Mobilitätsministerium

Mobilitätsministerium Aktuelles aus der Infothek-Redaktion des aka Sie ersetzt keine rechtliche Auskunft.

Herzlich willkommen auf der Facebook-Page des Mobilitätsministeriums (BMIMI). Wir freuen uns, dass Sie sich für die BMIMI Infothek sowie die Arbeit und Tätigkeitsbereiche des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) interessieren: Das BMIMIM ist gleichzeitig Verkehrsministerium, Infrastrukturministerium, Weltraumministerium und Technologieministerium. Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge und bitten Sie, neben den allgemeinen Facebook-Nutzungsbedingungen via www.facebook.com/policies/ auch folgende Prinzipien zu beachten:

Denken Sie beim Posten immer daran, einen respektvollen und fairen Umgang zu wahren.

- Verzichten Sie auf persönliche Angriffe und Beleidigungen, Aufrufen zu Gewalt sowie diskriminierender, sexistischer oder rassistischer Kommentare.
- Verlinken Sie in Kommentaren, Postings und Bildern nicht zu Seiten mit obszönen, beleidigenden oder anstößigen Inhalten. Unangemessene Beiträge, zu denen wir auch Werbung oder Spam zählen, werden nicht toleriert und gegebenenfalls gelöscht. Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihre Kommentare und Anfragen! Bei Fragen können Sie sich auch unter [email protected] mit uns in Verbindung zu setzen. Für individuelle Anfragen wenden Sie sich bitte an das Servicebüro des BMK. Mo - Fr 8:00 - 17:00 Uhr
Tel: 43 (0) 800 21 53 59
E-Mail: servicebü[email protected]

Auf diese Seite informieren wir in verkürzter sowie vereinfachter Form über die Arbeit des BMIMI. Dies ist eine alltagssprachliche Zusammenfassung der gesetzlichen Regelung. LG, das Infothek Redaktionsteam

Ab heute ist es so weit: Sogenannte E-Mopeds müssen die Fahrbahn verwenden 🛵Mit dem E-Moped unterwegs sein dürfen außerd...
01/10/2026

Ab heute ist es so weit: Sogenannte E-Mopeds müssen die Fahrbahn verwenden 🛵

Mit dem E-Moped unterwegs sein dürfen außerdem nur jene mit Helm, Führerschein, Kennzeichen und Haftpflichtversicherung. Diese Maßnahmen sorgen für mehr Sicherheit auf Radwegen und mehr Klarheit für alle Verkehrsteilnehmer:innen!

Wer täglich mit dem Fahrrad fährt, braucht Sicherheit und Routine. Das betrifft insbesondere die zahlreichen Essenszusteller:innen, die bisher mit E-Mopeds unterwegs waren. Um ihnen den Umstieg zu erleichtern, gibt es für sie kostenlose Fahrrad- bzw. E-Bike-Kurse. Das sogenannte „Riders-Training“ wird von uns, dem BMIMI, finanziert 🚲

„Wir setzen neben klaren gesetzlichen Vorgaben auch auf praktische Unterstützung. Mit den extra auf Zusteller:innen zugeschnittenen Verkehrssicherheitstrainings bis 2029 schaffen wir ein österreichweites Angebot, das direkt im Alltag ansetzt und die Sicherheit der Fahrer:innen sowie aller anderen Verkehrsteilnehmer:innen fördert.” 💬 Mobilitätsminister Peter Hanke

Unter dem Motto „Sicher und rechtskonform unterwegs – auch unter Zeitdruck“ lernen Zusteller:innen wichtige Verkehrsregeln und üben typische Situationen im Straßenverkehr, etwa mit Fußgänger:innen, Straßenbahnen und parkenden Autos. Die Kurse werden von qualifizierten Radfahrschulen durchgeführt. Die Anmeldung ist ab 1. Oktober möglich.

Den Anmeldelink findest du hier 🔗 bmimi.gv.at/emopeds

📸 ©AdobeStock

30/09/2026

Ab morgen gelten neue Regeln für E-Mopeds 🛵 Was haltet ihr davon? Wir haben uns umgehört 🎤

Alle Infos zu den Neuerungen findet ihr unter 👉 bmimi.gv.at/emopeds

29/09/2026

Seit 1. Mai gelten für E-Scooter und E-Bikes neue Regeln im Straßenverkehr.
👉 Ab 1. Oktober treten weitere in Kraft: Sogenannte E-Mopeds dürfen ab dann nur noch auf der Fahrbahn unterwegs sein, Helmtragen ist verpflichtend und es gibt klare Vorgaben zu Zulassung, Kennzeichen, Versicherung und Führerschein.

