Mobilitätsministerium

Mobilitätsministerium Aktuelles aus der Infothek-Redaktion des aka Sie ersetzt keine rechtliche Auskunft.

Herzlich willkommen auf der Facebook-Page des Mobilitätsministeriums (BMIMI). Wir freuen uns, dass Sie sich für die BMIMI Infothek sowie die Arbeit und Tätigkeitsbereiche des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) interessieren: Das BMIMIM ist gleichzeitig Verkehrsministerium, Infrastrukturministerium, Weltraumministerium und Technologieministerium. Wir sind gespannt

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Auf diese Seite informieren wir in verkürzter sowie vereinfachter Form über die Arbeit des BMIMI. Dies ist eine alltagssprachliche Zusammenfassung der gesetzlichen Regelung. LG, das Infothek Redaktionsteam

Satelliten können das Ausmaß von Waldbränden aus dem All sichtbar machen. 🛰️🔥Die europäischen **Sentinel-2-Satelliten de...
13/08/2026

Satelliten können das Ausmaß von Waldbränden aus dem All sichtbar machen. 🛰️🔥

Die europäischen **Sentinel-2-Satelliten des Copernicus-Programms** erfassen die Erdoberfläche nicht nur im sichtbaren Licht, sondern liefern auch Infrarotdaten. So lassen sich besonders heiße Bereiche und bereits verbrannte Flächen deutlich erkennen.

Die Aufnahmen zeigen ein Gebiet westlich von Bordeaux, das Ende Juli von großflächigen Waldbränden betroffen war. In der Falschfarbenaufnahme ist Vegetation rot dargestellt, verbrannte Flächen erscheinen dunkel. Die Brände verwüsteten dort ein Gebiet von mindestens **viermal der Fläche von Paris**. Rund **220.000 Menschen** mussten aus der Region Gironde evakuiert werden.

Auch für Österreich ist Erdbeobachtung relevant: Das Frühjahr 2026 war das trockenste seit Beginn der österreichischen Messgeschichte. Bis Ende Juli wurden bereits **mehr als 270 Waldbrände** dokumentiert.

Satellitendaten helfen dabei, Brände großflächig zu beobachten, ihr Ausmaß zu erfassen und Schäden sichtbar zu machen.

Sonnenfinsternisse sind keine Seltenheit. Aber dass sie wie heute vom Land aus zu sehen sind, ist besonders 🌞🌗 🌍Heute st...
12/08/2026

Sonnenfinsternisse sind keine Seltenheit. Aber dass sie wie heute vom Land aus zu sehen sind, ist besonders 🌞🌗 🌍

Heute steht der Mond genau zwischen Erde und Sonne. Dabei wirft er seinen Schatten auf uns. Eine so starke Verdeckung der Sonne wie heute gab es in Österreich zuletzt am 11. August 1999.

Teile Spaniens werden eine totale Sonnenfinsternis haben, die Sonne verschwindet dabei ganz. Österreich erlebt eine partielle Finsternis. In Wien und Linz werden rund 87 % von der Sonne verdeckt. In Innsbruck und Bregenz etwa 90 %.

Wann ist es soweit?
Die partielle Finsternis beginnt in Wien um 19:22 Uhr und erreicht ihren Höhepunkt um 20:13 Uhr. Um 20:14 Uhr geht die Sonne unter.

Wo kannst du das Spektakel bewundern?
Um nichts zu verpassen, brauchst du eine möglichst freie Sicht zum West-Horizont. Idealerweise bist du hoch oben, damit keine Gebäude im Weg stehen.

ACHTUNG
Nur mit zertifizierten Sonnenfinsternisbrillen (ISO 12312-2) kannst du direkt in die Sonne schauen, ohne Schäden zu riskieren. Eine normale Sonnenbrille reicht nicht! Das gilt auch für Kameras und Teleskope. Die Linse bündelt das Licht. Das kann den Kamerasensor und sogar dein Auge langfristig beschädigen, wenn du direkt durchsiehst.

