SWV - Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Österreich

SWV - Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Österreich Wir sind eine politische Interessenvertretung, die sich für EPU und KMU in der Wirtschaftskammer stark macht.

Getreu dem Motto: selbstständig, selbstbewusst, sozialdemokratisch.

Bis zum nächsten Wirtschaftsparlament muss eine echte und spürbare Reform der Wirtschaftskammer auf dem Tisch liegen. Un...
05/09/2026

Bis zum nächsten Wirtschaftsparlament muss eine echte und spürbare Reform der Wirtschaftskammer auf dem Tisch liegen. Unsere Unternehmerinnen und Unternehmer haben Anspruch auf weniger Bürokratie, mehr Effizienz und eine moderne Interessenvertretung. Reformen dürfen nicht angekündigt, sie müssen umgesetzt werden. Das sind wir dem Wirtschaftsstandort Österreich schuldig. 🇦🇹

Wer von Wirtschaftskammer-Reform spricht, darf sich nicht auf kosmetische Korrekturen beschränken. Eine erfolgreiche Ref...
03/09/2026

Wer von Wirtschaftskammer-Reform spricht, darf sich nicht auf kosmetische Korrekturen beschränken. Eine erfolgreiche Reform braucht klare Inhalte, messbare Ziele und den Mut, bestehende Strukturen kritisch zu hinterfragen.
Dazu gehören für uns ganz klar:
✔️ eine Wahlrechtsreform für mehr demokratische Legitimation,
✔️ eine Strukturreform für effizientere und schlankere Abläufe,
✔️ eine umfassende Aufarbeitung des Rechnungshofberichts mit konkreten Konsequenzen,
✔️ sowie ein verbindlicher Kurz-, Mittel- und Langfristplan für die Umsetzung aller Reformschritte.
Vor allem aber braucht es endlich ein starkes EPU-Paket. Mehr als die Hälfte aller WKÖ-Mitglieder sind Ein-Personen-Unternehmen. Wer die größte Unternehmergruppe des Landes nicht spürbar entlastet und stärkt, kann nicht von einer echten Reform sprechen.
Faktum ist: Über viele Details kann man verhandeln. Über die Notwendigkeit eines starken EPU-Pakets jedoch nicht. Es ist ein unverzichtbarer Bestandteil jeder glaubwürdigen Reform.

🍂 Start zum Herbst der Wirtschaftskammer-Reform!Die Reform ist eingeleitet. Jetzt geht es darum, aus Ankündigungen konkr...
01/09/2026

🍂 Start zum Herbst der Wirtschaftskammer-Reform!

Die Reform ist eingeleitet. Jetzt geht es darum, aus Ankündigungen konkrete Verbesserungen für Österreichs Unternehmerinnen und Unternehmer zu machen.

Bis zum Wirtschaftsparlament im November muss ein echtes Reformpaket auf dem Tisch liegen – eines, das diesen Namen auch verdient und bei den Betrieben spürbar ankommt.

🎯 Weniger Bürokratie und effizientere Strukturen.
🤝 Mehr Fairness, Transparenz und treffsichere Leistungen.
🚀 Eine starke Interessenvertretung, die sich konsequent an der Lebensrealität von EPU und KMU orientiert.

Für uns ist klar: Eine erfolgreiche Kammerreform bemisst sich nicht an Überschriften, sondern daran, was sie den Unternehmerinnen und Unternehmern tatsächlich bringt.

Jetzt gilt es, die kommenden Wochen zu nutzen, gemeinsam tragfähige Lösungen zu erarbeiten und im November die nächsten entscheidenden Schritte zu setzen. 🍂💪

💶 𝟲𝟳 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼. 𝗗𝗮𝘃𝗼𝗻 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗯𝗲𝗶 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗮𝗻𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻!So viel gibt die öffentliche Hand in Österreich jed...
27/08/2026

💶 𝟲𝟳 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗘𝘂𝗿𝗼. 𝗗𝗮𝘃𝗼𝗻 𝗺𝘂𝘀𝘀 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗯𝗲𝗶 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗮𝗻𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻!
So viel gibt die öffentliche Hand in Österreich jedes Jahr für Waren und Dienstleistungen aus. Künftig sollen bei öffentlichen Aufträgen heimische und europäische Wertschöpfung stärker berücksichtigt werden.

