Rudolfsheim-Fünfhaus LINKS KPÖ

Rudolfsheim-Fünfhaus LINKS KPÖ Wir, die Allianz von KPÖ und LINKS, freuen uns über einen schönen Erfolg bei der Bezirksvertretungswahl 2025.

Wir werden die kommenden Jahre mit 4 Mandaten (8,8 %) im Bezirksparlament vertreten sein. Dies war ursprünglich die Seite der Bezirksgruppe Rudolfsheim-Fünfhaus der Wahlallianz Wien Anders. Ziel der Wahlallianz Wien Anders, der auch die KPÖ angehörte, war es, eine starke, fortschrittliche Opposition im Rathaus und in den Bezirksvertretungen zu etablieren. 2020 lautet der Listenname LINKS - KPÖ - S

pitzenkandidat war der KPÖ Wien ANDAS Bezirksrat Didi Zach. 2025 kandidierten wir abermals gemeinsam.

Finde den FehlerMit einer Werbekampagne macht die MA 48 zur Zeit auf die Bedeutung korrekter Müllentsorgung aufmerksam. ...
14/08/2026

Finde den Fehler

Mit einer Werbekampagne macht die MA 48 zur Zeit auf die Bedeutung korrekter Müllentsorgung aufmerksam. So weit, so gut, so schön.

Das Problem z.B. bei der Sperrmüll Entsorgung zeigt ein Blick auf die Details bzw. die Karte (s.u.): über viele Jahre hinweg wurden Mistplätze im Stadtgebiet zugesperrt. Die Folge: Menschen ohne eigenen PKW (angeblich will die SPÖ die Stadt ja so umbauen, dass ein Privat-Auto nicht mehr notwendig ist) können die zumeist in der Peripherie oder am Stadtrand gelegenen Mistplätze kaum erreichen.

Wie viel z.B. eine Taxifahrt nach Auhof kostet, scheint die Verantwortlichen nicht zu interessieren. Und auch die Mistplätze in Stadlau, in Inzersdorf oder in Liesing sind ja nicht gerade sehr zentral gelegen.

Ps.: Auch in der Kendlerstraße herrscht mittlerweile ein strenges Regiment - Anlieferungen sind nur mehr mit Pkw mit Wiener Kennzeichen, zu Fuß oder mit dem Fahrrad erlaubt. Anhänger, Anlieferung durch Firmen und Firmenfahrzeuge, durch Busse mit Ladefläche, Pritschen und Lieferwägen ist verboten!

Gegen Gewalt an Frauen - (r)eine Feiertags-Symbolik?Seit einigen Jahren gibt es im November unter dem Motto "16 Tage geg...
02/08/2026

Gegen Gewalt an Frauen - (r)eine Feiertags-Symbolik?

Seit einigen Jahren gibt es im November unter dem Motto "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" weltweit und auch in Wien Aktivitäten, um das Ausmaß und die unterschiedlichen Ausprägungen von Gewalt gegen Frauen zu thematisieren und ein gesellschaftliches Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Gewalt gegen Frauen und Mädchen ein fundamentales Problem ist.

In Wien wird u.a. durch „orange Bänke" an öffentlichen Plätzen auf das Thema "Gewalt an Frauen“ aufmerksam gemacht.

Die KPÖ-Links Fraktion hat im Bezirksparlament Rudolfsheim-Fünhaus daher einen Antrag eingebracht, der die dauerhafte Aufstellung weiterer "oranger Bänke" einforderte.

In der Begründung wurde darauf verwiesen, dass "solche sichtbaren Zeichen" notwendig sind, "um das Bewusstsein für dieses gesellschaftliche Problem zu stärken und Solidarität mit Betroffenen zu zeigen."

Nun hat die MA 42 auf den mit breiter Mehrheit beschlossenen Antrag geantwortet. Wobei uns die Antwort, freundlich formuliert, verstört.

Die MA 42 schreibt (wir zitieren vollständig): ,, Bei der im Antrag angesprochen bestehenden orangen Bank handelte es sich um eine temporäre Aufstellung im Auer Welsbach Park während der Schwerpunktaktion „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ im Herbst 2025. Nach dem Aktionszeitraum wurde die Bank wieder entfernt.