Du konntest keine Sonnenfinsternisbrille mehr ergattern? Dann bewundere das Spektakel über einen Livestream. Oder du bastelst ganz einfach eine Lochkamera oder einen Projektor. Hier geht's zur Anleitung von ESERO Austria​: esero.at/sonnenfinsternis

Wann gibt es wieder eine Sonnenfinsternis?
Sonnenfinsternisse finden etwa ein- bis zweimal pro Jahr statt.
👉 Unsere nächste partielle Sonnenfinsternis: 2. August 2027
👉 Unsere nächste totale Sonnenfinsternis: 3. September 2081

Unsere Sonne 🌞
Der 1,4 Millionen Kilometer große Ball besteht aus heißen Gasen, vor allem aus
Wasserstoff und Helium. Die Sonnenoberfläche hat eine Temperatur von etwa 6.000 ° C.

Aus dem Inneren der Sonne wird ständig heiße Materie an die Oberfläche gewirbelt. Wenn Änderungen im Magnetfeld das verhindern, entstehen Sonnenflecken. Sie sind kühler als ihre Umgebung und strahlen weniger Licht ab.

Um die Sonne herum ist eine Gasschicht, die Korona. Heute kann man sie gut beobachten, da sie nicht vom hellen Sonnenlicht überstrahlt wird.

Titelbild © NASA/Keegan Barber

Eine aktuelle Studie aus England und Wales hat Daten von mehr als 15.000 schwerer verletzten Patient:innen aus 18 Städte...
11/08/2026

Eine aktuelle Studie aus England und Wales hat Daten von mehr als 15.000 schwerer verletzten Patient:innen aus 18 Städten ausgewertet. Verglichen wurden 7.640 Radfahrer:innen, 7.027 Motorradfahrer:innen und 580 E-Scooter-Fahrer:innen.

Das Ergebnis fällt deutlich aus: Bei erwachsenen E-Scooter-Fahrer:innen traten Verletzungen an Kopf und Hals 3,5-mal so häufig wie bei Motorradfahrer:innen und 1,7-mal so häufig wie bei Radfahrer:innen auf. Auch Verletzungen innerer Organe und der Blutgefäße kamen häufiger vor, Knochenbrüche dagegen etwas seltener.

Ein möglicher Faktor ist die geringe Helmquote: In der untersuchten Gruppe trugen nur 5,9 % der E-Scooter-Fahrer:innen einen Sturzhelm. Bei Radfahrer:innen waren es 45 %, bei Motorradfahrer:innen 75,7 %.

Auch die Bauweise von E-Scootern kann eine Rolle spielen. Durch den hohen und weit vorne liegenden Schwerpunkt können Fahrer:innen bei einem Sturz leichter über den Lenker nach vorne fallen. Kleine Räder und wenig Federung machen zudem Randsteine, Schlaglöcher oder Straßenbahnschienen besonders problematisch.

Auch in Österreich sind die Unfallzahlen gestiegen: Im vergangenen Jahr wurden 2.597 E-Scooter-Fahrer:innen verletzt, rund ein Viertel davon war unter 14 Jahre alt. Bei den 10- bis 14-Jährigen stieg die Zahl der Verletzten von 328 auf 606.

Seit 1. Mai gelten deshalb strengere Regeln: Helmpflicht für E-Scooter bis 16 Jahre und für E-Bikes bis 14 Jahre. Aber auch für Erwachsene gilt: Ein Helm kann bei einem Sturz entscheidend sein. Geschwindigkeit an die Umgebung anpassen, aufmerksam fahren und Helm tragen ⛑️

Foto © Adobe Stock

Österreich kann bei der Erzeugung erneuerbarer Energie noch deutlich zulegen. Eine aktuelle Studie des Klima- und Energi...
10/08/2026

Österreich kann bei der Erzeugung erneuerbarer Energie noch deutlich zulegen. Eine aktuelle Studie des Klima- und Energiefonds zeigt, was bis 2030 und 2040 möglich ist ✅

Gemeinsam mit Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus und Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft investieren wir 103,6 Millionen Euro in das Jahresprogramm des Klima- und Energiefonds und damit in den Ausbau erneuerbarer Energien.

