HTL Wien West

HTL Wien West HTL Wien West - offizielle Seite der HTL Wien West Höhere Technische Lehranstalt

Im Rahmen des Erasmus+ Job Shadowing Programms konnten wir, Elisabeth Lederhilger, Katalin Tiefgraber-Peltzer und Martin...
01/06/2026

Im Rahmen des Erasmus+ Job Shadowing Programms konnten wir, Elisabeth Lederhilger, Katalin Tiefgraber-Peltzer und Martin Gruber, das PERG (Pelgulinna Riigigümnaasium) in Tallinn, Estland, besuchen. Die Wahl fiel auf Estland, da sich dieses Land in den letzten Jahren einen hervorragenden Ruf im Bereich der Digitalisierung und bei den PISA-Studien erarbeitet hat.

Es wurden Unterrichtsstunden in den Fächern Englisch, Mathematik, Geschichte, Deutsch als Fremdsprache und Informatik & Visual Design hospitiert. Darüber hinaus erhielten wir Einblicke in die Schulverwaltung sowie in die Strukturen, Organisation und Besonderheiten des estnischen Schulsystems, das von vielen Freiheiten für die einzelnen Standorte gekennzeichnet ist.

Eines der Highlights waren die Feierlichkeiten zum Europatag, bei denen die Schülerinnen und Schüler in Gruppen die Länder der EU auf kreative und zum Teil humorvolle Art und Weise präsentierten.

Die gesammelten Eindrücke waren überwältigend. Wir wurden von unseren Gastgeberinnen und Gastgebern sehr herzlich empfangen und von Beginn an offen in den Schulalltag eingebunden. Die freundliche Atmosphäre sorgte für einen intensiven Austausch und bot zahlreiche Gelegenheiten, die Schulkultur aus erster Hand kennen zu lernen. Wir hoffen sehr auf eine weitere Kooperation!

Am 19. Mai 2026 fand in der 4BHEL ein Workshop des Demokratiezentrums unter der Leitung von Frau Sofiya Pavlenko zum The...
01/06/2026

Am 19. Mai 2026 fand in der 4BHEL ein Workshop des Demokratiezentrums unter der Leitung von Frau Sofiya Pavlenko zum Thema „Social-Media-Verbot bis zum Alter von 18 Jahren“ statt. Die Veranstaltung war äußerst spannend und lehrreich.
Die Schülerinnen und Schüler (17–18 Jahre) beteiligten sich engagiert und respektvoll an der Diskussion und brachten unterschiedliche Perspektiven klar und nachvollziehbar zum Ausdruck. Besonders hervorzuheben waren der faire Umgang miteinander sowie die Offenheit gegenüber anderen Meinungen.
Die Debatte zeigte eindrucksvoll, dass die Schülerinnen und Schüler gesellschaftlich relevante Themen kritisch reflektieren und über ausgeprägte Argumentationsfähigkeiten verfügen. Insgesamt war es eine sehr gelungene und bereichernde Diskussion.

Text & Fotos: Prof. Katalin Tiefgraber-Peltzer

Anlässlich des 65. Maturajubiläums der MVa 1961 versammelten sich am 28. Mai 2026 zwölf Maschinenbau-Absolventen im Bibl...
01/06/2026

Anlässlich des 65. Maturajubiläums der MVa 1961 versammelten sich am 28. Mai 2026 zwölf Maschinenbau-Absolventen im Bibliotheksraum des Café Museum in der Wiener Operngasse zu einem feierlichen Treffen. Ebenfalls eingeladen war Mag. Thomas Angerer, Direktor der HTL Wien West. Organisiert wurde die Zusammenkunft von Heinz Felsner.

Im Zentrum des Austauschs standen die beeindruckenden Lebenswege, die die Jubilare seit ihrem Abschluss beschritten haben. Ihre Schilderungen machten die ausgeprägte Internationalität des Jahrgangs deutlich, da ihre beruflichen und persönlichen Stationen von Österreich über das europäische Ausland bis hin zu Südafrika und Amerika reichten.

Zudem wurde intensiv über die Beweggründe für die damalige Schulwahl diskutiert. Die Motivationen reichten von der "örtlichen Nähe" zum Schulstandort bis hin zu einem ausgeprägten technischen Interesse. Alle Absolventen konnten sich noch gut an ihre Aufnahmeprüfung erinnern, die damals noch abgelegt werden musste.

Die damaligen zwei Klassen der Abteilung Maschinenbau starteten mit jeweils 44 neuen Schülern (nur Burschen) in der Klasse, von denen letztlich 33 bzw. 31 maturierten.

