VSStÖ FH Wien der WKW

VSStÖ FH Wien der WKW Der Verband Sozialistischer Student_innen (VSStÖ) an der FH Wien der WKW ist deine aktive Studierendenvertretung an der FH Wien der WKW. Seit 1893.

‼️Als VSStÖ vertreten wir kompromisslos die Interessen der Studierenden. Mit der GRAS ist das nicht möglich. ‼️Nach Woch...
16/09/2020

‼️Als VSStÖ vertreten wir kompromisslos die Interessen der Studierenden. Mit der GRAS ist das nicht möglich. ‼️

Nach Wochen des Vertröstens, Verzögerns und Verschleppens der Gespräche hat sich gezeigt, dass die GRAS kein Interesse mehr an einer linken Exekutive hat. Die GRAS war die vergangenen drei Monate gefordert, eine handlungsfähige ÖH Bundesvertretung herzustellen - nachdem sie im Juni die linke Koalition aufgekündigt hat. Gerade jetzt ist für uns eine starke linke ÖH wichtiger denn je.

Wir sehen – wie auch die FLÖ – keinen politischen Willen bei der GRAS, echte linke Studierendenvertretung mit uns zu machen. Deshalb werden auch wir nicht Teil der nächsten Exekutive der ÖH Bundesvertretung sein. Ehrliche Vertretungsarbeit und die Kritik an der Schwarz-Grünen Bundesregierung ist mit der GRAS unmöglich geworden.

Wir können es nicht verantworten in einer ÖH zu sein, der die GRAS einen Maulkorb auferlegt. In der wir nicht kritisch und laut für die Interessen der Studierenden kämpfen können. Aber ihr könnt euch sicher sein – wir kämpfen weiter! Mit geballter Faust und lauter Stimme – für ALLE Studierenden.

Als VSStÖ vertreten wir kompromisslos die Interessen der Studierenden. Mit der GRAS ist das nicht möglich.

Nach Wochen des Vertröstens, Verzögerns und Verschleppens der Gespräche hat sich gezeigt, dass die GRAS kein Interesse mehr an einer linken Exekutive hat. Die GRAS war die vergangenen drei Monate gefordert, eine handlungsfähige ÖH herzustellen – nachdem sie im Juni die linke Koalition aufgekündigt hat. Gerade jetzt ist für uns eine starke linke ÖH wichtiger denn je.

Wir sehen – wie auch die FLÖ – keinen politischen Willen bei der GRAS, echte linke Studierendenvertretung mit uns zu machen. Deshalb werden auch wir nicht Teil der nächsten Exekutive sein. Ehrliche Vertretungsarbeit und die Kritik an der Schwarz-Grünen Bundesregierung ist mit der GRAS unmöglich geworden.

Wir können es nicht verantworten in einer ÖH zu sein, der die GRAS einen Maulkorb auferlegt. In der wir nicht kritisch und laut für die Interessen der Studierenden kämpfen können. Aber ihr könnt euch sicher sein: Wir kämpfen weiter! Mit geballter Faust und lauter Stimme – für ALLE Studierenden.

16/05/2020

📢 ÖVP Wahlkampf-Dokumente nun doch nicht gefälscht

🔸 Was war da eigentlich?
Im September 2019 veröffentlichte der Falter eine Recherche, wonach die ÖVP das Überschreiten der gesetzlich erlaubten Wahlkampfkostenobergrenze 2017 verschleiert hatte und bei der Buchführung der Wahlkampfkosten herumtrickste. Dabei berichtete der Falter, dass die ÖVP auch 2019 bewusst die Überschreitung der Wahlkampfkostengrenze plante und dies vor dem Rechnungshof verbergen wollte.

🔹 Was hat die ÖVP gemacht?
Daraufhin ging die ÖVP in die Gegenoffensive, sie behauptete es gab einen „großabgelegten, professionell durchgeführten Hackerangriff“ und erklärte mehrfach die Dokumente wären „gefälscht“ oder „manipuliert“. Gleichzeitig wurde Klage gegen den Falter erhoben.

Jetzt, ein paar Monate später, bestätigt die ÖVP jedoch, dass die Dokumente echt sind.

