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KI-Revolution: Österreich darf die Zukunft nicht verschlafen! 😴Freiheitliche Wirtschaft fordert KI-Offensive für Mittels...
30/09/2026

KI-Revolution: Österreich darf die Zukunft nicht verschlafen! 😴

Freiheitliche Wirtschaft fordert KI-Offensive für Mittelstand, Bildung und Standort – Innovation ermöglichen statt neue Bürokratie schaffen. ⚠️

Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotik werden Wirtschaft und Arbeitswelt grundlegend verändern. Sie bieten enorme Chancen für Produktivität, neue Geschäftsmodelle und effizientere Prozesse. Gleichzeitig verändern sich Berufsbilder und Qualifikationsanforderungen rasant.

Für die Freiheitliche Wirtschaft (FW) ist klar: Österreich darf diese Entwicklung nicht nur regulieren – wir müssen sie nutzen. Gerade KMU müssen KI wirtschaftlich und rechtssicher einsetzen können. Dafür braucht es bessere Rahmenbedingungen für Investitionen in KI, Robotik und Automatisierung, moderne Abschreibungsmöglichkeiten sowie eine leistungsfähige digitale Infrastruktur. Zusätzliche nationale Bürokratie und Gold Plating beim EU AI Act würden Innovation hingegen ausbremsen.

Entscheidend ist auch die Bildung. KI-Kompetenz muss bereits in der Schule beginnen. Digitale Kompetenz, Datenverständnis, technisches Grundwissen und MINT müssen stärker vermittelt werden. Gleichzeitig braucht es einfache und praxisnahe Weiterbildung für Beschäftigte und Unternehmer, damit neue Technologien rasch im betrieblichen Alltag ankommen.

Österreich muss zudem bessere Voraussetzungen für KI-Forschung, Start-ups und Technologieunternehmen schaffen. Eine zentrale KI-Anlaufstelle soll insbesondere KMU Rechtssicherheit geben und praxisgerechte Unterstützung bieten. Forschung muss schneller in marktfähige Produkte und Anwendungen gelangen.

Ing. Evelyn Achhorner, Landesobfrau der Freiheitlichen Wirtschaft Tirol, abschließend: „Die KI-Revolution wartet nicht darauf, bis Österreich seine Hausaufgaben erledigt hat. Wir müssen jetzt die Voraussetzungen schaffen, damit unsere Betriebe diese Technologie nutzen können. Das beginnt bei KI-Kompetenz in der Schule und reicht über Weiterbildung und Investitionen bis zu klaren Regeln für Unternehmen. KI muss Produktivität steigern, Menschen unterstützen und neue Wertschöpfung schaffen. Österreich darf diese Entwicklung nicht verwalten – wir müssen sie nutzen.“

Für jede neue Vorschrift müssen alte Belastungen fallen. Sonst wächst der Apparat weiter – und die Betriebe zahlen die R...
29/09/2026

Für jede neue Vorschrift müssen alte Belastungen fallen. Sonst wächst der Apparat weiter – und die Betriebe zahlen die Rechnung.
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FW-Ranftler: Wirtschaftsbund soll endlich liefern statt fordern! ⚠️Wer den Bundeskanzler und den Wirtschaftsminister ste...
28/09/2026

FW-Ranftler: Wirtschaftsbund soll endlich liefern statt fordern! ⚠️

Wer den Bundeskanzler und den Wirtschaftsminister stellt, braucht keine Show-Herbstoffensive – HANDELN ist angesagt! 👐

Der ÖVP-Wirtschaftsbund startet eine bundesweite „Herbstoffensive“ gegen ausufernde Berichtspflichten und beklagt, dass Österreichs Unternehmen allein im Jahr 2025 rund 737.000 Arbeitsstunden für statistische Meldungen aufwenden mussten. Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) fordert seit Jahren einen konsequenten Bürokratieabbau. Umso absurder ist es, wenn sich jetzt ausgerechnet der Wirtschaftsbund als Kämpfer gegen jene Bürokratie inszeniert, die seine eigene Partei in Regierungsverantwortung abbauen könnte.

Denn der Wirtschaftsbund ist keine machtlose Oppositionsorganisation. Die ÖVP stellt mit Christian Stocker den Bundeskanzler und mit Wolfgang Hattmannsdorfer den Wirtschaftsminister. Wer derart unmittelbar an den politischen Schalthebeln sitzt, sollte nicht Forderungen an „den Staat“ richten, sondern endlich dafür sorgen, dass diese umgesetzt werden.

