07/12/2015
Im April kam ich nach Wels. Ich wusste so gut wie nichts über den Stadtplatz, die Vogelweide oder Ovilava, kannte den Schl8hof nicht, das MKH, die Trabrennbahn, bin nie im Morgennebel die Osttangente entlang gelaufen, war nie nachts in Wimpassing gewesen. Um so unfassbarer, dass es keine neun Monate später ein Buch mit hundertfünfzig Seiten und vielen Fotos gibt, das davon erzählt, wie ich Wels kennenlerne.
Das ist vielen zu verdanken: All jenen, die mich in den drei Monaten begleitet, unterstützt, gesprochen, informiert, eingeladen, willkommen geheißen haben, die geholfen haben, aufgeklärt, gezeigt, erklärt, musiziert, gekocht, gebacken, gebraten, die es möglich gemacht haben, dass aus dem Blog ein Buch entstehen konnte. Danke dafür, danke für die berückende Zeit an der Traun.
Das Buch gibt es in Wels bei: Skribo Haas, Buchhandlung Friedhuber, Wels Info, Museumsshop Minoriten. Norbert Trawöger hat ein wunderbares Vorwort geschrieben. Und am 15. Jänner komme ich noch einmal nach Wels und lese im Freiraum.
Was im April begann, findet nun ein Ende: Die 24 Stunden Wels erscheinen als Buch.