🔸 Was heißt das?
Kann man auch nur noch ein Wort glauben, das die ÖVP von sich gibt? Zuerst hieß es die Dokumente wären gefälscht, jetzt sind sie doch echt. Ist es hier das Ziel, unangenehme Themen aus dem Licht der Öffentlichkeit zu nehmen? Zielt die Klage gegenüber dem Falter nur darauf ab, kritische Berichterstattung zu erschweren?

Außerdem ist es jetzt schwarz auf weiß: Kurz ÖVP sieht gesetzliche Vorgaben wieder mal als nicht für sich gültig an. Wahlkampfkosten zu überschreiten ist kein Kavaliersdelikt, denn: mehr Mittel und Ressourcen können einen Wahlkampf und am Ende das Wahlergebnis auch beeinflussen.

‼Sebastian Kurz und Karl Nehammer sind rücktrittsreif! Nicht nur wegen dem Kleinwalsertalgate, sondern vor allem wegen der Wahlkampfkostenüberschreitung und dem scheinbar darauf folgenden Anlügen der Öffentlichkeit.

👉 zackzack.at/2020/05/12/oevp-gibt-zu-wahlkampfdokumente-waren-echt-von-falter-veroeffentlicht/

👉 www.derstandard.at/story/2000117488916/oevp-versus-falter-volkspartei-bestaetigt-laut-wochenzeitung-jetzt-echtheit-der

👉orf.at/stories/3165758/

👉 www.falter.at/zeitung/20190911/die-oevp-files-aus-den-falter-recherchen

‼️🌹 Für dich erreicht: Semesterticket bis September verlängert! 🌹‼️Nach unseren Gesprächen mit den Wiener Linien konnten...
03/05/2020

‼️🌹 Für dich erreicht: Semesterticket bis September verlängert! 🌹‼️

Nach unseren Gesprächen mit den Wiener Linien konnten wir für euch eine Lösung erreichen: Das Semesterticket wird bis Ende September verlängert! ✅ 🎉

‼️🌹 Für dich erreicht: Semesterticket bis September verlängert! 🌹‼️

Nach unseren Gesprächen mit den Wiener Linien konnten wir für euch eine Lösung erreichen: Das Semesterticket wird bis Ende September verlängert! ✅ 🎉

Das Semesterticket für das Sommersemester 2020 gilt somit auch über die Sommermonate Juli, August und September 🌞

Seit sich im März abgezeichnet hat, dass die Hochschulen noch länger geschlossen bleiben, waren wir in intensiven und konstruktiven Verhandlungen mit den Wiener Linien, um eine Lösung für das Semesterticket zu finden. Wir freuen uns sehr, dass seitens der Wiener Linien ein großes Bewusstsein für die teils auch schweren finanziellen Probleme der Studierenden besteht - auch wenn diese Verlängerung ein großer finanzieller Kraftakt ist. Ein großer Dank an dieser Stelle auch an Ulli Sima als zuständige Öffi-Stadträtin, die uns in diesem Prozess unterstützt hat! 🚇

📌 Wir wissen, dass viele Studierende in dieser Krise mit großen finanziellen Herausforderungen konfrontiert sind. Daher haben wir viele andere Maßnahmen umgesetzt und arbeiten an weiterne Entlastungen:
💰 An der ÖH Uni Wien haben wir den Sozialtopf aufgestockt, bei dem innerhalb kürzester Zeit über 3000 Anträge eingegangen sind.
💬 Als Teil der ÖH Bundesvertretung verhandeln wir aktuell über einen Erlass der Studiengebühren
✏️ An der ÖH Bundesvertretung haben wir ebenfalls einen Härtefonds eingerichtet.

📢 Wir bleiben für euch dran und werden auch weiterhin an schnellen und umfassenden Lösungen arbeiten. Als VSStÖ stehen wir bedingungslos hinter den Studierenden und setzen uns für eine soziale Absicherung aller Studierenden ein - nicht nur in Zeiten von Corona! 🔥💪

🚃

30/04/2020

🔥 Heute, 20.00 Uhr 🔥

Wer bezahlt die Krise?Die Corona-Pandemie hat uns wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, dass unser derzeitiges kapitalist...
29/04/2020

Wer bezahlt die Krise?

