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100 Tage, unglaublich! 🦩
07/09/2026

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CN: FemizidEs ist ein weiterer Femizid bekannt geworden.Unsere Gedanken sind bei den getöteten Frauen und Mädchen und be...
03/09/2026

CN: Femizid

Es ist ein weiterer Femizid bekannt geworden.
Unsere Gedanken sind bei den getöteten Frauen und Mädchen und bei allen Menschen, die um sie trauern.

Femizide sind keine Beziehungs - oder Familiendramen und keine traurigen Einzelfälle. Femizide sind Ausdruck eines strukturellen Problems: einer Gesellschaft, in der Gewalt gegen Frauen immer wieder verharmlost, individualisiert oder entschuldigt wird - selbst dann, wenn sie tödlich ist. Männer glauben über das Leben und über den Tod von Frauen entscheiden zu dürfen.

Bitte teilt die Nummern der Gewaltschutzzentren und Helplines in den Slides. Diese Angebote sind kostenlos, anonym, mehrsprachig und rund um die Uhr erreichbar. Sichtbarkeit kann Leben retten.

Passt gut auf euch auf.
Und aufeinander. 🖤

kommt alle und bringt alle! 💗
01/09/2026

kommt alle und bringt alle! 💗

CN: FemizidGestern ist ein weiterer Femizid bekannt geworden.Unsere Gedanken sind bei den getöteten Frauen und Mädchen u...
01/09/2026

CN: Femizid

Gestern ist ein weiterer Femizid bekannt geworden.
Unsere Gedanken sind bei den getöteten Frauen und Mädchen und bei allen Menschen, die um sie trauern.

Femizide sind keine Beziehungs - oder Familiendramen und keine traurigen Einzelfälle. Femizide sind Ausdruck eines strukturellen Problems: einer Gesellschaft, in der Gewalt gegen Frauen immer wieder verharmlost, individualisiert oder entschuldigt wird - selbst dann, wenn sie tödlich ist. Männer glauben über das Leben und über den Tod von Frauen entscheiden zu dürfen.

Bitte teilt die Nummern der Gewaltschutzzentren und Helplines in den Slides. Diese Angebote sind kostenlos, anonym, mehrsprachig und rund um die Uhr erreichbar. Sichtbarkeit kann Leben retten.

Passt gut auf euch auf.
Und aufeinander. 🖤

Am Mi 02.09.26 findet das nächste Queerfem Cafe von 18:00 - 21:00 Uhr in der LiLo statt. Das Queerfem Cafe widmet sich d...
30/08/2026

Am Mi 02.09.26 findet das nächste Queerfem Cafe von 18:00 - 21:00 Uhr in der LiLo statt. Das Queerfem Cafe widmet sich diesmal dem Thema "Drag als queere Kunstform". Wir wollen uns dabei die historische Entwicklung genauer ansehen und uns in dem Zusammenhang mit politischen Aktivismus auseinandersetzen. Außerdem ist die großartige Dragqueen Necrosis für Austausch und Fragen zu Gast: : "Necrosis is a drag queen from Vienna. The singing le***an managed to take the Viennese drag scene by storm and created the collective Dragsau, a group of disabled drag artists who create more accessible drag shows and give space to those who refuse to be silenced." Das Queerfem Cafe ist für FLINTA* und Allies, Aktivist*innen und (noch) Nicht-Aktivist*innen geöffnet. Wir freuen uns auf dich, die Interessensgruppe Queerfem🧡 Offenes Queerfem Café für alle FLINTA* Personen und Allies!
🗓️ Mittwoch, 02.09.2026 - 18:00 - 21:00
📍 Links-Lokal LiLo, Rechte Wienzeile 81, 1050

Diskussionsveranstaltung am VolksstimmenfestSozialkürzungen und ihre Folgen – wer zahlt den Preis?Beim diesjährigen Volk...
29/08/2026

Diskussionsveranstaltung am Volksstimmenfest

Sozialkürzungen und ihre Folgen – wer zahlt den Preis?

Beim diesjährigen Volksstimmenfest wollen wir uns mit den aktuellen Sozialkürzungen und ihren Folgen beschäftigen. Davon besonders betroffen sind Menschen, die ohnehin wenig haben – darunter Frauen, Geflüchtete, Migrant*innen und suchtkranke Menschen.

Gemeinsam wollen wir uns einen Überblick verschaffen, wen die Kürzungen treffen, wer weiterhin profitiert und welche Rolle Sozialabbau in einem kapitalistischen System spielt.

Abschließend möchten wir uns der Frage widmen, wie wir uns dagegen organisieren können. Wir sprechen über vergangene erfolgreiche Kämpfe und darüber, was es braucht, um heute in Betrieben, auf der Straße und darüber hinaus gemeinsam Widerstand aufzubauen.
Kommt vorbei und diskutiert mit!

WO: Samstag 05.09. 15:00 im LINKS Zelt
Mit: Alban Knecht, Barbara Stefan, Initiative Sommerpaket
Moderation: Anna Svec
Dauer: ca 1 1/2h

Was tun bei Personalmangel?Mangelhaften Umgang mit dem Personal beenden!In den Wiener Kindergärten fehlen etwa 1800 Päda...
27/08/2026

Was tun bei Personalmangel?
Mangelhaften Umgang mit dem Personal beenden!

In den Wiener Kindergärten fehlen etwa 1800 Pädagog*innen. Und wer schon einmal einen Kindergarten von innen gesehen und einen Blick auf die Gehaltseinstufungen geworfen hat, der* oder die* kann kaum verwundert sein. In den ersten Dienstjahren kommen fertige Pädagogo*innen netto auf nur 2180 Euro Monatsgehalt, pädagogische Assistent*innen sogar auf nur etwas unter 2000 Euro. Wir zahlen daher jenen Menschen, die einen Grundstein für die Entwicklung unserer Kinder legen und sich dabei oft ihre Rücken kaputt machen, weniger als einem Steuerberater.

