01/04/2026
𝗙𝗿𝗮𝗴 𝗡𝗶𝗰𝗼𝗹𝗮𝘀: "𝗠𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗣𝗲𝗿𝗳𝗲𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀 𝗴𝗹𝘂̈𝗰𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵?"
Viele Menschen streben in einem oder mehreren Bereichen ihres Lebens perfekte Ergebnisse an, sei es im Beruf, Sport, Beziehung, Kindererziehung oder Hobbys.
𝗣𝗲𝗿𝗳𝗲𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝘂𝗻𝗴𝗹ü𝗰𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗱 𝗸𝗿𝗮𝗻𝗸
Perfekte Ergebnisse sind selten erreichbar. PerfektionistInnen erleben Frustration und Ärger über sich selbst oder andere. Studien zeigen: Perfektionismus hängt signifikant mit Depression, Angst und Burnout zusammen. Dieser Druck erzeugt Selbstkritik, Stress und instabilen Selbstwert.
𝗘𝗶𝗻𝗲 𝘁𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿𝗲 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗮𝗰𝗵𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝘄𝗲𝗶𝘀𝗲
Systemisch blockiert Perfektionismus die Dynamik von Beziehungen und Situationen: Alles lebt im Fluss, ist unvollständig und veränderlich.
Psychologisch entstehen ständige Selbstkritik, Angst vor Versagen und Frustration.
Wertorientiert widerspricht Perfektionismus dem Sinn, das Leben bewusst zu gestalten. Nichts im Universum ist perfekt – wer das Unmögliche sucht, blockiert Wachstum, Zufriedenheit und Verbindung.
𝗪𝗶𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗣𝗲𝗿𝗳𝗲𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀?
Aus meiner langjährigen Praxis entsteht das Problem aus der Differenz zwischen Wollen und Ergebnissen. Angestrebt wird Vollkommenes, Fehlerfreies – unrealistisch und unmöglich. Tiefenpsychologisch geht es (unbewusst) darum, durch Perfektion ein “perfekter Mensch” zu sein/werden. Klingt simpel - ist jedoch komplex und vielschichtig.
𝗪𝗮𝘀 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗵𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗣𝗲𝗿𝗳𝗲𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀?
In meinem systemischen und wertorientierten Coaching, verbunden mit Psychologie, klären wir, was hinter dem Perfektionismus steht: Angst vor Versagen oder „Zu-wenig-Sein“ sind häufige Gründe. Diese Angst wahrzunehmen ist der erste Schritt. Danach werden Dynamiken und Verhaltensweisen bearbeitet, die größtenteils unbewusst sind. Anschließend wird an der Lösung und Ent-wicklung gearbeitet.
𝗣𝗲𝗿𝗳𝗲𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝘀𝗺𝘂𝘀 𝗹ö𝘀𝗲𝗻
Wenn du spürst, dass dein Perfektionismus belastend ist, nimm dich bitte ernst!
Beginne ein nachhaltiges Coaching mit mir. Auf deine Kontaktaufnahme freue ich mich.
Alles AllerBeste dir,
Nicolas Sebastian