Die Babsi

Die Babsi Psychosoziale Beraterin | Für Frauen in Beziehungen, die nicht mehr weiterkommen | Ich höre zu. Ich bringe Klarheit. Du musst nichts entscheiden.

Ich arbeite mit Frauen, die spüren, dass in ihrer Beziehung etwas nicht mehr stimmt – und die sich selbst darin nicht mehr ganz greifen können. Wenn Gedanken kreisen, Gefühle widersprüchlich sind und keine klare Entscheidung möglich scheint, biete ich einen Raum, in dem Klarheit entstehen kann. Ich höre zu, benenne, was da ist, und helfe dir, deine Situation einzuordnen – ruhig, ehrlich und ohne Druck. Aber du darfst beginnen zu verstehen. Beratung in Wien, Pressbaum und online.

07/09/2026

DAS MUSTER · TEIL 1/4

Wenn dein Wohlbefinden davon abhängt, wie er sich dir gegenüber verhält …

Ein wunderschöner Abend, Nähe, Herzklopfen – und du fühlst dich geliebt, begehrt und besonders.

Dann: Funkstille.

Du wartest. Du hoffst. Du fragst dich, was los ist. Und wenn er sich wieder meldet, ist plötzlich alles gut.

Heiß. Kalt. Heiß. Kalt.

Was am Anfang vielleicht aufregend wirkt, kann irgendwann unglaublich viel Kraft kosten.

Und irgendwann steht diese Frage im Raum: Wie komme ich davon los?

Genau darum geht es in meiner kleinen Reihe, die heute startet.

Wenn du dich darin wiedererkennst: Schau dir das Reel an und begleite mich durch die nächsten Schritte.

Ein beliebter Wunsch in Geburtstagskarten.Aber stell dir vor, du würdest das deinem Partner wünschen, wenn ihr gerade ei...
06/09/2026

Ein beliebter Wunsch in Geburtstagskarten.
Aber stell dir vor, du würdest das deinem Partner wünschen, wenn ihr gerade ein Paar geworden seid.

Er lebt so weiter wie zu der Zeit, als er Single war und du ebenso.

Wie wäre es mit dem Wunsch:

„Sei so, wie du bist.“

04/09/2026

„Er ist der Richtige!“

Solange unsere Partnerschaft in Zuckerwattenrosa getüncht ist, wird diese Überzeugung selten in Frage gestellt. Doch irgendwann lässt die erste Verliebtheit nach. Wir sehen unser Gegenüber wieder etwas klarer mit all seinen Eigenheiten, Marotten, Ecken und Kanten.

Liebevolle Eigenschaften können plötzlich zu nervenzehrenden werden.
Und du beginnst dich zu fragen: Kann ich damit in unserem gemeinsamen Alltag leben oder bringt es das Fass irgendwann zum Überlaufen?

Diese Zeit ist eine hervorragende Gelegenheit, genauer hinzusehen: Auf Eigenschaften, die dich tatsächlich stören und bei denen ihr eine gemeinsame Lösung braucht. Oder auf Reaktionen von dir, weil es doch viel mehr mit dir selbst zu tun hat.

Eine lohnende Frage kann sein:
Will ich so viel an meinem Gegenüber verändern, dass dieser Mensch jene Eigenschaften verliert, die ihn eigentlich ausmachen?

Und die Gegenfrage dazu:
Wie würde es dir gehen, wenn dein Partner dich so lange verändern möchte, bis du dich selbst kaum noch wiedererkennst?

Wieviel Raum gebt ihr eurer eigenen Farbe in eurer gemeinsamen?

Verantwortung in der Beziehung ist ein ständig wiederkehrendes Thema in meinen Beratungen.„Er liegt auf der Couch, ich s...
03/09/2026

Verantwortung in der Beziehung ist ein ständig wiederkehrendes Thema in meinen Beratungen.
„Er liegt auf der Couch, ich strample mich ab und er fragt mich dann auch noch, warum ich gereizt bin“, sagte eine Klientin zu mir.

Mit Kindern kommt zur Beziehung noch einmal eine ganz andere Ebene dazu. Und oftmals kippt dann das, was vorher gut funktioniert hat, in alte Muster.
Auch wenn vorher „fifty-fifty“ vereinbart wurde, schleicht sich ein Alltag ein, der irgendwann erstaunlich viel Ähnlichkeit mit dem hat, was wir selbst aus unseren Herkunftsfamilien kennen.

„Ich helfe im Haushalt mit.“
„Ich unterstütze sie bei der Kindererziehung.“
„Ich war einkaufen.“

Das beschreibt, was jemand tut. Es beschreibt aber kaum, was jemand im Kopf behält.

Denn ihr Gehirn ist voll mit Tasks: Was fehlt? Was steht an? Was muss organisiert werden? Woran muss gedacht werden?
Und vieles davon fällt erst auf, wenn es einmal niemand tut.

