10/08/2025
Das Schweigen ist ohrenbetäubend, und die Auswirkungen sind global.
Japans Warnung an die Welt ist klar: Der Anstieg der Todesfälle nach Impfungen ist real, die Einführung experimenteller Impfstoffe der nächsten Generation muss gestoppt werden, und diejenigen, die für die Unterdrückung der Wahrheit verantwortlich sind, müssen zur Rechenschaft gezogen werden.
Frank Bergman 15. Juli 2025
Über 600.000 Menschen in Japan sind inzwischen nachweislich an den Covid-„Impfstoffen” gestorben. Und der einzige Grund, warum wir das wissen, ist, dass jemand FOIA-Anfragen stellen musste, um die Wahrheit aus der Regierung herauszubekommen.
„Sicher und wirksam”, sagten sie. Aber jetzt erzählen die Zahlen eine ganz andere und erschreckende Geschichte.
Es wurden keine Fehler gemacht.
Eine weltweite Vertuschungsaktion, an der Regierungen, Pharmakonzerne, Medien und sogenannte Gesundheitsexperten auf der ganzen Welt beteiligt sind, könnte nicht offensichtlicher sein.
Wie viele Menschenleben müssen weltweit noch verloren gehen, bevor dieses Gift gestoppt wird?
Und noch wichtiger: Wird jemals jemand zur Verantwortung gezogen werden?
Japan hat gerade eine Datenbombe gezündet, die die Erzählung von der „Sicherheit und Wirksamkeit” der Covid-mRNA-„Impfstoffe” erschüttert.
In einer Aktion, die Schockwellen durch die medizinische Fachwelt sendet, hat eine Basisbewegung namens „United Citizens for Stopping mRNA Vaccines” die Impfdaten von sage und schreibe 21 Millionen japanischen Bürgern veröffentlicht.
Die Daten der Regierung wurden über Anfragen nach dem Freedom of Information Act (FOIA) erhalten.
Die Daten umfassen Impftermine, Chargennummern und Berichte über Todesfälle nach der Impfung.
Die Ergebnisse sind geradezu verheerend.
Bei der Analyse der Daten entdeckte Professor Murakami von der Tokyo Science University ein konsistentes und alarmierendes Muster.
Der renommierte Wissenschaftler bestätigte, dass 90 bis 120 Tage nach der Verabreichung einer mRNA-Impfung ein Anstieg der Todesfälle zu verzeichnen war.
Bei Personen, die mehrere Dosen erhalten hatten, kam es zu einem früheren Anstieg der Todesfälle, was auf eine kumulative Toxizität und nicht auf Einzelfälle hindeutet.
Murakami schätzt, dass inzwischen zwischen 600.000 und 610.000 Menschen in Japan durch mRNA-„Impfungen” ums Leben gekommen sind.
Diese Zahl stimmt auf unheimliche Weise mit den Statistiken zu überdurchschnittlichen Todesfällen in Japan überein.
Da diese Todesfälle jedoch in der Regel Monate nach der Impfung auftreten, werden sie von Ärzten selten mit dem „Impfstoff” in Verbindung gebracht.
Diese zeitliche Verzögerung ermöglicht es den Behörden, sie aus der offiziellen Zählung herauszunehmen und so den Schaden vor aller Augen zu verbergen.
Die United Citizens for Stopping mRNA Vaccines (Vereinigung der Bürger für ein Verbot von mRNA-Impfstoffen) hat diese schockierenden Ergebnisse Anfang dieser Woche auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben.
Berichten zufolge hat die Replikoninjektion von Meiji Seika Pharma sogar noch höhere Raten an Nebenwirkungen und Todesfällen gezeigt als die Originalprodukte von Pfizer und Moderna.
Die Gegenreaktion ist so heftig geworden, dass der Pharmariese eine Klage gegen den Kongressabgeordneten Kazuhiro Haraguchi und andere eingereicht hat, die es gewagt haben, sich zu äußern.
Haraguchi, ein lautstarker Kritiker des Programms, gab bekannt, dass er nach der Impfung an Lymphdrüsenkrebs erkrankt ist und Spike-Proteine in seinem Lymphgewebe gefunden wurden.
Unterdessen haben die japanischen Gesundheitsbehörden es versäumt, sich mit dem 90- bis 120-tägigen Anstieg der Todesfälle zu befassen, der nun in einer der umfangreichsten jemals veröffentlichten Datensammlungen deutlich zu erkennen ist.
Die Veröffentlichung dieser 21 Millionen Datensätze ist kein Internetgerücht.
Es handelt sich um einen forensischen Entwurf, der das möglicherweise gefährlichste medizinische Massenexperiment der Geschichte aufdeckt.
Die von Bürgern geführte Gruppe mit 70.000 Unterstützern und 3.000 aktiven Freiwilligen drängt nun auf eine weltweite Zusammenarbeit, um die nächste Welle von mRNA-Experimenten zu stoppen, darunter eine mRNA-basierte Grippeimpfung, die für Herbst 2025 geplant ist.
Die Impfstoff-Datenbank der Gruppe wird derzeit ins Englische übersetzt und wird bald für Forscher weltweit zugänglich sein.
In einer Zeit, in der Regierungen sich weigern, die Geschehnisse zu untersuchen oder auch nur anzuerkennen, liegt es an Bürgerwissenschaftlern und mutigen Whistleblowern, die Wahrheit aufzudecken.
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