22/08/2026
🚨 Klimaneutralität 2040 gefährdet Arbeitsplätze auch in Oberösterreich! 🚨
🏭 Allein in Oberösterreich arbeiten rund 21.500 Menschen in besonders energie- und emissionsintensiven Branchen wie Metall, Baustoffen und Papier. Genau jene Industriezweige geraten durch immer höhere ⚡ Energie- und 💶 CO₂-Kosten besonders unter Druck.
📊 Das WIFO bestätigt in seiner Studie erhebliche Risiken für Beschäftigung und Wertschöpfung. Österreichweit sind allein beim motorisierten Individualverkehr rund 59.000 Beschäftigte potenziell von Jobverlust bedroht. 🏗️ Im Wohnbau weist das WIFO für 2040 16.800 bis 18.300 verlorengegange Arbeitsplätze aus.
⚠️ Sollte die Umstellung der Metallerzeugung misslingen und Produktion ins Ausland abwandern, drohen laut Studie sogar bis zu 88.700 verlorene Arbeitsplätze in ganz Österreich und 8,4 Milliarden Euro weniger Wertschöpfung.
📉 Die Folgen sind längst sichtbar! Österreichweit sind bereits rund 37.000 Industriearbeitsplätze verloren gegangen.
🏭➡️🌍 Gleichzeitig prüft laut WKO-Industrieradar 2026 bereits jeder vierte Industriebetrieb Verlagerungen von Beschaffung, Produktion oder Vertrieb. Auf Sicht von drei bis fünf Jahren hält sogar rund die Hälfte eine teilweise Produktionsverlagerung ins Ausland für wahrscheinlich.
🔴 Für Oberösterreich als stärkstes Industrieland Österreichs ist das ein Alarmsignal. Wenn energieintensive Produktion abwandert, gehen nicht nur Fabriken verloren, sondern auch 👷 gut bezahlte Arbeitsplätze, 💶 Wertschöpfung und wirtschaftliche Stärke in unseren Regionen.
💸 Trotzdem will die Bundesregierung einen bis zu 178,7 Milliarden Euro teuren Klimakurs bis 2040 gesetzlich festschreiben.
👉 Wir dürfen nicht dabei zusehen, wie Arbeitsplätze aus Oberösterreich ins Ausland vertrieben werden.
❌ Kein österreichischer Klimasonderweg bis 2040!
🇪🇺 Und auch auf EU-Ebene braucht es eine Abkehr vom Klimaneutralitätsziel 2050.