Die langfriste Aufstellung von Bänken mit Botschaften ist seitens der Wiener Stadtgärten nicht vorgesehen. Parkbänke der Wiener Stadtgärten dienen Besucher*innen der Grün- und Parkanlagen zur Erholung und sind keine „Träger“ von Botschaften, auch wenn diese so wertvoll sind wie jene, die im Antrag beschrieben wurden.

Außerdem verwenden die Wiener Stadtgärten in den Parkanlagen standardisiertes Parkmobiliar, welches grundsätzlich die Bedürfnisse aller Parkbesucher*innen abdeckt und welches unter der Einhaltung des Bundesvergabegesetzes zentral beschaffen wird. Daher können, seitens der Wiener Stadtgärten, keine derartigen Bänke angeschafft und auf Flächen, welche die Wiener Stadtgärten verwalten, aufgestellt werden.“

Bleibt als Frage, ob in Wien die Verwaltung bzw. ein Sachbearbeiter, eine Sachbearbeiterin bestimmt, was wann wo Träger einer Botschaft sein soll und darf oder ob es sich da doch um politische Statements jenseits reiner Feiertags-Symbolik geht.

Und was es mit der Formulierung "standardisiertes Parkmobiliar, welches grundsätzlich die Bedürfnisse aller Parkbesucher*innen abdeckt" auf sich hat, kann nur vermutet werden. Wir hoffen, dass nicht gemeint ist, dass sich männliche Besucher von Parks womöglich belästigt fühlen, da Sie auf das Macho-Gehabe und den Gewaltwahnsinn von männlichen Artgenossen hingewiesen werden.

Bild: 2023: Hissen der Fahne " 16 Tage gegen Gewalt an Frauen" mit VBgmIn Kathrin Gaál, StR. Jürgen Czernohorszky und Polizeipräsident Gerhard Pürstl.

Copyright: PID/VOTAVA

Kahlschlag im Gemeindebau: Wo bleibt die Klimamusterstadt?Uns hat die Zuschrift besorgter Bewohner*innen aus einem Gemei...
16/07/2026

Kahlschlag im Gemeindebau: Wo bleibt die Klimamusterstadt?
Uns hat die Zuschrift besorgter Bewohner*innen aus einem Gemeindebau im 15. Bezirk erreicht: Ende Juni wurde die Wiese mitten in der Hitzeperiode auf Null gemäht – stellenweise blieb nur nackte Erde übrig. Und das genau dann, wenn die Wiesen blühen und Insekten Lebensraum brauchen.
Das Absurde: Wiener Wohnen hat 2023 gegenüber dem ORF selbst angekündigt, die Rasenschnitthöhen in allen Wiener Gemeindebauten auf sieben bis zehn Zentimeter anzuheben – ausdrücklich gegen die klimabedingte Verdörrung der Wiesen.
Nur: Wer kontrolliert das eigentlich?
Beschwerden der Bewohner*innen blieben bisher ergebnislos.

Deshalb haken wir nach – mit einem Informationsbegehren nach dem Informationsfreiheitsgesetz an Wiener Wohnen:
Welche Schnitthöhen stehen in den Pflegeverträgen?
Und wer kontrolliert die beauftragten Firmen?

Klimamusterstadt heißt nicht, gute Vorsätze zu verkünden – sondern sie in den eigenen Gemeindebauten einzuhalten. Wir bleiben dran.

FPÖ und ÖVP stellen sich schützend vor das BaukartellAls LINKS-KPÖ nutzten wir die letzte Sitzung der Bezirksvertretung ...
10/07/2026

FPÖ und ÖVP stellen sich schützend vor das Baukartell

Als LINKS-KPÖ nutzten wir die letzte Sitzung der Bezirksvertretung auch, um einen Antrag zum Thema Baukartell und Prüfung und Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen der Stadt Wien einzubringen.

Konkret wurde gefordert, dass "die zuständigen Magistratsdienststellen und stadtnahen Unternehmen prüfen zu lassen, welche Bauaufträge im Zeitraum 2002–2017 an am Baukartell beteiligte Unternehmen – insbesondere PORR AG, STRABAG SE sowie deren Tochtergesellschaften – vergeben wurden. Dabei soll insbesondere geprüft werden, ob und in welcher Höhe Schadenersatzansprüche gegenüber den Kartellbeteiligten bestehen und geltend gemacht werden können – gegebenenfalls unter Inanspruchnahme eines Prozessfinanzierers, der das finanzielle Risiko vollständig übernimmt."

