Margareten Andas

Margareten Andas Dies ist die Seite der Bezirksgruppe Margareten der Wahlallianz Wien Anders. Ziel der Wahlallianz Wien Anders ist es, eine starke, fortschrittliche Opposit

Dauerhaft geschlossen.

Das Bündnis versteht sich als Alternative für die österreichische Linke. „Gemeinsam ist uns der Wunsch nach einer Hauptstadt, die für wirklich alle Menschen, die in ihr leben, lebenswert ist. Mit freien öffentlichen Räumen ohne Konsumzwang und Kommerz, mit sozialer Grundsicherung und bezahlbarem Wohnraum für alle Menschen, die hier leben und arbeiten“

Historisch samma – verlorn hamma oder „Das Kaiserschmarrndrama“  Um 13:00 am sonntäglichen Wahltag lehnte ich mich weit ...
01/10/2024

Historisch samma – verlorn hamma
oder „Das Kaiserschmarrndrama“
Um 13:00 am sonntäglichen Wahltag lehnte ich mich weit aus meinem Windows Fenster und postete in meiner Story :
Meine KPÖ Wahl Prognose ist::
1111 KP-Stimmen in Margareten ( 5,3 %)
53 634 KP Stimmen in Wien ( 5,3 % )
11 111 ( 5,0 %) Grundmandat in Graz und Umgebung
Von 17-19h nahm ich an der Auszählerei im Margaretner Wahlsprengel 16 und 19-teil., Es wurde akribisch gezählt, im 4 Augenprinzip doppel- und 3 fachgecheckt, die ungültigen verhandelt, die mit Vorzugstimmen, ohne Vorzugstimmen und ungültigen Vorzugstimmen getrennt, protokolliert und die Protokolle solange korrigiert, bis mathematisch alles stimmte.
Das für mich als KPÖ Wahlkreis 3/4/5 Kandidaten erfreuliche Ergebnis: 530 Stimmen (10,8%)
30 ( 5,7 %).
19:30. Ich telefoniere meinem Freund Didi Zach die frohe Botschaft. Er antwortet:
„Wir haben österreichweit 1,9 %“. Ich sitze da ,wie ein begossener Pudel und rauche eine Zigarette. Auf zum „Kreuzweg“. Schnell zum Badeschiff am Wiener Donaukanal.
Der Autobus 59A ist in 3 Minuten da.
Umsteigen bei der Pilgram U4 Station .7 Minuten bis Schwedenplatz, 7 Minuten eine Erdbeereistüte zur Kühlung des Gemüts verschleckt, laufend den Landungssteg des Badeschiffs erreicht.
Gelandet telefoniere ich mit Didi, Claudia, Tobi. Keine/r meldet sich. Ich lauf das Schiffs-Deck zweimal rauf und runter und treffe niemanden, den ich persönlich kenne.
Erschöpft sacke ich bei meinem Uralt-Bezirksratskollegen Josef zusammen und trink ein 1/8 Weißwein zu Euro 5,40. Josef macht das, was er immer tut.: Suderieren. Ich weiß, hier hält es mich nicht lange. Ich schnappe ein Gespräch auf, bei der sich eine Spitzenkandidatin aufregt ,um 9:00 zum Zettelverteilen gezwungen worden zu sein. Da kommt durch Zufall Didi vorbei.
Jetzt kehrt meine Ruhe ein. 2 Verlierer -Profis sinieren über lange Fristen bis zur Revolution. Man versteht sich. Er klärt mich darüber auf, dass die Führungsleute schon gesprochen haben, gedankt und Mut gemacht ,und was mensch als Profi halt so tut
Ich weiß, s o lang kann ich mit meinem Lebenshorizont nicht warten. Die Talsohle meiner Emotionen ist erreicht. Da kommt mein lieber Genosse paul vorbei und es geht wieder aufwärts. Wir reden die uns als tatsächlich erscheinenden Probleme an. Und mir gehts besser.
Ich fahr nach Hause in die Witzelsbergergasse, studiere die Bezirksergebnisse ,rechne mir mit dem Hon`schen Verfahren die Sitzverteilung in der neuen Bezirksvertretung aus und weiß, dass wir mit bei der Bezirksvertretungswahl 2025 2000 Stimmen und damit 3 MandatarInnen haben werden.
Ich schlafe kurz und mach den Montag nicht blau. Da lacht mich schon der Tobi aus der Kronenzeitung an :
Parteichef Tobias Schweiger setzt alles auf die Themen leistbares Wohnen und Kampf gegen die Teuerung.
Die Chancen in Wien sind gar nicht so schlecht. Mehr als 28.000 Stimmen oder annähernd vier Prozent (3,8%) für die Kommunisten in Wien. Das ist deutlich mehr als die – ebenfalls sehr linke – Bierpartei (2,11%) und ein beachtliches Ergebnis für die KPÖ.
„Unser Ziel ist es, nächstes Jahr in den Wiener Gemeinderat einzuziehen“, erklärt Bundessprecher Tobias Schweiger gegenüber der „Krone“. Die Hürde liegt bei fünf Prozent. Unmöglich scheint das für die Dunkelroten nicht. Das hängt auch von der Wahlbeteiligung ab.
Besonders in den Bezirken innerhalb des Gürtels konnte die KPÖ starke Zuwächse verzeichnen.
Beim Auszählungsstand Dienstag dann mein Rückblick zu meiner Prognose :
Statt 1111 Stimmen in Margareten ( 5,3%) sind es 5,9% und 1197 Stimmen .
In Wien sinds 30 304 stimmen, wie es Didi in der Stadtleitung angenommen hat.
Und das Grundmandat in Graz wurde leider verpasst. Haarscharf, knapp, oder deutlich.
Da streiten sie noch immer auf meiner FB Seite.
Conclusio:
Ich hab mich nicht getäuscht.
Ich werde in Zukunft nicht auf die BeruhigerInnen, MahnerInnen und BesänftigerInnen hören, die mich dann von Sitzung zu Sitzung weichkochen wollen. Ich bin kein weiches Ei.
Ich ess es aber gerne.
Übrigens auch Kaiserschmarrn. Aber ohne Drama.
Was die anderen MitbewerberInnen betrifft:
Überraschen konnte Kickls Wahlsieg nicht. Das war ein Triumpf mit Anlauf, zu dem ich niemandem gratuliere. Das Phänomen, dass die Bevölkerung den Zauberstab anhimmelt, der sie schlägt, ist weiterhin unerforscht, aber evident. Ein Jahr, das schwer erträglich sein wird, können wir erwarten. Und nach dem 1.10.2025 wirds nicht besser, sondern rechter.
Sich dem weltweiten Megatrend entgegenzustellen, gegen den Wind zu schiffen, ist die Aufgabe der KommunistInnen. Da müssen wir durch. Also auf zur Wienwahl 2025.
Venceremos und .NO PASARAN.

