Hate is random

Hate is random „Hate is random“ ist eine Kampagne des No Hate Speech Movements und soll Betroffene und die Öffentlichkeit motivieren, sich gegen Hassreden zu wehren.

Zum Tag der Menschenrechte erinnern wir daran, dass jedem Menschen die gleiche Würde innewohnt. Dies unabhängig von ethn...
11/12/2024

Zum Tag der Menschenrechte erinnern wir daran, dass jedem Menschen die gleiche Würde innewohnt. Dies unabhängig von ethnischer und nationaler Herkunft, Alter, sozialer Herkunft, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung, körperlicher und geistiger Fähigkeiten sowie Religion und Weltanschauung.
 

Das No Hate Speech Komitee setzt sich ein für einen diskriminierungsfreien Umgang im Netz. Und so kannst auch du etwas tun: https://www.nohatespeech.at/was-tun-gegen-hass/

 

Am 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag. Erstmals 1988 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufen, wird dieser Tag fü...
01/12/2024

Am 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag. Erstmals 1988 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufen, wird dieser Tag für Awareness und Solidarität mit Menschen, die mit HIV leben oder an AIDS erkrankt sind, jedes Jahr von UNAIDS unter ein bestimmtes Motto gestellt. Das diesjährige Motto lautet: Take The Rights Path. Als Zeichen der Solidarität mit Menschen mit HIV gilt das Symbol „Red Ribbon".

Aufgrund der medizinischen Fortschritte und der Verfügbarkeit von wirksamen antiretroviralen Therapien, lässt sich das Leben mit HIV in Österreich gut und gesund gestalten. Arbeit, Beziehungen, Elternschaft - das alles ist mit einer wirksamen Therapie normal und selbstverständlich.

Die Minderung der Lebensqualität von Menschen, die mit HIV leben, durch Abwertung und Diskriminierung verursacht im Jahr 2024 viel größere Probleme als die tatsächlich geringen gesundheitlichen Einschränkungen, die sich aufgrund einer HIV-Infektion unter wirksamer Therapie ergeben können.

Die Aids Hilfe Wien ist Teil des No Hate Speech Komitees. Und so kannst auch du etwas tun: https://www.nohatespeech.at/was-tun-gegen-hass/ 

Anlässlich des Internationalen Tages zur Bekämpfung von Hate Speech am 18. Juni, der von der Generalversammlung der Vere...
21/06/2024

Anlässlich des Internationalen Tages zur Bekämpfung von Hate Speech am 18. Juni, der von der Generalversammlung der Vereinten Nationen 2021 in einer Resolution mit dem Titel “ Promoting interreligious and intercultural dialogue and tolerance in countering hate speech“ ins Leben gerufen wurde, macht der Forschungsverein SCENOR als Teil des No Hate Speech Komitees auf die Bedeutung dieses Themas aufmerksam.

Der Schutz von Menschenrechten, Frieden, Inklusion und Solidarität – Errungenschaften der Menschheit, die durch Hassrede bedroht werden – steht im Mittelpunkt dieses Aktionstages. In einer postpandemischen Gesellschaft, die stark polarisiert ist, ist es unsere gemeinsame Aufgabe, Menschen an die verbindende Kraft der Menschlichkeit zu erinnern und Vielfalt als Bereicherung und nicht als Bedrohung zu würdigen.

Demgegenüber müssen toxische Botschaften, insbesondere im digitalen Raum, entschlossen erkannt und bekämpft werden.

Das No Hate Speech Komitee setzt sich dafür ein:

Sensibilisierung für die zerstörerischen Folgen von Hassrede
Stärkung von Medienkompetenz und kritischem Denken
Unterstützung von Betroffenen und Förderung von Solidarität
Entwicklung von innovativen Gegenstrategien gegen Hass im Netz

SCENORs Engagement im Kampf gegen Hassrede im Internet zeigt sich am Beispiel des aktuell laufenden und EU-finanzierten Projekts „Rechtsextreme Ökosysteme als Motor für Hassrede“ (RECO_DAR). In diesem Projekt fokussiert sich das Forschungsteam auf jugendorientierte Plattformen wie TikTok und Discord. Ziel ist es, die Verbreitung von Hassrede durch rechtsextreme Akteure im deutschsprachigen Raum zu analysieren. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in evidenzbasierte Empfehlungen münden, wie Hassrede im Internet effektiver bekämpft und verhindert werden kann.

