ÖVP Unterach am Attersee

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Die ÖVP: Für Sparsamkeit und gegen Schuldenmacherei, für Wachstum und gegen Verhindern, für Reformen und gegen Stillstand. Wir fürchten uns nicht vor der Zukunft. Wir sehen sie mit Optimismus. Wir gestalten sie! Wir bitten Sie, bei Ihren Postings die geltenden Gesetze und (Facebook-)Bestimmungen einzuhalten. Alle Postings, die dagegen verstoßen (also etwa Beleidigungen, Beschimpfungen, Verleumdung

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Jahreshauptversammlung - Wirtschaftsbund UnterachZahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer folgten der Einladung ins C...
21/04/2026

Jahreshauptversammlung - Wirtschaftsbund Unterach

Zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer folgten der Einladung ins Café Central und nutzten den Abend für Austausch, Vernetzung und gute Gespräche.

Besonders gefreut hat uns die Teilnahme von WKO-Bezirksobmann Stephan Preishuber sowie Bürgermeister Georg Baumann. Ebenso waren Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Landwirtschaft, Tourismus und Politik anwesend.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde der neue Vorstand einstimmig gewählt:

Obmann: Dipl.-Ing. (FH) Alexander Pölz
Obmann-Stellvertreter: Georg Baumann
Schriftführerin: Theresa Plachy-Steinbichler

Bezirksobmann Stephan Preishuber informierte uns über die aktuelle wirtschaftliche Lage sowie über Entwicklungen auf Bezirks-, Landes- und Bundesebene.

Im Anschluss entwickelte sich eine engagierte Diskussion, bei der auch mehrere Anliegen aus Unterach direkt an den Bezirksobmann übergeben werden konnten, um diese nach Vöcklabruck, Linz und Wien weiterzutragen.

Ich bedanke mich herzlich für das Vertrauen und freue mich darauf, gemeinsam mit dem neuen Team den Wirtschaftsbund Unterach wieder aktiv zu gestalten.

Euer
Dipl.-Ing. (FH) Alexander Pölz
Wirtschaftsbundobmann Unterach am Attersee

Neues aus dem Naturpark Bauernland
15/04/2026

Neues aus dem Naturpark Bauernland

02/04/2026

ES MUSS SICH WAS ÄNDERN!

Die Politik muss sich ändern! Der Chef muss sich ändern! Die Arbeiter müssen sich ändern! Die Lehrer müssen sich ändern! Die Eltern müssen sich ändern! Der Nachbar muss sich ändern. Mein Partner muss sich ändern! Die Wirte müssen sich ändern! ……

Wie oft liest und hört man diese Schreie nach Veränderung. Alles ist schlecht und nichts funktioniert! Jede Maßnahme wird kritisiert. Kein Versuch, Probleme zu lösen, findet derzeit eine positive Berichterstattung. Es werden Schuldige gesucht und auch schnell ausgemacht. Die Politiker, die Ausländer, die Reichen, die Religionen, die Jungen oder die Alten,……

Wir sind gefangen in TikTok, Facebook und den immer weniger neutralen Medien wie TV oder Zeitung. Wir glauben jeden noch so offensichtlichen „Müll“, und Faktencheck ist für die meisten ein Fremdwort. Man wirft einen Kübel mit Dreck in die Höhe und irgendetwas wird schon hängenbleiben. Auf zum nächsten Thema, wen kann man verunglimpfen, wen kann man schlecht machen.

Gemeinderäte stehen auf einem Steg und behaupten, über Vorgänge in der Gemeinde nicht Bescheid zu wissen, obwohl sie in den Sitzungen bei den Beschlüssen anwesend waren. Journalisten sind nicht in der Lage, sinnerfassend die gesamte Faktenlage vorzubringen, sondern berichten das, was sich gut verkaufen lässt. PolitikerInnen aller Fraktionen im Landtag weigern sich beharrlich, meiner Einladung zu entsprechen, um sich direkt vor Ort ein Bild zu machen.

Ein Bericht im “Schauplatz“ ist ausreichend, um eine Anklage bei der Staatsanwaltschaft zu rechtfertigen, die mangels irgendwelcher Beweise sofort wieder eingestellt wurde. „Ausgezeichnete“ Reporter tragen dazu bei, dass die IKD (innerer kommunaler Dienst) Anfragen zum Grunderwerb in der Gemeinde stellt. Bei der Gemeinde selbst fragt seltsamerweise niemand an. In einer politischen Aussendung im Ort wird in „lustiger Weise“ die Integrität und die Rechtschaffenheit des Bürgermeisters in Frage gestellt, Halbwahrheiten verbreitet und Unsicherheit geschürt.