25/09/2024

Kein guter Morgen für Margareten.
Schon der Dienstag war für die KPÖ ein Schlag in die Magengrube.
Cyberangriff und ein Tag komunikativen Stillstands für die Wiener und die Bundespartei.
Das berichtete der ORF, nachdem er die Bombardements der israelischen Luftstreitkräfte mit hunderten Toten gezeigt hatte, die jetzt den Libanon zum zweiten Gaza machen.
Dann folgte der REPORT, für den der Bierschaumschläger Wlasny berichtenswert war.
Keineswegs die KPÖ.
Zu meinem Entsetzen bildete sich Schaum vor meinem Mund .
Beruhig dich ,sagte ich zu mir.
Um Mitternacht lese ich „meinBezirk“ , die letzte Bastion der meist objektiven regionalen Berichterstattung.
Unter : „Auch das Jammern will verdient sein“ ein richtiger Kommentar:..Nach der Wahl wird es zu spät sein ,über mögliche Koalitionen und Mehrheiten zu jammern.
Sich am Montag über das Ergebnis zu beschweren ,hilft wenig. Denn die nächste Gelegenheit ,etwas zu verändern wird es voraussichtlich in 5 Jahren geben.
Richtig .Schon in der nächsten Seite eine Lüge: Unter : Die 5 Köpfe für unseren Bezirk, wird behauptet: MeinBezirk stellt die Spitzenkandidaten der Regionallisten dar.
Einspruch: Tut sie nicht, sonst würde man die LINKS KPÖ Kandidatin sehen.