👉 Das ist ein wichtiger Schritt – aber für uns ist klar: Davon müssen auch unsere KMU und regionalen Betriebe profitieren!

„𝘞𝘦𝘯𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘚𝘵𝘢𝘢𝘵 𝘔𝘪𝘭𝘭𝘪𝘢𝘳𝘥𝘦𝘯 𝘪𝘯𝘷𝘦𝘴𝘵𝘪𝘦𝘳𝘵, 𝘮𝘶𝘴𝘴 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘴 𝘎𝘦𝘭𝘥 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘥𝘰𝘳𝘵 𝘢𝘯𝘬𝘰𝘮𝘮𝘦𝘯, 𝘸𝘰 𝘈𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵𝘴𝘱𝘭𝘢̈𝘵𝘻𝘦 𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘧𝘦𝘯, 𝘓𝘦𝘩𝘳𝘭𝘪𝘯𝘨𝘦 𝘢𝘶𝘴𝘨𝘦𝘣𝘪𝘭𝘥𝘦𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘞𝘦𝘳𝘵𝘴𝘤𝘩𝘰̈𝘱𝘧𝘶𝘯𝘨 𝘪𝘯 𝘖̈𝘴𝘵𝘦𝘳𝘳𝘦𝘪𝘤𝘩 𝘨𝘦𝘴𝘪𝘤𝘩𝘦𝘳𝘵 𝘸𝘪𝘳𝘥. 𝘜𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘒𝘔𝘜 𝘥𝘶̈𝘳𝘧𝘦𝘯 𝘣𝘦𝘪 𝘰̈𝘧𝘧𝘦𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘈𝘶𝘧𝘵𝘳𝘢̈𝘨𝘦𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘥𝘢𝘴 𝘕𝘢𝘤𝘩𝘴𝘦𝘩𝘦𝘯 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯.“ – 𝘽𝙚𝙧𝙣𝙙 𝙃𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙚𝙜𝙜𝙚𝙧, 𝙋𝙧𝙖̈𝙨𝙞𝙙𝙚𝙣𝙩 𝙙𝙚𝙨 𝙎𝙒𝙑

Denn öffentliche Aufträge sollten nicht automatisch dort landen, wo ausschließlich der billigste Preis geboten wird. Entscheidend sind auch:
✅ regionale und europäische Wertschöpfung
✅ Qualität und faire Arbeitsbedingungen
✅ sichere Lieferketten
✅ Innovation
✅ und die Stärkung heimischer Arbeitsplätze

Gerade kleine und mittlere Unternehmen investieren vor Ort, schaffen Beschäftigung und tragen wesentlich zu starken Regionen bei.

𝗗𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝗔𝘂𝘀𝘀𝗰𝗵𝗿𝗲𝗶𝗯𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗞𝗠𝗨 𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲 𝗖𝗵𝗮𝗻𝗰𝗲𝗻 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 – 𝘂𝗻𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗴𝗿𝗼ß𝗲 𝗞𝗼𝗻𝘇𝗲𝗿𝗻𝗲 𝘇𝘂𝗺 𝗭𝘂𝗴 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻.
🇦🇹 𝗢̈𝗳𝗳𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗚𝗲𝗹𝗱 𝘀𝗼𝗹𝗹 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝘀𝘁𝗮̈𝗿𝗸𝗲𝗻.

📦 𝗡𝗲𝘂𝗲 𝗣𝗮𝗸𝗲𝘁𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲: 𝗪𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁Ab 1. Oktober 2026 kommt in Österreich die Paketsteuer. Die gute Nach...
25/08/2026

📦 𝗡𝗲𝘂𝗲 𝗣𝗮𝗸𝗲𝘁𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲: 𝗪𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁
Ab 1. Oktober 2026 kommt in Österreich die Paketsteuer. Die gute Nachricht für Kleinbetriebe und KMU: Die meisten werden davon gar nicht direkt betroffen sein.
Entscheidend ist nämlich die Umsatzgrenze. Paketsteuerpflichtig sind grundsätzlich erst Versandhändler mit 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝟭𝟬𝟬 𝗠𝗶𝗼. 𝗘𝘂𝗿𝗼 𝗶𝗻𝗹𝗮̈𝗻𝗱𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗺 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗮𝗻𝗱𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝘀𝘂𝗺𝘀𝗮𝘁𝘇 𝗶𝗺 𝘃𝗼𝗿𝗮𝗻𝗴𝗲𝗴𝗮𝗻𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝗷𝗮𝗵𝗿.