Ich fände es weit sinnvoller, wenn diese Gruppierungen einmal in eine Gemeinderatssitzung gehen würden, wenn sie Informationen einholen und nicht Stammtischgeschichten „nachschwurbeln“. Und vielleicht sollte sich manch einer Gedanken machen, wenn er mich auf der Straße freudig begrüßt, mich in den Aussendungen aber als unredlich und als Lügner bezeichnet.

Es muss sich nämlich was ändern!

Dazu fällt mir ein Spruch ein: Es wird sich nichts ändern, bis du dich änderst. Aber von da an wird sich alles ändern!

Und da beziehe ich mich natürlich mit ein. Auch ich werde mich ändern und ändern müssen. Wir müssen ständig an uns arbeiten. Und aus dieser Selbstreflexion heraus werden auch die Dinge besser, wenn es ein ehrlicher Umgang ist mit seinen Wünschen, Bedürfnissen und wie man die Welt sieht.

→ Wir arbeiten an einem Hotel für Unterach, weil wir es als notwendig erachten. Wir arbeiten aber auch an einer Verbesserung der Ausführungen, der Größe und Ähnlichem.

→ Wir haben einen Bestandvertrag für eine Bootshütte an einen Investor abgegeben, um ein für uns wichtiges Grundstücks im Gemeindezentrum zu kaufen. Wir haben aber auch eine Bootshütte bekommen.

→ Wir haben einem Unteracher Unternehmer den Kauf einer Straße ermöglicht. Dieser hat aber auch einen sehr guten Preis dafür bezahlt.

→ Wir haben derzeit eine sehr hohe Pro-Kopf-Verschuldung. Wir haben aber auch in zukunftswirksame Projekte investiert, siehe Hauptplatz, Badeplatz Hörslberger, Strandbad, Kindergarten, Kauf der Baugründe für „Leistbares Wohnen“……

Im politischen Diskurs gibt es immer verschiedene Sichtweisen, und das ist gut so. Wenn man aber diese Arbeit mit „KI-generierten Bildchen“, mit Falschmeldungen oder Halbwahrheiten untermauern will, werde ich versuchen, mich herauszuhalten. Ähnlichkeiten mit lebenden und handelnden Personen sind durchaus erwünscht.

Wenn manche Kräfte lieber weiter schreien und schimpfen wollen, sei ihnen dies unbenommen. An alle anderen gilt weiterhin die Einladung, gemeinsam an der Zukunft zu arbeiten. Geschichten, wie das „Lederermayerhaus“ sind ein sehr gutes Beispiel, wie Zusammenarbeit produktiv und erfolgreich sein kann. Die Planungen für die EXPO 27, wo Menschen wie Tina Burda oder Herr Dr. Pangerl wieder bereit sind, Zeit und Ressourcen für Unterach zu investieren.

Die Vereine und Einsatzorganisationen, die nur durch die Mitarbeit der Unteracherinnen und Unteracher funktionieren können.

Verzeihen Sie mir die vielleicht oft auch ein wenig scharfe Tonlage in diesem Schreiben, aber manchmal platzt auch einem „ruhigen Typen“ wie mir der Kragen.

Da helfen dann so schöne Abende wie das Frühlingskonzert der TMK Unterach, die mit ihrem Konzert Unterach und die vielen auswärtigen Besucher begeistert hat. Positive Stimmung versprühen auch Aussagen von Besuchern, die den schönsten Kindergarten von ganz Österreich sehen wollen. Menschen, die uns beneiden, weil wir hier wohnen dürfen.

„Es muss sich vieles ändern, damit alles so bleibt wie es ist.”

Ja wir müssen Dinge ändern, auch wenn sie manchmal nicht in unser persönliches Bedürfnisbild hineinpassen, wenn wir unseren Ort auch weiterhin in dieser Qualität erhalten wollen. Wie zum Beispiel die Poststation. Keiner der GemeindemitarbeiterInnen jubelt, weil wir daran arbeiten, die Poststation auf die Gemeinde zu bringen, aber allen ist bewusst, dass dies die einzige Lösung ist, den Postpartner im Ort zu behalten! Oft muss man auch seinen eigenen Vorteil für das Gemeinwohl hintanstellen.