Alarm : Ab Morgen erhebe ich meine Wolfsstimme 13 Mal, bis die Big Bang KPÖ Theory Wirklichkeit wird. Ich wünsche viel V...
17/09/2024

Alarm : Ab Morgen erhebe ich meine Wolfsstimme 13 Mal, bis die Big Bang KPÖ Theory Wirklichkeit wird. Ich wünsche viel Vergnügen und eine KPÖ im Parlament .

Beyond being beautiful, wolves are critical keystone species. By regulating prey populations, wolves enable many other species of plants and animals to flour...

ORF filmt 90 Minuten und hat keine Sekunde für die Forderung nach dem Gemeindebau Margaretengürtel 116-118 übrig. Dürfti...
14/09/2024

ORF filmt 90 Minuten und hat keine Sekunde für die Forderung nach dem Gemeindebau Margaretengürtel 116-118 übrig. Dürftig.
Claudia Kriegelsteiner ,die Wiener KPÖ Listenerste ,so wie sie wirklich ist, souverän. Tobi gut wie immer.

Neben den fünf Parlamentsparteien stehen bundesweit noch vier weitere auf dem Stimmzettel. Die ZIB2 hat sich den Wahlkampf der kleineren Parteien angesehen.

08/08/2024

Wiener NR-Wahlkampf 24 :
Die Taylor Swift-Konzert Absage
NÜTZT der ÖVP, weil sie ihre „Sicherheitskompetenz „ demonstrieren kann.
NÜTZT der FPÖ, weil Dominic Nepp die Sicherheitskompetenz von Nehammer bezweifeln kann.
NÜTZT Wiederkehr ( Neos ) nicht oder doch, weil er für die Absage ist, aber auch für ein Zeichen des Widerstands gegen die Terroristen.
NÜTZT den IS Terroristen und allen anderen, die die Menschen in Angst und Schrecken versetzen wollen, ,weil sie ihr Ziel, Terror zu verbreiten, erreicht haben.
SCHADET 60 000 verhinderten KonzertbesucherInnen ,die den Frieden und die Freundschaft als Motto haben ,und jetzt maßlos enttäuscht sind.
Zur Erinnerung :
Die Konzerte von Rammstein wurden vor einem Jahr nicht abgesagt, weil die Zielgruppe junge Frauen keine der ÖVP ist. Die FPÖ war für die Absage, weil man die deutschen Frauen schützen wollte.
SCHADET dem Veranstaltungsort Wien, weil sich langsam international herumspricht, dass Wien kein sicherer Ort ist .
SCHADET dem Gästeverkehr ,der Gastronomie und dem Handel.
SCHADET DEN ARBEITSLOSEN, die durch Kürzung der Quote zusätzlich gestraft werden sollen.
NÜTZT Bürgermeister Ludwig der dazu nix sagt und versucht dadurch zu profitieren. "Nur kane Wellen schlogn".
Ein weiteres Musterbeispiel, wie die heutige Politikerelite aus kleinem Anlass systematisch größtmöglichen SCHADEN erzielen kann.
Gut, dass mit der KPÖ ein Angebot am Stimmzettel steht, das verläßlich auf seiten der Betroffenen steht, dass mit Tobias Schweiger einen Spitzenkandidaten hat, der auch den „KPÖ auf Speed“ Kandidaten ,den Keine -Wandel Kandidaten als einen sich hoch überhebenden Stapler entzauberte ,
und seinen Unterschied zur SPÖ nicht über eine Attacke auf Andi Babler definierte ,sondern die SPÖ als links sprechende und Rechts handelnde Partei erklärte.
Die KPÖ als NÜTZLICHE PARTEI ist ein seriöses Angebot. Dass sich die MandatarInnen durch Selbstbesteuerung die Möglichkeit schaffen, den Bedrängten spontan zu helfen,wo es notwendig ist,
macht sie glaubwürdig.
Warum geht`s also:
All diejenigen , die schon seit Jahren genug von dieser herrschenden Politik haben, wieder zurück in den Demokratischen Prozess zu holen ,sie wieder selbst zu ermächtigen, ihre Stimme zu erheben und in ihrem Interesse zu nutzen.
Das Unternehmen 4,01 % lebt, es kommt auf uns alle an, ob wir es gemeinsam erreichen können.
Wollen wir ? JA
Dann TUN WIRS.
Trust the Process.
DAS NÜTZT.