𝗙𝘂̈𝗿 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿𝗲 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲 𝗵𝗲𝗶ß𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗶𝗻 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗙𝗮̈𝗹𝗹𝗲𝗻: 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗱𝗶𝗿𝗲𝗸𝘁𝗲 𝗦𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝗯𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗣𝗮𝗸𝗲𝘁𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿.
Wichtig zu wissen:
• Die Steuer beträgt grundsätzlich 2 Euro pro Paket
• Alternativ sind 2 Euro pro Bestellung möglich
• B2B-Umsätze sind nicht betroffen
• Click & Collect fällt grundsätzlich nicht darunter
• Auch im Geschäft abgeschlossene Bestellungen sind nicht betroffen
• Bei Verkäufen über große Online-Marktplätze gelten eigene Zurechnungsregeln
Wer im Onlinehandel tätig ist, sollte sich mit den Details trotzdem rechtzeitig vertraut machen – vor allem dann, wenn über Plattformen und Marktplätze verkauft wird.

👉 Das Bundesministerium für Finanzen hat die wichtigsten Fragen und Antworten zur neuen Paketsteuer in ausführlichen FAQs zusammengefasst:
https://www.bmf.gv.at/themen/steuern/fuer-unternehmen/paketsteuer_kurzdarstellung_und_faqs.html

📉 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿:𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗟𝘂𝗳𝘁 𝘇𝘂𝗺 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗲𝗻.Selbstständig sein heißt anpacken, Verantwortung übernehm...
20/08/2026

📉 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿:𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗟𝘂𝗳𝘁 𝘇𝘂𝗺 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗲𝗻.

Selbstständig sein heißt anpacken, Verantwortung übernehmen und jeden Tag Entscheidungen treffen. Doch für viele Unternehmer in Österreich wird genau das immer schwieriger.

👉 54 % sehen Steuern und Abgaben als große Herausforderung.
👉 50 % kämpfen mit steigenden Materialkosten.
👉 46 % nennen Bürokratie und Verwaltung als Belastung.
👉 46 % sehen die hohen Arbeitskosten als Problem.
Gerade EPU sowie kleine und mittlere Unternehmen brauchen deshalb Rahmenbedingungen, die ihnen 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗭𝗲𝗶𝘁 𝗳𝘂̈𝗿𝘀 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗭𝗲𝗶𝘁 𝗳𝘂̈𝗿 𝗕𝘂̈𝗿𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝗲 lassen.

Für uns ist klar: Wer Arbeitsplätze schafft, ausbildet, investiert und unsere Regionen wirtschaftlich belebt, verdient echte Entlastung und eine starke Stimme.
💬 𝗪𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯 𝗱𝗲𝗿𝘇𝗲𝗶𝘁 𝗮𝗺 𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻?
Steuern, Bürokratie, Kosten, Personalsuche – oder etwas ganz anderes?
Schreib es uns in die Kommentare. 👇

⚠️ 𝗡𝗲𝘂𝗲 𝗥𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗳𝘂̈𝗿 𝗦𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝘀𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗠𝗨: 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻𝘃𝗲𝗿𝘁𝗿𝗲𝘁𝘂𝗻𝗴!Mit dem Budget...
18/08/2026

⚠️ 𝗡𝗲𝘂𝗲 𝗥𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗳𝘂̈𝗿 𝗦𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝘀𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗠𝗨: 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻𝘃𝗲𝗿𝘁𝗿𝗲𝘁𝘂𝗻𝗴!
Mit dem Budgetbegleitgesetz 2027/28 kommen einige Änderungen auf Österreichs Betriebe zu: Steuerliche Begünstigungen beim investitionsbedingten Gewinnfreibetrag werden eingeschränkt, beim E-Auto ist künftig ein Sachbezug vorgesehen und Telearbeits- bzw. Arbeitsplatzpauschalen fallen weg.

👉 Gerade für EPU und KMU können solche Änderungen im betrieblichen Alltag spürbare Auswirkungen haben.

Für uns ist klar: Die Interessen der Selbstständigen und kleinen und mittleren Betriebe müssen bei politischen Entscheidungen konsequent mitgedacht werden. Hier ist auch die Wirtschaftskammer in ihrer Kernaufgabe gefordert: Sie muss die Anliegen der EPU und KMU in politische Verhandlungen einbringen und gleichzeitig frühzeitig, verständlich und praxisnah über Veränderungen informieren.

