Mobilitätsministerium

Mobilitätsministerium Aktuelles aus der Infothek-Redaktion des aka Sie ersetzt keine rechtliche Auskunft.

Herzlich willkommen auf der Facebook-Page des Mobilitätsministeriums (BMIMI). Wir freuen uns, dass Sie sich für die BMIMI Infothek sowie die Arbeit und Tätigkeitsbereiche des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) interessieren: Das BMIMIM ist gleichzeitig Verkehrsministerium, Infrastrukturministerium, Weltraumministerium und Technologieministerium. Wir sind gespannt

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Tel: 43 (0) 800 21 53 59
E-Mail: servicebü[email protected]

Auf diese Seite informieren wir in verkürzter sowie vereinfachter Form über die Arbeit des BMIMI. Dies ist eine alltagssprachliche Zusammenfassung der gesetzlichen Regelung. LG, das Infothek Redaktionsteam

Jeder sechste Verkehrsunfall mit Verletzten passiert aufgrund zu hoher Geschwindigkeit. Aktuell bestehen in den Bundeslä...
11/06/2026

Jeder sechste Verkehrsunfall mit Verletzten passiert aufgrund zu hoher Geschwindigkeit. Aktuell bestehen in den Bundesländern unterschiedliche Strafhöhen. Das muss sich ändern ❌

Künftig sollen Personen, die die Verkehrssicherheit gefährden, bundesweit einheitlich und höher bestraft werden. Geplant ist, dass ab 2027 für vergleichbare Verkehrsdelikte in allen Bundesländern dieselben Regeln gelten.

Zusätzlich sollen die Strafen für Personen, die die Verkehrssicherheit gefährden, erhöht werden, um ihre Wirkung präventiv zu stärken. Die neuen Regeln gelten dann sowohl auf den Straßen als auch auf den Radwegen.

„Jeder tödliche Verkehrsunfall ist einer zu viel! Sich nicht an Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten, wird leider nach wie vor als Kavaliersdelikt gesehen. Die Realität zeigt jedoch, dass es einer der Hauptgründe für tödliche Verkehrsunfälle ist. Damit muss endlich Schluss sein!“ 💬 Mobilitätsminister Peter Hanke

Das soll sich ändern
- Wer mehr als 30 km/h zu schnell fährt, soll künftig 200 bis 5.000 Euro zahlen 💶
- Bei mehr als 40 km/h zu viel innerorts oder mehr als 50 km/h außerorts ist mit 400 bis 6.000 Euro zu rechnen 💶
- Bei Verstößen, die nicht direkt die Verkehrssicherheit beeinträchtigen (etwa bestimmte Parkverstöße), sollen die Strafen bundesweit vereinheitlicht werden
- Die Strafbeträge bei Anonymverfügungen sollen vereinheitlicht und angehoben werden

Die künftigen Änderungen sollen dazu beitragen, die Unfallzahlen nachhaltig zu senken. Denn Verkehrssicherheit braucht eine moderne Infrastruktur, konsequente Kontrolle und wirksame Regeln 🤝

Foto 📸 AdobeStock und BMIMI/Tobias Holzer

09/06/2026

Vier Generationen. Unterschiedliche Perspektiven. Ein gemeinsames Ziel: voneinander lernen.

Beim dritten Generationentag im BMIMI haben wir gemeinsam mit dem und der Parlamentsdirektion Best Practices geteilt und darüber gesprochen, wie generationenübergreifende Zusammenarbeit gelingen kann 🤝

Danke an .mahlodji.official für die inspirierende Keynote und die spannenden Impulse zu den Chancen, die in unterschiedlichen Erfahrungen, Werten und Sichtweisen liegen.

(Beitrag: Team BMIMI)

02/06/2026

Österreich braucht keine Ängste mehr haben, wenn es um E-Mobilität geht ⚡

Du kannst aus über 150 E-Modellen wählen, immer mehr davon brauchen nur 10 Minuten Schnellladezeit für über 100 Kilometer und es gibt rund 40.000 E-Ladepunkte hierzulande.

Noch unsicher? Dann informier dich unter www.keine-e-ngste.gv.at 🔗

Wie steht es aktuell um die E-Mobilität in Österreich? ⚡🚗Die neuesten April-Daten von Statistik Austria und Austriatech​...
26/05/2026

Wie steht es aktuell um die E-Mobilität in Österreich? ⚡🚗

Die neuesten April-Daten von Statistik Austria und Austriatech​ verraten es uns:

👉 37.887 öffentliche Ladepunkte gibt es Stand April in Österreich.

👉 622 öffentliche Ladepunkte sind von März auf April neu dazugekommen.

👉 25,98 Prozent der österreichweit neu zugelassenen PKW im April waren BEV (Battery Electric Vehicle) PKW, also rein elektrisch betriebene Fahrzeuge.

👉 35 Prozent und somit mehr als jeder dritte neu zugelassene PKW in Oberösterreich sind elektrisch unterwegs. Das ist der höchste Anteil unter allen Bundesländern.

Foto © AdobeStock

20/05/2026

Von Gloggnitz bis Mürzzuschlag – eine Premiere der Extraklasse durch den Semmering Basistunnel 🚆

Was heute noch nach Baustelle aussieht, wird ab 2029 ein echtes Upgrade für Österreich: schnellere Verbindungen, mehr klimafreundliche Mobilität und Wien & Graz rücken auf nur noch 1:50 Stunden zusammen.

