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„Hohe Energiepreise, Abgaben und Bürokratie schwächen jeden Betrieb. Wer den Standort stärken will, muss die Kostenbrems...
13/08/2026

„Hohe Energiepreise, Abgaben und Bürokratie schwächen jeden Betrieb. Wer den Standort stärken will, muss die Kostenbremse ziehen.“
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FW-Krenn: Österreichs Wirtschaft ist ein Sanierungsfall – Schwarz-Rot-Pink verspielt unseren Standort! 🎲📍Regierung liefe...
13/08/2026

FW-Krenn: Österreichs Wirtschaft ist ein Sanierungsfall – Schwarz-Rot-Pink verspielt unseren Standort! 🎲📍

Regierung liefert Ankündigungen statt Reformen – Betriebe zahlen den Preis für jahrelange Reformverweigerung. 🫰

Die jüngsten Analysen zur Wettbewerbsfähigkeit Österreichs sind der nächste Weckruf für die Bundesregierung. Doch während andere Länder ihre Standorte konsequent stärken, verliert Österreich weiter an Boden. Das aktuelle IMD-Ranking bestätigt den Abstieg unseres Wirtschaftsstandortes: Österreich fällt auf Rang 29 zurück und liegt insbesondere bei der Effizienz der öffentlichen Verwaltung weit abgeschlagen.

Für die Freiheitliche Wirtschaft ist klar: Dieser Absturz ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger Reformverweigerung. Überbordende Bürokratie, hohe Steuern und Abgaben, zu hohe Lohnnebenkosten und international nicht wettbewerbsfähige Energiepreise setzen unsere Betriebe immer stärker unter Druck. Während Unternehmer investieren, Arbeitsplätze sichern und täglich Leistung bringen, produziert die Politik neue Vorschriften, zusätzliche Belastungen und noch mehr Bürokratie.

Besonders alarmierend ist: Die Warnsignale liegen längst auf dem Tisch. Internationale Rankings, Wirtschaftsforscher und Unternehmer zeigen seit Jahren auf, wo Österreich handeln muss. Trotzdem bleibt Schwarz-Rot-Pink im Ankündigungsmodus. Österreich braucht keine neuen Arbeitskreise und PR-Offensiven, sondern einen echten wirtschaftspolitischen Kurswechsel: Bürokratie abbauen, Lohnnebenkosten senken, Energie leistbar machen und Investitionen wieder attraktiv machen.

„Die schwarz-rot-pinke Bundesregierung schaut zu, wie Österreich Jahr für Jahr an Wettbewerbsfähigkeit verliert. Jeder weitere Tag ohne Reformen kostet Investitionen, Arbeitsplätze und Wohlstand. Unsere Unternehmer brauchen endlich wieder Luft zum Atmen und Freiheit zum Wirtschaften. Österreich braucht eine Politik, die Leistung ermöglicht, statt sie immer stärker zu belasten. Es ist höchste Zeit, unseren Wirtschaftsstandort wieder auf Erfolgskurs zu bringen“, fordert der Bundesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Matthias Krenn.

FW-Langthaler an Zöchling: Mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede! 🤝Wirtschaftsfreundliche Reformen brauchen Zusammenarbe...
12/08/2026

FW-Langthaler an Zöchling: Mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede! 🤝

Wirtschaftsfreundliche Reformen brauchen Zusammenarbeit statt Diffamierung der FPÖ.

Die Freiheitliche Wirtschaft begrüßt ausdrücklich, dass Unternehmer Stephan Zöchling mit seinem Think Tank „Zusammen stärker“ wirtschaftliche und politische Missstände offen anspricht, die Österreich seit Jahren lähmen. Seine Kritik an ausufernder Bürokratie, hohen Standortkosten, der Pflichtmitgliedschaft in den Kammern, dem Reformstau in der Wirtschaftskammer, aufgeblähten ORF-Strukturen und der sinkenden Wettbewerbsfähigkeit ist in vielen Punkten richtig.