„𝙒𝙚𝙧 𝙨𝙚𝙡𝙗𝙨𝙩𝙨𝙩𝙖̈𝙣𝙙𝙞𝙜 𝙖𝙧𝙗𝙚𝙞𝙩𝙚𝙩, 𝙗𝙧𝙖𝙪𝙘𝙝𝙩 𝙫𝙤𝙧 𝙖𝙡𝙡𝙚𝙢 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙨: 𝙋𝙡𝙖𝙣𝙗𝙖𝙧𝙠𝙚𝙞𝙩. 𝙀𝙋𝙐 𝙪𝙣𝙙 𝙆𝙈𝙐 𝙢𝙪̈𝙨𝙨𝙚𝙣 𝙨𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙧𝙖𝙪𝙛 𝙫𝙚𝙧𝙡𝙖𝙨𝙨𝙚𝙣 𝙠𝙤̈𝙣𝙣𝙚𝙣, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙍𝙖𝙝𝙢𝙚𝙣𝙗𝙚𝙙𝙞𝙣𝙜𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣 𝙫𝙚𝙧𝙡𝙖̈𝙨𝙨𝙡𝙞𝙘𝙝 𝙨𝙞𝙣𝙙 𝙪𝙣𝙙 𝙞𝙝𝙧𝙚 𝙗𝙚𝙩𝙧𝙞𝙚𝙗𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚 𝙍𝙚𝙖𝙡𝙞𝙩𝙖̈𝙩 𝙗𝙚𝙞 𝙥𝙤𝙡𝙞𝙩𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙀𝙣𝙩𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙙𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣 𝙗𝙚𝙧𝙪̈𝙘𝙠𝙨𝙞𝙘𝙝𝙩𝙞𝙜𝙩 𝙬𝙞𝙧𝙙.“
– 𝘽𝙚𝙧𝙣𝙙 𝙃𝙞𝙣𝙩𝙚𝙧𝙚𝙜𝙜𝙚𝙧, 𝙋𝙧𝙖̈𝙨𝙞𝙙𝙚𝙣𝙩 𝙎𝙒𝙑 𝙊̈𝙨𝙩𝙚𝙧𝙧𝙚𝙞𝙘𝙝

👉 Unser Ziel: mehr Planungssicherheit, weniger Bürokratie und gute Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln.

Was beschäftigt euch aktuell in eurem Betrieb besonders? Schreibt uns in die Kommentare. 👇

Golden Plating bedeutet, dass Österreich EU-Vorgaben bei der Umsetzung in nationales Recht oft strenger, komplizierter o...
16/08/2026

Golden Plating bedeutet, dass Österreich EU-Vorgaben bei der Umsetzung in nationales Recht oft strenger, komplizierter oder umfangreicher gestaltet als von der EU eigentlich vorgeschrieben.
Das Problem: Dadurch entstehen zusätzliche Bürokratie, höhere Kosten und mehr Verwaltungsaufwand für Unternehmen. Während Betriebe in anderen EU-Ländern nur die Mindestvorgaben erfüllen müssen, haben österreichische Unternehmerinnen und Unternehmer oft mit zusätzlichen Auflagen zu kämpfen.
Deshalb ist der Kampf gegen Golden Plating ein zentrales Thema für den Wirtschaftsstandort Österreich: Weniger unnötige Zusatzregeln bedeuten mehr Wettbewerbsfähigkeit, weniger Bürokratie und mehr Zeit für das eigentliche Unternehmertum.

Die Bundesregierung muss beim Thema Bürokratieabbau jetzt endlich massiv liefern. Seit Jahren werden Reformen angekündig...
14/08/2026

Die Bundesregierung muss beim Thema Bürokratieabbau jetzt endlich massiv liefern. Seit Jahren werden Reformen angekündigt, Arbeitsgruppen eingesetzt und Entlastungspakete präsentiert. Doch in den Betrieben spüren Unternehmerinnen und Unternehmer davon viel zu wenig.

Für echten Bürokratieabbau braucht es kein zusätzliches Budget, keine neuen Studien und keine weiteren Ankündigungen. Es braucht endlich konsequente Umsetzung. Jeder unnötige Bericht, jede doppelte Meldepflicht und jede zusätzliche Vorschrift kostet Zeit, Geld und wertvolle Arbeitskraft, die in unseren Unternehmen dringend benötigt wird.

