KPÖ Oberösterreich

KPÖ Oberösterreich Wir treten ein für linke Themen und für eine solidarische und menschliche Gesellschaft in OÖ Aus Statut der KPÖ: http://www.kpoe.at/partei/statut

Die KPÖ ist eine gesamtösterre­ichische, demokratische, feministische, internationalis­tische, auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Partei in der Tradition der österreichischen und internationalen ArbeiterInnen­bewegung. Sie will die vom Parteitag festgelegten grundsätzlichen programmatischen Ziele durch die politische und organisatorische Tätigkeit ihrer Mitglieder und Organe erreichen. Wich

tigste Ressource der KPÖ ist der Einsatz ihrer AktivistInnen, die im Rahmen der KPÖ Politik machen wollen. Wichtigste Aufgabe aller gewählten Leitungsgremien ist es, diesen Rahmen so zu gestalten, dass diese Aktivitäten sich optimal entfalten können. Die KPÖ verbindet in ihrer Tätigkeit radikaldemokra­tische Reformpolitik für sozialen Fortschritt mit einer revolutionären, die bestehende kapitalistische Gesellschaft überwindenden Perspektive. Sie strebt einen Sozialismus demokratischen Charakters mit dem Ziel einer klassenlosen Gesellschaft, die Beseitigung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, den sorgsamen Umgang mit der Natur, die Beseitigung patriarchaler Strukturen und die freie Entwicklung aller Menschen an.

🏐 Mehr Beachvolleyball für Linz – KPÖ-Initiative wurde umgesetzt!Vor einem Jahr hat die KPÖ Linz die Errichtung zusätzli...
02/09/2026

🏐 Mehr Beachvolleyball für Linz – KPÖ-Initiative wurde umgesetzt!

Vor einem Jahr hat die KPÖ Linz die Errichtung zusätzlicher Beachvolleyball-Plätze an der Donaulände in Urfahr beantragt. Jetzt wurde die Forderung Realität: Das kaum genutzte Beachsoccerfeld wurde in
drei zusätzliche Beachvolleyballfelder umgewandelt.

Auch wenn sich inzwischen andere – von der ÖVP-Jugend bis zur Sportreferentin Karin Leitner (SPÖ) – mit der Idee schmücken: Die Initiative kommt von der KPÖ und unserem Antrag aus dem Juli 2025.

Die hohe Nachfrage nach Beachvolleyball zeigt, dass mehr kostenlose und vereinsunabhängige Sportangebote im öffentlichen Raum gebraucht werden.

Mehr Beachvolleyballplätze bedeuten mehr Platz für Bewegung, Begegnung und Sport – kostenlos und
für alle.

Auch heuer sind wir wieder beim schönstenFest in Wien dabei.🎈Am Volksstimmefest erwarten euch nicht nur großartige Bands...
01/09/2026

Auch heuer sind wir wieder beim schönsten
Fest in Wien dabei.🎈

Am Volksstimmefest erwarten euch nicht nur großartige Bands und anregende Diskussionen, sondern auch kulinarische Highlights!

Bei unserem Mostschädelstand gibt's wieder feinsten Most und herzhaften Leberkäse - und als besonderes Highlight: unser selbst kreierter Mostito!🍹

Schaut vorbei, wir freuen uns auf euren Besuch.🚩


Viel Wasser ist seit Beginn der Diskussionen über die Neugestaltung des Urfahraner Jahrmarktgeländes die Donau hinunterg...
26/08/2026

Viel Wasser ist seit Beginn der Diskussionen über die Neugestaltung des Urfahraner Jahrmarktgeländes die Donau hinuntergeflossen. Jetzt liegt ein neuer Vorschlag auf dem Tisch: Die Uferkante soll neu gestaltet werden.💦

Seit Jahren verspricht die Stadt eine Aufwertung des Jahrmarktgeländes. Konkrete Pläne für eine Entsiegelung und Begrünung gibt es aber bis
heute nicht.😡

👉Deshalb haben wir als KPÖ den Plänen zur Uferkante im Gemeinderat nicht zugestimmt.