An drei Vormittagen schauen Caro und ich im Workshop „Die unsichtbare Last“ mit dir auf deine Verantwortungsbereiche und darauf, was du davon wirklich behalten möchtest.

Drei Vormittage für Frauen.
14.11. · 28.11. · 12.12.2026 | 1130 Wien

Es begleiten dich:

Mag. Caroline Delis:
dipl. psychosoziale Beraterin,
dipl. Cranio Sacral Praktikerin,
dipl. Astrologin,
Familienbegleiterin und
Gesundheitscoach
www.caroline-delis.com

Babsi Dundjerski:
dipl. psychosoziale Beraterin,
Ehrenamtskoordinatorin auf der
Palliativstation St. Raphael
www.diebabsi.at

Infos & Anmeldung: https://dieunsichtbarelast.my.canva.site/

Beziehungsarbeit bedeutet auch einen Blick in den Spiegel.Eine Beziehung deckt gerne Themen auf, die im Grunde dem jewei...
02/09/2026

Beziehungsarbeit bedeutet auch einen Blick in den Spiegel.

Eine Beziehung deckt gerne Themen auf, die im Grunde dem jeweiligen Menschen gehören.

Denn da ist ein Gegenüber, das mit seiner eigenen Erfahrung, seiner Vergangenheit und seinen Erwartungen auf uns reagiert. Und unsere Reaktionen und Gefühle stoßen auf Resonanz.

Manchmal merken wir dadurch Dinge über uns selbst, die vorher gar nicht so sichtbar waren.

Vielleicht gibt es eine Angst, die immer wieder auftaucht, oder wir reagieren besonders empfindlich auf bestimmte Verhaltensweisen. Vielleicht ärgern wir uns über eine Eigenschaft des anderen, die in Wahrheit etwas in uns berührt.

Das Gegenüber kann dabei unterstützen. Es kann Rücksicht nehmen, zuhören und versuchen, nicht noch mehr Öl ins Feuer zu gießen, aber es kann diese Themen nicht für uns verändern.

Wenn die Verantwortung für das eigene Befinden zur Gänze an den Partner oder die Partnerin abgegeben wird, bleibt das Gefüge instabil.

Deshalb ist Beziehungsarbeit für mich immer auch Arbeit an sich selbst.

Nicht im Sinne von Selbstoptimierung. Sondern im Sinne von: Mich selbst besser kennenlernen. Meine Reaktionen verstehen. Und herausfinden, was eigentlich in meinen Verantwortungsbereich gehört und wo er endet.

Begleitung bei den eigenen Themen kann dabei hilfreich sein. Gerade weil es manchmal schwer ist, mitten in der eigenen Geschichte noch klar zu erkennen, was wirklich zu mir gehört und was beim anderen bleiben darf.

Was gehört in deiner Beziehung wirklich zu dir und was machst du zu deinem, obwohl es gar nicht dir gehört?

www.diebabsi.at

Wenn die rosarote Brille langsam an Farbe verliert, beginnen wir die Realität zu sehen. Da kann es schon passieren, dass...
01/09/2026

Wenn die rosarote Brille langsam an Farbe verliert, beginnen wir die Realität zu sehen. Da kann es schon passieren, dass die geheimnisvolle Zurückhaltung zur herausfordernden Verschlossenheit, die vormals selbstwerterhöhende Eifersucht als einnehmend und die entspannte Art zur Faulheit wird.

Die zu Beginn wunderbare Eigenschaft mutiert zum Problem und das Tauziehen beginnt.

Ohne rosarote Brille sehen wir den anderen klarer. Mit seinen Ecken und Kanten. Und mit all den Dingen, bei denen wir anders ticken.

Oftmals höre ich dann: „Er wird sich schon ändern, wenn …“

Meine Frage ist dann: „Und was geschieht, wenn er sich nicht ändert? Was machst DU dann?“

Denn genau hier beginnt für mich ein wichtiger Teil von Beziehungsarbeit.

Du kannst dein Gegenüber nicht kontrollieren oder aus ihm einen anderen Menschen machen. Du kannst aber herausfinden, was du annehmen kannst, wo ihr einen Umgang mit euren Unterschieden finden könnt und wo für dich eine Grenze erreicht ist.

Und dabei geht es auch um dich selbst.

Der Ärger über eine Eigenschaft des anderen kann etwas in uns berühren, das wir selbst gerne hätten. Oder wir verzweifeln daran, nicht alles und jeden im Leben kontrollieren zu können.

Und manchmal ist es tatsächlich eine Grenze. Etwas, das für uns wichtig ist und bleiben darf.