Sonne und Wind ☀️💨
Laut der Potenzialstudie sind Wind- und Solarenergie noch besonders ausbaufähig. Bis 2040 wäre unter den besten Bedingungen ein Zuwachs auf mehr als 50 Terrawattstunden (TWh)
PV-Strom pro Jahr möglich. 2024 wurden noch 7,6 TWh produziert.
Bei der Windenergie wäre ein Anstieg von 8,9 TWh auf bis zu 46 TWh möglich.

💡Eine Terrawattstunde entspricht dem Jahresstromverbrauch von rund 250.000 Haushalten (bei 4.000 kWh pro Haushalt)

Sonne und Wind liefern nicht immer dann Strom, wenn er gebraucht wird. Das Jahresprogramm 2026 setzt genau hier einen Schwerpunkt mit intelligenten Energiemanagementsystemen und der Flexibilisierung des Verteilnetzes. So können die Erzeugung, Speicher und Verbrauch besser aufeinander abgestimmt werden🤝

Wärmeenergie ♨️
Bis 2040 sind durch Luftwärme 13 bis 20 TWh pro Jahr möglich. Auch Geothermie und industrielle Abwärme können künftig einen wichtigeren Beitrag leisten. Damit dieses Potenzial genutzt werden kann, braucht es passende Gebäude und Infrastruktur.

Für den Ausbau einer angepassten Infrastruktur werden Gemeinden und Regionen auch weiterhin im Rahmen der Klima- und Energie Modellregionen (KEM) sowie den Klimawandel Anpassungsmodellregionen (KLAR) unterstützt.

Damit wir verfügbare Energie effizienter nutzen, ist auch das Energiesparen ein wichtiger Punkt im Jahresprogramm. Haushalte werden beim Austausch alter Elektrogeräte unterstützt und Energiesparberatungen angeboten 💶

Mit den Förderungen des Klima- und Energiefonds beschleunigen wir nicht nur die Energiewende, zusätzlich werden heimische Betriebe beim Umstieg auf erneuerbare Energien unterstützt. Außerdem stärken wir Österreich als Wirtschaftsstandort und investieren in Innovationen.

🔗 Studie und Jahresprogramm findest du im Link in den Kommentaren

🚅 Die deutsche Allianz pro Schiene​ erhebt jährlich, wie hoch die bundseitigen Pro-Kopf-Investitionen in die Bahninfrast...
07/08/2026

🚅 Die deutsche Allianz pro Schiene​ erhebt jährlich, wie hoch die bundseitigen Pro-Kopf-Investitionen in die Bahninfrastruktur ausgewählter europäischer Staaten sind.
👉 Allianz pro Schiene = ein Bündnis zur Förderung und Verbesserung eines umweltfreundlichen und sicheren Schienenverkehrs

Wir liegen mit 359 Euro pro Kopf deutlich vor Deutschland (222 Euro) und Italien (131 Euro). Nur die Schweiz (504 Euro) und Luxemburg (622 Euro) liegen vor uns.

Die Investitionen kommen vor allem aus dem ÖBB-Rahmenplan. 2025 wurden so 3,23 Mrd. Euro investiert. Über Mittelfristige Investitionsprogramme (MIP) unterstützte der Bund auch den Ausbau privater Regionalbahnen mit rund 70 Mio. Euro.