Warum diese Maßnahmen für alle Verkehrsteilnehmer:innen so wichtig sind, hat uns Unfallchirurg Dr. Harald Widhalm im Interview erklärt. Generell gilt: Helm tragen ist unabhängig vom Alter wichtig!

Alle Infos zu den E-Moped-Regeln ➡️ bmimi.gv.at/emopeds

🚢 Seit tausenden Jahren sind Menschen auf dem Meer unterwegs. Dabei wurden die Schiffe immer größer und zahlreicher. Heu...
25/09/2026

🚢 Seit tausenden Jahren sind Menschen auf dem Meer unterwegs. Dabei wurden die Schiffe immer größer und zahlreicher. Heute findet der Großteil des Welthandels auf dem Seeweg statt.

Darunter leidet jedoch die Meeresumwelt. Etwa durch gefährliche Chemikalien im Schiffsanstrich, eingeschleppte Organismen, Abfälle und Abwasser, Schadstoffe aus Abgasen, Ölverunreinigungen und Schiffslärm.

Maßnahmen
Um diesem Problem den Kampf anzusagen, trat Österreich 1988 dem Internationalen Übereinkommen zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe bei - kurz MARPOL-Übereinkommen. Es setzt sich aus 20 Artikeln, zwei Protokollen und sechs Anlagen zusammen.

Das Abkommen der International Maritime Organization (IMO) entstand 1973. Seine 1978 geänderte Fassung gilt weltweit.

Anpassungen
Ende 2026 wird sich die IMO mit einer Änderung der Anlage VI beschäftigen. Im Zentrum steht ein Regelwerk, um die Treibhausgasemissionen des Schiffsverkehrs stark zu reduzieren, mit dem Ziel von Netto-Null-Emissionen im Jahr 2050 (IMO Net-Zero Framework).

Österreich, für das bisher nur fünf der sechs Anlagen gegolten haben, wird mit diesen Änderungen auch der letzten Anlage beitreten. Damit tragen wir Mitverantwortung für unsere Waren, die per Schiff transportiert werden.

Titelbild © Adobe Stock

Was kostet uns Mobilität eigentlich gerade? 🚗⚡️ Der Vergleich von Diesel, Benzin und E-Ladepreisen überrascht: Die Koste...
24/09/2026

Was kostet uns Mobilität eigentlich gerade? 🚗⚡️ Der Vergleich von Diesel, Benzin und E-Ladepreisen überrascht: Die Kosten für Diesel und Super 95 schwanken seit Jahresbeginn deutlich, Mitte September waren die Kosten für einen Liter Diesel bereits bei rund 2,27 €.

Ein deutlicher Unterschied zu den Ladetarifen. Ein Vergleich der AustriatechTech zeigt: E-Ladepreise sind in der Zwischenzeit sogar gesunken.

Seit Jahresbeginn ist Diesel rund 57 Prozent teurer geworden und kostete Mitte September 2,27 €.Super 95 kostete 1,96 € und ist damit 39 Prozent teuerer als noch im Jänner. Deshalb folgt jetzt eine weitere Spritpreisbremse.

Beim öffentlichen Schnellladen zeigt sich dagegen ein anderes Bild: Wer spontan ohne Vertrag das E-Auto lädt, zahlt im Schnitt rund 66 Cent pro kWh - also rund sechs Prozent weniger als zu
Jahresbeginn. Wer beim Laden den passenden Tarif nutzt, kann deutlich günstiger unterwegs sein 🔌

100 Kilometer im Vergleich 👉 Mit Diesel kosten 100 Kilometer aktuell rund 14,53 €, mit Benzin 13,13 € und beim spontanen Schnellladen 13,20 €.

Mit einem Ladetarif per App sinken die Kosten für das E-Auto weiter auf 0,49 € pro Kilowattstunde Schnellladen, also auf insgesamt 9,80 € pro 100 Kilometer. Mit einem günstigen Vielfahrer-Tarif mit 0,39 € pro Kilowattstunde sind es sogar nur 7,80 € pro 100 km. Damit kostet die Fahrt mit dem E-Auto rund 6,70 € weniger pro 100 km als mit einem Diesel. 🔋

Die E-Mobilität ist mittlerweile in Österreich angekommen. Im August waren bereits 29 % der neu zugelassenen Autos rein elektrisch. Zusätzlich gibt es mittlerweile mehr als 40.000 öffentliche Ladepunkte mit eMOVE Austria. Ein Jahr davor waren es rund 32.000 📈

Der Vergleich macht deutlich: Während fossile Treibstoffe stark von internationalen Entwicklungen abhängig sind, können Ladekosten wesentlich besser kalkuliert werden.

