VSStÖ Wien

VSStÖ Wien Der Verband Sozialistischer Student_innen (VSStÖ) ist deine aktive Studierendenvertretung an den Ho

08/03/2026

8. März | 13:12 Uhr | Stadthalle 💜✊

20.02.2026, 17:00 Uhr, Universität Wien. Wir sehen uns dort! 🚩
16/02/2026

20.02.2026, 17:00 Uhr, Universität Wien. Wir sehen uns dort! 🚩

Am 12. Februar gedenken wir all jenen, die bei den Februarkämpfen 1934 gegen den Austrofaschismus kämpften. Der republik...
12/02/2026

Am 12. Februar gedenken wir all jenen, die bei den Februarkämpfen 1934 gegen den Austrofaschismus kämpften. Der republikanische Schutzbund setzte sich gegen das Dollfuß-Regime mit Waffengewalt zur Wehr, um die Ausbreitung des Faschismus in Europa aufzuhalten.

In den Kämpfen zwischen dem republikanischen Schutzbund und der faschistischen Heimwehr, welche von Polizei und Gendarmerie unterstützt wurden, fielen hunderte Kämpfer_innen und Zivilist_innen. Wir gedenken den toten Sozialist_innen und ihrem Opfer für eine befreite Gesellschaft. Viele der überlebenden Mitglieder des Schutzbundes schlossen sich später den internationalen Brigaden an, um sich dem Francofaschismus in Spanien zur Wehr zu setzen. Unter ihnen kämpfte auch Josef Schneeweiß, ein Gründungsmitglied des VSStÖ und stolzer Antifaschist.

Antifaschismus heißt Handarbeit und muss heute mehr denn je lebendige Praxis sein, denn wir können uns im Kampf gegen rechte Tendenzen nicht auf den Staat verlassen. Der Kampf gegen Faschismus muss aber auch den Kampf gegen den Kapitalismus beinhalten.

Wir werden weder vergeben noch vergessen. Die Erinnerung an die Opfer ist ein wichtiges Zeichen, verbunden mit einem aktiven Engagement gegen jede Form von Menschenverachtung und Hassideologie. Durch Bildungsarbeit, Aufklärung, Solidarität und Zusammenarbeit mit anderen antifaschistischen Gruppen festigen wir unseren gemeinsamen Kampf.

Wir gedenken heute also nicht nur der Vergangenheit, sondern kämpfen auch aktiv für eine Zukunft ohne Kapitalismus, Rassismus und Faschismus.

Gegen Faschismus! Für eine Gesellschaft frei von kapitalistischen Zwängen und faschistischer Unterdrückung!

Heute, am 27. Januar, erinnern wir an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau vor 81 Jahren und gedenk...
27/01/2026

Heute, am 27. Januar, erinnern wir an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau vor 81 Jahren und gedenken der Opfer des Holocaust. Weltweit denken wir an die 6 Millionen Jüdinnen und Juden, Sinti_zze, Romn_ja sowie an all jene, die aufgrund ihrer politischen Überzeugung, sexuellen Orientierung, religiösen Zugehörigkeit oder Behinderung vom NS-Regime ermordet wurden.

Doch Gedenken bedeutet mehr als Erinnern. Es mahnt uns, die Mechanismen und Ursachen zu hinterfragen, die solch menschenverachtende Ideologien möglich gemacht haben – eine Ideologie des Hasses und der Ausgrenzung, die von großen Teilen der Gesellschaft unterstützt wurde.
Diese Gefahr ist heute aktueller denn je: Rechtsextreme Ideologien gewinnen weltweit wieder an Einfluss und machen Ausgrenzung und Deportationen erneut salonfähig. Es liegt an uns, Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus entschlossen entgegenzutreten.

Kein Vergeben, Kein Vergessen – Kampf dem Faschismus!

In kämpferischen Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht.🚩„So ist das Leben, so muss man es nehmen, tapfer, unver...
15/01/2026

In kämpferischen Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht.🚩

„So ist das Leben, so muss man es nehmen, tapfer, unverzagt und lächelnd – trotz alledem.“ – Rosa Luxemburg

Gegen religiösen Fundamentalismus und staatliche Repression. Solidarität mit allen, die für einen freien und selbstbesti...
14/01/2026

Gegen religiösen Fundamentalismus und staatliche Repression. Solidarität mit allen, die für einen freien und selbstbestimmten Iran kämpfen! 🚩

Heute jährt sich der Tod von Oury Jalloh zum 21. Mal.Am 07.01. verbrannte der aus Sierra Leone kommende Asylbewerber Our...
07/01/2026

Heute jährt sich der Tod von Oury Jalloh zum 21. Mal.

Am 07.01. verbrannte der aus Sierra Leone kommende Asylbewerber Oury Jalloh in einer Zelle der Dessauer Polizei, mit Armen und Beinen an eine Matratze gefesselt. Eine Überwachungssprechanlage sowie ein Feuermelder waren ausgeschaltet. Videoaufnahmen der Zelle brachen “wegen technischer Probleme” ab.

