KPÖ Steyr

KPÖ Steyr Die KPÖ Steyr engagiert sich seit November 1918 für die Schwächsten. sozial | gerecht | demokratisch Aus Statut der KPÖ: https://www.kpoe.at/partei/statut

Über KPÖ STEYR

Die KPÖ ist eine gesamtösterre­ichische, demokratische, feministische, internationalis­tische, auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Partei in der Tradition der österreichischen und internationalen ArbeiterInnen­bewegung. Sie will die vom Parteitag festgelegten grundsätzlichen programmatischen Ziele durch die politische und organisatorische Tätigkeit ihrer Mitglieder und Organe

erreichen. Wichtigste Ressource der KPÖ ist der Einsatz ihrer AktivistInnen, die im Rahmen der KPÖ Politik machen wollen. Wichtigste Aufgabe aller gewählten Leitungsgremien ist es, diesen Rahmen so zu gestalten, dass diese Aktivitäten sich optimal entfalten können. Die KPÖ verbindet in ihrer Tätigkeit radikaldemokra­tische Reformpolitik für sozialen Fortschritt mit einer revolutionären, die bestehende kapitalistische Gesellschaft überwindenden Perspektive. Sie strebt einen Sozialismus demokratischen Charakters mit dem Ziel einer klassenlosen Gesellschaft, die Beseitigung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, den sorgsamen Umgang mit der Natur, die Beseitigung patriarchaler Strukturen und die freie Entwicklung aller Menschen an.

Heute!Eine Insel im Visier des US-Imperialismus: Kuba durchlebt gerade eine schwere Phase. Wie ist die Lage vor Ort wirk...
19/06/2026

Heute!

Eine Insel im Visier des US-Imperialismus: Kuba durchlebt gerade eine schwere Phase. Wie ist die Lage vor Ort wirklich? Und was können wir tun, um die kubanische Bevölkerung und ihre Revolution zu unterstützen?
Darüber werden wir mit Michaela Lang am 9, Juni im KPÖ Parteibüro Steyr diskutieren. Sie hat für die KPÖ am „Nuestra América Convoy“ teilgenommen, der die kriminelle US-Blockade gesprengt und 50 Tonnen Hilfsgüter nach Kuba gebracht hat.
Nun ist sie zurück und wird uns von ihren Eindrücken vor Ort berichten und für alle Fragen zur Verfügung stehen. Kommen Sie vorbei!
Der Eintritt ist frei, für Getränke ist gesorgt

Eine Insel im Visier des US-Imperialismus:Kuba durchlebt gerade eine schwere Phase. Wie ist die Lage vor Ort wirklich?Un...
16/06/2026

Eine Insel im Visier des US-Imperialismus:
Kuba durchlebt gerade eine schwere Phase. Wie ist die Lage vor Ort wirklich?
Und was können wir tun, um die kubanische Bevölkerung und ihre Revolution zu unterstützen?
Darüber werden wir mit Michaela Lang am 9, Juni im KPÖ Parteibüro Steyr diskutieren. Sie hat für die KPÖ am „Nuestra América Convoy“ teilgenommen, der die kriminelle US-Blockade gesprengt und 50 Tonnen Hilfsgüter nach Kuba gebracht hat.
Nun ist sie zurück und wird uns von ihren Eindrücken vor Ort berichten und für alle Fragen zur Verfügung stehen. Kommen Sie vorbei!
Der Eintritt ist frei, für Getränke ist gesorgt.

09/06/2026

Für die Bevölkerung der Rotstift, für die Parteien der Geldregen – deutlicher lassen sich Prioritäten kaum offenlegen.

03/06/2026

Ein Kommentar von Elke Weissenborn zur Erhöhung der Selbstbehalte für BVAEB-Versicherte um 100%
Quasi überfallsartig informierte die BVAEB (Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau) darüber, dass ab sofort die Selbstbehalte für die Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen von 10% auf 20% erhöht werden.
Weiterlesen: https://www.zvpoe.at/article.php?story=20260602162928663

01/06/2026

Today marks the centenary of the birth of Norma Jeane Mortenson, the woman the world knew as Marilyn Monroe.

