Freiheitliche Wirtschaft - FW Oberösterreich

Freiheitliche Wirtschaft - FW Oberösterreich Wir sind eine Gemeinschaft von Unternehmern, die etwas bewegen wollen. Ziel: Bessere Bedingungen für kleine und mittlere Unternehmer.

Impressum:
Freiheitliche Wirtschaft Oberösterreich, Pochestraße 3, A-4020 Linz
Tel: 0732/774814 Fax: 0732/774814-20
E-Mail: buero(at)rfwooe.at

Verein: Freiheitliche Wirtschaft (FW) / Ring freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RfW), Oberösterreich

Unser geamtes Impressum ist auf unsere Homepage unter
http://freiheitliche-wirtschaft.at/ooe/?page_id=1319
abrufbar.

„Wer Beiträge zahlt, muss auch stärker mitbestimmen können. Direktere Wahl, mehr Transparenz und weniger parteipolitisch...
03/09/2026

„Wer Beiträge zahlt, muss auch stärker mitbestimmen können. Direktere Wahl, mehr Transparenz und weniger parteipolitische Verflechtung stärken das Vertrauen.“
🗳️🏛️

03/09/2026

☀️ IN WENIGEN TAGEN IST ES SOWEIT! ☀️

🎙️ Sommergespräch mit
👉 NAbg. KommR Michael Fürtbauer
👉 NAbg. Mag. Arnold Schiefer

💬 Spannende Themen, klare Worte und interessante Einblicke! 🇦🇹💪

📺 Unbedingt ansehen!

🔥 Seid gespannt – es wird interessant!

FW-Kainz: Klimagesetz darf nicht zum Standortkiller werden! 📍Österreich braucht wirtschaftliche Vernunft statt nationale...
03/09/2026

FW-Kainz: Klimagesetz darf nicht zum Standortkiller werden! 📍

Österreich braucht wirtschaftliche Vernunft statt nationaler Übererfüllung und neuer Belastungen für Betriebe. 🇦🇹

Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) warnt erneut vor zusätzlichen Belastungen für Österreichs Unternehmen durch das geplante Klimagesetz. Gerade in einer Phase hoher Energie-, Lohn- und Finanzierungskosten darf Klimapolitik nicht zu weiterem österreichischem Gold-Plating führen.

Aktuelle Aussagen des ehemaligen E-Control-Vorstands und Energieexperten Walter Boltz unterstreichen die Problematik. Das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 sei praktisch nicht erreichbar. Gleichzeitig verursacht ein gegenüber dem europäischen Ziel 2050 vorgezogener österreichischer Sonderweg zusätzliche Kosten – genau jenes Geld, das Betriebe für Investitionen, Innovation und den Erhalt von Arbeitsplätzen brauchen.
Für die FW ist klar: Österreich darf seinen Unternehmen im internationalen Wettbewerb nicht immer neue Sonderlasten aufbürden. Wer Produktion durch höhere Kosten und zusätzliche Auflagen aus dem Land drängt, schützt das Klima nicht. Er verlagert Wertschöpfung, Arbeitsplätze und oftmals auch Emissionen ins Ausland.

Die FW fordert daher einen klaren Kurswechsel: kein nationales Gold-Plating gegenüber europäischen Vorgaben, wettbewerbsfähige Energiepreise, schnellere Genehmigungen, weniger Bürokratie und echte Technologieoffenheit. Klimapolitik muss sich an wirtschaftlicher Realität, Versorgungssicherheit und internationaler Wettbewerbsfähigkeit orientieren.

Thomas Kainz, Bundesobmann-Stv. der FW abschließend: „Unsere Unternehmen brauchen keine politischen Wunschziele, deren Rechnung am Ende wieder sie selbst bezahlen müssen. Österreich darf sich mit nationalen Alleingängen nicht freiwillig aus dem Wettbewerb schießen. Klimapolitik muss realistisch, technologieoffen und wirtschaftlich verkraftbar sein. Schluss mit Gold-Plating und neuen Belastungen – wir brauchen Wachstum, Investitionen und wettbewerbsfähige Betriebe statt immer neuer Standortbremsen!“

🎉 20 Jahre an der Spitze der Industriellenvereinigung OÖ! 🎉Herzlichen Dank an die Industriellenvereinigung OÖ für die Ei...
03/09/2026

🎉 20 Jahre an der Spitze der Industriellenvereinigung OÖ! 🎉

Herzlichen Dank an die Industriellenvereinigung OÖ für die Einladung zu diesem besonderen Abend! 🤝

Gefeiert wurde das 20-jährige Jubiläum von DI Dr. Joachim Haindl-Grutsch als Geschäftsführer der IV OÖ. Eine beeindruckende Zeit, die von großem Engagement für den Wirtschafts- und Industriestandort Oberösterreich geprägt ist. 👏🏭

Zu diesem besonderen Anlass versammelten sich hochkarätige Gäste aus Wirtschaft, Industrie und Politik zu einem spannenden und stimmungsvollen Abend. 🥂

Wir gratulieren herzlich zu 20 Jahren erfolgreicher Arbeit und wünschen weiterhin viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft! 🍀

Vielen Dank an Cityfoto für die Fotos..