Die Corona-Pandemie hat uns wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, dass unser derzeitiges kapitalistisches System weder stabil noch effizient ist.

📢 „Back to Normal“ darf nicht das Ziel sein, denn „normal“ hat uns an den Punkt gebracht, an dem wir uns gerade befinden. Und wie "gut" das System funktioniert, dürfen wir gerade am eigenen Leib erfahren.

Wer bezahlt die Krise?

Die Corona-Pandemie hat uns wieder einmal eindrucksvoll gezeigt, dass unser derzeitiges kapitalistisches System weder stabil noch effizient ist.

Um das jetzige System am Laufen zu halten, greifen plötzlich Staaten ein, retten Unternehmen, stärken die Nachfrage und stabilisieren Märkte. Die Krise bringt Regierungen auf der ganzen Welt dazu, tief in die Taschen zu greifen um die zusätzlich anfallenden Kosten zu finanzieren. Wessen Taschen leer sind, der verschuldet sich durch die Aufnahme von Krediten. Doch irgendwann müssen diese Gelder auch wieder zurückgezahlt werden. Wer dann für die Kosten aufkommen wird, ist eine umstrittene und derzeit noch ungeklärte Frage. Sollte sich nicht grundlegend etwas ändern, wird die Bevölkerung, die sowieso gerade mit finanziellen Sorgen aller Art konfrontiert ist, letztendlich zur Kasse gebeten.

Der Grund für all das - eine schnelle Rückkehr zur Normalität hat oberste Priorität.
Aber warum?

Warum müssen Arbeiter_innen dafür bezahlen ein System wiederherzustellen, das weder in ihrem Interesse arbeitet noch stabil ist?
Warum müssen Arbeiter_innen die Kosten der Systemrettung tragen, während Konzerne dann die Profite einstreichen?

„Back to Normal“ darf nicht das Ziel sein, denn „normal“ hat uns an den Punkt gebracht, an dem wir uns gerade befinden. Und wie "gut" das System funktioniert, dürfen wir gerade am eigenen Leib erfahren.

Gerade in dieser Zeit ist zu sehen, wie österreichische Politik in 2020 gemacht wird: nämlich aus einer weißen, männlich...
24/04/2020

Gerade in dieser Zeit ist zu sehen, wie österreichische Politik in 2020 gemacht wird: nämlich aus einer weißen, männlichen, heterosexuellen Perspektive. Damit dürfen wir uns zufriedenstellen lassen! Entlastung für FLINT Personen jetzt!

Aus dem Mund von Politiker*innen hören wir, wenn es auf Kinderbetreuung und Versorgung von Angehörigen in den Zeiten von Corona kommt, immer wieder das Gleiche: "Da braucht es derzeit keine Veränderung." "Das ist eine Privatsache." "Danke fürs Durchhalten."

Dabei sind viele FLINT-Personen schon mehrere Wochen im Ausnahme- und Erschöpfungszustand. Mütter sollten Vollzeit arbeiten, Vollzeit Kinder betreuen und Vollzeit Lehrerinnen sein. Außerdem muss auch älteren Verwandten der Einkauf gebracht werden und Freund*innen, für die Corona besonders belastend ist, geholfen werden - ob mit einem Gespräch, einem Anruf beim Amt oder einer Recherche, wo zB Unterstützung bei psychischer Krankheit zu holen ist.

Das System, das Betreuung gewährleisten soll, ist zusammengebrochen. Aber wo in anderen Bereichen die Politik einspringt, wird hier sämtliche Arbeit abgewälzt.

Beispiel Schulen und Kindergärten: Die Betreuungseinrichtungen sollten es Eltern ermöglichen, Vollzeit zu arbeiten. Diese Betreuungsmöglichkeiten sind nun geschlossen, das begrenzte Angebot soll aber aus solidarischen und gesundheitlichen Gründen möglichst wenig genutzt werden. Gleichzeitig sind Eltern weiterhin verpflichtet zu arbeiten - und neben Zoom-Konferenzen, Telefonaten und einer Menge an E-Mails ihre Kinder zu betreuen und mit diesen zu lernen. Es ist klar: Das geht sich nicht aus.