FPÖ und ÖVP stimmten gegen den Antrag, was viele der Leser:innen aber wohl nicht weiter verwundern wird.

Infos zum Thema z.B. hier - https://www.derstandard.at/story/3000000314634/nach-300-millionen-euro-kartellstrafen-fuer-baukonzerne-droht-noch-hoeherer-schadenersatz

30/06/2026

Nochmals zur letzten BV-Sitzung: Nachdem FPÖ-Mandatar Dvorak erklärte hatte, dass seine Fraktion der Resolution "Weltflüchtlingstag: Rudolfsheim-Fünfhaus sagt Ja zu Solidarität und Menschlichkeit" nicht zustimmen werde, nahm Klubobmann Didi Zach eine Klarstellung vor.

Wahlrecht für alle! Einbürgerung jetzt erleichtern!Zur letzten Sitzung der Bezirksvertretung haben wir - den Demokratie ...
27/06/2026

Wahlrecht für alle! Einbürgerung jetzt erleichtern!

Zur letzten Sitzung der Bezirksvertretung haben wir - den Demokratie ist, so unsere Meinung, unteilbar - folgende Forderungen per Resolutionsantrag eingebracht:

– alle in Österreich Geborenen sollen automatisch die Staatsbürgerschaft erhalten
– Menschen sollen nach einem Jahr Aufenthalt und Arbeit die Staatsbürgerschaft beantragen können
– Mehrfachstaatsbürgerschaften sollen generell ermöglicht werden.

In der Begründung verwiesen wir darauf, dass rund die Hälfte der Bewohner:innen nicht wählen darf – obwohl sie hier leben, arbeiten und Steuern zahlen. Und wir erinnerten daran, dass solche Regelungen in vielen EU-Ländern bereits Realität ist.

Die Vorsitzende der Bezirksvertretung hat jedoch, mit Verweis auf die Stadtverfassung, den Antrag nicht zur Abstimmung zugelassen.

Klubobmann Didi Zach: "Demokratie kann und darf nicht auf den Ausschluss von hunderttausenden Menschen basieren. Es kann und darf nicht sein, dass ein Grundprinzip der amerikanischen Revolution von 1776 - "No taxation without representation" - 250 Jahre später in Österreich noch immer als linksextremistisches Anliegen bewertet wird."

Da wir bekanntlich hartnäckig sind, haben wir zugleich einen Antrag auf Prüfung der Einrichtung eines "MIGRANT*INNEN-BEIRATS IN RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS" eingebracht. Diser Antrag wurde auch mehrheitlich angenommen.

In der Begründung verwiesen wir darauf, dass ähnliche Modelle bereits in Linz und Graz sowie in zahlreichen europäischen Städten existieren.

KPÖ-LINKS fordert erneut "Supergrätzl für Rudolfsheim-Fünfhaus auf Schiene bringen"Eher geruhsam, vielleicht war es auch...
26/06/2026

KPÖ-LINKS fordert erneut "Supergrätzl für Rudolfsheim-Fünfhaus auf Schiene bringen"

Eher geruhsam, vielleicht war es auch der großen Hitze im Sitzungssaal geschuldet, verlief die gestrige Sitzung der Bezirksvertretung Rudolfsheim-Fünfhaus.

Alle 8 Anträge von KPÖ-LINKS wurden mit deutlichen Mehrheiten angenommen.

Erwähnenswert ist insbesondere die von allen Parteien - außer der FPÖ - unterstützte Forderung, die Schaffung von 2 Supergrätzeln im Bezirk zu prüfen. Wobei auch Vorarbeiten aus dem Jahr 2022 - auch damals kam die Initiative von KPÖ-LINKS - verwiesen wurde.