Umso unverständlicher ist es, wenn Zöchling gleichzeitig immer wieder pauschal gegen die FPÖ und freiheitliche Positionen austeilt. Wer sich sachlich mit den wirtschaftspolitischen Forderungen der Freiheitlichen Wirtschaft auseinandersetzt, wird rasch erkennen, dass es deutlich mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede gibt.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert seit Jahren einen konsequenten Bürokratieabbau, verbindliche Sunset-Klauseln für neue Vorschriften, ein Ende des österreichischen Gold-Platings, niedrigere Lohnnebenkosten, leistbare Energiepreise und eine spürbare Senkung der Steuer- und Abgabenquote. Ebenso treten wir für das Ende der Pflichtmitgliedschaft, eine grundlegende Reform der Wirtschaftskammer und mehr unternehmerische Freiheit ein.

Auch die Kritik an einer ständig wachsenden Staatsquote und an den überholten Strukturen des ORF ist keine neue Erkenntnis. Die Freiheitliche Wirtschaft hat diese Fehlentwicklungen frühzeitig angesprochen und konkrete Reformvorschläge vorgelegt.

Gerade die jüngsten Vorgänge innerhalb der Wirtschaftskammer zeigen, dass es sich nicht um vereinzelte Fehlentwicklungen, sondern um strukturelle Probleme handelt. Wer Österreich wirtschaftlich wieder nach vorne bringen will, sollte daher jene Kräfte zusammenführen, die Reformen tatsächlich umsetzen wollen, anstatt sie pauschal voneinander abzugrenzen.

„Wer dieselben Probleme erkennt und ähnliche Reformen fordert, sollte ideologische Scheuklappen ablegen und das Gemeinsame vor das Trennende stellen. Die Freiheitliche Wirtschaft ist jederzeit zu einem offenen und sachlichen Austausch bereit. Pauschale Angriffe auf die FPÖ werden jedoch weder ihren wirtschaftspolitischen Positionen gerecht, noch bringen sie Österreich einen Schritt weiter. Unser gemeinsames Ziel muss ein freies, leistungsorientiertes und wettbewerbsfähiges Österreich sein. Herr Zöchling ist herzlich eingeladen, mit uns über konkrete Reformen zu sprechen“, betont FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler.

„Pflichtbeiträge verlangen besondere Verantwortung. Darum braucht es klare Leistungen, faire Beiträge und echte Kontroll...
11/08/2026

„Pflichtbeiträge verlangen besondere Verantwortung. Darum braucht es klare Leistungen, faire Beiträge und echte Kontrolle durch die Unternehmer.“
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FW-Ranftler: Schluss mit dem Stillstand auf Pump! 🫸Agenda-Austria-Warnungen bestätigen den dringenden Reformbedarf – Sta...
10/08/2026

FW-Ranftler: Schluss mit dem Stillstand auf Pump! 🫸

Agenda-Austria-Warnungen bestätigen den dringenden Reformbedarf – Standortkosten senken, Bürokratie abbauen und Wachstum ermöglichen. ⚠️

Die aktuelle Analyse von Agenda-Austria-Direktor Franz Schellhorn bestätigt, wovor die Freiheitliche Wirtschaft seit Jahren warnt: Österreich steckt in einer hartnäckigen Wachstumskrise und steuert gleichzeitig auf eine immer gefährlichere Schulden- und Zinsbelastung zu.

Während die Bundesregierung weiterhin auf höhere Staatsausgaben und kurzfristige Beruhigungspillen setzt, geraten die heimischen Betriebe immer stärker unter Druck. Hohe Energiepreise, steigende Lohnstückkosten, eine erdrückende Abgabenlast und immer neue Vorschriften schwächen den Wirtschaftsstandort und verhindern dringend notwendige Investitionen.

Ein Staat, der immer mehr ausgibt, während die Wirtschaft kaum wächst, schafft keinen nachhaltigen Wohlstand. Er verteilt lediglich Geld, das zuvor von Arbeitnehmern und Unternehmern erwirtschaftet werden muss – oder von kommenden Generationen zurückzuzahlen ist.

Österreich braucht daher keine neuen Schuldenprogramme, sondern eine echte wirtschaftspolitische Kehrtwende. Der Staat muss seine Ausgaben in den Griff bekommen, sich wieder auf seine Kernaufgaben konzentrieren und den Betrieben endlich Luft zum Arbeiten lassen. Bürokratie und Standortkosten müssen sinken, Investitionen erleichtert und Leistung wieder belohnt werden.