Seit Wochen versuchen Betroffene, auf die Belastung aufmerksam zu machen und Maßnahmen zu fordern, die vor Burn-Out und Krankheit schützen würden.
Neue Betreuungsmodelle. Eine Betreuungskarenz - weil Care-Arbeit eine vollwertige Arbeit ist, nicht etwas, was sich nebenbei erledigen lässt.
Aber wurde von ihnen schon früher erwartet, sich nicht zu "beschweren", bedeutet das Aufzeigen ihrer Lage heute für viele einen Sh*tstorm. Hass und Beschimpfungen, sarkastische Bemerkungen à la "Und wie haben es dann die Omas gemacht?" oder Kommentare wie "Jede KiGa ist ein kleines Ischgl" statt konstruktive Kommentare oder Unterstützung sind zu lesen.

Österreich zeigt hier wieder sein patriarchales Gesicht. Care-Arbeit soll von FLINT-Personen stillschweigend erledigt werden, Betreuungseinrichtungen sind Luxus oder würden sogar die "natürliche Familiendynamik" stören.

Die türkis-grüne Regierung sieht sich selbst gerne als progressiv, die Frauenministerin hält Feminismus für überholt. Doch statt Betreuungskarenz einzurichten, die die Übernahme der Verpflichtungen beim gleichbleibendem Gehalt möglich machen würde, statt gerechte Verteilung dieser Arbeit unter allen Geschlechtern zu fordern, kümmert sich die Regierung seit Wochen um diese Anliegen nicht und lässt unzählige Personen im Stich und Erschöpfungszustand.

Gerade in dieser Zeit ist zu sehen, wie österreichische Politik in 2020 gemacht wird: nämlich aus einer weißen, männlichen, heterosexuellen Perspektive.
Damit dürfen wir uns zufriedenstellen lassen! Entlastung für FLINT Personen jetzt!

‼️🌹 Update zum Semesterticket 🌹‼️Seit sich im März abgezeichnet hat, dass die Hochschulen noch länger geschlossen bleibe...
16/04/2020

‼️🌹 Update zum Semesterticket 🌹‼️

Seit sich im März abgezeichnet hat, dass die Hochschulen noch länger geschlossen bleiben, sind wir in intensiven und konstruktiven Verhandlungen mit den Wiener Linien, um eine Lösung für das Semesterticket zu finden. Dabei setzen wir uns besonders für eine Verlängerung der Gültigkeitsdauer des Tickets für die Sommermonate ein. 🌞

‼️🌹 Update zum Semesterticket 🌹‼️

Seit sich im März abgezeichnet hat, dass die Hochschulen noch länger geschlossen bleiben, sind wir in intensiven und konstruktiven Verhandlungen mit den Wiener Linien, um eine Lösung für das Semesterticket zu finden. Dabei setzen wir uns besonders für eine Verlängerung der Gültigkeitsdauer des Tickets für die Sommermonate ein. 🌞

Für die Wiener Linien ist eine solche kurzfristige Ausweitung der Gültigkeit des Semestertickets ein großer finanzieller Kraftakt, immerhin muss die Mobilität in der Stadt auch in diesen herausfordernden Zeiten gesichert bleiben. Wir freuen uns daher sehr, dass seitens der Wiener Linien ein großes Bewusstsein für die teils auch schweren finanziellen Probleme der Studierenden besteht. 🚇

Nach intensiven Gesprächen sind wir sehr zuversichtlich, dass wir euch diesbezüglich in den nächsten Tagen eine Lösung präsentieren können. Wir wollten euch daher nun über diese positiven Nachrichten informieren! ✅ 🎉

📌 Wir wissen, dass viele Studierende in dieser Krise mit großen finanziellen Herausforderungen konfrontiert sind. Daher arbeiten wir nicht nur an einer Entlastung beim Semesterticket, sondern setzen viele andere Maßnahmen um:
💰 An der ÖH Uni Wien haben wir den Sozialtopf aufgestockt, bei dem innerhalb kürzester Zeit über 3000 Anträge eingegangen sind.
💬 Als Teil der ÖH Bundesvertretung verhandeln wir aktuell über einen Erlass der Studiengebühren
✏️ An der ÖH Bundesvertretung haben wir ebenfalls einen Härtefonds eingerichtet.

