31/10/2015
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PrambachkirchnerInnen unterstützen großzügig das ACAKORO-Projekt für Slum-Kinder in Nairobi!!!
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Die Kids der ACAKORO-Fußballakademie und ihre Familien bedanken sich ganz herzlich für die Kleiderspenden, die sie von den zahlreichen Helfern aus Prambachkirchen erhalten haben!
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ACAKORO Football, die Kurzbezeichnung für die im gleichnamigen Slum von Nairobi beheimatete Academy of Korogocho Football, bietet 80 Kindern nicht nur eine tägliche Beschäftigung, wodurch sie pädagogisch auf diese Kinder einwirkt.
Sie sorgt außerdem dafür, dass alle Kinder, Mädchen und Buben im Alter von 8 bis 12 Jahren, einen geregelten Tagesablauf fernab von Gewalt und Hunger sowie, neben einer schulischen, auch eine fußballerische Ausbildung erhalten.
1. Über das Fußballspiel werden den Kindern in spielerischer Form soziale Werte vermittelt; darunter vor allem:
Respekt, Gewaltfreiheit, Einsatzbereitschaft, Toleranz, Selbstbewusstsein, Empathiefähigkeit, Mut, Fairness, Umgehen mit Niederlagen, für Ziele zu arbeiten.
2. Fußballerisch besonders talentierten Kindern wird zudem durch gezieltes Training eine Chance gegeben, den Traum einer Karriere als Profifußballer zu verwirklichen.
Somit verbindet ACAKORO Football die Bereiche „Sozialprojekt“ und „Leistungsgedanke“ auf vollkommen neue Art. Daher auch das Motto:
„Nicht jeder wird Profi, aber jeder profitiert!“
Welche Kinder befinden sich bei ACAKORO Football?
Mitte September bis Mitte Oktober 2013 wurde in Kooperation mit den (zumeist informellen) Schulen und den Zentren für Waisen- und Straßenkinder in Korogocho ein Auswahlverfahren durchgeführt. Dabei wurden die fußballerischen Grundvoraussetzungen von über 6000 Kindern mittels verschiedener spielerischer Übungen ins Visier genommen und einer fairen und transparenten Bewertung unterzogen.
Jene 150 Kinder, die am besten abgeschnitten hatten, wurden zu einem Turnier eingeladen; den Verantwortlichen von ACAKORO Football kam während dieses Turniers die schmerzvolle Aufgabe zu, die Anzahl der ACAKORO-Kinder auf 80 einzugrenzen.
Hierbei wurde versucht, sowohl sportliche als auch soziale Gesichtspunkte zu berücksichtigen. So wurden Kinder, die unter besonders schweren Umständen leben (etwa Straßenkinder oder Waisen), aufgenommen, wenngleich das fußballerische Talent eines anderen Kindes vielleicht größer gewesen wäre. Die Verantwortlichen vertreten diese Entscheidungen im Sinne eines Sozialprojekts.