Das Ende von Wien anders .
13/06/2021

Das Ende von Wien anders .

Wien Anders ist aufgelöst

Bei der Generalversammlung von Wien Anders am 12. Juni wurde einstimmig die Auflösung der Allianz sowie der Partei ANDAS beschlossen.

Die Website - wienanders.at - bleibt erhalten damit die "Such- und Archiv-Funktion" weiter genutzt werden kann, wird aber mit aktuellem Stand "eingefroren". Die div. Social-Media Kanäle bleiben jedoch bestehen, um diese im Sinne der gemeinsamen politischen Ideen zu nutzen.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ, erklärte: "Die Allianz Wien Anders, die ja aus dem Projekt Europa Anders von 2014 hervorgegangen ist, in welcher sich KPÖ, die Piratenpartei Wien, Echt Grün und Unabhängige als Gleiche unter Gleichen zusammen gefunden haben, war ein wichtiger Schritt nach vor, um radikale, linke Kritik auf Wiener Ebene voranzubringen. Wien Anders setzte wichtige Initiativen und feierte schöne Erfolge. Die politische Entwicklung hat uns jedoch an einen Punkt geführt, wo es notwendig ist, einen klaren politischen Schlussstrich unter das Projekt zu setzen. Ich bedanke mich bei allen, die für Wien Anders tätig waren für die zumeist sehr konstruktive, solidarische und gute Kooperation."

Um zu verhindern, dass zehntausende Menschen in Wien jetzt in wenigen Wochen mit unlösbaren finanziellen Problemen konfr...
30/03/2020

Um zu verhindern, dass zehntausende Menschen in Wien jetzt in wenigen Wochen mit unlösbaren finanziellen Problemen konfrontiert sind, wäre eine Idee, dass die Stadt (vorläufig mal für die Monate April und Mai) die Mieten im Gemeindebau für all jene erlässt, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind bzw. jene, die das neue Kurzarbeitszeitmodell in Anspruch nehmen (müssen).

Gedanken zur Corona-Krise und für die Zeit danach

Heute mit einem Kommentar von Wien ANDAS Bezirksrat Didi Zach.

Ausgelöst durch die Folgen der Corona-Pandemie haben sich die Arbeitslosenzahlen in Österreich innerhalb kurzer Zeit dramatisch erhöht. Dies obwohl die Regierung ein vergleichsweise generöses Kurzarbeitsmodell eingeführt hat, das den Unternehmer*innen erlauben würde, Mitarbeiter*innen auch in der Krise weiterhin zu beschäftigen.

Der Delogierunsstopp für Gemeindebau-Mieter*innen, welchen Bürgermeister Ludwig vorgestern verkündet hat, ist gut - weitere Maßnahmen will die Stadtregierung aber offenbar nicht setzen.*

Eine Stundung bzw. ein Miet-Moratorium, wie von manchen gefordert, ist auch schön und gut, greift aber ebenfalls zu kurz.

Um zu verhindern, dass zehntausende Menschen in Wien jetzt in wenigen Wochen mit unlösbaren finanziellen Problemen konfrontiert sind, wäre eine Idee, dass die Stadt (vorläufig mal für die Monate April und Mai) die Mieten im Gemeindebau für all jene erlässt, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind bzw. jene, die das neue Kurzarbeitszeitmodell in Anspruch nehmen (müssen).

Die der Stadt dabei entstehenden Kosten dürfen allerdings nicht bei der Gemeinde bleiben, sondern sollten aus einem der Hilfsfonds des Bundes getragen werden. Denn es kann nicht sein, dass der Stadt Wien später Misswirtschaft von der Bundesregierung vorgeworfen wird, obwohl sie in der Krise das Richtige getan hat.

Zudem sollten sich die Stadtregierung und die Bundesregierung gemeinsam überlegen, wie jenen Betroffenen geholfen werden kann, deren Mietobjekt dem privaten bzw. genossenschaftlichen Sektor zuzurechnen ist.

* https://wien.orf.at/stories/3041259/

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Reinprechtsdorferstraße 6
Wien
1050

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