Ich wünsche allen ein gesegnetes Osterfest, schöne Feiertage und eine warmen Frühlingsbeginn.

Bürgermeister Georg Baumann

31/12/2025

Das Beste am Neuen Jahr ist, dass wir es selbst gestalten können.
Auf viele wundervolle Momente!
Wir wünschen allen ein gesegnetes, erfolgreiches neues Jahr 2026

Unser Bürgermeister berichtet in Oberösterreich heute zum Hotelprojekt:
06/11/2025

Unser Bürgermeister berichtet in Oberösterreich heute zum Hotelprojekt:

In der Gemeinde Unterach am Attersee sorgt seit Jahren ein Hotelprojekt für Diskussionen. Befürworter sehen in dem neuen Hotel einen möglichen Leitbetrieb für die Region. Die Gegner warnen: das geplante Gebäude sei viel zu groß, der Bau zerstöre das Ortsbild, der Nutzen für den Tourismus ble...

05/11/2025

Liebe Unteracherinnen und Unteracher!


Ich möchte mich zum wiederholten Mal mit einer Klarstellung an Sie wenden, da leider schon wieder verschiedenste Gerüchte im Umlauf sind und manche (nicht einmal Unteracher Bürgerinnen und Bürger) versuchen, etwas schlecht zu reden, was ich persönlich als Erfolg für uns alle beurteilen möchte.


In den nächsten Tagen wird die Bootshütte beim Naturbadeplatz entfernt. Ein genehmigter Vorgang, der nun endlich einen gültigen Gemeinderatsbeschluss vom 26.09.2019 umsetzt.

Zum Sachverhalt:
Als die Gemeinde im Jahr 2019 die Verhandlungen zum Kauf des Areals rund um den Goldenen Anker mit Herrn Seidl aufgenommen hat, war es der Wunsch von Herrn Seidl, die dort bestehende Bootshütte und einen Badeplatz samt Zufahrt am Areal Goldener Anker zu behalten. Damit hatten wir keine große Freude, da immer ein „Fremdkörper“ zwischen Ankerplatz und Klimtplatz in privater Hand gewesen wäre. Aus diesem Grund konnten wir Herrn Seidl davon überzeugen, die zwei Bootshütten zu „tauschen“. Die Gemeinde konnte die Bootshütte auf Eigengrund beim Ankerplatz übernehmen und im Gegenzug trat die Gemeinde das gepachtete Bestandsrecht der Seefläche für die Bootshütte vor dem Naturbadeplatz ab. Die Bootshütte beim Naturbadeplatz steht auf Grund der Österreichischen Bundesforste. Beide Bootshütten sind im Bootshüttenkataster eingetragen und somit auch rechtsgültig. Im Kaufvertrag mit dem Verkäufer war folgerichtig immer nur die Übernahme des Vertrages über das Bestandsrecht auf der Seefläche festgehalten.

Weiters hat sich Herr Seidl verpflichtet, die Bootshütte vor dem Naturbadeplatz auf eigene Kosten abzutragen.

Es wäre nun müßig darüber zu diskutieren, welche Bootshütte mehr Wert hatte oder wer davon mehr profitiert hat. Wir konnten damals einen positiven Abschluss erzielen und sind auch heute noch von unserer Entscheidung überzeugt. Allein die Vorstellung, heute am
Ankerplatz, trotz touristischer Widmung, einige Privatwohnungen () und ein „kleines Hotel“ zu haben, so wie es der damalige Baubescheid vorgesehen hätte, kann niemand gut finden!

Ob in Zukunft ca. ein Drittel des Naturbadeplatzes an das Hotel verpachtet wird, (im Baulandsicherungsvertrag beschlossen im Gemeinderat am 26.09.2019) wird die Zukunft zeigen. Wenn ja, bedeutet das nur Mehreinnahmen für die Gemeinde, die uns allen
zugutekommen würden.


Wenn man nun die Ergebnisse zusammenfasst:

* Die Gemeinde hat es geschafft, den gesamten Ankerplatz für die Allgemeinheit zu erwerben.

* Die Uferlinie am Naturbadeplatz wird durch das Entfernen der Bootshütte noch größer und der Bereich noch attraktiver für Badegäste und Besucher.

* Die Gemeinde besitzt weiterhin eine Bootshütte am Ankerplatz.

* Herr Seidl setzt einen gefassten Gemeinderatsbeschluss um.