Die Geduld der Wirtschaft ist längst aufgebraucht. Unternehmerinnen und Unternehmer können das Wort „Bürokratieabbau“ kaum noch hören. Überzeugen kann die Politik nur noch mit konkreten Taten und spürbaren Erleichterungen im betrieblichen Alltag.

Unser Präsident Bernd Hinteregger: "Wer Wachstum, Investitionen und Beschäftigung stärken will, muss jetzt handeln. Österreichs Betriebe brauchen keine neuen Versprechen – sie brauchen endlich Ergebnisse!"

Die neue 𝗘𝗨-𝗩𝗲𝗿𝗽𝗮𝗰𝗸𝘂𝗻𝗴𝘀𝘃𝗲𝗿𝗼𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗣𝗣𝗪𝗥 bringt seit 12.8.2026 wichtige Änderungen für Händler:innen mit sich. 📦Welche Unt...
13/08/2026

Die neue 𝗘𝗨-𝗩𝗲𝗿𝗽𝗮𝗰𝗸𝘂𝗻𝗴𝘀𝘃𝗲𝗿𝗼𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴 𝗣𝗣𝗪𝗥 bringt seit 12.8.2026 wichtige Änderungen für Händler:innen mit sich. 📦
Welche Unterlagen müssen vorliegen? Was gilt bei eigenen Logos auf Verpackungen? Und worauf solltest du jetzt besonders achten?
Unser SWV-Handelsvorsitzender Manfred Zaunbauer hat die wichtigsten Informationen kompakt zusammengefasst und sagt:

„𝘋𝘦𝘳 𝘏𝘢𝘯𝘥𝘦𝘭 𝘴𝘵𝘦𝘩𝘵 𝘢𝘬𝘵𝘶𝘦𝘭𝘭 𝘷𝘰𝘯 𝘮𝘦𝘩𝘳𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘚𝘦𝘪𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳 𝘋𝘳𝘶𝘤𝘬: 𝘴𝘵𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯𝘥𝘦 𝘒𝘰𝘴𝘵𝘦𝘯, 𝘸𝘢𝘤𝘩𝘴𝘦𝘯𝘥𝘦 𝘉𝘶̈𝘳𝘰𝘬𝘳𝘢𝘵𝘪𝘦 – 𝘢𝘬𝘵𝘶𝘦𝘭𝘭 𝘦𝘵𝘸𝘢 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘥𝘪𝘦 𝘯𝘦𝘶𝘦 𝘌𝘜-𝘝𝘦𝘳𝘱𝘢𝘤𝘬𝘶𝘯𝘨𝘴𝘷𝘦𝘳𝘰𝘳𝘥𝘯𝘶𝘯𝘨, 𝘥𝘪𝘦 𝘴𝘦𝘪𝘵 𝟣𝟤. 𝘈𝘶𝘨𝘶𝘴𝘵 𝟤𝟢𝟤𝟨 𝘻𝘶𝘴𝘢̈𝘵𝘻𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘒𝘦𝘯𝘯𝘻𝘦𝘪𝘤𝘩𝘯𝘶𝘯𝘨𝘴-, 𝘔𝘢𝘵𝘦𝘳𝘪𝘢𝘭- 𝘶𝘯𝘥 𝘙𝘶̈𝘤𝘬𝘯𝘢𝘩𝘮𝘦𝘱𝘧𝘭𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘣𝘳𝘪𝘯𝘨𝘵, 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘦𝘳 𝘦𝘯𝘰𝘳𝘮𝘦 𝘞𝘦𝘵𝘵𝘣𝘦𝘸𝘦𝘳𝘣𝘴𝘥𝘳𝘶𝘤𝘬 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘪𝘯𝘵𝘦𝘳𝘯𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯𝘢𝘭𝘦 𝘖𝘯𝘭𝘪𝘯𝘦𝘱𝘭𝘢𝘵𝘵𝘧𝘰𝘳𝘮𝘦𝘯 𝘵𝘳𝘦𝘧𝘧𝘦𝘯 𝘷𝘰𝘳 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘮 𝘬𝘭𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘮𝘪𝘵𝘵𝘭𝘦𝘳𝘦 𝘉𝘦𝘵𝘳𝘪𝘦𝘣𝘦. 𝘞𝘪𝘳 𝘧𝘰𝘳𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘥𝘢𝘩𝘦𝘳 𝘧𝘶̈𝘳 𝘥𝘪𝘦 𝘗𝘗𝘞𝘙-𝘜𝘮𝘴𝘦𝘵𝘻𝘶𝘯𝘨 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘴𝘦𝘤𝘩𝘴𝘮𝘰𝘯𝘢𝘵𝘪𝘨𝘦 𝘴𝘵𝘳𝘢𝘧𝘧𝘳𝘦𝘪𝘦 𝘜̈𝘣𝘦𝘳𝘨𝘢𝘯𝘨𝘴𝘧𝘳𝘪𝘴𝘵 𝘧𝘶̈𝘳 𝘒𝘭𝘦𝘪𝘯- 𝘶𝘯𝘥 𝘔𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭𝘣𝘦𝘵𝘳𝘪𝘦𝘣𝘦: 𝘉𝘦𝘳𝘢𝘵𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘵𝘵 𝘴𝘵𝘳𝘢𝘧𝘦𝘯. 𝘒𝘭𝘦𝘪𝘯𝘣𝘦𝘵𝘳𝘪𝘦𝘣𝘦 𝘣𝘳𝘢𝘶𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦𝘴𝘦𝘳 𝘈𝘯𝘭𝘢𝘶𝘧𝘱𝘩𝘢𝘴𝘦 𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘴𝘵𝘶̈𝘵𝘻𝘶𝘯𝘨 𝘣𝘦𝘪 𝘥𝘦𝘳 𝘜𝘮𝘴𝘦𝘵𝘻𝘶𝘯𝘨 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘩𝘰𝘤𝘩𝘬𝘰𝘮𝘱𝘭𝘦𝘹𝘦𝘯 𝘯𝘦𝘶𝘦𝘯 𝘙𝘦𝘨𝘦𝘭𝘶𝘯𝘨, 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘝𝘦𝘳𝘸𝘢𝘭𝘵𝘶𝘯𝘨𝘴𝘴𝘵𝘳𝘢𝘧𝘦𝘯 𝘸𝘦𝘨𝘦𝘯 𝘩𝘢𝘯𝘥𝘸𝘦𝘳𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘳 𝘍𝘦𝘩𝘭𝘦𝘳. 𝘞𝘪𝘳 𝘣𝘳𝘢𝘶𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘙𝘢𝘩𝘮𝘦𝘯𝘣𝘦𝘥𝘪𝘯𝘨𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯, 𝘥𝘪𝘦 𝘩𝘦𝘪𝘮𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦 𝘏𝘢̈𝘯𝘥𝘭𝘦𝘳𝘪𝘯𝘯𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘏𝘢̈𝘯𝘥𝘭𝘦𝘳 𝘦𝘯𝘵𝘭𝘢𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘪𝘩𝘯𝘦𝘯 𝘦𝘳𝘮𝘰̈𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯, 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘪𝘯 𝘡𝘶𝘬𝘶𝘯𝘧𝘵 𝘸𝘦𝘵𝘵𝘣𝘦𝘸𝘦𝘳𝘣𝘴𝘧𝘢̈𝘩𝘪𝘨 𝘻𝘶 𝘣𝘭𝘦𝘪𝘣𝘦𝘯.“
- 𝗠𝗮𝗻𝗳𝗿𝗲𝗱 𝗭𝗮𝘂𝗻𝗯𝗮𝘂𝗲𝗿, 𝗣𝗿𝗮̈𝘀𝗶𝗱𝗲𝗻𝘁 𝗦𝗪𝗩 𝗢𝗯𝗲𝗿𝗼̈𝘀𝘁𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝘀𝗽𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻𝗼𝗯𝗺𝗮𝗻𝗻 𝗛𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹, 𝗦𝗪𝗩 𝗢̈𝘀𝘁𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵

👉 𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗜𝗻𝗳𝗼𝘀:
𝗵𝘁𝘁𝗽𝘀://𝘀𝘄𝘃𝗼𝗼𝗲.𝗮𝘁/𝗽𝗽𝘄𝗿-𝗳𝘂𝗲𝗿-𝗵𝗮𝗲𝗻𝗱𝗹𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻/

Adresse

Straße Der Wiener Wirtschaft 3
Wien
1020

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