Und das für Schwerarbeit, die längst in die österreichische Schwerarbeitsliste aufgenommen werden sollte. Pädagog*innen und Assistent*innen erleben im Alltag extrem hohe Lärmbelastung und arbeiten unter besonderen körperlichen Anstrengungen. Das dauernde Bücken und Tragen gerade im Kleinkindbereich hat massive Auswirkungen auf die Wirbelsäule und Gelenke. Hinzu kommen oft aufreibende Springer*innendienste und der Allround-Einsatz für Reinigungs- und Betreuungstätigkeiten von Assistent*innen.

Viele Beschäftigte bleiben nur deshalb im Job, weil ihnen die Arbeit mit Kindern wichtig ist. Als Gesellschaft dürfen wir diese Hingabe nicht länger ausnutzen – es wird Zeit für echte finanzielle Anerkennung.

LINKS Sprecherin Amela Pokorski zur Erhöhung des PensionsantrittsalterWer wie unsere Außenministerin, von einer Erhöhung...
27/08/2026

LINKS Sprecherin Amela Pokorski zur Erhöhung des Pensionsantrittsalter

Wer wie unsere Außenministerin, von einer Erhöhung des Pensionsantrittsalters spricht, hat offenbar wenig Bezug zur Realität vieler Menschen. Gesundheitliche Ungleichheiten, unterschiedliche Arbeitsbedingungen und die Realität am Arbeitsmarkt blendet Beate Meinl Reisinger einfach aus.

Anstatt Menschen noch länger in teils harten Beschäftigungsverhältnissen zu halten, sollten wir Arbeitsbedingungen verbessern und Arbeitszeit reduzieren. Weil wir so nicht weitermachen können: Die Produktion wächst, während Ressourcen verschwendet, das Klima zerstört und die Produktivitätsgewinne ungleich verteilt werden. Fortschritt muss bedeuten, dass Menschen weniger arbeiten können – nicht länger.

Dafür zahlen besonders Frauen einen hohen Preis: Sie leisten mehr unbezahlte Arbeit, verdienen weniger und bekommen deshalb auch deutlich weniger Pension. Diese liegt fast 40 Prozent unter jener von Männern.

Eine Erhöhung des Pensionsantrittsalters verschärft diese Ungleichheit und erhöht damit auch das Risiko von Altersarmut. Und durch die Anrechnung des Partnereinkommens auf die Ausgleichszulage (Mindestpension), werden Frauen zusätzlich in Abhängigkeiten gedrängt.

Deshalb:
Gegen ein höheres Pensionsantrittsalter, sondern 30 Stunden für alle!
Sorgearbeit vergesellschaften und gerecht verteilen!
Finanzielle Abhängigkeiten durchbrechen und Gesundheit, Pflege und Bildungsarbeit besser entlohnen!

Am Donnerstag, 16 Uhr, treffen wir uns im 20. Bezirk direkt unter der Friedensbrücke, um bequem über eine Stiege in den ...
25/08/2026

Am Donnerstag, 16 Uhr, treffen wir uns im 20. Bezirk direkt unter der Friedensbrücke, um bequem über eine Stiege in den Donaukanal zu steigen und uns mehr als einen Kilometer den Kanal hinuntertreiben zu lassen. Bei der U2/4-Station (Ausgang Herminengasse) klettern wir ebenso bequem wieder raus.

Wir laden dich ein, dich mit uns treiben zu lassen, als großes Vergnügen einerseits und als politische Aktion andererseits, sich den Donaukanal als Gemeingut Schritt für Schritt wieder anzueignen und nicht der kommerziellen Ausflugsschiffahrt allein zu überlassen.

Wir empfehlen Badeschuhe zu tragen. Eine Schwimmboje oder Schwimmnudel sind von Vorteil, aber nicht unbedingt notwendig. Der Zeitraum ist so gewählt, dass uns kein Boot auf unserer Strecke begegnen wird. Schwimmen im Donaukanal ist nur guten Schwimmer*innen empfohlen, die schon etwas Erfahrung im Schwimmen in offenen Gewässern, Seen, Flüssen oder im Meer haben! Du solltest dich zu jeder Zeit sicher und wohl im Wasser fühlen.

Wer mit dem Rad anreist, der*dem empfehlen wir, gleich zur Ausstiegsstelle zu radeln und dann zwei Stationen mit der U4 zur Friedensbrücke zu fahren. Für Kleidung, Handtücher, Handys usw. haben wir ein Lastenrad zur sicheren Verwahrung dabei, das uns begleitet und als Transportservice und Getränkepool unterstützt.

An der Ausstiegstelle lassen wir die Aktion mit gemeinsamem Chillen bei ein bisschen Musik aus der Box ausklingen. Und vielleicht wollen wir dann auch schon weitere Pläne zusammen schmieden.

Holen wir uns den Donaukanal zurück!

LINKS Bezirksrat Kurto Wendt setzt sich für eine Begegnungszone im Schwarzpanierviertel ein - für ein autofreies Wien un...
23/08/2026

LINKS Bezirksrat Kurto Wendt setzt sich für eine Begegnungszone im Schwarzpanierviertel ein -

für ein autofreies Wien und gute öffentlich Anbindung in allen Bezirken!

Adresse

Veronikagasse 10
Vienna
1170

Öffnungszeiten

Montag 17:00 - 19:00
Dienstag 17:00 - 19:00
Mittwoch 17:00 - 19:00
Donnerstag 17:00 - 19:00
Freitag 17:00 - 19:00

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