Wenn du beim Autokauf auf die Gesamtkosten achtest, dann bietet die E-Mobilität jedenfalls eine attraktive Alternative zum Verbrennerauto.

Der 22. September ist Autofreier Tag und der Abschluss der Europäischen Mobilitätswoche. Ein guter Anlass, um zu zeigen,...
22/09/2026

Der 22. September ist Autofreier Tag und der Abschluss der Europäischen Mobilitätswoche. Ein guter Anlass, um zu zeigen, dass es immer mehr Möglichkeiten gibt, damit du auch ohne Auto gut ans Ziel kommen kannst 🚋🚶‍♂️

Viele Menschen machen es bereits vor: Bahn, Bus, Rad und Zu-Fuß-Gehen sind längst fixer Bestandteil des Alltags in Österreich.

Mobilität ohne Auto kann weniger Stress bedeuten und hat enorme Vorteile für die Umwelt. Rund ein Drittel des Energieverbrauchs in Österreich entfällt auf den Verkehr. Wer mit dem Rad fährt oder zu Fuß geht, tut außerdem etwas Gutes für die eigene Gesundheit 💚

35 Millionen Kilometer am Tag So viele Kilometer fahren die Fahrgäste der ÖBB im Durchschnitt täglich mit dem Zug. Damit gehören wir zu Europas Spitzenfeld.

Vergleicht man den Jahresverbrauch mit dem von Pkw und Lkw, dann zeigt sich: mit den Öffis können jährlich 4 Millionen Tonnen CO₂ gespart werden⬇️

Rad und Öffis lassen sich gut kombinieren. Denn die sichere Erreichbarkeit von Öffi-Haltestellen nimmt stetig zu. Das zeigt der Report „Aktive Mobilität 2026“ von klimaaktiv. Mittlerweile fahren 14 % der Öffi-Nutzenden mit dem Rad zur Haltestelle oder von dort weiter. 2023 waren es noch 12 % 🚲

Der Report zeigt außerdem: Bereits 61 % der Bevölkerung, also rund 5,6 Millionen Menschen, können mit einem E-Bike in zehn Minuten eine Öffi-Haltestelle auf einem sicheren Radnetz erreichen.
Wichtig ist also, dass wir unser Rad- und Fußverkehrsnetz weiter ausbauen 🚧

Egal, ob Bus, Bahn, zu Fuß oder mit dem Rad: Viele Möglichkeiten führen zum Ziel. Der Autofreie Tag ist ein idealer Anlass es auszuprobieren!

📸© Österreichische Bundesbahnen (ÖBB), AdobeStock

FLEX (Fluorescence Explorer) und Sentinel-3C sind erfolgreich ins All gestartet 🛰️🌍Die beiden europäischen Erdbeobachtun...
21/09/2026

FLEX (Fluorescence Explorer) und Sentinel-3C sind erfolgreich ins All gestartet 🛰️🌍

Die beiden europäischen Erdbeobachtungssatelliten liefern künftig neue Daten über unsere Umwelt: FLEX kann die Photosynthese-Aktivität von Pflanzen aus dem All erfassen, während Sentinel-3C unter anderem Landflächen, Ozeane, Eis und Atmosphäre beobachtet.

Die Daten helfen Forschung und Klimabeobachtung dabei, Veränderungen auf der Erde besser zu verstehen.

Mit an Bord ist auch Technologie aus Österreich 🇦🇹

Mehr dazu hier ➡️ https://infothek.bmimi.gv.at/flex-sentinel-3c-europas-neue-erdbeobachter-ins-all-gestartet/

Titelbild © ESA

Damit mehr Menschen und Güter auf die Schiene kommen, braucht es einen leistungsfähigen und effizienten Bahnverkehr. Dig...
17/09/2026

Damit mehr Menschen und Güter auf die Schiene kommen, braucht es einen leistungsfähigen und effizienten Bahnverkehr. Digitalisierung und Automatisierung bieten dafür neue Möglichkeiten 🛤️

Gemeinsam mit dem Klima- und Energiefonds fördern wir über Rail4Climate vier neue Forschungsprojekte, die genau hier ansetzen.