Im Juni feiern wir den Pride Month und somit die LGBTQIA+ Community weltweit. Als Bundesministerium für Kunst, Kultur, ö...
01/06/2024

Im Juni feiern wir den Pride Month und somit die LGBTQIA+ Community weltweit. Als Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport ist es für uns von zentraler Bedeutung, für die Vielfalt und den Stolz unserer LGBTQIA+ Kolleg:innen und Mitmenschen einzustehen. Wir setzen uns dafür ein, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in der jede Person unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität respektiert und akzeptiert wird. Gemeinsam können wir für Akzeptanz und Gleichberechtigung eintreten und eine Gesellschaft ermöglichen, die Diversität und Liebe feiert.

Das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport ist Teil des österreichischen No Hate Speech Komitees. Um ganzheitliche Strategien und Maßnahmen zur Förderung und Verankerung von Diversität sowie gegen alle Formen von Rassismus und Diskriminierung in den Zuständigkeitsbereichen des Ministeriums zu verankern, wurde das Kompetenzzentrum für Diversität, Antirassismus und Antidiskriminierung geschaffen.



+

Am 17. Mai 1990 wurde Homosexualität von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von der Liste der psychischen Erkrankunge...
17/05/2024

Am 17. Mai 1990 wurde Homosexualität von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von der Liste der psychischen Erkrankungen gestrichen. Seit 2005 wird dieser Tag international als Aktionstag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie und jede Form von Ausgrenzung und Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität begangen. Der Aktions- und Awarenesstag setzt ein Zeichen gegen Intoleranz, Ungleichbehandlung, Stigmatisierung und für Vielfalt, Gleichberechtigung und Allyship. Das No Hate Speech Komitee weist anlässlich des 17. Mai darauf hin, dass Menschenrechte universell und unteilbar sind .Darum setzen sich die Mitglieder des Komitees aktiv gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie und jede Form von Ausgrenzung, Hass und Hetze ein.

Der 5. Mai ist der Jahrestag der Befreiung des KZ-Mauthausen vor 79 Jahren. Im Lagersystem Mauthausen waren mit seinen z...
05/05/2024

Der 5. Mai ist der Jahrestag der Befreiung des KZ-Mauthausen vor 79 Jahren. Im Lagersystem Mauthausen waren mit seinen zahlreichen Außenlagern zwischen 1938 und 1945 etwa 190.000 Personen aus mehr als 40 Staaten inhaftiert. Mindestens 90.000 von ihnen kamen in diesen Lagern ums Leben. Diese Verbrechen gigantischen Ausmaßes sollen sich niemals wiederholen. Der 5. Mai richtet sich als Gedenktag also auch gegen Gewalt und Rassismus – in Vergangenheit und Gegenwart.

Das BMBWF stärkt mit dem Schulfonds zur Förderung von Gedenkstättenbesuchen die Erinnerungskultur von Jugendlichen und fördert damit den Besuch von KZ-Gedenkstätten. Mit innovativen Lernmaterialien von ERINNERN:AT, dem vom OeAD umgesetzten Holocaust Education Programm, wird die schulische Vor- und Nachbereitung von Gedenkstättenbesuchen unterstützt. Kürzlich wurde der Kurzfilm Was bleibt vorgestellt, der mit Schülerinnen und Schülern entwickelte Film unterstützt Schulen in der Nachbereitung von Gedenkstättenbesuchen. Im Rahmen der Aktionstage Politische Bildung findet eine für Lehrpersonen kostenfreie Führung im Stollen der Erinnerung in Steyr statt. Zentrum polis bietet im Rahmen der podcast-Reihe „Richtig und Falsch“ eine Folge zum Thema „Niemals Vergessen“ an.

Das No Hate Speech Komitee weist anlässlich des Gedenktages darauf hin, dass Ausgrenzung, Hass und Herabwürdigung bestimmter gesellschaftlicher Gruppen kein Raum gegeben werden darf und ermutigt zur kontinuierlichen kritischen Auseinandersetzung mit der österreichischen und europäischen Geschichte und den politischen Entwicklungen der Gegenwart. Hass löst keine Probleme.