Gerade angesichts der zunehmenden Hitzebelastung braucht das Jahrmarktgelände mehr Bäume, mehr Grünflächen und deutlich weniger Asphalt und Beton. Davon ist das vorliegende Projekt weit entfernt.
Statt mehr Grün zu schaffen und Räume zu renaturieren, wird viel Geld in die Gestaltung der Uferkante investiert.🌳

Damit wird eine große Chance verpasst:
Das Jahrmarktgelände könnte ein schöner, grüner und gut nutzbarer Ort für alle Menschen sein – und vor
allem für jene, die dort wohnen.🏢

Wir öffnen wieder unsere Türen und laden euch herzlich zum „Neue Zeit Fest 2026“ ein!🎉In gemütlicher Atmosphäre könnt ih...
05/08/2026

Wir öffnen wieder unsere Türen und laden euch herzlich zum „Neue Zeit Fest 2026“ ein!🎉

In gemütlicher Atmosphäre könnt ihr unser lebendiges Haus in der Melicharstraße 8 kennenlernen. Bei einer großen Hausführung gibt es mit unseren zahlreichen Studios, Ateliers und Büros viel zu entdecken. Auch
heuer habt ihr wieder die Möglichkeit, euer Fahrrad bei der mobilen Werkstatt vom Rostigen Esel kostenlos checken zu lassen. Im Rahmen der Finissage bietet sich zudem die letzte Gelegenheit, die Fotoausstellung
von Erich Klinger zu betrachten. Der Kulturverein LIBIB lädt heuer zum Bücherflohmarkt ein, und auch eine Partie Schach mit dem Schachverein Spartakus ist wieder möglich.

Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es wieder Bosna vom Grill. Zum gemütlichen Ausklang sorgt unsere Bicicletta Bar mit sommerlichem Urlaubsfeeling für die passende Atmosphäre.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Neue Zeit Fest - Open House 2026
Samstag 22. August ab 14:00 Uhr
Melicharstraße 8, 4020 Linz

PROGRAMM

Fahrradreparaturstand: Zum rostigen Esel (15-18 Uhr)
Finissage Fotoausstellung: Erich Klinger
–––
Hausführung (18 Uhr)
Offenes Büro mit den KPÖ Gemeinderät:innen
LIBIB-Bibliothek
Bücherflohmarkt
–––
Tischtennis
Schachverein Spartakus
–––
Bosna & Getränke
Bicicletta-Bar

Unser Planet hat Fieber, verursacht durch das Verbrennen fossiler Rohstoffe. Das hat katastrophale Folgen. Eine davon is...
28/07/2026

Unser Planet hat Fieber, verursacht durch das Verbrennen fossiler Rohstoffe. Das hat katastrophale Folgen. Eine davon ist Hitze. In Österreich steht aktuell
die nächste Hitzewelle vor der Tür. Die Temperaturen klettern Ende der Woche nach oben, weiter über die 35 Grad.

Doch die Hitze trifft nicht alle gleich. Je reicher und je privilegierter, desto weniger anfällig ist man für solche Extremwetter-Ereignisse. Warum? Kontostand, Wohnort, Informationsstand, soziales Netz, individuelle Ressourcen.All diese Faktoren entscheiden darüber, wie Menschen diese Ereignisse erleben. Für uns Menschen mit normalen Einkommen gibt es kein Sommerhaus oder ein Segelboot, auf das wir fliehen können.

Am Klimawandel lässt sich ablesen, wie ungleich und ungerecht unsere Gesellschaft ist. Wer am wenigsten hat, leidet am meisten an den Folgen. Und dieser Effekt verstärkt sich entlang der globalen ungleichen Verhältnisse.

Um die Auswirkungen zunehmender Hitze wirksam abzufedern, müssen Städte stärker begrünt und der Ausbau von Naherholungsmöglichkeiten konsequent
ausgebaut werden. Kostenloser Eintritt in Freibädern an heißen Tagen würden alle Menschen unabhängig vom Geldbeutel Abkühlung bieten. Darüber hinaus braucht es eine gesetzlich verankerte Mietreduktion, wenn die Temperatur in einer Wohnung 28 Grad überschreitet und damit die Wohnqualität erheblich eingeschränkt ist. Besonders schutzbedürftige
Menschen müssen zusätzlich abgesichert werden: Ein verpflichtender Hitzeschutz in Seniorenwohnhäusern, Kinderbetreuungseinrichtungen sowie Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen muss gesetzlich sichergestellt werden.