Andere europäische Staaten zeigen, dass solide Staatsfinanzen und wirtschaftsfreundliche Reformen kein Widerspruch sind. Österreich darf notwendige Entscheidungen nicht länger hinauszögern und die Rechnung dafür an die nächste Generation weiterreichen.

„Die Bundesregierung kann die Wachstumskrise nicht mit der Kreditkarte lösen. Wer immer neue Schulden macht, Bürokratie aufbaut und Leistung belastet, verwaltet lediglich den Stillstand auf Pump. Österreich braucht jetzt den Mut zu echten Reformen: weniger Staat, niedrigere Standortkosten und mehr Freiheit für unsere Unternehmer. Nur eine starke Wirtschaft sichert Arbeitsplätze, Wohlstand und einen handlungsfähigen Staat“, betont der Vizepräsident der WK-Salzburg und FW-Landesobmann Norbert Ranftler.

10/08/2026

„Europa produziert genug Vorschriften. Österreich muss aufhören, sie zusätzlich zu verschärfen. Das schadet unseren Betrieben. Immer wieder hören wir von Unternehmen, dass nationale Sonderregeln zusätzliche Kosten verursachen. Gerade kleine Betriebe können sich diesen Mehraufwand oft kaum leisten.“

Leistung ist keine Selbstverständlichkeit. Reformen stellen sie wieder ins Zentrum.🌟💪
08/08/2026

Leistung ist keine Selbstverständlichkeit. Reformen stellen sie wieder ins Zentrum.
🌟💪

„Die Betriebe brauchen keine Sonntagsreden, sondern verlässliche Rahmenbedingungen. Wer Verantwortung trägt, verdient po...
06/08/2026

„Die Betriebe brauchen keine Sonntagsreden, sondern verlässliche Rahmenbedingungen. Wer Verantwortung trägt, verdient politische Verlässlichkeit.“
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Ohne neues Wahlrecht bleibt jede WKO-Reform bloße Kosmetik!Freiheitliche Wirtschaft fordert Direktwahl von Präsidenten u...
06/08/2026

Ohne neues Wahlrecht bleibt jede WKO-Reform bloße Kosmetik!

Freiheitliche Wirtschaft fordert Direktwahl von Präsidenten und Wirtschaftsparlamenten – Unternehmer müssen über ihre Vertretung selbst entscheiden

In der aktuellen Debatte über die Zukunft der Wirtschaftskammer fordert René Schachner, MSc., Bundespräsidiumsmitglied der Freiheitlichen Wirtschaft, eine grundlegende Reform des Wirtschaftskammerwahlrechts. Einzelne personelle Veränderungen, neue Überschriften oder oberflächliche Einsparungen reichen nicht aus, solange die bestehenden Macht- und Entscheidungsstrukturen unangetastet bleiben.

Die Freiheitliche Wirtschaft hält daher an ihrer Forderung nach der Direktwahl der Präsidenten und Wirtschaftsparlamente fest. Die Unternehmer finanzieren die Wirtschaftskammer, haben aber bis heute keine Möglichkeit, die Spitze ihrer gesetzlichen Interessenvertretung unmittelbar zu wählen. Entscheidungen über zentrale Funktionen werden weiterhin indirekt und weitgehend innerhalb des bestehenden Systems getroffen.

Auch die Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft allein würde dieses demokratische Defizit nicht beseitigen. Eine echte Reform muss daher beides umfassen: das Ende des Zwangssystems und ein transparentes, faires Wahlrecht, das den Unternehmern tatsächliche Mitbestimmung ermöglicht.

Gerade kleine und mittlere Betriebe brauchen eine starke Interessenvertretung, die sich an ihren Anliegen orientiert und nicht an parteipolitischen Absprachen, internen Machtkämpfen oder dem Erhalt bestehender Strukturen. Wer die Wirtschaftskammer glaubwürdig erneuern will, muss daher das Wahlsystem und die indirekte Bestellung ihrer Spitzen grundlegend verändern.