Der Wirtschaftsbund fordert nun eine Beweislastumkehr: Künftig soll der Staat begründen müssen, warum eine Berichtspflicht überhaupt notwendig ist. Dieser Ansatz ist grundsätzlich sinnvoll. Die entscheidende Frage bleibt aber: Warum fordert der Wirtschaftsbund etwas, das die eigene Partei in der Bundesregierung selbst umsetzen könnte?

Für die FW braucht es einen konsequenten Belastungsstopp für Österreichs Betriebe. Berichtspflichten müssen auf Notwendigkeit und Doppelgleisigkeiten überprüft, Gold Plating verhindert, das Once-Only-Prinzip konsequent umgesetzt und neue Belastungen durch eine wirksame Bürokratiebremse gestoppt werden. Bürokratieabbau darf keine Marketingkampagne sein, sondern muss endlich im betrieblichen Alltag ankommen.

FW-Landesobmann Norbert Ranftler abschließend: „Der Wirtschaftsbund fordert weniger Bürokratie, während die eigene Partei den Bundeskanzler und den Wirtschaftsminister stellt. Das ist politisches Kabarett. Wer regiert, soll keine Forderungszettel schreiben, sondern handeln und umsetzen. Österreichs Unternehmer brauchen keine roten Stopptasten auf Social Media, sondern eine Regierung, die bei Bürokratie und Regulierung endlich selbst auf die Stopptaste drückt!“

28/09/2026

Wertschöpfung muss in Österreich bleiben. Dafür braucht es die richtigen Rahmenbedingungen, die es derzeit nicht gibt. Wenn Betriebe ins Ausland abwandern, verlieren wir diese dauerhaft und unwiederbringlich.

Wohlstand entsteht durch Wertschöpfung. Reformen müssen Leistung stärken.⚙️📊
26/09/2026

Wohlstand entsteht durch Wertschöpfung. Reformen müssen Leistung stärken.
⚙️📊

Wer Österreich nach vorne bringen will, darf Stillstand nicht verwalten. Echte Veränderung braucht Mut, Verantwortung un...
24/09/2026

Wer Österreich nach vorne bringen will, darf Stillstand nicht verwalten. Echte Veränderung braucht Mut, Verantwortung und klare Entscheidungen.
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FW-Krenn: Österreichs Betriebe brauchen endlich eine Standortoffensive! 📍✅Gastro, Handel, Bau und Industrie unter Druck ...
22/09/2026

FW-Krenn: Österreichs Betriebe brauchen endlich eine Standortoffensive! 📍✅

Gastro, Handel, Bau und Industrie unter Druck – FW fordert Entlastung statt weiterer Belastungen!

Die Warnsignale aus der heimischen Wirtschaft reißen nicht ab. Laut aktueller KSV-Hochrechnung wurden allein in Oberösterreich in den ersten drei Quartalen 2026 599 Unternehmensinsolvenzen verzeichnet. Besonders alarmierend: 45 Prozent der Verfahren werden mangels Kostendeckung gar nicht erst eröffnet. Gerade Gastronomie, Handel und Bau kämpfen mit hohen Kosten und immer weniger unternehmerischem Spielraum.

Doch das Problem reicht längst weit über einzelne Branchen hinaus. Österreichweit wurden allein im zweiten Quartal 2026 1.668 Unternehmensinsolvenzen registriert. Besonders betroffen waren Dienstleistungen, Handel und Bau. Gleichzeitig steht auch die heimische Industrie unter massivem Kosten- und Wettbewerbsdruck.

Für die Freiheitliche Wirtschaft (FW) ist klar: Österreich braucht endlich einen wirtschaftspolitischen Kurswechsel. Die ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung verwaltet den Stillstand, statt den Standort wieder wettbewerbsfähig zu machen.

Die FW fordert daher eine echte Standortoffensive:
• Lohnnebenkosten deutlich senken
• Energiepreise international wettbewerbsfähig machen
• Bürokratie, Gold-Plating und überlange Genehmigungsverfahren zurückdrängen
• Steuern senken und Investitionen erleichtern

Auch die aktuelle Konjunkturprognose zeigt, wie dringend gehandelt werden muss: Die OeNB erwartet für 2026 lediglich 0,5 Prozent reales Wirtschaftswachstum.

Matthias Krenn, Bundesobmann der FW abschließend: „Wenn Wirte zusperren, Händler kämpfen, der Bau schwächelt und Industriearbeitsplätze unter Druck geraten, kann die Bundesregierung nicht weiter den Stillstand verwalten. Österreich braucht niedrigere Kosten, weniger Bürokratie und wieder mehr Freiheit für seine Unternehmer. Wer Wachstum will, muss die Wirtschaft endlich entfesseln!“

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