Viele Absolventen haben sehr gute Erinnerungen an die HTL und haben diese auch ihren Kindern empfohlen. Besonders in Erinnerung geblieben sind die Stunden der Werkstätte und die Fachtheorie. Schon damals war es für die Schüler besonders bedeutsam, Lehrpersonen zu haben, die bereits Erfahrung in der Wirtschaft hatten. Und auch damals war die HTL für viele eine Aufsteigerschule. Die Familiensituation war geprägt von den Schicksalen der Kriegsgeneration. Die Aufbruchsstimmung, aber auch die Aufbruchsnotwendigkeit war für alle spürbar.

Direktor Mag. Angerer informierte die Teilnehmer des Treffens über die aktuelle Situation und die perspektivische Ausrichtung der heutigen HTL Wien West. Sein Bericht umfasste dabei sowohl den historischen Rückblick auf die im Jahr 1999 vollzogene Übersiedlung des Schulstandorts von der Schellinggasse nach Ottakring als auch die Präsentation bevorstehender Projekte. Jedem Absolventen wurde auch eine aktuelle Ausgabe des neuen merker übergeben.

Im Rahmen des Projekts „The Voices“ der MINTality Stiftung wurden 18 Schülerinnen aus ganz Österreich ausgewählt, um ihr...
18/05/2026

Im Rahmen des Projekts „The Voices“ der MINTality Stiftung wurden 18 Schülerinnen aus ganz Österreich ausgewählt, um ihre Perspektiven einzubringen, Feedback zu geben und aktiv an Ideen mitzuarbeiten, wie HTLs mädchenfreundlicher gestaltet werden können. Mit Anastasia und Marijana aus der 2BHIT sind auch zwei Schülerinnen der HTL Wien West Teil dieser österreichweiten Initiative. Durch ihre Mitarbeit leisten sie einen wertvollen Beitrag dazu, technische Ausbildungswege für Mädchen noch attraktiver und unterstützender zu gestalten.

Text: Prof. Emily Oberhauser
Fotocredit: MINTality Stiftung / Alena Petric

Den Job hamma ... - Bewerbungstraining der 2BHEL bei der Arbeiterkammer Habt Ihr schon mal an einem professionellen Bewe...
11/05/2026

Den Job hamma ... - Bewerbungstraining der 2BHEL bei der Arbeiterkammer

Habt Ihr schon mal an einem professionellen Bewerbungscoaching teilgenommen? Wenn nicht, dann empfehlen wir diese Schulung bei der AK Wien! Wir, die 2BHEL der Abteilung für Elektronik und Technische Informatik, hatten die Gelegenheit, bei so einem Coaching teilzunehmen, um uns auf die Bewerbungen für unsere Pflichtpraktika vorzubereiten.

Was wir dort erfahren und geübt haben, war sehr nützlich. Zum Beispiel lernten wir, Stellenanzeigen effektiv auszuwerten, die wichtigen Informationen rauszulesen; weiters die rechtlichen Grundlagen zum Thema Jobsuche. Außerdem hatten wir die Chance, ein Bewerbungsgespräch zu üben, mit professionellem Feedback von den Trainerinnen und Trainern.

Hier noch eine interessante Statistik über diese bemerkenswerte Institution: Die Arbeiterkammer hat bewirkt, dass ungerecht behandelte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Jahr 2025 insgesamt 948 Millionen Euro zurückerhielten.

Wir sind jetzt jedenfalls bestens vorbereitet für unsere nächsten Bewerbungen!

Autorinnen: Mira-Marie Grof-Korbel & Elifnaz Candar, 2BHEL (Abt. für Elektronik und Technische Informatik)

In Begleitung von DI Akbar Karimi, MA und DI Alois Huber besuchte die 4AHET die Firma Beckhoff Automation im Saturn Towe...
11/05/2026

In Begleitung von DI Akbar Karimi, MA und DI Alois Huber besuchte die 4AHET die Firma Beckhoff Automation im Saturn Tower. Bei beeindruckender Aussicht über Wien wurde die Klasse im Rahmen eines Business Breakfasts herzlich empfangen. Anschließend erhielten unsere Elektrotechnik-Schüler spannende Einblicke in das Unternehmen Beckhoff, dessen Produktportfolio sowie in aktuelle Dienstleistungen, Projekte und technische Lösungen im Bereich der Automatisierungstechnik.