Mit unserer Aktion Reclaim the Beach am Steinmetzplatzl haben wir gestern den öffentlichen Raum wieder in den Mittelpunk...
27/07/2026

Mit unserer Aktion Reclaim the Beach am Steinmetzplatzl haben wir gestern den öffentlichen Raum wieder in den Mittelpunkt gerückt.
Im Gespräch tauschten sich KPÖ Gemeinderätin Gerlinde Grünn und Bezirkssprecherin Christina Pree zu Beginn der Kundgebung aus. Wie entwickelten sich öffentliche Räume in den letzten 15 Jahren in Linz? Warum werden sie immer stärker kommerzialisiert? Weshalb fehlen konsumfreie Aufenthaltsorte, attraktive Plätze für Jugendliche oder ausreichend Möglichkeiten zum Grillen? Und wie können wir unsere Stadt angesichts der zunehmenden Hitze lebenswerter gestalten? Klar ist: Öffentliche Räume gehören allen Menschen. Sie müssen Orte der Begegnung, der Erholung und der Teilhabe sein – nicht Orte der Verdrängung oder eine Waren an sich.

Vielen Dank an alle, die dabei waren, mitdiskutiert und mitgeholfen haben.
Für uns als KPÖ Linz ist *Reclaim the Beach* ein wichtiger Fixpunkt im politischen Jahr – weil eine lebenswerte Stadt dort beginnt, wo öffentlicher Raum für alle zugänglich und nutzbar ist.

✊ Für ein Linz, das allen gehört.

🌡️ Hitzerekorde fallen, Wohnungen werden unbewohnbar. Am schwersten betroffen sind wieder einmal die, die am wenigsten d...
21/07/2026

🌡️ Hitzerekorde fallen, Wohnungen werden unbewohnbar. Am schwersten betroffen sind wieder einmal die, die am wenigsten dafür können: Arbeiter:innen am Bau oder in der Gastronomie, Mieter:innen im schlecht isolierten Altbau, Menschen, die in Krankenhäusern braten, sowie Schüler:innen und Lehrkräfte, die in ihren Klassenzimmern schwitzen.

Die Hitzewelle führt uns noch einmal vor Augen: Die Klimakrise ist kein Problem zukünftiger Generationen, sondern eine materielle Gewalt, die schon heute zunehmend unseren Alltag und - vermittelt über Dürreperioden und Unwetterkatastrophen - Wirtschaft und Politik mitbestimmt. Sie verändert damit das Terrain, auf dem wir als Kommunist:innen politisch handeln.

Der Debatte stellen wir die Frage voran: Wie kommen wir solidarisch durch die Klimakrise? Davon ausgehend diskutieren wir: Wie können wir die Klimakrise thematisieren, ohne sie zur abgehobenen Lifestyle-Frage zu machen? Wie sieht eine Klassenperspektive in dieser Frage konkret aus?

💬 Weg & Ziel-Debatte
📆 Do, 30.7., 18:00-20:30
📍 Melicharstraße 8, Linz

Die „Weg & Ziel - Debatten“ sind ein monatliches Workshop-Format der KPÖ zu zentralen strategischen und taktischen Fragen einer kommunistischen Partei im
21. Jahrhundert. Kurze Inputs, vorbereitete Thesen und Texte eröffnen die Diskussion - im Mittelpunkt steht die gemeinsame Debatte.

Der Workshop richtet sich an Mitglieder und Aktive der KPÖ ebenso wie an Neuinteressierte. Jede:r ist herzlich willkommen! 🙌

Als im Juli 1936 faschistische Kräfte unter Führung von General Franco den Aufstand gegen die gewählte Regierung beganne...
17/07/2026

Als im Juli 1936 faschistische Kräfte unter Führung von General Franco den Aufstand gegen die gewählte Regierung begannen, kam es zu einer internationalen Solidaritätsbewegung bislang ungekannten Ausmaßes. Zehntausende Antifaschist:innen aus aller Welt strömten nach Spanien, um die Republik gegen die von Nazi-Deutschland und dem faschistischen Italien unterstützten Kräfte zu verteidigen. Künstler:innen und Wissenschafter:innen warben für die Unterstützung des Kampfes.