* Die Gemeinde hat sich durch einen Beschluss am 14.12.2023 im Gemeinderat klar dazu bekannt, dass der Naturbadeplatz (ausgenommen rund 2000 m² Badeplatz im Westen für das Hotel) weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich bleibt!


Wenn manche weiterhin das Haar in der Suppe finden wollen und uns das madig machen wollen, kann ich das leider nicht verhindern. Aber nicht einmal der ORF mit seinen falschen Aussagen in der Sendung „Am Schauplatz“ wird diese positive Geschichte verhindern können. Es ist nur schade, weil so viel Zeit und Energie in Dinge verschwendet werden, die nur Zwietracht und Neid säen und leider nichts Produktives für uns alle beinhalten.


Ihr Bürgermeister

Georg Baumann

16/08/2025

Liebe Unteracherinnen, liebe Unteracher und alle, die an den Enwicklungen in unserer Gemeinde ernsthaft interessiert sind!

In der heutigen Zeit sagt man oft „Information ist alles“ und wir werden überschüttet mit Information, sodass wir oft gar nicht mehr in der Lage sind zu erkennen, was ist richtig und was schlichtweg falsch ist.

Vielleicht sind wir zu bequem, selbst zu recherchieren, aus welchen Quellen manche Nachrichten stammen? Welche Zwecke werden damit verfolgt? Verlassen wir uns auf diese Quellen, weil wir sie persönlich kennen oder im guten Glauben einfach darauf vertrauen?

P**I LANGSTRUMPF-PRINZIP
Gerade letzte Woche habe ich wieder einen Bericht gelesen, dass unsere Jugend der Wissenschaft nicht mehr glaubt, dass der Pseudowissenschaftler auf TikTok mehr Anerkennung erfährt als fundierte Wissenschaft auf den Universitäten und Forschungseinrichtungen.

Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass das Pippi-Langstrumpf-Prinzip bei vielen als Denkmuster für ihr Leben herhalten muss: „Ich mach‘ mir die Welt, wie sie mir gefällt!“ Das, was ich glauben will, glaube ich, der Rest ist eine Lüge und wird von den „Großen und Bösen“, von „denen da oben“ gesteuert, ja bewusst eingesetzt, um uns zu überwachen.

FRAGEN UND ANTWORTEN
Jetzt gibt es diese Aussendung eines politischen Mitbewerbers, gefüllt mit Fragen, die ich beantworten soll. Damit habe ich grundsätzlich kein Problem. Man hätte jedoch mit ein wenig gutem Willen vieles vorab schon klären können und müsste nicht wieder den Eindruck erwecken, „was nicht alles falsch läuft und faul ist“ bei diesem so wichtigen Projekt für Unterach.

Errichter Hotelprojekt (seit Anfang): Herr Othmar Seidl
Projektträger und Einreicher: Crownd Atterseestraße 86 GmbH & Co KG. Die einzelnen Teilhaber sind jederzeit im Internet abrufbar (z.B.: firmenabc.at).
Kapazität: ca. 280 Betten (ca. 140 Zimmer, abhängig vom Baubescheid der BH Vöcklabruck)
Arbeitsplätze: ca. 90 Mitarbeiter (laut aktuellem Stand)

Die Teilhaber und Herr Seidl, betreiben neben dem Immobiliengeschäft auch erfolgreich eigene Hotels (z. B. in Kitzbühel und Wien). Herr Seidl hat persönlich sein Hotelkonzept sowohl der Gemeinde und der BH Vöcklabruck, als auch dem Tourismusverband und dem örtlichen Tourismusverein vorgestellt.

Die Unterbringung der Mitarbeiter (sofern diese nicht aus dem Ort oder der näheren Umgebung stammen) ist in Personalhäusern in der Nähe des Hotelprojektes angedacht. Mehrere Gespräche diesbezüglich wurden bereits mit der Gemeinde geführt. Konkrete Pläne sind noch nicht ausgearbeitet worden, da der Betreiber zuerst die Genehmigung des Hotels abwarten möchte.

Zum Thema Parken gibt es ein genehmigtes Parkplatzkonzept.
Natürlich gibt es auch ein mit der Landesstraßenverwaltung gemeinsam ausgearbeitetes Verkehrskonzept mit Abbiegespur auf der Bundesstraße und Geschwindigkeitsreduktion im Hotelbereich.
Zum Schluss der Aussendung wird noch die Frage gestellt, warum es diesmal kein Modell des Hotelprojektes gibt. Das Modell, das auf der Gemeinde ausgestellt ist, ist das abgeänderte, aktuelle Projekt (siehe Titelbild). Es gibt keinen neuen Anlauf oder Umplanung, die handelnden Personen sind immer noch dieselben, Herr Seidl hat nur einen bewundernswert langen Atem.