While the bourgeois press continues to gape at the ghost of a manufactured icon, the Communist Party of Britain reclaims the intellectual and the comrade.

Her politics were born of the assembly line. From the foster homes of Los Angeles to the Radioplane munitions factory, Monroe’s class consciousness was forged in the heat of proletarian survival. She was a woman of fierce intelligence, possessing an IQ that dwarfed the men who sought to manage her, yet she was reduced to a commodity to be bought, sold, and traded by the parasitic studio system.

The FBI files, which tracked her until her final breath, confirm what the establishment feared - a s*x symbol who read Marx and admired the Chinese Revolution. She was a militant anti-racist who used her platform to shatter the colour bar for Ella Fitzgerald, and she stood firm against the cowardice of the McCarthyite witch hunts when she married the blacklisted playwright Arthur Miller.

We must recognise that Monroe’s struggle was the intersection of class exploitation and patriarchal violence. She was a worker whose labour was her own body, super-exploited by a system that demanded she be beautiful and silent. Her life was a constant act of rebellion against the male gaze of capital. On her 100th birthday, we do not celebrate a "bombshell". We honour a clear-minded socialist who understood that the liberation of her class was inseparable from the liberation of her s*x.

Happy Centenary, Comrade Marilyn. The struggle continues.

01/06/2026

Regionale Nachrichten, Fotos und Events aus Steyr, Steyr-Land, Linz-Land, Linz, Wels, Wels-Land, Amstetten, Kirchdorf, Perg und Oberösterreich.

28/05/2026
26/05/2026

Österreich spart und kürzt überall. Ein großes Potenzial bleibt aber ungenutzt:
Die regulierte Legalisierung von Cannabis. Sie würde neue Einnahmen bringen und Ausgaben würden wegfallen. Das könnte dem Staat rund 500 Millionen Euro pro Jahr bringen, wie Berechnungen des Momentum Instituts zeigen. Etwa 210 Millionen davon kommen aus Steuern aus legalem Verkauf – Umsatzsteuer und Cannabissteuer.

Eine Cannabissteuer könnte mit rund 150 Millionen fast gleich viel einbringen wie etwa die Alkohol- oder Biersteuer. Allein die Tabaksteuer liegt mit rund 2,2 Milliarden pro Jahr noch viel höher. Noch einmal 93 Millionen könnten Sozialversicherungsbeiträge, Lohnsteuer und Lohnnebenkosten bei neuen Anstellungen bringen. Dazu kommt ein erhebliches Sparpotenzial: Rund 192 Millionen Euro könnten bei Polizei, Gerichten und Justizvollzug wegfallen.

Eine Legalisierung würde nicht bedeuten, Cannabis zu verharmlosen. Im Gegenteil: Ein regulierter Markt ermöglicht Alterskontrollen, Qualitätsstandards und Prävention. Zurzeit gibt es weder Kontrolle, noch Steuereinnahmen oder Schutz für Konsument:innen. Die Frage ist aber nicht, ob in Österreich Cannabis konsumiert wird. Die Frage ist, ob der Staat es endlich entkriminalisiert, damit sicherer macht und alle davon profitieren können.

18/05/2026

Du möchtest die KPÖ kennenlernen und erfahren wie du dich einbringen kannst? Dann komm zu unserem Kennenlern-Treffen und informiere Dich darüber, wer die KPÖ ist, wie wir arbeiten und wie Du mitmachen kannst!

Was? Kennenlerntreffen der KPÖ OÖ
Wann? Dienstag, 19.05. 18:00 Uhr
Wo? Melicharstraße 8, 4020 Linz

Wir bitten um Anmeldung unter [email protected]

Adresse

Bahnhofstraße 10
Steyr
4400

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