Aus Österreich reihten sich rund 1.400 Freiwillige, darunter auch viele aus Oberösterreich, in die Internationalen Brigaden ein. Viele waren schon beim Februaraufstand 1934 aktiv um nun in Spanien den Kampf gegen den Vormarsch des Faschismus fortsetzen. Verfolgt von den austrofaschistischen Behörden mussten sich die österreichischen Freiwilligen auf geheimen Wegen zumeist über die Schweiz und Frankreich nach Spanien durchschlagen..

Die KPÖ-Oberösterreich hat mit einer 2016 erstmals erschienen Dokumentation die 88 namentlich erfassten oberösterreichischen Spanienkämpfer – darunter auch der später als „Partisan der Berge“ bekannte Widerstandskämpfer Sepp Plieseis – gewürdigt, die 1936 direkt oder aus der durch ihre Beteiligung an den Februarkämpfen 1934 erzwungenen Emigration nach Spanien gingen um sich dort für die spanische Republik und gegen deren Bedrohung durch den Faschismus zu engagieren. Die 52-seitige Broschüre kann unter [email protected] bestellt werden.

In der Bildmitte: Roman Füchsel, Pumpenwärter aus Linz. 1934 Flucht über die CSR in die Sowjetunion. Im November 1936 von dort nach Spanien wo er unter dem Decknamen Adolf Falkenberg tätig war und im XI. Internationalen Bataillon den Rang eines Leutnants einnahm. Am 14.04.1939 zurück in die Sowjetunion. Ab 1941 angehöriger der roten Armee. 1944 sprang er im befreiten Gebiet von Slowenien mit dem Fallschirm ab und war dort Mitbegründer des 1. Österreichischen Freiheitsbataillons in der jugoslawischen Volksarmee. 1945 erfolgte seine Rückkehr nach Österreich, wo er bis zur Pensionierung als Magistratsangestellter in Linz tätig war und mehrere Jahre Bezirksobmann der KPÖ war. Füchsel starb am 21. April 1982 in Linz.

Die bekannt gewordenen Pläne zur massiven Erweiterung des Google-Rechenzentrums in Kronstorf bestätigen die kritische Ha...
14/07/2026

Die bekannt gewordenen Pläne zur massiven Erweiterung des Google-Rechenzentrums in Kronstorf bestätigen die kritische Haltung der KPÖ gegenüber diesem Mega-Projekt. Auf der letzten Landeskonferenz forderte die KPÖ in einer Resolution einen Stopp des Vorhabens und warnte vor den ökologischen Auswirkungen, dem enormen Energie- und Ressourcenverbrauch sowie der mangelnden Transparenz seitens der Landespolitik.

Besonders bedenklich ist, dass für ein Projekt dieser Größenordnung nach aktueller Rechtslage offenbar keine verpflichtende Umweltverträglichkeitsprüfung vorgesehen ist. Angesichts des erheblichen Flächen-, Energie- und Ressourcenbedarfs wird deutlich, dass das bestehende UVP-Recht den Herausforderungen großer Rechenzentrumsprojekte nicht ausreichend Rechnung trägt. Hier muss seitens der Landespolitik dringend nachgeschärft werden. Außerdem bleibt die Landesregierung wichtige Informationen schuldig, anstatt die Bevölkerung frühzeitig, umfassend und transparent einzubinden.

Die KPÖ Oberösterreich unterstützt daher die Proteste gegen den geplanten Ausbau und ruft zur Teilnahme an der Kundgebung am Freitag, dem 17. Juli, auf. Notwendig sind volle Transparenz, eine umfassende Prüfung der Auswirkungen des Gesamtprojekts sowie ein Stopp des Google-Rechenzentrums in der derzeit vorgesehenen Form.




(Foto von İsmail Enes Ayhan auf Unsplash)

Adresse

Melicharstraße 8
Linz
4020

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Montag 08:00 - 14:00
Dienstag 09:00 - 14:00
Mittwoch 08:00 - 14:00
Donnerstag 08:00 - 14:00
Freitag 08:00 - 14:00

Telefon

+43732652156

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