Das sind die Projekte 💡
- HERD-AT verknüpft Daten zu Rädern, Lärm und Wartung. Damit soll die Instandhaltung von Güterwagen gezielter geplant werden. Außerdem wird eine einheitliche Datenbasis entwickelt, die den internationalen Vergleich von Diagnosedaten ermöglicht ⚠️

- Das Projekt SARI-Lumberjack 2 entwickelt selbstfahrende Güterwagen mit elektrischen Antrieb. Sie sollen zum Beispiel beim Verschub und auf kurzen Strecken eingesetzt werden können. Das verringert die Kosten von Gütertransporten und hilft somit mehr Transporte von der Straße auf die Schiene zu verlagern.

- SMACS4M setzt auf Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Digital Twins und entwickelt intelligente Lösungen für die Instandhaltung. Dadurch können Wartungskosten gesenkt, die Verfügbarkeit der Fahrzeuge erhöht und Ressourcen effizienter genutzt werden 👷‍♂️

- INNO4LEGACY untersucht, wie Bestandsflotten für die Digitale Automatische Kupplung (DAK) nachgerüstet werden können. Außerdem wird ein Leitfaden für deren Zulassung erstellt. DAK ist eine wichtige Voraussetzungen für einen sicheren, effizienten und einheitlichen EU-Schienenverkehr.

Rail4Climate fördert die vier Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit einer Laufzeit von bis zu 36 Monaten. Mit Rail4Climate bringen wir so vielversprechende Technologien schneller in die Praxis ✨

📸© AdobeStock

⚡️ E-Autos sind beim Fahren rund ein Drittel günstiger als Benziner.Eine aktuelle Analyse des International Council on C...
16/09/2026

⚡️ E-Autos sind beim Fahren rund ein Drittel günstiger als Benziner.

Eine aktuelle Analyse des International Council on Clean Transportation (ICCT) zeigt: Batterieelektrische Pkw waren 2025 in der EU beim Fahren durchschnittlich 33 % günstiger als vergleichbare Verbrenner. Verglichen wurden dabei die Kosten für Strom und Kraftstoff.

Auch beim Kauf wird der Abstand kleiner: Die Batteriepreise sind seit 2020 inflationsbereinigt um rund 35 % gesunken, gleichzeitig wächst die Modellvielfalt deutlich. EU-weit waren 2025 bereits rund 35 E-Auto-Modelle unter 30.000 Euro erhältlich.

Und der Umstieg wirkt über den Straßenverkehr hinaus: Laut ICCT sparen die bereits bestehenden E-Autos in der EU rund 4,5 Milliarden Euro pro Jahr an fossilen Kraftstoffimporten – und tragen damit auch zu mehr Energieunabhängigkeit in Europa bei 🔋🌍

Beim 24. Ö3-Verkehrsaward wurden heute Menschen und Projekte ausgezeichnet, die mit Mut, Verantwortung und innovativen I...
15/09/2026

Beim 24. Ö3-Verkehrsaward wurden heute Menschen und Projekte ausgezeichnet, die mit Mut, Verantwortung und innovativen Ideen für mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen sorgen.

In der Kategorie „Innovation des Jahres“ wurden die EYYES GmbH, ASFINAG und der ÖAMTC für das KI-gestützte Kollisionswarnsystem „CollisionEye“ ausgezeichnet. Dieses hilft Arbeiter:innen auf der Autobahn, in dem sie gefährliche Situationen frühzeitig erkennt und sowohl Lenker:innen als auch die Arbeitenden warnt. Entwickelt wurde das System von EYYES; ASFINAG und ÖAMTC testen es seit Herbst 2025 auf österreichischen Autobahnen und entwickeln es anhand der Erfahrungen aus dem Praxiseinsatz weiter.

Auch außergewöhnlicher persönlicher Einsatz wurde geehrt: Christian Engel brachte einen Fahrzeugbrand im Gleinalmtunnel noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr unter Kontrolle. RevInsp Alexander Mayr und GrInsp Markus Edlbauer retteten eine Frau aus einem nahezu vollständig unter Wasser liegenden Auto. Das Bezirksfeuerwehrkommando Villach-Land bewältigte die Bergung eines auf der A2 notgelandeten Motorseglers, und die Straßenmeisterei Zams errichtete nach schweren Unwetterschäden innerhalb einer Woche eine Ersatztrasse ins Pitztal.

Verkehrssicherheit lebt von Aufmerksamkeit, Verantwortung und schnellem Handeln – und von Innovationen, die dabei unterstützen.

Herzliche Gratulation an alle Preisträger:innen! 👏

Titelbild © ORF/Hans Leitner

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Radetzkystraße 2
Wien
1030

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