Besonders interessant waren die praxisnahen Informationen zu modernen Steuerungs- und Automatisierungslösungen sowie zu den vielfältigen Möglichkeiten für technisch interessierte Schüler, z.B. die Summer School.

Der Besuch verband Technik, Praxis und Zukunftsperspektiven auf anschauliche Weise. Für die Klasse war es eine wertvolle Ergänzung zum Unterricht und eine gute Gelegenheit, moderne Automatisierungstechnik direkt aus der Unternehmenspraxis kennenzulernen.

Vielen Dank an die Firma Beckhoff und alle Beteiligten für den freundlichen Empfang, die interessanten Einblicke und den gelungenen Vormittag!

Die Klasse 4AFMEG der Fachschule Mechatronik besuchte die Firma EVVA Sicherheitstechnologie GmbH am Wienerberg in Wien. ...
07/05/2026

Die Klasse 4AFMEG der Fachschule Mechatronik besuchte die Firma EVVA Sicherheitstechnologie GmbH am Wienerberg in Wien. EVVA ist ein österreichisches Familienunternehmen mit langer Tradition. Das Unternehmen wurde 1919 in Wien gegründet und entwickelt sowie produziert mechanische und elektronische Zutrittssysteme. Am Firmensitz in Wien wird nach wie vor geforscht, entwickelt, produziert und in alle Teile der Welt exportiert.
Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte und die Tätigkeitsbereiche des Unternehmens erhielten die Schülerinnen und Schüler interessante Einblicke in die Fertigung und Montage. Dabei wurde deutlich, wie viel Technik, Präzision und Organisation hinter Schlüsseln, Schlössern und Schließzylindern steckt.
Besonders beeindruckend war die enorme Variantenvielfalt. Durch unterschiedliche mechanische und elektronische Schlüssel- und Schließsysteme entstehen Millionen möglicher Kombinationen. Die Schülerinnen und Schüler konnten erkennen, dass hinter jedem Schließsystem genaue Planung, hohe Fertigungsqualität und präzise Montage stehen.
Ein weiterer beeindruckender Punkt war der sehr kurze Fertigungstakt. In bestimmten Bereichen laufen Arbeitsschritte im Sekundenbereich ab, damit große Stückzahlen an Schließsystemen präzise, zuverlässig und in gleichbleibender Qualität hergestellt werden können.
Auffallend war die große Anzahl an Frauen, die in der Fertigung und insbesondere in der Montage tätig sind. Dies zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig technische Arbeitsbereiche besetzt sind und welche wichtige Rolle alle Mitarbeitenden in der Herstellung hochwertiger Sicherheitssysteme übernehmen.
Viele Begriffe aus dem Unterricht im Bereich Qualitätsmanagement und Qualitätskontrolle konnten während des Besuchs direkt in der Praxis wiedererkannt werden. Der Firmenbesuch zeigte damit sehr anschaulich, wie theoretische Inhalte aus dem Unterricht in einem realen Produktionsbetrieb angewendet werden.
Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Graf für die interessante Führung, die verständlichen Erklärungen und die Möglichkeit, einen Einblick in die Welt der Schließ- und Sicherheitstechnik zu erhalten.

Text und Bilder: Prof. Anna De San Pedro (Abteilung für Maschinenbau)

Die Klasse 5AHMBT der HTL Wien West besuchte im Fach Mobility and Sustainability einen Fachvortrag des Österreichischen ...
06/05/2026

Die Klasse 5AHMBT der HTL Wien West besuchte im Fach Mobility and Sustainability einen Fachvortrag des Österreichischen Instituts für Kraftfahrzeugtechnik im Haus der Industrie. Referent war Nico Gerhardt, Dipl.-Ing. (FH), Leiter für elektrische Antriebe und Komponenten bei der Volkswagen AG.

