Wehrhaftes Österreich

Wehrhaftes Österreich Plattform Wehrpflicht für ein wehrhaftes Österreich -
Dachverband der wehrpolitischen Vereine Österreichs siehe Notizen: "Wer sind wir?" und "Was wollen wir?"

03/08/2026
Tiroler Tageszeitung am 31.7.2026, Seite 11:
31/07/2026

Tiroler Tageszeitung am 31.7.2026, Seite 11:

Salzburger Nachrichten am 31.7.2026, Seite 2:
31/07/2026

Salzburger Nachrichten am 31.7.2026, Seite 2:

Wehrdienstreform - wer zahlt den Preis?
31/07/2026

Wehrdienstreform - wer zahlt den Preis?

Das ORF-Wirtschaftsmagazin Eco am 30.7.2026: Wehrdienstreform - Wer zahlt den Preis?
https://youtu.be/y-IR9kVnOpg

31/07/2026
Kurier am 30.7.2026, Seite 3:
30/07/2026

Kurier am 30.7.2026, Seite 3:

Kronen Zeitung am 30.7.2026, Seite 2:
30/07/2026

Kronen Zeitung am 30.7.2026, Seite 2:

Die Verteidigungsministerin erinnerte daran, dass die ÖVP ursprünglich das Modell "Österreich plus" mit acht Monaten Gru...
29/07/2026

Die Verteidigungsministerin erinnerte daran, dass die ÖVP ursprünglich das Modell "Österreich plus" mit acht Monaten Grundwehrdienst und zwei weiteren Monaten sowie zwölf Monaten Zivildienst bevorzugt habe. ... Die Einwände von SPÖ und Neos gegen dieses Modell seien aus ihrer Sicht "keine sachlichen, ausschließlich parteipolitische" gewesen. ...
Tanner betonte, dass die Finanzierung keinesfalls zulasten des Aufbauplans 2032+ des Bundesheeres gehen dürfe. Laut Wehrdienstkommission verursacht das neue Stufenmodell Mehrkosten von rund 200 Millionen Euro. ... Hinzu kommt die Erhöhung der Vergütung für Grundwehrdiener von derzeit rund 625 Euro auf 1.000 Euro monatlich. Über die Finanzierung müsse nun weiter verhandelt werden.

Wehrdienst-Reform: Ab 2027 bringt das neue Modell mehr Sicherheit, verpflichtende Milizübungen und höhere Vergütung für Grundwehrdiener.

Kurier am 29.7.2026, Seite 4:
29/07/2026

Kurier am 29.7.2026, Seite 4:

Plattform begrüßt Reform: „Notwendiger Schritt“Die Plattform Wehrhaftes Österreich begrüßt die vorgestellten Eckpunkte d...
29/07/2026

Plattform begrüßt Reform: „Notwendiger Schritt“
Die Plattform Wehrhaftes Österreich begrüßt die vorgestellten Eckpunkte der Wehrdienstreform grundsätzlich. Die Verlängerung des Grundwehrdienstes durch eine verpflichtende Truppenausbildung und Milizübungen sei „ein notwendiger Schritt, um die Einsatzbereitschaft des Bundesheeres zu erhöhen und die Miliz nachhaltig zu stärken“, hieß es am Dienstag in einer Aussendung.
Mit der Rückkehr zu verpflichtenden Truppenübungen werde eine zentrale Voraussetzung geschaffen, die Mobilmachungsstärke und Reaktionsfähigkeit des Bundesheeres im Sinne des Aufbauplans 2032+ zu ermöglichen, schrieb die Plattform. Entscheidend für die Einsatzfähigkeit des Bundesheeres ab 2032 seien nun die in den nächsten Wochen zu erarbeitenden, konkreten Regelungen in Gesetzen und Verordnungen. „Moderne Ausrüstung allein reicht nicht aus“, meinte Erich Cibulka, Präsident der Österreichischen Offiziersgesellschaft. Im Ernstfall brauche Österreich genügend gut ausgebildete Soldaten, die regelmäßig üben und rasch verfügbar sind.
Kritisch bewertet die Plattform hingegen, dass keine unmittelbare Einigung auf eine verpflichtende Verlängerung des Zivildienstes erzielt wurde. Die zunächst vorgesehene freiwillige Verlängerung sowie ein möglicher späterer Automatismus würden keine dauerhafte Klarheit schaffen, die notwendige Balance zwischen Wehrdienst und Wehrersatzdienst werde nur unzureichend gewahrt. „Wehrdienst und Zivildienst als Wehrersatzdienst sind zwei Ausprägungen desselben verfassungsrechtlichen Pflichtdienstes“, so Cibulka.

Samariterbund hätte gerne einen zwölfmonatigen Zivildienst, die Diakonie ist gegen eine Verlängerung, das Rote Kreuz begrüßt die Reform.

Adresse

Militärkasino Am Schwarzenbergplatz 1
Wien
1010

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