Pro Hund - Ja zu einem einheitlichen Hundegesetz

Pro Hund - Ja zu einem einheitlichen Hundegesetz Solidarität unter den Hundehaltern sollte erste Priorität haben Pro Hund setzt sich seit 2006 für die Rechte der Hundehalterinnen und Hundehalter ein.

Ein tragischer Unfall im Dezember 05, bei welchem ein Junge durch drei sogenannte Kampfhunde ums Leben kam, löste eine Hetzkampagne gegen bestimmte Hundetypen aus. Gesetze die bestimmte Hundetypen auf Listen setzen oder gar verbieten, wurden im Schnellschussverfahren durchgeboxt nur um "die Bevölkerung" zu beruhigen. Die negativ behafteten Disskussionen und Schlagzeilen haben die Hundehaltung grundsätzlich in ein schlechtes Licht gerückt, was die Hundehalterinnen und Hundehalter immer mehr zu spüren bekommen. Es ist endlich an der Zeit, dass die Hundehalerinnen und Hundehalter GEMEINSAM für ihre Rechte einstehen im Gegenzug aber selbstverständlich auch ihre Pflichten erfüllen. Pro Hund befürwortet Prävention rund um Hunde in jeder Hinsicht, distanziert sich jedoch klar von rasseabhängigen Gesetzen. Rasseabhängige Gesetze dienen weder der Sicherheit der Bevölkerung noch sind sie umsetzbar.

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Adliswil
8134

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