Nicht nur das Mobilitätsangebot wird so besser, sondern auch die Wirtschaft. Jede Milliarde aus dem Rahmenplan löst eine Wertschöpfung von 1,4 Mrd. Euro aus und sichert etwa 12.000 Arbeitsplätze. Rund drei Viertel dieses Mehrwerts entfallen auf kleine und mittlere Unternehmen.

Laut VCÖ fuhren die Österreicher:innen 2024 durchschnittlich 2.335 Kilometer pro Person. Damit lagen wir vor Frankreich (1.720 Kilometer) und Schweden (1.485 Kilometer). Nur die Schweiz liegt auch hier vor uns mit 2.630 Bahnkilometern.

Titelbild © ÖBB / Harald Eisenberger

Der Klimawandel hat immer stärkeren Einfluss auf die Donau 💦Die Pegelstände der Donau sind aktuell außergewöhnlich niedr...
04/08/2026

Der Klimawandel hat immer stärkeren Einfluss auf die Donau 💦

Die Pegelstände der Donau sind aktuell außergewöhnlich niedrig. Und das, obwohl Niedrigwasser
normal erst im Spätsommer oder Herbst auftritt.

In den freien Fließstrecken liegt das Wasser 60 Zentimeter unter dem langjährigen Niederwasserwert. In der Wachau sind noch 2 Meter Fahrwasser in der Tiefenrinne, östlich von Wien sind es 1,8 Meter.

Die Folgen:
Güterschiffe können nicht mehr mit der gleichen Menge beladen werden. Daher wird der Transport auf die Schiene oder Straße umgelagert, um Mehrkosten zu vermeiden. Die Güterschifffahrt kommt zum Erliegen. Auch viele Flusskreuzfahrten sind nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr möglich.

Die aktuelle Lage ist vergleichbar mit 2018, dem letzten historischen Niederwasserjahr:
- Damals brach das Transportaufkommen um 25,1 Prozent ein
- Statt 9,6 Millionen Tonnen Güter wurden 7,2 Millionen Tonnen befördert

Damit die Schifffahrt auch weiterhin möglich ist, informiert die viadonau​ mit mehrtägigen Pegelprognosen und führt Baggerungen der aktuellen Seichtstellen durch. Unser Ministerium investiert jährlich 30 Millionen Euro in den Erhalt der Wasserstraße Donau.

Die viadonau testet aktuell „Flexible Infrastruktur“. Dabei werden Transportschuten mit Kies beladen und am Wasserrand mit Ankern befestigt. Mit ihrem schweren Gewicht drängen sie Wasser in die Mitte der Donau, damit die Schiffe problemlos fahren können.

Langfristig gedacht:
Extreme Niederwasserperioden werden im Zuge des Klimawandels immer häufiger auftreten. Um die Donau als wichtige Wasserstraße zu erhalten, muss ganz Europa anpacken. Seit Jahren koordiniert Österreich daher internationale Kooperationsprojekte wie FAIRway Danube.

Zudem arbeiten die Donauanrainerstaaten derzeit an einer aktualisierten Donau-Deklaration.
Sie wird Ende September von den zuständigen Verkehrsminister:innen unterzeichnet.

Bild © Adobe Stock

Frauen fahren in Autos, die nicht für sie gemacht und getestet wurden. Die Folge: Sie haben ein viel höheres Verletzungs...
03/08/2026

Frauen fahren in Autos, die nicht für sie gemacht und getestet wurden. Die Folge: Sie haben ein viel höheres Verletzungsrisiko 🚑

In der Verkehrssicherheit gilt, wie in vielen anderen Bereichen auch, der statistische Durchschnittsmann“ als Maßstab für alle. Er prägt bis heute Zulassungen und Testmethoden und gibt vor, wie Sitze, Gurte und Co. aussehen.

Dummies entsprechen somit meist dem männlichen Durchschnittskörper. „Weibliche“ Dummies sind lediglich eine verkleinerte Version davon. 95 Prozent der echten Frauen sind größer und schwerer als diese Referenz.