Seit Jahren wird eng mit den zuständigen Behörden (Naturschutz, …) an einem genehmigungsfähigen Projekt gearbeitet. Immer wieder wurden Anregungen und Änderungen eingearbeitet und die Planung mindestens viermal adaptiert. Dies ist auch ein Grund, warum keine weitere Informationsveranstaltung stattgefunden hat, da man kein verhandlungsfähiges Projekt vorstellen konnte. Ein weiterer Grund ist sicher auch das Verhalten mancher, die an einer sachlichen Diskussion kein Interesse haben und lieber unter der Gürtellinie schreiend versuchen, ihre „Argumente“ zu platzieren, wie es in der ersten Diskussionsrunde im Pfarrheim der Fall war.

Die Gemeinde Unterach hat sehr viel dem Tourismus und der Sommerfrische zu verdanken. Wir haben im Gegensatz zu vielen anderen kleineren Orten noch einen Nahversorger, eine Trafik, eine Bäckerei, Gärtnerei und viele handwerkliche Betriebe, nicht zu vergessen eine Bankfiliale.

Derzeit ist der Campingplatz geschlossen, die Vermieterstruktur wird auch immer kleiner und viele Gästebetten fallen jedes Jahr weg. Die Gastronomie ist nicht mehr planbar, bei schlechtem Wetter fallen die Tagestouristen weg und die Umsätze schwinden. Dies sind Fakten, die wir nicht wegleugnen können. Die Gemeinde Unterach, aber auch die gesamte Region benötigt weitere Leitbetriebe, die nicht nur als Steuerzahler für die Gemeinde lukrativ sind, sondern auch Arbeitsplätze anbieten, den Infrastruktur-Ausbau vorantreiben und einen qualitativ hochwertigen Tourismus für mehr als nur die Sommermonate gewährleisten können.
Dieses Hotelprojekt bietet neben hochwertigen Zimmern auch einen großen Spa-Bereich (landläufig Wellness-Bereich), Tagungsräume und Lokale für alle Arten von Tourismus und Veranstaltungen. Ein Nutzungskonzept für das ganze Jahr auch bei Schlechtwetter liegt vor.

Die Widmung des Grundstückes ist eine Sonderausweisung in Bauland-Tourismus, das heißt NUR TOURISTISCHE NUTZUNG ist zulässig - kein versteckter Zweitwohnsitz!

WIE KANN DIE GEMEINDE NUR?

Vorletzte Woche wurde ich am Hauptplatz von einer älteren Dame angesprochen und zu einem Bauprojekt im Ellend befragt: „Wer hat das zugelassen, wer hat dieses Projekt genehmigt, wie kann man nur so etwas machen und zulassen?“ Als Antwort habe ich versucht, der Dame klarzumachen, dass es eine oberösterreichische Bauordnung gibt, und sie sich sicher sein kann, dass auf der Gemeinde alle dazu beitragen, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Ihre Reaktion darauf war ein kurzes Statement: „Da wird die Gemeinde schon was genommen haben, da wird der Bürgermeister schon was dafür bekommen, so eine „Bude“ zu genehmigen“. Ich hatte nicht das Gefühl, dass diese Aussage „lustig“ gemeint war, vielmehr bin ich davon überzeugt, dass die Dame mir mitteilen wollte, dass sie die Gemeinde für bestechlich hält und sie sich sicher ist, dass wir diese Dinge zulassen, weil wir Geld dafür bekommen.

Ich glaube niemand lässt sich gerne solche Dinge vorwerfen, obwohl es immer wieder heißt, dass Menschen, die politische Ämter bekleiden, einfach „mehr“ aushalten müssen als andere.

Diese Probleme haben wir in vielen Bereichen in unserer Gemeinde. Wieder und wieder haben wir versucht, mit Information und Klarstellungen dazu beizutragen, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger richtige, fundierte Informationen zu den einzelnen Themen bekommen. Vielleicht müssen wir noch konkreter werden, vielleicht müssen wir noch „lauter“ schreiben und reden. Aber nach meinem Gefühl gibt es in jeder Gemeindezeitung, in jeder Aussendung, in jedem Gespräch klare Infos und trotzdem halten sich die Gerüchte hartnäckig. Langsam halte ich diese Falschinfos und „fake news“, die immer wieder auftauchen, als bewusst gestreut und absichtlich in die Welt gesetzt, um Unfrieden zu stiften.