02/09/2026

Reifenaltlast Ohlsdorf: Wir wollen die ganze Geschichte!

Die Verantwortung beginnt nicht erst mit den Verhandlungen im heurigen Frühjahr, sondern reicht bis zum Räumungsbescheid vom 3. Mai 2011 zurück. Bund, Land und Gemeinde müssen offenlegen, wer wann über den tatsächlichen Fortschritt der Räumung informiert war und warum der vorgesehene Abschluss bis etwa 2019 nicht eingefordert wurde.

Auch die frühere politische und administrative Führung sowie die heutige Gemeindeführung müssen kritische Fragen beantworten. Jetzt braucht es keine Schuldzuweisungen, sondern die vollständige Offenlegung aller Bescheide, Sanierungsberichte und Protokolle sowie genaue Angaben zu den entfernten Reifenmengen.

Wir hoffen, dass durch den Verzicht auf einen unabhängigen Fachmann bei den ersten Verhandlungen keine entscheidenden Aspekte unberücksichtigt geblieben sind. Denn die nun vorliegende Lösung ist aus unserer Sicht den Bürgerinnen und Bürgern nicht zumutbar.

Nach 15 Jahren darf diese Altlast nicht einfach zugedeckt werden - weder mit Erde noch mit Schweigen!

FW-Hubmann: Österreich steht still, während der Staat immer teurer wird! 💰Milliarden für Förderungen, aber Stillstand be...
02/09/2026

FW-Hubmann: Österreich steht still, während der Staat immer teurer wird! 💰

Milliarden für Förderungen, aber Stillstand bei Wachstum und Gründungen – Freiheitliche Wirtschaft fordert echten Kurswechsel statt immer neuer Staatsprogramme! 💸

Österreich steckt wirtschaftlich im Stillstand fest. Während Staatsausgaben, Fördervolumen und Bürokratie immer weiter wachsen, kommt der Wirtschaftsstandort kaum noch vom Fleck. Für die Freiheitliche Wirtschaft (FW) ist das Ergebnis jahrelanger Fehlentscheidungen der ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung eindeutig: Der Staat wird größer und teurer, während Wachstum, Investitionen und Unternehmertum ausgebremst werden.

Seit 2021 stagniert die Zahl der Startup-Gründungen. Gleichzeitig gibt Österreich fast sieben Prozent seiner Wirtschaftsleistung für Förderungen aus und liegt damit im europäischen Spitzenfeld. Milliarden fließen in Förderagenturen, Programme und Forschungsförderung – dennoch erreicht Österreich im European Innovation Scoreboard nur noch Rang acht. Viel Geld allein macht eben noch keine erfolgreiche Standortpolitik.

Besonders deutlich zeigt sich das Problem bei der Finanzierung neuer Unternehmen. Förderentscheidungen dauern teilweise bis zu acht Monate, während bei größeren Finanzierungsrunden immer weniger Kapital aus Österreich selbst kommt. Der Staat verteilt Milliarden, schafft aber nicht jene Rahmenbedingungen, die privates Kapital, Eigenverantwortung und unternehmerisches Wachstum ermöglichen.

Für die FW braucht es daher einen klaren Kurswechsel: Lohnnebenkosten und Unternehmenssteuern runter, Bürokratie und Berichtspflichten massiv reduzieren, Investitionen steuerlich attraktiver machen und privates Eigenkapital mobilisieren. Förderungen müssen stärker durch Garantien, Beteiligungsmodelle und rückzahlbare Finanzierungen ersetzt werden. Österreich braucht weniger Fördertöpfe und mehr Freiheit für jene, die investieren, Arbeitsplätze schaffen und unternehmerisches Risiko tragen.

Silvia Hubmann, BA - Bundesspartenobmann-Stv. Gewerbe und Handwerk - abschließend: „Diese Bundesregierung verwechselt Wirtschaftspolitik mit Geldverteilen. Österreich wird überfördert, überreguliert und gleichzeitig wirtschaftlich ausgebremst. Der Staat wird immer fetter und teurer, während Betriebe um Wachstum, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit kämpfen. Wir brauchen keine neuen Fördertöpfe, sondern endlich wieder Freiheit für Unternehmer, Leistung und Investitionen. Arbeiten, Gründen und Investieren müssen sich in Österreich wieder auszahlen!“

02/09/2026
FW-Fürtbauer: Strom muss wieder leistbar werden – weg mit CO₂- und Energiesteuern! 🔌Freiheitliche Wirtschaft fordert Kur...
01/09/2026

FW-Fürtbauer: Strom muss wieder leistbar werden – weg mit CO₂- und Energiesteuern! 🔌

Freiheitliche Wirtschaft fordert Kurswechsel in der Energiepolitik – Versorgungssicherheit und Gesamtkosten müssen endlich vor ideologischen Ausbauzielen stehen! 🆕

Österreich verfügt über Wasserkraft, Wind, Sonne und einen der höchsten Anteile erneuerbarer Stromerzeugung Europas – trotzdem zahlen Haushalte und Betriebe weiterhin enorme Strompreise. Ende 2025 lagen die Haushaltsstrompreise laut aktuellen Berechnungen bei mehr als 30 Cent je Kilowattstunde. Auch die heimische Industrie zahlt deutlich mehr als viele europäische Konkurrenten. Für die Freiheitliche Wirtschaft (FW) ist klar: Energie darf nicht länger zum Standortkiller werden.