Ihre anatomischen Merkmale – etwa Beckenbreite, Brustumfang oder Schultergeometrie – bildet aktuell kein Dummy für Frontal- oder Seitencrashs realitätsgetreu ab. Derzeit gibt es nur Heckenprall-Dummies der Durchschnittsfrau, die jedoch noch nicht im Einsatz sind.

Höhere Verletzungsgefahr
Die TU Graz​ hat österreichische Unfalldaten von 2012 bis 2024 analysiert. Das Ergebnis: Wenn zwei Insassen unterschiedlichen Geschlechts im Fahrzeug sind, ist die Chance, sich zu verletzen, für Frauen um 60 Prozent höher.

Bereits bei geringeren Kollisionsgeschwindigkeiten bekommen sie stärkere Verletzungen. Das Risiko für schwere Verletzungen ist bei solchen Unfällen doppelt so hoch. Besonders im Bereich des Brustkorbs, der Wirbelsäule und an Armen und Beinen werden Frauen überproportional häufig verletzt.

Auch die Sitzposition hat großen Einfluss auf das Verletzungsrisiko. Airbags und Gurte funktionieren nicht richtig, wenn etwa der Beifahrersitz falsch eingestellt ist. Das gilt für beide Geschlechter. Aber: Frauen sitzen öfter am Beifahrersitz.

Was kann man tun?
Künftige Zulassungsverfahren sollen verschiedene Körper und Sitzpositionen berücksichtigen, empfiehlt die TU Graz. Dabei helfen differenzierte Computersimulationen.

Wichtig ist auch die richtige Sitz- und Gurtposition:
👉 Sitz nicht zu weit hinten
👉 Aufrechte Rückenlehne
👉 Beckengurt auf dem Beckenknochen
👉 Schultergurt über dem Schlüsselbein
👉 keine dicken Jacken unter dem Gurt

Sicherheitssysteme wie Gurte und Airbags müssen zudem intelligenter werden. Z. B. Adaptive Gurtkraftbegrenzer limitieren je nach Unfallschwere, Körperstatur und Sitzposition die Kraft, mit der eine Person zurückgehalten wird.

Foto: © Adobe Stock

☀️ Wir sind in der zweiten Hitzewelle diesen Sommer. Und wie schon im Juni könnten es 40 Grad werden. Unter diesen Extre...
31/07/2026

☀️ Wir sind in der zweiten Hitzewelle diesen Sommer. Und wie schon im Juni könnten es 40 Grad werden. Unter diesen Extremtemperaturen leiden nicht nur Menschen, sondern auch die Infrastruktur.

Schienen können bei direkter Sonneneinstrahlung 20 Grad wärmer als die Umgebungsluft werden. Hat es 40 Grad, sind somit Schienentemperaturen von bis zu 60 Grad möglich.

Die Folgen
Das Material dehnt sich bei der Hitze aus. Die Schienen verformen sich. Oberleitungen können durch Überhitzung reißen und Klimaanlagen in den Fahrzeugen ausfallen.

Die Maßnahmen
Die ÖBB investieren laufend in ein robustes, sicheres Netz. Dafür verwenden sie robuste Baustoffe (z. B. Betonschwellen), kontinuierliche Überwachungssysteme und 55 Wetterstationen, die aktuelle, streckenbezogene Wetterinfos liefern.