Ich halte deshalb wenig von der Haltung: „So bin ich eben. Nimm mich oder lass es.“
Genauso wenig von: „Ich mache alles für dich. Hauptsache, du bleibst bei mir.“

Beides lässt wenig Raum für eine Beziehung, in der sich zwei Menschen begegnen und gleichzeitig sie selbst bleiben dürfen.

Beziehung bedeutet für mich auch, sich selbst immer wieder besser kennenzulernen. Den anderen annehmen, wie er ist und gleichzeitig wissen, wo die eigenen Grenzen liegen.

Wo endet für dich Akzeptanz und wo beginnt Selbstaufgabe?

www.diebabsi.at

Ich glaube, wir überlegen viel zu selten, wie unser gemeinsames Leben eigentlich aussehen soll.Am Anfang einer Beziehung...
30/08/2026

Ich glaube, wir überlegen viel zu selten, wie unser gemeinsames Leben eigentlich aussehen soll.

Am Anfang einer Beziehung ist vieles noch offen. Man spricht darüber, wo man wohnen möchte, ob man Kinder haben will, vielleicht auch darüber, wie wichtig einem der Beruf ist.

Und dann kommt das Leben.

Die Kinder kommen, einer arbeitet mehr, der andere weniger. Einer übernimmt mehr zu Hause, der andere kümmert sich um andere Dinge. Irgendwann hat sich eine Aufteilung entwickelt und plötzlich ist sie einfach da.

Oft war das gar keine bewusste Entscheidung.

Und genau das finde ich spannend.

Denn vielleicht würden wir manche Dinge heute ganz anders entscheiden als vor fünf, zehn oder fünfzehn Jahren.

Vielleicht möchte ich heute mehr Zeit für meine Familie als früher. Vielleicht möchte ich beruflich wieder mehr machen. Vielleicht habe ich ein Hobby, einen Wunsch oder einen Plan, für den bisher einfach kein Platz war.

Mein Mann und ich müssen dabei übrigens gar nicht dieselben Vorstellungen davon haben, wie unser Leben aussehen soll.

Aber ich finde es wichtig, dass wir unsere Vorstellungen kennen. Und dass wir immer wieder miteinander schauen, ob das Leben, das wir führen, noch zu uns beiden passt.

Nicht nur zu dem, was einmal entschieden wurde.

Sondern zu dem, wer wir heute sind und was wir heute wollen.

Vielleicht ist das eine Frage, die wir uns als Paar zwischendurch viel öfter stellen sollten.

Ich glaube, wir nehmen vieles erst dann wahr, wenn es plötzlich nicht mehr funktioniert.Wenn der Kühlschrank leer ist. W...
26/08/2026

Ich glaube, wir nehmen vieles erst dann wahr, wenn es plötzlich nicht mehr funktioniert.

Wenn der Kühlschrank leer ist. Wenn niemand weiß, wann der nächste Termin ist. Wenn die Wäsche liegen bleibt oder das Geburtstagsgeschenk für das Kind am Vorabend noch fehlt.

Solange jemand all diese Dinge im Blick hat, laufen sie einfach mit.

Und genau das finde ich spannend.

Was sehen wir eigentlich von dem, was unser Partner den ganzen Tag über trägt?

Bei meinem Mann und mir haben wir irgendwann angefangen, uns abends ganz einfach zu erzählen, was wir an diesem Tag alles erledigt haben. Nicht, weil wir eine Stricherlliste führen wollen. Sondern weil einem tatsächlich vieles entgeht.

Manchmal höre ich dann Dinge, von denen ich gar nichts mitbekommen habe. Und umgekehrt ist es genauso.

Ich finde es schön, wenn daraus ein „Danke“ entsteht.

Denn gerade bei den Dingen, die immer wieder passieren, entsteht schnell das Gefühl: Das ist halt so. Das gehört dazu.

Aber vielleicht lohnt es sich gerade dort, genauer hinzusehen.

Denn während wir unseren Alltag organisieren, verschiebt sich manchmal noch etwas anderes.

Die eigenen Interessen werden kleiner. Ein Hobby wird aufgegeben. Ein Kurs bleibt eine Idee. Zeit für sich wird zur Ausnahme.

Nicht unbedingt, weil wir das bewusst entschieden haben. Sondern weil das Leben eben voller geworden ist.

Und irgendwann stellt sich die Frage, ob in unserem gemeinsamen Leben eigentlich noch genauso viel Platz für meine Wünsche ist wie für deine.

Das ist für mich ein Teil von Fairness in einer Beziehung.

Nicht alles gleich zu machen.

Sondern wahrzunehmen, was der andere trägt – und darauf zu achten, dass dabei keiner selbst aus dem eigenen Leben verschwindet.

Ich frage mich manchmal, wann wir eigentlich beschlossen haben, was in unserem Leben als Arbeit gilt.Ist es Arbeit, wenn...
25/08/2026

Ich frage mich manchmal, wann wir eigentlich beschlossen haben, was in unserem Leben als Arbeit gilt.