📢 Wir bleiben für euch dran und werden auch weiterhin an schnellen und umfassenden Lösungen arbeiten. Als VSStÖ stehen wir bedingungslos hinter den Studierenden und setzen uns für eine soziale Absicherung aller Studierenden ein - nicht nur in Zeiten von Corona! 🔥💪

🚃

29/10/2019

Klimakatastrophe, Ibiza-Video, wachsende soziale Ungleichheit, 12 Stunden Tag, Studiengebühren für Erwerbstätige, und und und. Tagtäglich werden politische Entscheidungen entgegen unserer Interessen getroffen.

Wir leben in einer Demokratie, sagen sie.
Doch wie demokratisch ist es tatsächlich, Gesetze zu beschließen, die hinter versteckten Türen ausgearbeitet und an die Wünsche von Großspender_innen und Konzernen angepasst werden?
Wir Studierenden stellen einen Teil der Zukunft unserer Gesellschaft dar. Unsere Zukunft wird aber permanent in Gefahr gebracht, bpsw. weigern sich vor allem konservative und neoliberale Politiker_innen, aus Angst vor Profitverlust, die in Paris beschlossenen Klimaziele einzuhalten.
Wie so vieles, wird auch unsere Bildung blinder Marktlogik unterworfen. Der Zugang zu Hochschulen ist nur einigen wenigen vorbehalten und kritische Lehre scheint mittlerweile ein Fremdwort zu sein. Unsere Hochschulen aber, sollen allen Menschen offen stehen, nicht nur jenen mit wohlhabenden Eltern. Sie sollen zum kritischen Denken animieren und dabei zur Emanzipation beitragen.
Ein Hochschulstudium ist mehr wert, als der Preis, den der Markt ihm zuschreibt.

Wir haben genug!
Demokratie beschränkt sich nicht nur auf den regelmäßigen Gang zur Wahlkabine. Mit Demonstrationen, Petitionen, regelmäßigen Treffen und der Arbeit direkt an der Hochschule und in den dortigen Gremien, können wir viel erreichen!
Nutzen wir unsere Stimmen und zeigen wir den Entscheidungsträger_innen, was wir von ihren Entscheidungen halten. Arbeiten wir gemeinsam an Alternativen zu unserem jetzigen System.
Venceremos!

Du möchtest das auch? Dann melde dich bei uns und werde aktiv!
www.vsstoe.at

Für uns ist klar: jetzt muss es um Inhalte und Glaubwürdigkeit gehen und nicht um Regierungsposten! Die SPÖ hat klare Po...
29/09/2019

Für uns ist klar: jetzt muss es um Inhalte und Glaubwürdigkeit gehen und nicht um Regierungsposten! Die SPÖ hat klare Positionen - diese müssen nun auch Grundbedingung für eine mögliche Koalition sein!

Für uns ist klar: jetzt muss es um Inhalte und Glaubwürdigkeit gehen und nicht um Regierungsposten!

🗳 Wählen gehen - Schwarz-Blau 2.0 verhindern!Damit Studiengebühren nicht Realität werden 💶🏦Als die ÖVP-FPÖ-Regierung im ...
26/09/2019

🗳 Wählen gehen - Schwarz-Blau 2.0 verhindern!
Damit Studiengebühren nicht Realität werden 💶🏦

Als die ÖVP-FPÖ-Regierung im Jahr 2000 Studiengebühren einführte, brachen 45.000 Studierende ihr Studium ab – das waren 21 Prozent aller Studierenden. Sie konnten sich ihren Lebensunterhalt nicht mehr leisten. Auch die Zahl der Doktoranden ging zurück und der Frauen*anteil in dieser Gruppe sank stark. 2008 wurden die Studiengebühren zum Großteil abgeschafft. Die ÖVP und FPÖ wollen eine Neuauflage; die negativen Erfahrungen aus dem Jahr 2000 ignoriert die Kurz-Partei.

Daher am 29. September: ✘ Wählen gehen!

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Bartensteingasse 4
Wien

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