         

Am 8. April macht das No Hate Speech Komitee auf den Internationalen Tag der Roma und Romnja aufmerksam, an dem die Kult...
08/04/2024

Am 8. April macht das No Hate Speech Komitee auf den Internationalen Tag der Roma und Romnja aufmerksam, an dem die Kultur der Volksgruppe weltweit gefeiert wird. Gleichzeitig erinnert der Tag auch an die Opfer des Genozids (Porajmos), und macht auf die heutige Situation der Roma aufmerksam, die noch immer von Diskriminierung geprägt ist.

(Historisch-)Politische Bildung ist ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung von Antiziganismus in der digitalen und analogen Welt. Hinweise für die Bewusstseinsbildung, Information und Vermittlung hat Zentrum polis – Politik Lernen in der Schule zusammengestellt und ERINNERN:AT widmet sich 2024 in einem Jahresschwerpunkt dem Genozid an den europäischen Roma und Sinti sowie der schulischen Vermittlung dieses Themas. Am 8. April, 17 Uhr, wird dazu ein Webinar angeboten, das die Lernwebsite romasintigenocide.eu vorstellt.

Im österreichischen No-Hate-Speech-Komitee sind u.a. das Romano Centro – Verein für Roma, Meldestellen und Zentrum polis –Politik Lernen in der Schule vertreten.

   

23 Maßnahmen gegen Rassismus! Zum Internationalen Tag gegen Rassismus setzt das BMKÖS als Teil des No Hate Speech Komite...
21/03/2024

23 Maßnahmen gegen Rassismus! Zum Internationalen Tag gegen Rassismus setzt das BMKÖS als Teil des No Hate Speech Komitees ein starkes Zeichen für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung. Unsere neue Antirassismus-Strategie umfasst 23 konkrete Maßnahmen für die Bereiche Sport, Kunst und Kultur sowie den Öffentlichen Dienst. „Die Antirassismus-Strategie ist ein weiterer Ausdruck davon, dass wir Verantwortung für die Förderung eines respektvollen Miteinanders sowie eine echte Chancengleichheit für alle Menschen übernehmen“, betont Vizekanzler Werner Kogler.


     

Am 12. März ist Welttag gegen Internetzensur. Er ist Anlass, um das Bewusstsein für die Bedeutung der Meinungsfreiheit i...
12/03/2024

Am 12. März ist Welttag gegen Internetzensur. Er ist Anlass, um das Bewusstsein für die Bedeutung der Meinungsfreiheit im digitalen Raum zu schärfen und um gegen staatliche oder private Einschränkungen des Zugangs zu Informationen zu protestieren. Der Welttag gegen Internetzensur erinnert uns daran, dass ein offenes und freies Internet, in dem Meinungsvielfalt herrscht, entscheidend für die Demokratie, den freien Austausch von Ideen und die Wahrung der Menschenrechte ist. Damit das Internet ein Ort der Freiheit und Vielfalt bleibt, sind alle Akteur*innen gefordert, sich gegen Hassrede im Netz zu engagieren.

Hass ist keine Meinung!

Meinungsfreiheit und der offene Zugang zu Information im digitalen Zeitalter dürfen nicht als Ausrede für Hass im Netz missbraucht werden. „Zensurmaßnahmen wie staatliche Überwachung, Filter und das Blockieren von Websites lehnen wir jedenfalls ab. Gleichzeitig setzen wir uns als Teil des österreichischen No Hate Speech Komitees für ein respektvolles Miteinander und gegen Hassrede im Internet ein“, so Stefan Ebenberger, ISPA-Generalsekretär.

     

🌐Heute ist Safe Internet Day!🪩Bereits zum 21. Mal findet heute, am 06. Februar 2024, der internationale Safer Internet D...
06/02/2024

🌐Heute ist Safe Internet Day!🪩

Bereits zum 21. Mal findet heute, am 06. Februar 2024, der internationale Safer Internet Day statt. Das Motto lautet „Together for a better internet“.⌨️🖱

Der jährliche Aktionstag wurde 2004 von der Europäischen Kommission im Rahmen des Safer-Internet-Programms ins Leben gerufen und findet seitdem jedes Jahr im Februar statt. Weltweit beteiligen sich mehr als 150 Länder am Safer Internet Day, um das Bewusstsein für eine sichere und verantwortungsvolle Nutzung des Internets zu schärfen. Auf internationaler Ebene organisiert das europäische Netzwerk Insafe den Safer Internet Day.

Adresse

Lilienbrunngasse 18/2/47
Wien
1020

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Hate is random erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Hate is random senden:

Teilen