Wir werden über die weiteren Entwicklungen in dieser Angelegenheit natürlich berichten.

https://www.facebook.com/1150istLinks/posts/pfbid07g4rMqBPwbCw4PQhzZ93ngSRjVyr9TAou3RrNDHX3y4ZveNkxMy3kFwAecax2uKFl

Am kommenden Donnerstag findet die nächste Sitzung der Bezirksvertretung Rudolfsheim-Fünfhaus statt. Wir bringen wieder ...
22/06/2026

Am kommenden Donnerstag findet die nächste Sitzung der Bezirksvertretung Rudolfsheim-Fünfhaus statt. Wir bringen wieder eine Reihe von Anträgen und Resolutionen ein – von Grätzlsicherheit bis Demokratie, von Pfandflaschen bis Stadtgeschichte:

Lili-Grün-Gasse statt Robert-Hamerling-Gasse
Lili Grün (1904–1942) wuchs hier im Grätzl auf, engagierte sich im Roten Wien – und wurde 1942 in Maly Trostinec ermordet. Eine Straße in ihrem Namen wäre eine längst überfällige Anerkennung.

Wahlrecht ausweiten & Migrant:innen-Beirat einsetzen
Demokratie lebt davon, dass alle mitmachen können. Wir fordern mehr Beteiligungsrechte für alle, die hier leben – und ein institutionalisiertes Gremium für Menschen ohne österreichische Staatsbürgerschaft.

Wohnstraße Tannengasse & Zebrastreifen bei der Märzstraße
Die Tannengasse ist immer noch ein Schleichweg. Wir beantragen eine Wohnstraßenwidmung – und einen längst fehlenden Schutzweg bei der Kreuzung Tannengasse/Märzstraße.

Pfandflaschen-Initiative im öffentlichen Raum
Was in Neubau und Josefstadt schon klappt, soll auch im 15. möglich sein: Abgabestellen für Pfandflaschen, gestaltet durch einen künstlerischen Wettbewerb.

Baukartell-Schadenersatz prüfen lassen
Die Stadt Wien war nachweislich Geschädigte durch Preisabsprachen von Baufirmen. Wir beantragen, dass die Stadt prüft, ob sie Schadenersatz einfordern kann.

Wir freuen uns auf eine lebhafte Sitzung – und berichten danach, was durchgekommen ist! 💪

Spät, aber doch wurden uns die Maßnahmen, die den ESC in der Stadthalle betreffen, durch die MA46 offiziell mitgeteilt. ...
30/04/2026

Spät, aber doch wurden uns die Maßnahmen, die den ESC in der Stadthalle betreffen, durch die MA46 offiziell mitgeteilt. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Informationspolitik der Stadt Wien nicht alle im Bezirk lebenden Menschen erreicht – daher hier die Übersicht:
⚠️ Der Märzpark ist bereits jetzt eingezäunt und dient ab 11. Mai als Sicherheitsschleuse für das ESC-Publikum. Die Stadthalle befindet sich seit 29. April in der höchsten Sicherheitsstufe.

🚗 Sperren im Bezirk:

Hütteldorfer Straße gesperrt (Abschnitt Gürtel – Vogelweidplatz)
Löhrgasse und Zinkgasse gesperrt (zwischen Märzstraße und Hütteldorfer Straße)
Eingeschränkte Zufahrten in weiteren Straßen rund um die Stadthalle (u. a. Felberstraße, Märzstraße, Gablenzgasse)

🅿️ Garagen:

Märzpark-Garage (Zufahrt Hütteldorfer Straße): gesperrt
Garage Stadthalle (Zufahrt Moeringgasse): offen
###Lutz-Garage: erreichbar über Märzstraße – Hackengasse

🚕 Taxi:

Neue Haltezone auf der rechten Fahrspur des Gürtels (Lugner City Garage bis Hütteldorfer Straße)
Taxizone Gablenzgasse bleibt aufrecht

ℹ️ Die Öffis sind von den Sperren nicht betroffen – U6 Station Burggasse-Stadthalle sowie die Straßenbahnlinien 6, 18 und 9/49 (Urban-Loritz-Platz) fahren normal.

03/04/2026

In der Bezirksvertretung am 26.3.2026 haben wir einen Antrag für zwei weitere "Orange Bänke gegen Gewalt an Frauen" eingebracht. Dieser wurde einstimmig angenommen. KPÖ-LINKS Bezirksrat Christian Höfer hat die Verantwortung von Männer in der Diskussion angesprochen.

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Schweglerstraße 25
Wien
1150

Telefon

+436766969002

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