Trotz dieser Gegebenheiten nahm die Justiz an, dass Jalloh den Brand mit einem Feuerzeug selbst entfacht habe. Die diensthabenden Polizisten wurden 2008 freigesprochen. Dieses Urteil wurde 2010 aufgehoben, anschließend wurde der Dienstgruppenleiter der Polizei in Dessau wegen fahrlässiger Tötung verurteilt - weiterhin ging die Justiz aber davon aus, dass die Polizei den Brand nicht gelegt und Oury Jalloh nicht ermordet habe.

2017 ging der Dessauer Oberstaatsanwalt Folker Bittmann schließlich von der Einwirkung Dritter aus. Der Fall wurde daraufhin an die Staatsanwaltschaft Halle an der Saale übergeben, diese stellte das Verfahren ein.

Indes versucht die “Initiative in Gedenken an Oury Jalloh” seit Jahren, die Hintergründe des Todes aufzuklären und gerichtlich zu beweisen, dass er von Polizisten ermordet wurde. Alle Gutachten, die sie von Sachverständigen erhalten haben, gehen davon aus, dass Oury Jalloh keine Möglichkeit hatte, sich selbst zu entzünden - es muss Fremdeinwirkung gewesen sein. Obwohl die Einwirkung Dritter festgestellt wurde und darüber hinaus - wenig überraschend - zutiefst rassistische Vorfälle in der Dessauer Polizei bekannt wurden, ist es zu keiner Neuaufnahme der Ermittlungen gekommen. Mehrere Versuche, die Umstände des Todes von Oury Jalloh aufzuklären und Gerechtigkeit zu bekommen, sind gescheitert, immer wieder wurde die Wiederaufnahme der Ermittlungen verweigert und blockiert. Die Polizei vertuscht, deckt sich gegenseitig und die Justiz schweigt.

Rassistische Polizeigewalt ist keine Ansammlung von Einzelfällen, Rassismus ist in der Polizei strukturell verankert. Solidarität mit dem Einsatz der “Initiative in Gedenken an Oury Jalloh” und den Hinterbliebenen, die seit Oury Jallohs Tod für Gerechtigkeit kämpfen. Es braucht endlich eine lückenlose Aufklärung und Konsequenzen!

Patriarchale Gewalt ist kein" Einzelfall", hinter ihr steckt ein System. Ein System, das FLINTA* jeden Tag bedroht, verl...
09/12/2025

Patriarchale Gewalt ist kein" Einzelfall", hinter ihr steckt ein System. Ein System, das FLINTA* jeden Tag bedroht, verletzt und tötet.
Ein System, das von staatlichem Wegschauen und fehlendem Schutz stabil gehalten wird.

Deswegen organisieren wir, um die 16 Tage gegen patriarchale Gewalt abzuschließen:

🕯eine Mahnwache gegen patriarchale Gewalt und Femizide
Am: 10.12.25
von 14- 17 Uhr
vorm Hauptgebäude der Uni Wien

Lasst uns gemeinsam den Ermordeten gedenken und solidarisch für eine Welt zusammenstehen, in der genderspezifische Gewalt keinen Platz hat!

Wir laden ein zum offenen Bannermalen! Gemeinsam mit anderen linken Studis bei Snacks und Spaßgetränken der Kreativität ...
06/11/2025

Wir laden ein zum offenen Bannermalen!

Gemeinsam mit anderen linken Studis bei Snacks und Spaßgetränken der Kreativität freien Raum lassen - das klingt doch nach einem tollen Abend. Also sei dabei!

🗓️ Montag, 10.11.2025
⏰ ab 18:30 Uhr
📍 DM uns für den Ort

Wir freuen uns auf euch 🌹

Soziale Gerechtigkeit statt Sparmaßnahmen aufbdem Rücken der Ärmsten! 🚩
16/10/2025

Soziale Gerechtigkeit statt Sparmaßnahmen aufbdem Rücken der Ärmsten! 🚩

Kommt zu unserer FLINTA* Party! 💜🪩🗓 Samstag, 18.10.2025⏰ ab 20 Uhr📍Roter Bogen, 1080Hinweis: Diese Veranstaltung ist off...
14/10/2025

Kommt zu unserer FLINTA* Party! 💜🪩

🗓 Samstag, 18.10.2025
⏰ ab 20 Uhr
📍Roter Bogen, 1080

Hinweis: Diese Veranstaltung ist offen für alle Personen, die sich als FLINTA* (Frauen, Lesben, Inter, Trans & Agender) identifizieren.

02/10/2025

Das Geld für langfristige Lösungen und nachhaltige Klimapolitik ist da - es liegt bei den Profiteur_innen der Krise. Deshalb setzt Klimagerechtigkeit die Enteignung von Großkonzernen voraus! Gegen Neoliberalismus, gegen die Ausbeutung des globalen Südens. Für eine sozialistische & solidarische Gesellschaft! ✊❤️‍🔥

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Bartensteingasse 4
Wien
1010

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