei der E-Rechnungspflicht in Deutschland liegt selten dort, wo man es zuerst vermutet.

Ist Ihre E-Invoicing-Strategie zukunftssicher?

Internationale E-Rechnungsformate entwickeln sich laufend weiter. Neue gesetzliche Vorgaben, länderspezifische Anforderu...
19/08/2026

Internationale E-Rechnungsformate entwickeln sich laufend weiter. Neue gesetzliche Vorgaben, länderspezifische Anforderungen und regelmäßige Format-Updates erhöhen den Aufwand für global agierende Unternehmen.

Die laufende Pflege dieser Änderungen bindet wertvolle IT-Ressourcen und erhöht das Risiko von Übertragungsfehlern, verzögerten Rechnungen oder unterbrochenen Lieferketten.

Mit einer zentralen E-Rechnungsplattform werden globale Format-Updates automatisch im Hintergrund verarbeitet. So bleiben internationale Verbindungen zuverlässig, aktuell und B2B-konform, ohne zusätzlichen IT-Stress.

Wir zeigen, wie Sie internationale E-Rechnungsanforderungen effizient in Ihre bestehende Systemlandschaft integrieren und weltweit handlungsfähig bleiben.

👉 Mehr Infos: https://www.sermocore.com/loesungen/e-rechnung

Die Digitalisierung des Rechnungsaustauschs schreitet europaweit voran und mit Peppol wird der standardisierte Austausch...
12/08/2026

Die Digitalisierung des Rechnungsaustauschs schreitet europaweit voran und mit Peppol wird der standardisierte Austausch elektronischer Rechnungen zunehmend zum internationalen Standard.

Für viele Unternehmen stellt sich jetzt die entscheidende Frage: Wie gelingt der Einstieg in das Peppol-Netzwerk effizient, rechtssicher und ohne den Aufbau einer eigenen Infrastruktur?

Mit der Peppol-Lösung von sermocore integrieren Sie den standardisierten Rechnungsaustausch schnell und unkompliziert in Ihre bestehende Systemlandschaft. Über nur eine Schnittstelle senden und empfangen Sie E-Rechnungen weltweit, sicher, automatisiert und zukunftssicher.

✔ Schnelle Peppol-Anbindung mit einem zertifizierten Partner
✔ Nahtlose Integration in über 500 ERP-Systeme
✔ EN-16931-konformer und rechtssicherer Datenaustausch
✔ Maximale Automatisierung Ihrer E-Rechnungsprozesse
✔ Nur eine Schnittstelle für Peppol und viele weitere E-Rechnungs-Standards
✔ Über 20 Jahre Erfahrung in EDI, EAI und digitaler Integration

Von der ersten Anbindung bis zum laufenden Betrieb begleiten wir Sie als strategischer Partner und sorgen dafür, dass Ihr elektronischer Rechnungsaustausch sicher, effizient und langfristig zukunftsfähig bleibt.

👉 Mehr erfahren: https://www.sermocore.com/loesungen/peppol

50 € pro nicht-konformer Rechnung. 500 € pro fehlerhafter Meldung an den Staat. Ab 1. September werden diese Kosten für ...
11/08/2026

50 € pro nicht-konformer Rechnung. 500 € pro fehlerhafter Meldung an den Staat. Ab 1. September werden diese Kosten für B2B-Unternehmen mit USt-Registrierung in Frankreich zur Realität.

Wird die Grenze von 15.000 € überschritten, oder werden 300 Rechnungen falsch übermittelt, droht der Verlust des Vorsteuerabzugs.

Die meisten Unternehmen denken bei der französischen E-Rechnungspflicht an eine Formatfrage: PDF wird durch XML ersetzt, fertig. Aber das greift zu kurz.

Frankreich setzt auf das sogenannte 5-Corner-Modell: Der Staat sitzt aktiv im Workflow, nicht nur am Jahresende als Empfänger von Meldedaten. Jede Rechnung läuft über die staatliche Plattform PPF oder zugelassene private Dienstleister (PA, früher PDP), durchläuft verpflichtende Statusmeldungen (eingereicht, technisch abgelehnt, fachlich zurückgewiesen, bei bestimmten Leistungen sogar der Zahlungseingang) und wird laufend an die Finanzverwaltung gemeldet.

Der Prozess endet also nicht mit dem Versand, er beginnt da erst richtig.

Genau hier stoßen viele EDI-Lösungen an ihre Grenzen: Rechnungen senden und empfangen können die meisten. Den vollständigen Status- und Meldefluss an die französische Finanzverwaltung bilden die wenigsten ab.

Wer betroffen ist:
→ Ab 01.09.2026 müssen ALLE USt-registrierten Unternehmen in Frankreich E-Rechnungen empfangen können
→ Große Unternehmen & ETI müssen ab demselben Datum auch senden
→ KMU und Kleinstunternehmen folgen ab 09/2027

Frankreich ist ein guter Indikator dafür, wohin sich E-Invoicing in Europa insgesamt entwickelt. In den nächsten Wochen nehmen wir weitere Länder unter die Lupe.

Ist Ihre E-Invoicing-Strategie zukunftssicher?

Adresse

Hafenstraße 47
Linz
4020

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Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
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