"Diese demokratische Schieflage muss endlich beendet werden. Wer nur Personen austauscht, aber das Wahlrecht nicht anfasst, betreibt keine Reform, sondern sichert den Stillstand ab. Die Wirtschaftskammer muss wieder den Unternehmern gehören – mit Direktwahl, Transparenz und echter Mitbestimmung“, fordert Schachner.

Neue WK Präsidentin in Wien allein ist noch kein Kulturwandel Freiheitliche Wirtschaft fordert Aufarbeitung, Transparenz...
04/08/2026

Neue WK Präsidentin in Wien allein ist noch kein Kulturwandel

Freiheitliche Wirtschaft fordert Aufarbeitung, Transparenz und das Ende überholter Machtstrukturen in der Wirtschaftskammer

Der Rücktritt von Walter Ruck als Präsident der Wirtschaftskammer Wien war angesichts der bekannt gewordenen Vorgänge unausweichlich. Dass nun eine Frau an die Spitze der Wirtschaftskammer Wien nachrückt, ist jedoch noch kein Beweis für den notwendigen Kulturwandel. Entscheidend ist nicht allein, wer das Amt übernimmt, sondern ob sich Führung, Entscheidungsprozesse und Umgangsformen tatsächlich grundlegend ändern.

Die bekannt gewordenen Aussagen Walter Rucks waren mit einem modernen Verständnis von Führung, Respekt und Gleichberechtigung nicht vereinbar. Wer davon spricht, dass Frauen „Befehle“ entgegenzunehmen, zu „salutieren“ oder auf Zuruf Platz zu machen hätten, offenbart ein Rollen- und Machtverständnis, das in einer zeitgemäßen Interessenvertretung keinen Platz haben darf.

Für die Freiheitliche Wirtschaft geht es daher nicht nur um eine einzelne Person oder die Neubesetzung eines Spitzenamtes. Funktionen in der Wirtschaftskammer dürfen keine persönliche oder parteipolitische Verfügungsmasse sein. Entscheidungen über Positionen, Zuständigkeiten und Verantwortung müssen transparent, nachvollziehbar und ausschließlich auf Grundlage von Leistung getroffen werden.

Die Wirtschaftskammer ist die gesetzliche Interessenvertretung hunderttausender Unternehmer. Gerade deshalb braucht es an ihrer Spitze Persönlichkeiten, die Respekt, Fairness und professionelles Führungsverhalten vorleben. Persönliche Machtspiele, parteipolitische Netzwerke und herablassende Aussagen schaden dem Vertrauen in die gesamte Institution.

Frauen leisten als Unternehmerinnen, Geschäftsführerinnen, Mitarbeiterinnen und Funktionärinnen täglich einen unverzichtbaren Beitrag für den Wirtschaftsstandort Österreich. Sie erwarten zu Recht Respekt, gleiche Chancen und die Anerkennung ihrer Leistung. Eine weibliche Nachbesetzung darf daher nicht als Feigenblatt dienen, während die bisherigen Machtstrukturen unangetastet bleiben.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert eine lückenlose Aufarbeitung der bekannt gewordenen Vorgänge sowie einen grundlegenden Kultur- und Strukturwandel innerhalb der Wirtschaftskammer. Die neue Führung muss jetzt beweisen, dass Transparenz, Leistung und respektvoller Umgang künftig tatsächlich Vorrang vor Parteinetzwerken und Machterhalt haben.

„Walter Rucks Rücktritt war notwendig, darf aber kein Schlussstrich unter die Causa sein. Eine Frau an der Spitze allein bedeutet noch keinen Kulturwandel. Entscheidend ist, ob nun auch die überholten Machtstrukturen, Postenvergaben und Führungsmethoden aufgearbeitet und verändert werden. Frauen brauchen keine symbolische Nachbesetzung, sondern Respekt, gleiche Chancen und Anerkennung ihrer Leistung. Die neue Präsidentin steht jetzt in der Verantwortung, für einen echten Neustart zu sorgen“, betonen die Mitglieder des Bundesvorstandes der Freiheitlichen Wirtschaft, Silvia Hubmann, LAbg. Mag. Eva Kroismayr-Baier und LAbg. Dipl.-Ing. Evelyn Achhorner.

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Wien
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