Dabei zeigt sich immer deutlicher, dass nicht eine einzelne Position auf der Stromrechnung das Problem ist. Entscheidend sind die Gesamtkosten des Systems – von Erzeugung und Netzen über Speicher und Regelenergie bis hin zu Steuern, Abgaben und CO₂-Kosten. Bei einem von Agenda Austria dargestellten Gewerbebetrieb macht die eigentliche Energie nur 47 Prozent der Stromrechnung aus. 29 Prozent entfallen auf Netztarife und 21 Prozent auf Steuern und Abgaben.

Gleichzeitig führt ein immer schnellerer Ausbau wetterabhängiger Stromerzeugung zu enormem Investitionsbedarf bei Netzen, Speichern und gesicherter Leistung. Der hohe Anteil erneuerbarer Energie allein garantiert weder niedrige Preise noch Versorgungssicherheit. Das zeigte zuletzt auch der Monat Juli: Aufgrund geringerer erneuerbarer Erzeugung musste Österreich 751 Gigawattstunden Strom importieren und war an lediglich vier von 31 Tagen Nettoexporteur.

Für die FW braucht es daher endlich eine Energiepolitik, die das gesamte System betrachtet. Ein milliardenschwerer Netzausbau darf nicht zum Selbstzweck werden und seine Kosten dürfen nicht immer weiter auf Haushalte und Betriebe abgewälzt werden. Ausbau und Erzeugung müssen sich am tatsächlichen Bedarf, an Versorgungssicherheit und an wirtschaftlicher Vernunft orientieren. Gleichzeitig braucht Österreich ausreichend gesicherte heimische Kraftwerksleistung und Speicher, damit unsere Energieversorgung nicht vom Wetter oder von Stromimporten aus dem Ausland abhängig wird.

Vor allem muss der Staat selbst endlich aufhören, Energie künstlich zu verteuern. Die FW fordert daher: Weg mit den CO₂-Steuern, Energiesteuern deutlich runter und keine neuen Belastungen auf Strom und Energie. Österreichische Unternehmen brauchen international wettbewerbsfähige Energiepreise statt immer neuer Klimaabgaben und Milliardenkosten für einen überhasteten Umbau des Energiesystems.
FW-Bundesobmann-Stellvertreter NAbg. Michael Fürtbauer abschließend: „Österreich hat alle Voraussetzungen für eine sichere und leistbare Energieversorgung – trotzdem machen wir Strom zum Standortkiller. Es reicht nicht, immer neue Windräder, Photovoltaikanlagen und Stromleitungen zu bauen und die Rechnung anschließend den Betrieben zu schicken. Wir müssen endlich die Gesamtkosten senken, Versorgungssicherheit garantieren und unsere Unternehmen entlasten. Weg mit den CO₂-Steuern, runter mit den Energiesteuern und Schluss mit einer Energiepolitik, die Arbeitsplätze und Industrie aus Österreich vertreibt!“

„Klimaziele dürfen nicht auf dem Rücken der Betriebe ausgetragen werden. Energiepolitik braucht Vernunft, Leistbarkeit u...
01/09/2026

„Klimaziele dürfen nicht auf dem Rücken der Betriebe ausgetragen werden. Energiepolitik braucht Vernunft, Leistbarkeit und Versorgungssicherheit.“
⚡🧠

🛑 Klimaziel 2040 gefährdet Arbeitsplätze und Wohlstand!Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer stellt selbst klar: Klimaschu...
01/09/2026

🛑 Klimaziel 2040 gefährdet Arbeitsplätze und Wohlstand!

Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer stellt selbst klar: Klimaschutz darf keine Arbeitsplätze gefährden. Doch Studien zeigen bereits jetzt mögliche Verluste von bis zu 13 Milliarden Euro Wirtschaftsleistung und 45.000 Arbeitsplätzen. 📉👷

Auch beim „Günstiger-Strom-Gesetz“ bleibt vom Versprechen wenig übrig: Der Strompreisindex stieg zuletzt um 34,8 %. ⚡💸

Die FPÖ fordert daher: Zuerst rechnen, dann entscheiden – Klimaschutz mit Hausverstand statt Selbstschädigung! 🇦🇹



Wirtschaftsminister knüpft Klimaziel 2040 an den Erhalt von Arbeitsplätzen – genau die sind durch das Klimaziel 2040 bereits in Gefahr, auch beim „Billigstrom" bleibt nichts übrig

Adresse

Linz
4020

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 16:00
Dienstag 08:30 - 16:00
Mittwoch 08:30 - 13:00
Donnerstag 08:30 - 16:00
Freitag 08:30 - 12:00

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Freiheitliche Wirtschaft - FW Oberösterreich erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Freiheitliche Wirtschaft - FW Oberösterreich senden:

Verknüpfungen

Teilen