01/09/2026
No, da schau her! Unsere Kritik an der „𝐋𝐢𝐧𝐳𝐞𝐫 𝐈𝐧𝐬𝐞𝐫𝐚𝐭𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐚𝐮𝐤𝐞𝐥” hat Wirkung gezeigt.
Blättert man durch die aktuelle Ausgabe des „City Magazins”¹, fällt auf, dass die unsäglichen, entgeltlichen Werbeeinschaltungen, die kaum einen informativen Mehrwert hatten, sondern der 𝐩𝐞𝐫𝐬ö𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐝𝐚𝐫𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐝𝐭𝐬𝐞𝐧𝐚𝐭𝐬𝐦𝐢𝐭𝐠𝐥𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫 dienten, nach unserer Kritik an dieser fragwürdigen Inseratenpraxis offensichtlich zurückgefahren wurden².
𝐆𝐫𝐮𝐧𝐝𝐬ä𝐭𝐳𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐠𝐢𝐥𝐭 𝐟ü𝐫 𝐮𝐧𝐬: 𝐒𝐚𝐮𝐛𝐞𝐫𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐫𝐚𝐮𝐟, 𝐌𝐚𝐫𝐤𝐞𝐭𝐢𝐧𝐠 𝐫𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫. Mit dem Geld, das für Marketing, Repräsentation und oftmals auch Selbstdarstellung der Stadtregierung ausgegeben wird, könnte man leicht den einen oder anderen Straßenkehrer einstellen, um die Linzer Parks und Straßen sauberer zu halten.
Hier zu den Hintergründen: https://ahoi-linz.at/sachlich-informieren-statt-personenkult-etablieren-ahoi-fordert-kopfverbot/
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¹die City Media Zeitschriften GesmbH, die als „City! Magazin“ auftritt steht großteils im Eigentum der OÖVP.
²Während die "Linzer Inseratenschaukel" offensichtlich zurückgefahren wurde, wird diese fragwürdige Inseratenpraxis vom Land Oberösterreich und diversen polit-nahen Unternehmen fröhlich weitergeführt.