Ich war vor kurzem Radfahren in Niederösterreich – in Schwarzau im Gebirge. Eine malerische Gegend, wunderbare Natur und viele kleine, nette Orte. Infrastruktur ist aber Fehlanzeige. Um ein geöffnetes Geschäft zu finden, muss man 25km fahren, Wirtshäuser sind geschlossen und stehen zum Verkauf. Leere Häuser und leere ehemalige Schaufenster zieren das Ortsbild. Wer die Gegend kennt, weiß, dass Schwarzau im Höllental liegt, aber zu diesem „Höllental“ möchte ich Unterach nicht werden lassen. Wir müssen uns klar sein, dass wir alles verlieren werden, wenn wir nur unsere Ruhe im Ort haben wollen, wenn es bei uns nur schön ist aber keine Betten mehr zur Verfügung stehen, wenn nicht genügend Arbeitsplätze zur Verfügung stehen, werden nur mehr die da sein, die am Wochenende die Ruhe genießen wollen, aber keiner mehr, der den Ort ein ganzes Jahr am Leben hält. – Mir ist klar, dass dies eine sehr starke Schwarzmalerei ist, aber wir müssen uns der Konsequenzen unseres Handelns bewusstwerden – alles zu verhindern heißt nun einmal alles und nur die Rosinen herauszupicken wird auf Dauer nicht funktionieren.

Ihr Bürgermeister
Georg Baumann

P.S.: Ich lade Sie ein, zu den Öffnungszeiten meinen itarbeiterInnen und mir am Gemeindeamt einen Besuch abzustatten und sich aus erster Hand unbeeinflusst zu informieren. Auf diese Weise kann jeder von uns diversen Stammtischweisheiten entgegenwirken bzw. Desinformation vorbeugen. Eine weitere gute Informationsquelle sind die Gemeinderatssitzungen. Am Schluss jeder Sitzung gibt es eine Bürgerfragerunde, wo gerne Ihre Fragen und Anliegen beantwortet werden. Die Termine für die Gemeinderatssitzungen werden auf der digitalen Amtstafel beim Eingang zum Gemeindeamt sowie in der mobilen App GEM2GO und auf der Homepage der Gemeinde Unterach veröffentlicht.

👷‍💪 Sandkastenaktion 2025 🏖7 Helfer, 7 Kubikmeter Sand, 21 glückliche Sandkästen! 🛠👶Ein großes DANKE an unser engagierte...
27/04/2025

👷‍💪 Sandkastenaktion 2025 🏖

7 Helfer, 7 Kubikmeter Sand, 21 glückliche Sandkästen! 🛠👶

Ein großes DANKE an unser engagiertes Team – mit eurem Einsatz haben viele Kinder in Unterach jetzt wieder perfekt gefüllte Sandkisten zum Spielen! ❤

Alle Jahre wieder:Wir befüllen auch dieses Jahr gerne die Sandkisten unserer jüngsten Gemeindebürger/Innen!Wir freuen un...
08/04/2025

Alle Jahre wieder:
Wir befüllen auch dieses Jahr gerne die Sandkisten unserer jüngsten Gemeindebürger/Innen!
Wir freuen uns auf viele Anmeldungen.

02/04/2025

Hui statt Pfui: Flurreinigungsaktion am Samstag, 05. April 2025

Wir sind auch 2025 wieder für die Umwelt unterwegs und laden euch ein, mitzumachen und achtlos weggeworfenen Abfall entlang von Straßen, Bächen und öffentlichen Grünflächen einzusammeln und fachgerecht über die Gemeinde entsorgen zu lassen.

Unterstützt die regionalen Flurreinigungsaktionen, werdet Teil der Kampagne und macht Oberösterreich gemeinsam noch ein Stückchen sauberer!

Wann:
Die Gemeinde-Sammelaktion findet am 05. April 2025 ab 08:30 Uhr statt.

Wo:
Wir treffen uns beim Bauhof der Gemeinde, Hohlmannweg 5.

! Nur bei Schönwetter!

Für die Verpflegung wird gesorgt.

Um Anmeldung wird gebeten: unter 07665/8255-1006 oder [email protected] - mit Deinen Kontaktdaten (Telefonnummer), damit wir Dich im Fall einer Absage verständigen können!

Adresse

Unterach Am Attersee
4866

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