Und in den Zügen?
🚅 Schon im Winter werden Wärmetauscher und Kühleinheiten der Züge für den Sommer gewartet
🚅 Die ÖBB investieren in hitzeresiliente Fahrzeuge
🚅 In vielen Zügen wird ein natürliches Kältemittel eingesetzt, das deutlich weniger Energie verbraucht als andere Kältemittel und damit die Umwelt schont

Titelbild - © Österreichische Bundesbahnen (ÖBB)​/Eisenberger

Hohe Temperaturen, wie aktuell in Österreich, verleiten viele Motorradfahrende dazu, auf Schutzkleidung zu verzichten. L...
30/07/2026

Hohe Temperaturen, wie aktuell in Österreich, verleiten viele Motorradfahrende dazu, auf Schutzkleidung zu verzichten. Laut KFV ist fast jede zweite Person nicht ausreichend geschützt. Im Ortsgebiet sind es sogar 76 %. Unfälle können so zu deutlich schwereren Verletzungen führen⚠️

2025 wurden in Österreich 4.584 Motorradlenker:innen verletzt. Das
sind so viele wie noch nie. Im Gegensatz zu Pkw-Fahrer:innen haben Motorradfahrer:innen bei der gleichen Fahrleistung ein 37-mal höheres Verletzungsrisiko.

Deshalb ist es umso wichtiger, neben einem Helm auch immer die richtige Schutzkleidung zu tragen. Leichte, atmungsaktive Materialien und Belüftungssysteme verbessern an heißen Tagen das Tragegefühl.

So bist du gut geschützt 🏍️
• Helm
• Motorradjacke und -hose
mit Protektoren
• Motorradhandschuhe
• Knöchelhohe Motorradstiefel

Unabhängig von Strecke und Temperaturen gehört Schutzkleidung beim Motorradfahren einfach dazu. Ausreichend trinken, Pausen einlegen und vorausschauend fahren, dann kommst du auch an heißen Tagen sicher ans Ziel.

Gute Fahrt!💪

📷 Bilder: © AdobeStock

🚲 Das Radfahren zu meistern ist ein großer Schritt für kleine Kinder. Es stärkt die aktive Wahrnehmung und das Gefahrenb...
29/07/2026

🚲 Das Radfahren zu meistern ist ein großer Schritt für kleine Kinder. Es stärkt die aktive Wahrnehmung und das Gefahrenbewusstsein. Außerdem macht es selbstständiger, ist lustig und fördert die Gesundheit!

Wenn du (d)einem Kind das Radfahren beibringst, solltest du einiges wissen. Wir haben das Wichtigste in unserer Broschüre "Kleine Radprofis" zusammengefasst!

Dort erfährst du zum Beispiel, wie das Rad ausgestattet sein und welche Höhe es haben muss.

Auch der Helm ist Thema. Er soll den Kopf umschließen ohne zu drücken, die Ohren zu bedecken oder die Sicht zu beeinträchtigen. Die Vorderkante soll zwei Fingerbreit über den Augen liegen.

Ein weiterer wichtiger Punkt, der behandelt wird, ist die Wahrnehmung von Kindern. Mit 6 bis 7 Jahren ist das Blickfeld erst bis zu 70 % ausgeprägt. Die Entwicklung der Konzentrationsfähigkeit ist mit 14 Jahren komplett abgeschlossen.

Das wirkt sich auch im Verkehr aus: Junge Kinder können nicht einschätzen, wie weit ein Auto entfernt ist und gehen davon aus, dass sie immer gesehen werden. Bis zum Alter von 6 Jahren haben sie auch Schwierigkeiten, Geräusche zu orten.

In unserer Broschüre zeigen wir dir wichtige Übungen, die das Kind auf die Straße vorbereiten. Schulterblick, einhändig und Slalom fahren, zielgenau bremsen und viele mehr.

Auch die wichtigsten Verhaltensregeln haben wir zusammengefasst:
- Blickkontakt aufbauen
- Tote Winkel meiden
- Gerade Linien fahren und keine Parklücken ausfahren
- Auf Autotüren achten
- An Kreuzungen richtig stoppen
- ...

Zum Abschluss erklären wir auch noch die wichtigsten Verkehrssituationen, Infrastrukturen und Schilder. Den Link zur Broschüre findest du in den Kommentaren.

📷 Titelbild © Adobe Stock

Adresse

Radetzkystraße 2
Wien
1030

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