Ein Jahrhundertprojekt, das zeigt, wie moderne Infrastruktur Zukunft baut 💥

Österreichische Bundesbahnen (ÖBB)​, Peter Hanke

Sonnenwinde treffen ständig auf das Magnetfeld der Erde und sorgen dabei etwa für Polarlichter. Gleichzeitig können sie ...
19/05/2026

Sonnenwinde treffen ständig auf das Magnetfeld der Erde und sorgen dabei etwa für Polarlichter. Gleichzeitig können sie aber auch Satelliten sowie Navigations- und Kommunikationssysteme beeinflussen ⚡

Seit heute ist der Satellit der gemeinsamen Weltraummission "SMILE" der ESA - European Space Agency und der Chinesischen Akademie der Wissenschaften im All und liefert erstmals umfassende Daten, welche Auswirkungen Sonnenwinde genau haben und wie wir diese vorhersagen können. Mit an Bord: Österreichische Technik von Space-Lock, der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften🚀

Smile steht für Solar Wind Magnetosphere Ionosphere Link Explorer. Nach sieben Jahren intensiver Arbeit hat der Satellit heute seine Reise ins All angetreten. Allein in Europa waren dafür über 40 Unternehmen und Institute involviert.

Der Satellit ist mit vier Instrumenten ausgestattet und liefert einzigartige Aufnahmen aus dem Weltraum.
👉 Eine Röntgenkamera (Soft-X-Ray-Imager SXI) liefert Bilder vom Erdmagnetfeld
👉 Ein UV-Instrument beobachtet Polarlichter erstmals bis zu 45 Stunden ohne Unterbrechung. So können wir besser verstehen wie Sonnenwinde und das Erdmagnetfeld diese beeinflussen
👉 Ein Leichtionenanalysator analysiert die Teilchen der Sonnenwinde und misst mit welcher Stärke sie auf die Erde treffen
👉 Ein Magnetometer misst das Magnetfeld der Sonnenwinde und vergleicht sie mit dem schützenden Magnetfeld der Erde

Österreich ist ebenfalls Teil der Mission
🚀 Das niederösterreichische Unternehmen Space-Lock entwickelte einen Haltemechanismus für die Röntgenkamera
🚀 Die Österreichische Akademie der Wissenschaften lieferte die Steuerungshardware der Röntgenkamera
🚀 Die Universität Wien entwickelte die Steuerungssoftware der Röntgenkamera

Du willst noch mehr wissen? Dann sieh dir die Links in den Kommentaren an!

18/05/2026

E-Scooter-Fahrer:innen aufgepasst: Seit 1. Mai muss euer E-Scooter mit einer Klingel ausgestattet sein. So könnt ihr auf euch aufmerksam machen und für mehr Sicherheit sorgen 👉 für euch und andere 🛴🔔

Wie die Story weitergeht, erfahrt ihr bald 👀

Alle Infos zu den neuen Regeln findet ihr im Link in der Bio.

15/05/2026

Rund 1.300 Tonnen CO₂ können bei der in den nächsten fünf Jahren durch den Umstieg auf E-Lkw eingespart werden. ⚡🚛

Möglich wird das durch eine Förderung aus unserem E-Mobilitätsprogramm **eMOVE Austria**.

Mehr Ladesäulen, weniger Kosten und weniger Bürokratie: Bei der heutigen Ministerratssitzung brachten Mobilitätsminister...
13/05/2026

Mehr Ladesäulen, weniger Kosten und weniger Bürokratie: Bei der heutigen Ministerratssitzung brachten Mobilitätsminister Hanke gemeinsam mit den Staatssekretären Pröll und Schellhorn ein neues Maßnahmenpaket für Österreichs Straßen auf den Weg 💪

Damit gibt es künftig einige Verbesserungen für unsere Mobilität und Infrastrukturprojekte. Die wichtigsten Details findest du hier:

Beschleunigter Ausbau von E-Ladestellen ▶️ Im Rahmen unseres Förderprogramms eMove Austria bauen wir verstärkt E-Ladeinfrastruktur entlang von Autobahnen und Schnellstraßen aus. Das kommt insbesondere auch E-Lkws und E-Bussen zugute. Mit einer Änderung im Bundesstraßengesetz kann nämlich einfacher Ladeinfrastruktur auf Tankstellen, Rastplätzen und Parkflächen errichtet werden ⚡

„Die Änderung zündet einen Turbo für den Umstieg auf E-Mobilität, insbesondere bei LKWs und Bussen. Gerade in geopolitisch unsicheren Zeiten ist das ein wichtiger Beitrag für mehr Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern.“
Mobilitätsminister Peter Hanke

Längere Intervalle bei der „Pickerl“-Überprüfung ▶️ Auch beim „Pickerl“ (§57a- Begutachtungsplakette) sind Änderungen geplant: Statt des bisherigen 3:2:1-Systems gilt künftig ein 4:2:2:2:1-Modell. Nach der Erstzulassung erfolgt die erste Begutachtung nach vier Jahren, danach folgen drei weitere im Zweijahresabstand.

Mit der Umstellung sparst du sowohl Kosten als auch Zeit. Die Neuerungen befinden sich derzeit im Begutachtungsprozess. Vorerst ist ein Inkrafttreten mit 1. Oktober 2026 vorgesehen 📅

Weniger Bürokratie bei Infrastrukturprojekten ▶️ Genehmigungsverfahren für Straßenbauprojekte werden
praxisnaher gestaltet. Damit gehen bald weder Zeit noch Ressourcen verloren, wenn die Genehmigung von Infrastrukturprojekten länger als fünf Jahre dauert.

Für noch mehr Infos wirf einen Blick in unsere Infothek 👉 Link in den Kommentaren!

Foto © Tobias Holzer/BMIMI

11/05/2026

5 Alpträume, auf die wir verzichten können 🙅🏻

Adresse

Radetzkystraße 2
Wien
1030

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