Thema war die Transformation von Antriebstechnologien im Kontext globaler Klimaziele. Im Mittelpunkt stand der Klimawandel als zentrale Herausforderung, die umfassende Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft erfordert. Die Reduktion von Treibhausgasemissionen gewinnt zunehmend geopolitische Bedeutung und wird durch gesetzliche Vorgaben weltweit vorangetrieben. Daraus ergibt sich für die Automobilindustrie die Verantwortung, nachhaltige und zugleich kundenorientierte Mobilitätslösungen zu entwickeln.
Anhand der Volkswagen-Strategie wurden verschiedene Stufen der Elektrifizierung vorgestellt – vom 48V-Mildhybrid über Plug-in-Hybride bis hin zu vollelektrischen Systemen. Besonders die Elektromobilität wurde als Schlüssel für CO₂-neutrale Mobilität hervorgehoben.
Ein Schwerpunkt lag auf den modularen Plattformen MQB und MEB, die die Grundlage für die Skalierung elektrifizierter Antriebe bilden. Dabei wurde das Zusammenspiel von Fahrzeugarchitektur, Komponentenentwicklung sowie deren wirtschaftliche Bedeutung deutlich. Ergänzend wurden Weiterentwicklungen wie MQBevo und MEB+ präsentiert, die Verbesserungen bei Reichweite, Effizienz und Integration ermöglichen.
Für die Schüler:innen bot der Vortrag einen praxisnahen Einblick in aktuelle Entwicklungen der Fahrzeugtechnik und zeigte die enge Verbindung von Technik, Nachhaltigkeit und industrieller Umsetzung. Gleichzeitig wurde klar, dass die Mobilitätswende nicht nur eine technische, sondern auch eine gesellschaftliche Herausforderung ist.

Text und Bilder: Prof. Dipl. Ing. Dr. Franz Ottitsch (Abteilung für Maschinenbau)

Im April durfte die HTL Wien West im Rahmen des Erasmus+ Programms eine Woche lang Gäste der IES Miquel Biada aus Mataró...
06/05/2026

Im April durfte die HTL Wien West im Rahmen des Erasmus+ Programms eine Woche lang Gäste der IES Miquel Biada aus Mataró, Spanien, an der Schule begrüßen. Zu Gast waren Frau Vidiella, Frau Riera und Herr Castellà.

Die IES Miquel Biada ist eine traditionsreiche berufsbildende Schule. Ihre Ursprünge reichen bis ins Jahr 1866 zurück, als in Mataró die Schule für Kunst und Handwerk gegründet wurde. Im Jahr 1948 entwickelte sich daraus eine Schule für berufliche Bildung; 1968 wurde das heutige Gebäude des Instituts eröffnet.
Heute bietet die Schule ein breites Berufsausbildungsangebot, unter anderem in den Bereichen Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Verwaltung, Labor, Instandhaltung, Bau/Sanierung, Mechanik, Automatisierung, Mechatronik, Qualitätskontrolle sowie pharmazeutisch-biotechnologische Produktion.
Während des Besuchs erhielten unsere Gäste Einblicke in das österreichische Schulsystem, insbesondere in die Berufsbildung, die Fachschule und die HTL. Sie besuchten verschiedene Abteilungen, Werkstätten und Laboratorien, nahmen an Unterrichtsbesuchen in der Tages- und Abendschule teil und lernten Präsentationen sowie Projekte unserer Schülerinnen und Schüler kennen.
Der Austausch bot viele interessante Eindrücke und wertvolle Gespräche über die technische und berufliche Ausbildung in Österreich und Spanien.

Text und Bilder: Prof. Anna De San Pedro (Abteilung für Maschinenbau)

Am 24. April fand für die Schüler der 3AHMBT ein dreistündiger Workshop mit dem Titel „Wer wird Faktenchecker:in?“ statt...
05/05/2026

Am 24. April fand für die Schüler der 3AHMBT ein dreistündiger Workshop mit dem Titel „Wer wird Faktenchecker:in?“ statt. Dabei lernten unsere Schüler Techniken, wie sie Fake News erkennen können, denn durch Mensch oder Maschine manipulierte Inhalte (Deepfakes, virale TikTok Videos oder anderes) stellen in der Regel neue Herausforderungen dar. Der Workshop startete mit einem interaktiven Quiz, wobei die nötigen Antworten selbstständig im Internet zu recherchieren waren. Anschließend gab es zahlreiche, sehr interessante Informationen zu den unterschiedlichen Arten von Desinformationen von der vortragenden Medientrainerin, einer Expertin aus der Medienpraxis.
Der zweite Teil des Workshops widmete sich der Falschinformationen in Form von KI, Bildern und Videos. Es wurden einfache Tools vorgestellt, welche Schüler für eine aktive Online-Recherche und zum Faktencheck nutzen können. Es gab ebenso Gelegenheit das Erlernte sogleich auszuprobieren und es wurden Folgen von Fake News auf die Demokratie besprochen.
Abschließend erhielten unsere Schüler konkrete Tipps, wie Falschmeldungen erkannt werden können.

Text und Bilder: Prof. Dipl.-Ing. OStR. Norbert Kleeber (Abteilung für Maschinenbau)

Adresse

Thaliastraße 125
Wien
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Dienstag 07:00 - 22:00
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