Ist es Arbeit, wenn wir dafür Geld bekommen? Wenn wir am Abend müde sind? Oder auch dann, wenn wir den ganzen Tag damit beschäftigt waren, dass es für alle anderen funktioniert?

Kinder versorgen, einkaufen, kochen, Wäsche, Termine organisieren, an alles denken. Vieles davon passiert nebenbei. Und gerade deshalb wird es so leicht übersehen.

Ich glaube, dass wir uns auch deshalb manchmal so schwer damit tun, über eine faire Aufteilung zu sprechen. Weil wir gar nicht alles sehen, was im Alltag passiert.

Aber Arbeit ist für mich noch gar nicht der spannendste Teil dieses Themas.

Mich beschäftigt viel mehr, was passiert, wenn unser Leben immer voller wird.

Dann wird zuerst die Zeit knapp. Und irgendwann verschwinden genau die Dinge, die eigentlich nur uns gehören.

Das Hobby, für das wir früher jeden Dienstagabend Zeit hatten. Die Freundin, mit der wir uns regelmäßig getroffen haben. Der Kurs, den wir immer schon machen wollten. Oder einfach eine Stunde, in der niemand etwas von uns braucht.

Oft entscheiden wir uns gar nicht bewusst dagegen. Es passiert einfach.

Die Kinder brauchen uns. Der Beruf braucht uns. Der Haushalt wartet. Und plötzlich ist wieder ein Jahr vergangen.

Und irgendwann frage ich mich: Wo bin eigentlich ich in all dem geblieben?

Das ist für mich der eigentliche Gedanke hinter diesem Kapitel.

Es geht gar nicht darum, wie viele Stunden du arbeitest oder wie viele Hobbys du hast.

Sondern darum, ob dein Leben auch noch Platz für die Dinge lässt, die dich als Mensch ausmachen – und ob die in deiner Beziehung genauso selbstverständlich Platz haben dürfen wie die Wünsche deines Partners.

Wann hast du das letzte Mal etwas nur für dich gemacht, weil du es wirklich wolltest?

Als wir noch in der Eigentumswohnung meines Mannes gewohnt haben, habe ich bei der Sanierung ziemlich viel mitgearbeitet...
23/08/2026

Als wir noch in der Eigentumswohnung meines Mannes gewohnt haben, habe ich bei der Sanierung ziemlich viel mitgearbeitet. Es war unsere Wohnung, unser Zuhause und unser gemeinsames Leben darin. Mein Mann hat mir außerdem immer wieder gesagt, dass er im Fall einer Trennung die Wohnung mir und unserem Sohn überlassen würde.

Und trotzdem war da dieses Gefühl, das ich lange gar nicht so richtig greifen konnte: „Ja, aber sie gehört mir nicht.“

Ich habe meinem Mann vertraut. Ich habe ihm geglaubt, dass er mich und unseren Sohn im Fall einer Trennung nicht einfach vor die Tür setzen würde. Trotzdem hat mir dieses Vertrauen allein nicht das Gefühl gegeben, materiell wirklich abgesichert zu sein.

Heute finde ich genau diesen Unterschied spannend. Vertrauen und Absicherung sind für mich zwei verschiedene Dinge. Das eine macht das andere nicht überflüssig.

Materielle Sicherheit bedeutet deshalb für mich auch nicht einfach, möglichst viel eigenes Geld zu haben oder alles finanziell unabhängig voneinander zu organisieren. Es geht vielmehr darum, zu wissen: Wo stehe ich? Was gehört zu uns? Was gehört mir? Was haben wir gemeinsam vereinbart? Und wäre ich auch dann handlungsfähig, wenn sich mein Leben plötzlich verändern würde?

Vielleicht ist das auch der Grund, warum finanzielle Fragen in einer Beziehung manchmal so viel mehr auslösen als eine Diskussion über Geld. Sie berühren Vertrauen, Freiheit, Abhängigkeit, Fairness und die Frage, wie viel Sicherheit wir brauchen, um uns wirklich auf eine gemeinsame Zukunft einzulassen.

Wie ist das bei dir? Gibt es etwas in deiner Beziehung, bei dem du deinem Partner vollkommen vertraust und dich trotzdem gerne zusätzlich absichern würdest?

Du kannst mir deine Gedanken gerne in den Kommentaren dalassen – oder die Frage einfach für dich mitnehmen.

Adresse

Magdalenenstraße 4/20
Vienna
1060

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 19:00
Dienstag 09:00 - 19:00
Mittwoch 09:00 - 19:00
Donnerstag 09:00 - 19:00
Freitag 09:00 - 19:00

Telefon

+436606336456

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Die Babsi erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen